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Freier Markdown-Editor

Für schnelle Texte: Markdown-Editor Twig wird zu Pine

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Immer dann, wenn wir schnelle ein Dokument mit grundlegenden Formatierungen wie Aufzählungen, Zwischenüberschriften, Kursiv- und Fettschrift erstellen müssen, greifen wir nicht zu Pages oder Word, sondern zu einem Markdown-Editor.

Pine Section 2

Hier ist der Inhalt so schnell formatiert wie eingetippt und lässt sich wunderbar sowohl als PDF als auch im HTML-Format für die Vereinswebseite exportieren.

Für Mac-Nutzer stehen zahlreiche Editoren wie Notable, Noto, Elegant, Tempad und Typora zum Download bereit – wir hielten bislang dem leicht angestaubten 2-Panel-Editor MacDown die Treue.

Pine Black

Da dieser jedoch schon länger nicht mehr aktiv weiterentwickelt wird, freuten wir uns im Februar über das Debüt der Freeware Twig.

Twig hat sich inzwischen umbenannt, hört nun auf den neuen Namen Pine und steht aktuell in Version 0.0.9 zum Download bereit.

Die Open-Source-Anwendung will sich strikt an Apples Human Interface Guidelines halten, wird ausschließlich in Swift geschrieben und legt besonderes Augenmerk auf die ballastfreie Entwicklung. Pine will schlank, nativ und eben eine „richtige Mac-App“ sein.

Pine ist eine Download-Empfehlung!

Pine Fenster

Freitag, 03. Mai 2019, 9:24 Uhr — Nicolas
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  • Funktioniert das dann auch in der Vorschau von Dateien wenn ich mir den installiere?
    Also Datei auswählen, Leertaste und dann wird es formatiert angezeigt?

  • Pine? Ist der Name nicht für den Mail Client unter Unix reserviert?

  • Nichts geht über Ulysses, alternativ ist Bear ganz gut. Wer mehr Richtung Blogging und Publishing will, greift zu iA Writer. Den kostenlosen Alternativen fehlt oft etwas, auch wenn sie hübsch aussehen.

    • Ich arbeite auch sehr zufriedenstellend mit iA Writer (Einmalkauf) unter iOS und macOS. Im Gegensatz zu Bear und Ulysses kein Abo. Der Schmetterling von Ulysses nervt mich darüber hinaus schon seit Release tierisch. ;)

  • Ich habe mich auf FS Notes eingeschossen Schon weil die Suchleiste wahnsinnig schnelle Ergebnisse liefert. Alternativ greift auch noch BBEdit drauf zu.

    Am liebsten hätte ich eine Mischung aus FS Notes (Suche, Seitenleiste mit Ordnernamen), Typora (Echtzeitdarstellung von Markdown und nicht diese doofe links-rechts Ansichten der anderen MD-Editoren) und BBEdit (Editierfunktionen).

  • Schon mal mit Pine einen Text geschrieben?
    So etwas lahmes habe ich schon lange nicht mehr erlebt …
    Die Kompatibilität zu normalem Markdown ist schlecht, so wird z.B. **fett** nicht interpretiert, wenn man einen fertigen Text lädt, aber wenn man direkt in Pine ei Wort fett formatiert, dann kann er es auf einmal.
    Aber vielleicht liegt es auch an mir, weil ich ein Programm ausprobiere, bevor ich etwas rezensiere.

  • Atom.io kann auch Markdown inklusive Export. Zudem kann Atom.io auch viele viele andere Sprachen und ist durch Plugins unendlich erweiterbar.

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