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Podiumsgespräch am 9. Mai

Photoshop CC auf dem iPad: Neuigkeiten am Donnerstag

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Seit dem vergangenen Herbst steht fest: Mit „Photoshop CC für iPad“ wird Adobe im Laufe des Jahres eine neue iPad-Version der weltweit populärsten Bildbearbeitung veröffentlichen.

Adobe Photoshop Cc Ipad

Die neue Anwendung, die Laut Adobe auf die selbe Code-Basis wie das Desktop-Pendant setzt, soll der Anwendung für Mac und Windows in weiten Zügen gleichen.

Zwar soll der Funktionsumfang der App zu Beginn noch begrenzt sein, mit der Zeit werden sich Leistungsumfang von Mobil- und Desktop-Version jedoch kontinuierlich annähern.

Nun hat Adobe einen neuen Termin in den Raum geworfen: Am 9. Mai will das Unternehmen im Rahmen der ausverkauften Adobe 99U Conference in New York detaillierter auf seine Photoshop-Pläne eingehen.

Derzeit verschickt Adobe Erinnerungen, dass das Photoshop-Team gegen 18:30 Uhr deutscher Zeit einen Vortrag zur Neuentwicklung halten wird und kündigt eine Live-Übertragung an:

Please join the Photoshop team for a chat about Photoshop on your iPad on May 9, 2019 from 12:30-1pm EST, when we’ll broadcast from the sold-out Adobe 99U Conference in New York City. […] There’s lots more to come, so check your in-box and stay in touch.

Mit Dank an Markus!

Freitag, 03. Mai 2019, 8:22 Uhr — Nicolas
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  • Man darf gespannt sein. Habt ihr eigentlich noch keine News zu den Abopreisen? Die Community dreht gerade schon durch, weil Adobe mit doppelten Preisen testet.

  • Jaaaah! Endlich kommt Bewegung rein. Kann es kaum erwarten.

  • Weil mein Kommentar plötzlich wieder weg war… Man darf gespannt sein! Eine angeglichene Version würde mich zum ipad Pro bringen. Vorher sehe ich da noch keinen Sinn. Bringt ihr noch eine News zu Adobe und seinem Abomodell? Die Community dreht ja gerade durch, weil Adobe mit verdoppelten Abopreisen testet.

  • eigentlich müsste ein kompletter Wandel von iOS zu OSX auf den Tabletts passieren. macht wenig sinn… da die hardware fähig genug dafür ist… ich bräuchte noch after effects für iPad… aber ich träume mal weiter und muss wohl dann leider zum surface pro greifen… ausser eben zuhause.

    • Da das Hardware-Thema immer wieder aufkommt, denke ich sollte man das mal stark differenzieren. Klar sind die aktuellen iPad Pros, was die Leitungsdaten angeht, echt der Hammer, aber reicht das um theoretisch macOS performant (vor allem Multitasking) abbilden zu können?

      Wir sprechen hier von (aktuell noch) zwei komplett unterschiedlichen Systemen. Da kann man nicht einfach Benchmarks vergleichen und sagen, dass das iPad schneller „bei gleichen Aufgaben“ ist. Allein der Ram wird bei grafikintensiven Tools (zB Adobe) im Multitasking schon das Nadelöhr…

      Nehmen wir mal das Beispiel Porsche und LKW. „Nackt“ auf dem Papier hat der Porsche die beeindruckenderen Leistungen. Beschleunigung, Speed, etc. Aber lass nen Porsche mal 40 Tonnen ziehen. Da bliebt davon nix mehr übrig, bzw. sieht der Porsche dann doch ziemlich „lahm“ aus ;)

      • Das war ja mal ein interessanter Vergleich, Maurice :)

      • Für mich das viel größere Problem als der Prozessor sind die schmalen 4GB RAM des iPads.
        Da reißt man keine fetten Anwendungen mit. Da muss immer wieder zwischengeladen werden, was die Geschwindigkeit drückt. Bin mir sicher, das Photoshop da irgendwie tricksen wird. 1:1 kann ja schon alleine deshalb nicht gehen.

      • Der Sinn und Zweck von Benchmarks ist es verschiedene Technologieplatformen miteinander zu vergleichen in dem man sie die gleichen Aufgaben durchführen läßt und die Zeit mißt die sie dafür brauchen.

        Gerade beim Thema Bild- und Videobearbeitung sind die aktuellen iPad Pro Modelle den Intel Mac weit überlegen weil sie die bessere GPU haben. Nur die großen Mac Modelle mit AMD GPU können vielleicht noch mithalten.

        Ich denke das Photoshop alleine auf dem iPad Pro besser laufen wird als auf den meisten Desktop Rechnern.
        Beim Thema Workflow mit Multitasking sind die Desktop Systeme mit mehreren Bildschirmen und viel RAM natürlich klar im Vorteil, weil man dort mit mehreren großen Programmen gleichzeitig arbeiten kann.

        Ich denke aber auch generell nicht das ein iPad Pro den vorhandenen Desktop Arbeitsplatz ersetzen kann. Es ist nur eine schöne Ergänzung.

  • lightroom cc ist noch gar nicht verfügbar?

    • hat doch auch keiner behauptet?

      -> Mit „Photoshop CC für iPad“ wird Adobe im Laufe des Jahres eine neue iPad-Version der weltweit populärsten Bildbearbeitung veröffentlichen.

  • Ich ärgere mich ja ehrlich gesagt immer noch dass ich für Photoshop Touch gar nicht mal so wenig für eine App bezahlt habe und sie jetzt nicht mehr nutzen kann…. wird das hier besser????

  • Hoffentlich zwingen immer mehr Pro Apps Apple wirklich zur Unterstützung einer Maus. Bei Word würde das fast meinen Dienstrechner abschaffen (wenn nicht leider 1-2 Apps nur für Windows verfügbar wären).

  • Unabhängig von der Leistung der Adobe-Produkte habe ich die Schnauze voll mit der Preispolitik von Adobe und verzichte komplett auf die liebgewordene Produktpalette von Adobe. Ein harter und schwerer Schritt zu Affinity ist der logische Schritt, sowohl auf dem Tablett als auch auf der Workstation. Die erneute Einarbeitung in die Programme ist nicht klein, der Workflow zäh aber bereuen tue ich nichts. Der Aufschrei der Adobeianer wird groß sein. Wer will schon aus seiner Wohlfühlecke raus. Und genau darauf baut Adobe, der Mensch als Gewohnheitstier.

  • ich Kann die Kristin an Adobes Preispolitik Nicht nachvollziehen. Welche andere Software bietet für solch einen monatlichen Abo-Preis so viele Apps an, wie die Creative Cloud beinhaltet? Alleine Sketch im Bereich UI Design benötigt so viele Plugins, die auch noch mal zusätzlich monatliche Abo-Gebühren verlangen.

    Mit dem Abo-Modell wurde es auch für berufseinsteigende Freiberufler erschwinglich, Lizenzen zu erwerben. Früher Kostete die Creative Suite mehrere Tausend Euro, jetzt kann ein freier Designer bereits beim ersten Auftrag für einen überschaubaren Betrag die komplette Toolbox für alle gestalterischen Aufgaben bezahlen.

    Ich habe mir auch aufgrund des Hypes Affinity für Desktop und iOS gekauft und verwende es zumindest auf dem iPad regelmäßig, aber nur, weil es hier noch kein Photoshop gibt.
    Zumal affinity zumindest in meinen PSDs die Einstellungsebenen (Gradiationskurven etc.) seltsamerweise anders interpretiert als dies in PS der Fall ist.

    Und der Workflow bei Adobe ist einfach unangefochten, da kamen früher Freehand und QuarkXPress und heute auch Affinity und Sketch nicht ran.

  • Bin ich der einzige der sich fragt wo jetzt Photoshop fürs Ipad bleibt ? Ich mein, es ist jetzt der 10.05.2019 und naja … nichts…

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