Nächste Woche könnt ihr euch wieder mit vergünstigten iTunes-Karten eindecken: Die Supermarktkette real gibt vom 6. bis 11. Februar auf iTunes-Karten im Wert von 50 Euro 20 Prozent Rabatt – sprich ihr bezahlt 40 statt 50 Euro. (Danke Martin + Peter)
Der Wert der Gutscheinkarten wird beim Einlösen auf das iTunes-Guthaben verbucht und kann dann völlig frei für Musik, Filme, Bücher oder Apps für iOS und den Mac ausgegeben werden.
Über Apple TV lassen sich nun auch Genius-Empfehlungen für Filme abrufen. Apple stellt die Funktion neu im Filme-Menü der kleinen Set-Top-Box bereit, basierend auf zuvor gekaufte oder geliehene Filme werden hier nun weitere passende und im iTunes Store verfügbare Filmtitel angezeigt.
In den USA wurde die selbe Funktion auch für TV-Serien implementiert, hierzulande sind Fernsehserien aus lizenzrechtlichen Gründen bislang nicht über Apple TV verfügbar.

Apple E-Book-Reader-App iBooks bekam ein Mini-Mini-Update auf Version 2.0.1 verpasst. Laut Beschreibung im App Store behebt die neue Version ein Problem, aufgrund dessen “iBooks-Textbücher” nicht geöffnet werden. Als “Textbücher” bezeichnet Apple die mit iBooks 2 eingeführten interaktiven Lehrbücher, Beispiele finden sich im iBookstore beispielsweise mit den Naturbüchern von DK oder dem kostenlosen Titel Life on Earth.
(Danke für eure Mails!)
Apple konnte das Verkaufsverbot gegen die iPad-Modelle mit 3G-Funktion sowie die älteren iPhone-Modelle 3GS und 4 im Eilverfahren abwenden, sämtliche vorübergehend aus dem Online Store entfernten Geräte sind nun wieder verfügbar.
Motorola hatte auf Verletzung eines alten Mobilfunkpatents geklagt, das allerdings seit Jahren als Standardtechnologie geführt wird, und dementsprechend zu entsprechend fairen Konditionen lizensiert werden müsste – laut Apple hat Motorola dies in der Vergangenheit stets verweigert. Anscheinend konnte Apple nachweisen, dass die Lizenzvergabe durch Motorola nicht den Vorgaben für die Lizenzierung von Patenten, die als Industriestandard anerkannt sind entsprach und das Verkaufsverbot darauf basierend kippen.
(-> FRAND-Lizensierung)
Die Patentstreitigkeiten zwischen Apple und Motorola sind damit allerdings keinesfalls ausgestanden. Wie berichtet, hat das Mannheimer Landgericht Motorola heute auch in einem zweiten Verfahren, in dem es um den E-Mail-Push-Dienst von iCloud geht, recht gegeben und damit die Zündschnur an ein weitere Pulverfass geknüpft.
Eye TV Mobile, den mobilen DVB-T-Empfänger für das iPad 2 haben wir bereits ausführlich vorgestellt. Das neu veröffentlichte Update 1.1. für die zugehörige iPad-App bringt nicht nur optische Verbesserungen und Leistungssteigerungen, sondern auch ein paar nette neue Funktionen für den Fernsehgenuss auf dem iPad.
Unter iOS 5 lassen sich Sendungen nun auch aufnehmen, während die App in den Hintergrund gedrückt ist und man das iPad anderweitig verwendet. Weiter hat Elgato Videotext in die App integriert, man hat Zugriff auf alle über DVB-T ausgestrahlten Videotextseiten und die Option, die ebenfalls darüber ausgestrahlten Untertitel einzublenden, dürfte insbesondere für Gehörlose interessant sein. Auch nett: Im Hochformat wird das TV-Bild nun auf das obere Drittel verkleinert, im unteren Bereich erlaubt ein voll funktionsfähiger Webbrowser das Surfen währen dem TV-Gucken über die App. Zu guter Letzt hat Elgato noch die Schaltflächen zum Vorwärts- und Rückwärtsspringen durch Tasten ersetzt, mit deren Hilfe man nun auch schnell mit Bild durch den Sendungspuffer oder Aufnahmen scrollen kann.
Update: Apple lässt verlauten, dass schon in Kürze wieder sämtliche Geräte im Online-Store verfügbar sein sollen – offenbar wurde mit Erfolg Einspruch gegen die Verfügung erhoben.
Der durch eine Verfügung des Landgerichts Mannheim eingestellte Verkauf der iPads mit 3G-Funktion sowie der iPhone-Modelle 3GS und 4 (wir berichteten auf dem iPhone-Ticker) greift vorläufig wohl nur im Apple Online Store.
Sowohl Amazon als auch Mobilfunkprovider wie die Telekom bieten die Altgeräte derzeit noch an und sind von dem Urteilsspruch aufgrund einer Motorola-Klage, die mehrere Patentverletzungen geltend macht, nicht betroffen. Die Verfügung bezieht sich bislang ausschließlich auf Apples europäische Vertriebsgesellschaft als Betreiber der Apple Online-Stores.

Mittlerweile nimmt Apple auch eine offiziell Stellung zu dem Vorgang. Man sei dabei, die Entscheidung anzufechten da Motorola sich in der Vergangenheit stets geweigert habe, das Patent zu realistischen Konditionen an Apple zu lizensieren, obwohl es sich um eine seit sieben Jahren als Industriestandard deklarierte Technik handle.

Das neu erschienene Physik-Puzzle “Furmins” weckt irgendwie nette Erinnerungen an die leider weiterhin nicht für iOS erschienenen Lemminge. Bei den Furmins handelt es sich allerdings um kugelrunde Fellwesen, die durch geschicktes Anordnen der Level-Objekte alle “heim ins Körbchen” gebracht werden müssen.
Das 70 Levels umfassende Spiel ist jeweils knapp 19 MB groß in zwei verschiedenen Versionen erhältlich: Einmal als für iPhone, iPod touch und das iPad optimierte HD-Universal-App zum Preis von 2,39 und einmal als “kleine” Version für iPhone und iPod touch zum Preis von 0,79 Euro.
Die iPad-App Remarks von Readdle (3,99 Euro) kombiniert einen funktionreichen Notizblock mit Bearbeitungswerkzeugen für PDF-Dateien.

Ihr habt die Möglichkeit, Text per Hand oder Tastatur einzugeben oder Skizzen zu zeichnen, die dann automatisch als PDF abgespeichert werden und sich per E-Mail versenden oder über die iTunes-Dateifreigabe auf einen Computer übertragen lassen. Remarks lässt euch dabei frei wählen, ob ihr ein weißes, liniertes, kariertes oder mit diversen anderen Mustern gerastertes Blatt benutzen wollt.
Ergänzend bietet die App eindrucksvolle Bearbeitungswerkzeuge für PDF-Dokumente. Ihr könnt die selbst erstellten oder auch Fremddokumente mit Notizen und Markierungen versehen, einzelne Seiten entnehmen oder Seiten neu anordnen und mehr. Wenn euch das Tool interessiert, nehmt euch kurz Zeit für die Demo im unten eingebetteten Video.
Remarks ist 18MB groß und läuft bislang ausschließlich auf dem iPad.
Die Veröffentlichung von Mac OS 10.7.3 hat nicht nur zufriedene Apple-Kunden hinter sich gelassen. Auch wenn in unseren Kommentaren viele Nutzer von einem problemlosen Update berichten, gibt es doch etliche Klagen über massive Probleme mit Programmabstürzen und seltsamen Fehlermeldungen.

Falls ihr von diesem Problem betroffen seid, so könnt ihr euch laut der US-Webseite TUAW eine komplette Wiederherstellung vom Backup ersparen. Es hilft scheinbar bereits, das Update auf 10.7.3 mit diesem Combo-Updater einfach erneut aufzuspielen (wir konnten das mangels Problemen bislang selbst nicht testen).
Für die Installation solltet ihr eure Mac neu starten und während dem Startvorgang die Shift-Taste gedrückt halten um im sogenannten Safe Mode zu booten. (Dank an Thomas für das Foto)
Das US-Unternehmen Avid, im Bereich der digitalen Videoproduktion seit Jahren eine bekannte Größe, gibt mit der neu erschienenen App Avid Studio (3,99 Euro) sein Debüt auf dem iPad. Die Anwendung erlaubt dem Zugriff auf die auf dem iPad gespeicherten Videos, Audiodateien oder Fotos auch den Import von Medien über Apples Camera Connection Kit oder die Aufnahme von Videos und Fotos direkt aus der App.
Für die Bearbeitung der Clips stehen ähnlich wie in Apples iMovie diverse Blenden, Texanimationen oder Bildeffekte wie beispielsweise “Bild-im-Bild” zur Verfügung. Fertige Videos können auf dem iPad gespeichert oder direkt zu YouTube oder Facebook geladen werden, wer auf dem PC mit Avid Studio arbeitet, dann die Videodateien auch zur dortigen Weiterverwendung exportieren. (Danke Alexander)
Mit besten Grüßen an unsere Schweizer Leser: Der eidgenössische Pay-TV-Anbieter Swisscom hat heute ein Update für seinen Swisscom TV-Guide veröffentlicht. Neben diversen Verbesserungen und Fehlerbehebungen für das iPhone wurde die Darstellung auf dem iPad komplett überarbeitet und die bereits angekündigte Fernbedienungsfunktion für die Swisscom TV-Box integriert. (Danke Andreas)

Quasi durch die Hintertür könnt ihr einmalig günstig an die Mac-, Windows und Linux-Versionen der Indie-Spiele Edge, Osmos, Anomaly und World of Goo kommen. Das Humble Bundle für Android bietet diese vier Spiele nämlich nicht für das Goolge-Mobilsystem an, sondern packt die Desktop-Versionen noch mit obendrauf. Somit lohnt sich der Kauf auch dann, wenn man gar kein Android-Gerät besitzt.
Der Kaufpreis gestaltet sich dabei wie folgt: Ihr könnt zunächst bezahlen, was ihr wollt, und erhaltet dann die Spiele Edge, Osmos und Anomaly. Sobald der von euch bezahlte Preis über dem aktuellen Durchschnittspreis liegt (momentan $6.01), bekommt ihr World of Goo noch obendrauf.
Für iOS sind alle vier Spiele ebenfalls erhältlich, hier lässt sich allerdings eine Installation über iTunes und damit der separate Kauf im App Store nicht umgehen: Edge (Universal-App 2,39 Euro), Osmos (iPhone 2,39 Euro, iPad 3,99 Euro), Anomaly Warzone Earth (Universal-App 2,99 Euro) und World of Goo (Universal-App 3,99 Euro).
Zugegeben, wir sind uns nicht sicher wie es momentan um die taiwanische Werbelandschaft bestellt ist. Vielleicht fallen Spots wie die unten eingebettete Android-Promotion rund um Taipeh gar nicht mehr auf – durch die Euro-Brille betrachtet, erinnern die 24 Sekunden jedoch eher an geschmacklose Comedy denn an ein Erfolg versprechendes Marketing-Konzept. Doch urteilt am besten selbst.
Die in Mac OS integrierte Systemerweiterung FileVault verschlüsselt den kompletten Inhalt der Festplatte eines Macs und soll so insbesondere für Notebook-Besitzer für zusätzliche Sicherheit sorgen. Bei einem Computerdiebstahl ist ein Zugriff auf die gespeicherten Daten nur mithilfe des zugehörigen Master-Kennworts möglich.

Die amerikanische Sicherheitsfirma Passware brüstet sich nun damit (PDF), den FileVault-Schutz mittels einer Speicheranalyse in weniger als 40 Minuten aushebeln zu können und gleichzeitig auch die im Mac OS Schlüsselbund gespeicherten Kennwörter auszulesen. Zugriff auf die Systemdaten erlange man dabei über eine FireWire-Verbindung.
Passware ist auf Schnüffelsoftware spezialisiert und vertreibt beispielsweise das knapp 1000 Dollar teure “Passware Kit Forensic“. Dementsprechend dürfen wir von Apple erwarten, dass die FileVault-Integration schleunigst auf entsprechende Sicherheitslücken geprüft und wenn nötig ein passendes Update für OS X hinterhergeschoben wird. (via CNET – Danke für eure Mails)
Normalerweise steht die Docking-Station für iOS-Geräte in Form eines Radioweckers oder dergleichen ja auf dem Nachttisch, bei dem in Japan neu vorgestellten NX-BX3 von JVC Kenwood ist dagegen das Dock selbst gleichzeitig ein Nachttisch bzw. Beistelltischchen.
Das in weißer oder schwarzer Hochglanzoptik angekündigte Gerät läuft aus “Home Theater Sound System” und die allgemeine Produktbeschreibung legt unter anderem auch den den Einsatz in Verbindung mit einem TV-Gerät nahe. Das 60W-System verfügt neben dem Lade- und Audiodock über optische und analoge Audioeingänge sowie einen integrierten UKW-Emfpänger. Eine Glasplatte macht die Oberseite zur robusten Abstellfläche für Bücher, eine Nachttischlampe und dergleichen.
Über den Preis für das gute Stück schweigt sich JVC bislang noch aus, als Liefertermin (wohl zunächst nur Japan) wird der Februar angegeben.

Das Eisenbahn-Puzzle “Tiny Journey” bietet euch über 135 Levels hinweg kniffligen Zeitvertreib. Momentan lässt sich das Spiel kostenlos laden, die Version für iPhone würde normalerweise 0,79 Euro und die HD-Variante für das iPad regulär 1,59 Euro kosten.
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Nach Monaten des Testens steht jetzt Version 10.7.3 des Mac-Betriebssystems 10.7 Lion zum Download über Apples Softwareaktualisierung bereit. Das Update bringt neben den wie üblich wortkarg angeschnittenen “Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen” den erweiterten Sprach-Support für Katalanisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch und Thai …
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Apple hat angeblich bei der Osram-Tochter Opto Semiconductors LED-Bauteile für eine zukünftige Gerätegeneration bestellt. Dies will die Regensburger Regionalpublikation Wochenblatt aus Unternehmenskreisen erfahren haben. In Regensburg produziert der mit Glühbirnen groß gewordene Konzern laut Wikipedia derzeit LEDs, OLEDs, Hochleistungs-Laserdioden, Infrarot-Komponenten …
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Die taiwanische Webseite Apple.pro machte bereits im letzten Jahr mit der Veröffentlichung von Fotos, die das Gehäuse für einen iPod nano mit integrierter Kamera zeigen sollen, von sich reden (hier und hier), eine entsprechende Aktualisierung der Modellreihe durch Apple blieb …
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Ecoute, Musique, Simplier. Einfache Desktop-Applikation die die in der iTunes-Mediathek gespeicherten Daten auslesen, neu anordnen und anschließend vom Ballast der Apple-Jukebox befreit, in einem übersichtlichen Interface anzeigen, liegen gerade voll im Trend. Aktueller Neuzugang: Die Mac-Anwendung Sonora. Der 5MB große, …
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