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Zur temporären Textablage

Tyke: Ein Mini-Notizzettel für die Mac-Menüleiste

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Die Mac-Anwendung Tyke ist kleiner als 10MB, kostenlos erhältlich und so minimal gehalten, dass euch nicht mal erweiterte Einstellungen angeboten werden.

Ke App

Der Download lebt nach seinem Start in der Mac-Menüleiste und bietet euch hier einen jederzeit griffbereiten Notizzettel an, in dem sich kleine Texta-Schnipsel vorübergehend ablegen lassen.

Der verantwortliche Programmierer Andre Torrez erklärt:

Immer wenn ich arbeite benötige ich stets ein wenig Papier, um mir schnelle Notizen machen zu können. Stellenweise will ich kopierte Texte einfach von ihrer Formatierung befreien, manchmal muss ich nur kurz Text sammeln, um diesen wieder woanders einzufügen. Früher habe ich dazu stets ein offenes Editor-Fenster benötigt, jetzt habe ich dafür Tyke geschrieben.

Die Gratis-App könnt ihr von dieser Seite aus dem Netz laden.

Freitag, 06. Okt 2017, 11:46 Uhr — Nicolas
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  • Die App erfordert leider 10.12 oder neuer – daher nichts für mich, der noch mit 10.10 unterwegs ist. Schade.

  • Die App erfordert leider 10.12 oder neuer – daher nichts für mich, der noch mit 10.10 unterwegs ist.

    • Dann aktualisiere halt. Warum sollten Entwickler für zwei Jahre alte OS-Versioben entwickeln?

      • Schon mal auf den Gedanken gekommen, dass auch ältere Rechner noch im Einsatz sind, die für den benötigten Job völlig genügen, aber eben kein neues OS mehr fahren können? Andere Frage: was nötigt diesem Mini-Programm so viel Leistung ab, dass es nicht auch auf alten Rechnern noch problemlos laufen könnte? Diese künstlichen Beschränkungen sind eine unsägliche Pest der Neuzeit.

      • Nein, es ist nicht die Pest. Jedenfalls nicht, so wie du es beschreibst.

        Der Programmierer schreibt, dass er die App mehr so nebenbei, für sich selbst geschrieben hat und er gibt sie kostenlos ab. Er hat mit Xcode 8 oder 9 programmiert, weil er auf aktuellen OS unterwegs ist.

        Somit muss er weder Abwärtskompatibiltäten beachten noch auf irgendetwas anderes eingehen – software as is. Nicht mehr oder weniger. Installiere sie oder lass es. Anders gesagt: Einem geschenkten Zossen latscht man nicht auf die Flossen.

  • Danke für den Tipp! Hoffe meine Notizen.app bleiben dann etwas übersichtlicher, da ich sie oft als kurzen Zwischenspeicher verwende und dann vergesse…

  • Ich hab da mal ne ganz doofe Frage!?
    Ich hab meinen MAC noch nicht so lang, lese ifun aber schon einige Jahre, sehr begeistert sogar.
    Wenn hier jetzt so ein kleines Programm vorgestellt wird, welches mich wirklich interessiert und ich es laden möchte, wie sicher kann ich mir sein das das Programm sicher in Bezug auf Viren / Malware etc. – ist?. Testet Ihr das vorher, habt Ihr Prüfwerkzeuge für sowas? Wäre echt blöd, wenn sich das hunderte jetzt installieren und es dann massive Probleme gibt!?
    Das ist keine Kritik, würde mich aber sehr interessieren.
    VG
    Mike

    • Bei einem Download über den MacApp-Store (taucht häufig auch als Abkürzung MAS auf) kannst du dir recht sicher sein, dass alles mit rechten Dingen zugeht. 100%ige Sicherheit kann es aber auch dabei nicht geben.

      Bei Direktdownloads von Entwicklerwebseiten gibt es keine vorgelagerte Prüfung, du musst also Vertrauen haben. Es gibt mehrere Gründe, warum Programmierer nicht über den MAS gehen:
      – man spart die 30 % ein, die an Apple gezahlt werden müssen,
      – Apps für den Mac dürfen in der MAS-Version weniger (bestimmte Zugriffe, z. B. Nutzung des gesamten Komplexes iCloud-Kit, sind bei Nicht-MAS-Versionen beschränkt, dafür darf aber auf fast das gesamte macOS zugegriffen werden),
      -bei kleinen Apps lohnt sich der Aufwand mit Entwickleraccount, Apple-Review-Prozess usw. einfach nicht.

      Im Regelfall kannst du davon ausgehen, das macOS im Allgemeinen immer noch vielfach sicherer als Windows ist. Trotzdem gibt es gerade in letzten zwei Jahren Zunahmen durch das Ausnutzen von Sicherheitslücken und durch die zunehmende Verbreitung von Macs auch einen damit einhergehende Zunahme von Angriffen per Malware oder Viren.

      Diese Gefahren sind aber bislang überschaubar und wenn du mit Gehirn und einem einem eingeschränkten Benutzeraccount unterwegs bist, musst du dir im Gegensatz zu Windows wenig Gedanken machen.

  • Ich nutze für sowas Google Keep, dann sind die Notizen auch plattformübergreifend verfügbar

  • Ich benutze den gelben Notizzettel von MacOS, der liegt immer direkt auf dem Schreibtisch. Leider kein Sync, dazu muss man sie kurz in die Notizen kopieren.

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