Mit Blick auf das trübe Wetter draußen kann ein wenig Auflockerung nicht schaden: In der aktuellen Folge der TV-Serie “The Big Bang Theory” verliebt sich Raj in Siri… (Danke Tim)
Die Idee für die eigenwilligen Schutzhüllen der Papernomads entstand in einer Kneipe in Venedig: Biologisch abbaubare, reiß- und wasserfeste Hüllen für das iPad oder MacBook sollten es sein.
Heraus kam dann ein ausgesprochen nettes Produkt, die gepolsterten Hüllen aus robustem braunem Packpapier sind mit Schafswolle ausgeschlagen und entwickeln im nu ihren einzigartigen Charakter. Ob als Scribble-Block oder Tagebuch, das Konzept setzt auf individuelle Gestaltung im Laufe der Nutzung.
Schaut euch das unten eingebettete Produktvideo an, Papernomads gibt es zum Preis von 43 Euro für das iPad und ab 48 Euro für das MacBook Pro, wer seinem iPod touch etwas gutes tun will, wird mit 28 Euro zur Kasse gebeten.
Mit Namco Arcade ladet ihr euch quasi eine virtuelle Spielhalle aus dem App Store. Enthalten sind die alten Automatenklassiker Xevious, The Tower of Druaga, Motos und Phozon, weitere Titel sollen folgen.

Pro Tag könnt ihr dann eines dieser Spiele einmal kostenlos spielen, wer mehr will, muss sich im In-App-Store virtuelle Münzen (im 10er-Pack 79 Cent) oder gleich das komplette Spiel (2,39 Euro) kaufen. Eigentlich eine ganz witzige Idee, durchsetzen wird sich die Sache jedoch wohl nur bei echten Retro-Fans.
Aufgepasst: Namco empfiehlt mindestens ein iPhone 4, einen iPod touch 4 oder ein iPad 2 für flüssigen Spielgenuss.
Von heute bis Sonntag bietet Amazon im Rahmen der Aktion “Neu für 5 Euro” gleich 17 aktuelle Alben-Neuerscheinungen im MP3-Format für jeweils nur 5 Euro an. Das Programm ist ausgesprochen gemischt, unter anderem sind Christina Perri, Farid Bang, Public Image Limited, Leonhard Cohen, Terry Hoax, Ingo Appelt oder ein Album mit 99 Beethoven-Klassikern mit dabei.

Redaktionsempfehlung ist ganz klar das Debutalbum “Born To Die” der US-Sängerin Lana Del Rey. Die Single-Auskopplung “Video Games” hat bereits im Vorfeld für viel Lob gesorgt, das Video haben wir unten eingebettet.
Wer noch nie Musik bei Amazon geladen hat, liest diesen Artikel. Hier erklären wir kurz und knapp im Video, wie der Einkauf und die automatische Übertragung an iTunes ablaufen.
Drop The Chicken ist ein nettes Physik-Puzzle für zwischendurch. Über 80 Levels hinweg müsst ihr ein kleines Hühnchen über Umwege ins Nest befördern und dabei am besten noch möglichst viele Fliegen aufsammeln…
Drop the Chicken kommt als für iPhone, iPod touch und das iPad optimierte Universal-App und kostet regulär 0,79 Euro. (Danke Robert)
Die iPad-Version der Zeichen-App ArtRage ist momentan für nur 2,39 statt der regulären 5,49 Euro erhältlich und somit vielleicht für den einen oder anderen Kreativkünstler unter euch interessant. Allerdings empfehlen wir die Nutzung mit einem iPad 2, die Performance der App wird vor allem von Besitzern älterer iPads regelmäßig kritisiert.
Alternativen bietet der App Store beispielsweise mit SketchBook Pro for iPad oder ProCreate (beide 3,99 Euro).
Euch fehlt der passende Stift? Der Virtuoso von Kensington (12 Euro) ist preislich kaum zu toppen. Alternativen haben wir beispielsweise mit dem Candy Stylus oder dem AluPen Pro vorgestellt.
Das ist doch mal was anderes: Statt einer Farm oder US-Kleinstadt erbaut ihr bei PyramidVille Adventure (kostenlose Universal-App, 19 MB) eine Stadt im alten Ägypten, treibt Handel und vergnügt euch mit den integrierten Mini-Spielchen. Vielleicht kennt ihr das Spiel bereits von Facebook, der Videotrailer sieht jedenfalls ganz interessant aus.
Bulkypix, die Macher des Spiels haben zwar auch schon eher belanglose Titel veröffentlicht, zeichnen aber auch verantwortlich für den kostenlosen iPhone-Erfolgstitel My Brute.
Der Mac-PDF-Editor PDFpen (49,99 Euro) erfreut sich einer großen Fan-Gemeinde. Die Funktionen des Programms gehen deutlich über die Möglichkeiten von Apples Vorschau-App hinaus. PDFs lassen sich editieren und mit Anmerkungen versehen, selbst Textkorrekturen sind möglich. Wer einen Scanner besitzt, kann Dokumente direkt in PDFpen scannen und dort mithilfe der integrierten Texterkennung auch durchsuchbar machen.
Die heute neu veröffentlichte iPad-Version von PDFpen (7,99 Euro) bringt nun erweitere PDF-Bearbeitungsfunktionen und die Möglichkeit der iCloud-Synchronisierung mit dem Mac. PDFpen-Nutzer müssen sich also egal wo sie ihre Dateien bearbeiten nicht darum kümmern, wo gerade die zuletzt bearbeitete Version liegt, beide Plattformen greifen auf das in der Wolke gespeicherte Original zu.
Der Vollständigkeit halber noch der Hinweis auf die Pro-Version von PDFpen für den Mac (79,99 Euro): Hier bekommt zusätzlich zur Funktionalität der Standardvariante noch diverse Funktionen für interaktive PDFs.
Eine Download-Empfehlung für iPad-Besitzer: Die HD-Version von Brutal Labyrinth ist für kurze Zeit kostenlos im App Store erhältlich. Durch Kippen des iPad müsst ihr eine Kugel in klassischer Manier durch ein Labyrinth manövrieren, teils müsst ihr dabei aber auch Dinge aus dem Weg sprengen. Die Kugel fungiert gleichzeitig als Bombe, zum Zünden müsst ihr nur in die Nähe eines der immer wieder aufflammenden Bunsenbrenner kommen.
Das Spiel ist auch in einer Version für iPhone und iPod touch erhältlich, allerdings nicht kostenlos, sondern momentan zum Preis von 0,79 Euro.
Intego, das Unternehmen entwickelt unter anderem Antivirus-Software für den Mac, hat den “Mac Security 2011 Report” vorgelegt. Ein 15 Seiten starkes PDF listet all die im letzten Jahr bekannt gewordenen Sicherheitsrisiken für Mac-Nutzer, Schwerpunkt ist die Anfang Mai Entdeckte Malware “Mac Defender”.
Fazit: Alles in allem muss man als Mac-Besitzer weiterhin nicht hinter jedem unbekannten Link das Schlimmste befürchte, gesundes Misstrauen schadet aber keinesfalls. Insbesondere sollten die Alarmglocken klingeln, wenn ihr nach eurem Password gefragt werdet. Dies geschieht beispielsweise dann, wenn ein neues Programm installiert wird – habt ihr dies nicht veranlasst, so brecht die Installation ab.
Passend zum Thema verweisen wir hier noch einmal auf unseren Basics-Artikel OS X Sicherheitstipps – Worauf ihr achten sollt, damit euer Mac frei von Schadsoftwarwe bleibt.
Der aktuelle Platz 1 in den Gratis-Charts im App Store sorgt bei uns gerade für einen vollen Posteingang. Die Anwendung “iSafePlay” verspricht Password-Schutz für private Dokumente und lässt sich zudem kostenlos laden.
Das klingt ja zunächst nicht schlecht, allerdings werden die in der Beschreibung gemachten Versprechungen allerhöchstens teilweise erfüllt. Dafür verlangt die Anwendung aus unerklärlichen Gründen zwingend die Aktivierung der Ortungsdienste und verspricht als Gegenleistung für eine 5-Sterne-Bewertung ein Upgrade zur Vollversion. Wer jetzt denkt, unseriöser geht es nicht, irrt: Die versprochene Vollversion existiert nämlich gar nicht.
Dank des kostenlosen Angebots hat zwar niemand Geld verloren, was die Entwickler allerdings mit dieser Aktion bezwecken bleibt im Dunklen und hinterlässt irgendwie ein ungutes Gefühl. Der einzige Weg um solche Praktiken zu unterbinden ist vermutlich eine Nachricht an Apple. Wer die App geladen hat, kann in seiner persönlichen Einkaufsstatistik (dort sind auch kostenlose Downloads aufgeführt) direkt neben dem Eintrag zur App auf “Problem melden” klicken. Die 5-Sterne-Zwangsbewertung ist ein klarer Verstoß gegen die App-Store-Richtlinien, wenn Apple genügend Hinweise diesbezüglich erhält, wird vielleicht auch etwas unternommen.
Passend zum morgigen Kinostart der Verfilmung der erfolgreichen Jugendbuchserie “Fünf Freunde” ist mit der Universal-App Fünf Freunde (2,39 Euro) nun auch das offizielle Spiel zum Film erschienen.

Das für iPhone, iPod touch und das iPad optimierte Jump’n'Run-Spiel erstreckt sich über 25 Levels hinweg und ihr müsst auf Fahrrädern bzw. vier Pfoten (je nach dem welchen der fünf Charaktere ihr wählt) möglichst flott die im Comic-Stil nachgestellten Originalschauplätze des Films durchqueren.
Als Begleitspiel zu einem Kinofilm hätten es in unseren Augen auch 79 Cent Kaufpreis getan, aber echte “Fünf Freunde”-Fans legen vermutlich auch die geforderten 2,39 Euro ohne mit der Wimper zu zucken hin.
Die Max OS X iCal Erweiterung “Fantastical” wurde gestern auf Version 1.2 aktualisiert. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt die vollständige Lokalisierung in mehrere Sprachen, darunter deutsch, italienisch, französisch und spanisch.
Fantastical integriert sich in die Menüleiste von Mac OSX und erweitert die Funktionlität von iCal. Dadurch hat der Benutzer jederzeit und überall Zugriff auf die bevorstehenden Termine mit nur einem Mausklick. Das Hinzufügen von neuen Kalendereinträgen wird deutlich erleichtert. Hierzu genügen Texteinaben im Stil von “Fußball-Training jeden Dienstag und Donnerstag um 17 Uhr” oder “Mittagessen jeden Mittwoch um 12 Uhr bis zum 10.2.”. Die daraus resultierenden Termine werden automatisch erstellt.
Lust auf ein wenig Oldschool-Gameplay? Mit Breakout: Boost+ (0,79 Euro) hat Atari eine 100 neue Levels umfassende Vollversion des bereits längere Zeit erhältlichen und auf In-App-Kauf setzenden Gratis-Titels Breakout: Boost veröffentlicht. Beide Titel kommen als etwas über 12 MB große, für iPhone, iPod touch und das iPad optimierte Universal-Apps.
Geschichtsunterricht: Die 1976 erschienene Ur-Version von Breakout wurde von den beiden Apple-Gründern Steve Jobs und Steve Wozniak erstellt, beide arbeiteten zu diesem Zeitpunkt noch für Atari. Breakout war übrigens auch das erste, damals noch über das Scroll Wheel zu bedienende iPod-Spiel. Mehr dazu bei Wikipedia.
Mit Relax with the Masters gibt es bei iTunes derzeit fünf Klassik-Tite kostenlos. Die Kompositionen von Mozart, Bach, Chopin, Beethoven und Vivaldi wurden unter anderem vom London Philharmoic Orchestra eingespielt.

Die britische TV-Serie “Misfits” hat zwar erst vor zwei Wochen in den deutschen iTunes Store gefunden, ist nun aber schon mit der zweiten Staffel am Start. Wie bereits bei der Einführung der Serie gibt es auch nun wieder die erste Folge dieser neuen Staffel kostenlos. (Danke Torsten)
Im sogenannten “Conference Call”, einer Telefonfragerunde im Anschluss an die Bekanntgabe der Quartalszahlen gestern, haben sich Apple-Verantwortliche noch ein paar interessante Details im Zusammenhang mit Apples Wirtschaftsbericht entlocken lassen. Die Zahlen zum Apple TV überraschen: Im letzten Jahr wurden stolze …
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Der Videoservice Youtube macht nunmehr seit 2 Tagen massive Probleme beim Zugriff vom Apple TV aus. Über die verschiedenen Auswahl-Menüs lassen sich in der Regel erst gar keine Videos finden, sollte doch der eine oder andere Thumbnail angezeigt werden, erscheint …
→ WeiterlesenApple hat das Ergebnis für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2012, welches am 31. Dezember 2011 endete, veröffentlicht. Einmal mehr übertreffen die bekannt gegebenen Zahlen die Erwartungen, so wurden mit 37,04 Millionen iPhones 128 Prozent mehr verkauft, als im vergleichbaren …
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