Für iPad-Interessenten lohnt sich ein Besuch auf der heute umfassend überarbeiteten Apple-Webseite. Im Bereich Leistungsmerkmale finden sich nun detaillierte Informationen zu den einzelnen iPad-Anwendungen, zudem finden sich in der Dokumentation der technischen Daten interessante neue Detailinformationen - darunter der Hinweis auf einen Hardware-Schalter, mit dem sich das Anzeigeformat verriegeln lässt.
Die Bildschirmanzeige des iPad dreht sich wie beim iPhone oder iPod touch automatisch mit der Ausrichtung des Geräts. Dies kann in bestimmten Situationen aber auch störend sein. Mit dem seitlich über den Lautstärketasten angebrachten Schalter "Anzeigeformat verriegeln" lässt sich die automatische Anpassung wenn gewünscht deaktivieren. Tags: iPadSoftware
Während wir hierzulande noch weder exakte Preise noch das von Apple geplante Auslieferungsdatum kennen, lässt sich das iPad in den USA nun vorbestellen. Kunden haben die Wahl zwischen der gewöhnlichen Apple Store-Bestellung mit Postversand oder einer Reservierung für die Abholung in einem Apple Retail Store. Die Preise sind ja bereits längere Zeit bekannt, die Wi-Fi-Variante ist ab 499 Euro zu haben und wird ab dem 3. April ausgeliefert, die Preise für die Ende April erwartete 3G-Version beginnen bei 629 Dollar.
Zeitgleich mit der Wi-Fi-Version will Apple die auch als Ständer verwendbare Schutzhülle iPad Case, das iPad Dock und einen passenden VGA-Adapter ausliefern, das iPad Keyboard Dock wird es voraussichtich erst Mitte April geben. Den Verkaufsstart für iPad und Zubehör in Deutschland kündigt Apple derzeit für Ende April an. Tags: iPadZubehoerApple Store
Eine nette Idee hat Kensington mit dem Travel Battery Pack & Charger im Angebot. Der Zusatzakku verlängert nicht nur die Nutzungsdauer eines iPod touch oder iPhone um bis zu 23 Stunden Musik, 7 Stunden Video oder 5 Stunden Gesprächszeit (Herstellerangaben), sondern fungiert gleichzeitig als Ständer mit optimalem Winkel für das Videogucken unterwegs.
Zum Aufladen ist kein zusätzliches Kabel erforderlich, der Akku lässt sich direkt per USB an einen Computer oder ein Netzteil anschließen. Anhand einer LED-Ladestandsanzeige lässt sich der Ladezustand jederzeit ablesen.
Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 50 Euro, für diesen Preis ist der Akku entweder direkt bei Kensington oder über Amazon erhältlich. Tags: iPod touchiPhoneAkkuLadegeraet
Mit dem iPod- und iPhone-kompatiblen Radiowecker iP90 bringt iHome einen kräftig überarbeiteten Nachfolger für das beliebte, inzwischen auch von diversen Hotelketten eingesetzte Modell iP9. Auffällig ist vor allem die neue, geschwungene Gehäuseform sowie das vergrößerte und besser organisierte Display - ansonsten unterscheidet sich die technische Ausstattung nicht wesentlich vom Vorgängermodell. Die zwei Weckzeiten des iP90 lassen sich wahlweise täglich, für Werktage oder für Wochenenden programmieren und per Time-Sync-Taste lässt sich die Uhrzeit automatisch über ein in die Dockingstation gestecktes iPhone oder einen iPod stellen. Angedockte Geräte werden selbstverständlich geladen und können als Audioquelle angewählt werden, die iHome-Wecker taugen durchaus auch als nettes Soundsystem für kleinere Räume. Der integrierte UKW-Empfänger bietet 12 programmierbare Senderplätze.
iPod touch- sowie iPhone-Besitzer dürfen sich auf eine kleine, aber ausgesprochen interessante Neuerung freuen: Der iP90 ist "app enhanced", also kompatibel mit der kostenlos im App Store erhältlichen iHome+Sleep App. Das Programm soll den täglichen Umgang mit dem Wecker deutlich vereinfachen und liefert zudem Statistiken über das eigene Schlafverhalten.
Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 119 Euro, spätestens im April wird der iP90 auch in Deutschland erhältlich sein. Wir werden das Gerät dann wie gewohnt ausführlich vorstellen. Tags: iHomeRadioWeckerSoundsystemiPhoneiPod touch
Wer sich die bislang von Apple veröffentlichten Bilder des iPad anschaut wird feststellen, dass auf dem Home-Bildschirm verschiedene uns vom iPhone oder iPod touch bekannte Programme fehlen. Ausschlaggebend für diese Tatsache scheint nun wie so oft bei Apple der unten gereckte Daumen von Steve Jobs zu sein. Jobs ist als Perfektionist bekannt, und offenbar war er mit der Portierung der Programme aufs iPad nicht zufrieden, weiß John Gruber in seinem Blog Daring Fireball zu berichten.
Jobs hat für gewöhnlich hohe Ansprüche an die Benutzbarkeit und Funktionalität der eigenen Produkte. Eine schlichte Vergrößerung der iPhone-Anwendungen auf das Format des iPad-Bildschirms wäre für ihn undenkbar. Anordnung und Größe der Bedienelemente in Apples iPhone-Apps sind perfekt auf den 3,5"-Bildschirm abgestimmt - eine Skalierung um 280 Prozent wäre nicht nur für die Verantwortlichen bei Apple, sondern auch für anspruchsvolle Anwender schlichter Horror. Wie man es besser macht, zeigt Apple bei den Portierungen der uns bekannten Anwendungen Kontakte (iPad-Version) und Kalender (iPad-Version). Sehr wahrscheinlich ist es also, dass Apple die fehlenden Programme nachliefert, sobald der Meister zufrieden ist: Laut Gruber waren Apple-intern bereits erste Versionen im Umlauf, die aufgrund oben beschriebener Problematik jedoch wieder verworfen wurden.
Nun lässt sich natürlich darüber spekulieren, welche Auswirkungen diese Gedanken auf die rund 160.000 derzeit verfügbaren Anwendungen im App Store haben. Unabhängig davon, ob Apple hier zusätzliche Regelmentierungen einführt, dürfte ein Großteil dieser Programme auf dem iPad schlicht und einfach bescheiden Aussehen. Die Programmierer werden auf Dauer nicht umhin kommen, iPad-spezifische Anpassungen an ihren Applikationen vorzunehmen. Wir sind gespannt, wie diese Unterscheidung zwischen den Plattformen in den App Store integriert wird. Tags: iPadApp StoreiPhone
Apple hat den Abend der Oscar-Verleihung für die Premiere des ersten iPad-Werbespots gewählt. Das Video macht zweifelsohne Lust auf das Gerät, bei der Musik im Video handelt es sich um den Titel There goes my love von The Blue Van.
Die neueste Generation der Pioneer VSX-Receiver lässt sich in den Grundfunktionen vom iPod touch oder iPhone aus bedienen. Pioneer hat dazu die kostenlose App iControl AVR im App Store bereitgestellt. Über's heimische Wi-Fi-Netz lassen sich dann beispielsweise die Lautstärke, Balance oder veschiedene Audioeinstellungen regeln.
Die iControl AVR-App ist bislang mit drei verschiedenen Pioneer-Receivern kompatibel, den Modellen VSX-1120, VSX-1020 und VSX-920. Allerdings sind diese Geräte noch nicht im Handel verfügbar - wer einen Praxistest machen will, muss sich wohl noch etwas gedulden.
Übrigens tragen inzwischen meisten aktuellen A/V-Receiver von Pioneer die Logos "Works with iPhone" und "Made for iPod", akzeptieren die Apple-Geräte also als Musikzuspieler und zeigen zum Teil sogar die Covergrafiken auf ihren Frontdisplays an. Tags: iPod touchiPhonePioneerRemoteFernbedienung
Apple hat den Verkaufsstart des iPad für den 3. April angekündigt. Zu diesem Datum soll die Wi-Fi-Version des iPad allerdings erstmal nur in den USA erhältlich sein, für die Länder Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien plant Apple den Verkaufsstart für Ende April. Dann allerdings soll es in diesen Ländern gleich beide Varianten, die Wi-Fi- wie auch die 3G-Ausführung zu kaufen geben.
In den USA nimmt Apple ab 12. März Vorbestellungen für das iPad an. Hierzulande müssen wir uns noch bis in den April gedulden, erst dann werden auch die Preise für den Vertrieb in Europa veröffentlicht. Die Dollarpreise sind ja seit der Einführung bekannt, das iPad wird in den USA in der Wi-Fi-Version als 16GB-Modell für 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 US-Dollar und als 64GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich sein.
Der Start für Apples virtuellen Buchladen iBookstore ist ebenfalls für den 3. April in den USA vorgesehen, weitere Länder sollen dann im Laufe des Jahres noch folgen. Tags: iPadiBooks
Der iPod- und iPhone-kompatible Radiowecker iMM178 Vibe Plus von iLuv kommt mit einem netten Gimmick für Langschläfer: Der sogenannte "Bed Shaker" rüttelt laut Pressetext auch die härtesten Langschläfer aus dem Bett. Die kleine Vibrationseinheit hängt kabelgebunden am Wecker und wird auf die Matratze oder unters Kopfkissen gelegt. Ein kleiner Lautsprecher im Shaker erlaubt es zudem, zum Einschlafen leise Musik zu hören, ohne andere Personen im Zimmer zu belästigen.
Die integrierte Docking-Station lässt sich wie üblich als Ladestation verwenden und macht den Wecker nebenbei zum kleinen Soundsystem für iPod und iPhone. Das Stellen der Uhrzeit gehört mit dem iMM178 der Vergangenheit an, der Wecker holt sich die aktuelle Zeit wie wir es bereits vom iHome iP88 kennen automatisch von einem angedockten iPod oder iPhone.
Jeweils zwei programmierbare Weckzeiten aktivieren wahlweise täglich, an Werktagen oder an Wochenenden einen von sieben verschiedenen Wecktönen, den Rüttler, das Radio oder Musik vom iPod/iPhone. Der integrierte UKW-Empfänger verfügt über acht feste Speicherplätze.
Die Auslieferung des Weckers in den USA wurde jetzt bekannt gegeben, in Deutschland dürfte das Gerät somit in den nächsten Wochen für rund 80 Euro erhältlich sein. Tags: RadioWeckerSoundsystemDocking-StationiLuv
Noch in diesem Monat will T-Mobile zusammen mit dem in Deutschland ansässigen Anbieter für Navigationslösungen Navigon ein kostenloses Navigationspaket für iPhone-Kunden anbieten.
Die Anwendung mit dem Namen Navigon Select wird kostenlos im App Store erhältlich sein, und sich wohl ähnlich wie die bereits verfügbare MobileTV-App nur mit einer gültigen SIM-Karte von T-Mobile starten lassen. Im Leistungsumfang enthalten sind 2D-Karten für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein und deren uneingeschränkte Nutzung. Folgende Optionen lassen sich kostenpflichtig per In-App-Kauf zubuchen:
Traffic Live Paket - Echtzeit-Verkehrsinformationen: 19,99€
3D Paket - Panorama View 3D: 19,99€
Premium Paket - 3D Navigation, Routenplanung mit Location Sharing: 9,99€
Europa 20 Paket - Neben den integrierten DACH-Karten die Karten 20 Europäischer Länder 19,99€
Sicherheits und Relax-Paket - Fahrspur- und Geschwindigkeitsassistent, Radar-Info, Notfallhilfe: 9,99€
Sound and Fun Paket - "witzige" Navi-Stimmen: 9,99€
Hintergrund für die Ankündigung dürften nicht zuletzt ähnliche Angebote von Nokia und Google (in den USA) sein, natürlich gewinnt das iPhone mit T-Mobile-Vertrag damit aber auch weiter an Attraktivität und Mehrwert. Ein Info-Video von Navigon haben wir unten eingebettet.
Tags: iPhoneNavigationNavigon