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Trump reagiert hämisch auf Cooks Rückzug bei Apple

Trump: Cook rief an, um mir „den Arsch zu küssen“

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US-Präsident Donald Trump hat mit gewohnt scharfen Worten auf die angekündigte Ablösung von Tim Cook an der Spitze von Apple reagiert. In einem Beitrag auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social beschreibt Trump frühere Kontakte mit dem Apple-Chef und greift dabei zu einer Formulierung, die durchaus als herabwürdigend wahrgenommen werden darf.

Trump Geschenk Cook 2500

Cook überreicht Trump ein Prunkgeschenk aus Gold

Cook rief an, um mir „den Arsch zu küssen“

Im Zentrum seiner Darstellung steht ein Telefonat zu Beginn seiner ersten Amtszeit. Trump schildert, Cook habe sich mit einem Problem an ihn gewandt, das nur politisch zu lösen gewesen sei. Die Schilderung ist dabei nicht nur von Selbstlob geprägt, sondern enthält auch eine abfällige Einordnung des Gesprächs, indem Trump den Anruf als Versuch darstellt, sich bei ihm anzubiedern.

[…] When I got the call I said, wow, it’s Tim Apple (Cook!) calling, how big is that? I was very impressed with myself to have the head of Apple calling to “kiss my ass.” […] That was the beginning of a long and very nice relationship. […]

Trump reagierte damit auf die Ankündigung, dass Cook seinen CEO-Posten abgeben und künftig den Verwaltungsrat führen soll. Als Nachfolger ist John Ternus vorgesehen, der bisher für die Hardwareentwicklung verantwortlich war. Der Wechsel soll Anfang September vollzogen werden.

Zwischen Prunkgeschenk und Privatbesuch

Trumps Beitrag fügt sich in eine Reihe von Äußerungen ein, in denen er persönliche Kontakte zu Unternehmenschefs betont und politische Entscheidungen mit individuellen Beziehungen verknüpft. Gleichzeitig rückt er seine eigene Rolle als entscheidenden Faktor für wirtschaftliche Entwicklungen in den Vordergrund.

Cook Trump Salman

Tim Cook mit Mohammed bin Salman und Donald Trump

In den vergangenen Monaten war die Beziehung zwischen Cook und der Regierung mehrfach Thema öffentlicher Debatten und dies nicht nur, als Cook dem US-Präsidenten ein Prunkgeschenk aus Gold überreicht.

Apple hatte umfangreiche Investitionen in den USA angekündigt, die auch im Zusammenhang mit angedrohten Strafzöllen gesehen wurden. Zudem hatte Cooks Teilnahme an Veranstaltungen im Umfeld der Regierung Kritik ausgelöst.

24. Apr. 2026 um 08:07 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Das haben doch viele hier auch geschrieben. Ich hoffe so sehr, dass die USA nach Trump wieder ein „Vorbild“ werden können.

      • Da glaube ich auch nicht dran. Dafür ist die Gesellschaft in den USA viel zu gespalten.

        Ich guck regelmäßig „Fox News“ auf YouTube. Das ist der größte rechts-konservative „Nachrichtensender“ in dem USA.

        Kann ich jedem empfehlen der aus der Mitte oder dem linken Spektrum kommt (aber nur wenn ihr es schafft euch nicht aufzuregen).
        Ein Propaganda Sender vom feinsten. Das Wort „News“ in deren Namen ist ein Witz. Von A-Z unreflektierter einseitiger Mist. 0,0% ausgewogen.

        Der Sender wird auch weiterhin dafür sorgen das gehetzt und gespaltet wird. Zum Nachteil von 90% der US-Bürger und dem Großteil der Welt. Die USA müssen die „Fairniss Doctrine“ für große Medien wieder einführen.

        Die USA zahlen mittlerweile mehr Zinsen für Schulden als fürs Militär. Und Trump schraubt die Verschuldung noch weiter hoch – obwohl er im Wahlkampf versprochen hatte Schulden abzubauen. Naja, wer hätte es gedacht das er mal wieder nicht die Wahrheit sagt… Ich seh schwarz für die USA.

    • Wieder? Für mich waren sie das nie. Die Amis sind so lange ich denken kann doof. Sie hatten zwar auch mal einen guten Präsidenten namens Obama, den ich wirklich als kompetent, vernunftbegabt und gutherzig beschreiben würde. Aber das war’s dann auch. Maximal noch Kennedy, wobei ich da noch nicht auf der Welt war und das für mich nicht wirklich definieren kann. Aber das war’s. Bei Clinton kamen dann ja auch noch Sachen raus, die er so im „Oral Office“ getrieben hat. Alles andere war doch nur Murks. Und das Volk wählt mit seiner eigenen Kompetenz dann ja auch seine Regierung. Wüsste nicht worin die Amis je vorbildlich waren. Im Fast Food Essen? Umweltverpesten? Fernsehen? Arbeitsschutz? Sozial- und Krankenversichern? Ölkriegführen? Waffengesetze? Amoklaufen in Schulen? Naja…

      • Ziemlich verallgemeinernd oder? Früher war es durchaus so, dass die USA Vorreiter waren, während man hier quasi noch über Balken gesch….Hat. Sicher ist in den USA nicht jeder schlau, aber hier ganz bestimmt auch nicht.

      • +1!!

        Die Frage die ich mir immer wieder stelle:
        Wieso hat nie ein demokratischer Präsident so heftig durch gezogen?!

        Ohne Rücksicht auf Wiederwahl Einfach losgelegt: Bei Mindestlohn, bei Krankenversicherung, Hilfe für die Obdachlosen, Besteuerung der Reichen….und auch Grenzschutz!

        Weil sie auch Spendengelder erhalten haben von Lobbyisten (Einfach mal reinlesen was z.B. dort die Lobby AIPAC macht). Oder diese Sache mit Super PACs…

        Die Spitze der Demokraten ist leider elitär und lebt völlig entfremdet vom normalen Arbeitnehmer. Dazu bringen sie noch Themen die ihn nicht interessieren (LGB…) . Ein Bernie Sanders hatte deswegen mal demokratischen Kandidaten empfohlen Lokal als parteilose anzutreten.

        Nur direkte Demokratie kann da wieder helfen. Ich sehe sonst keine andere Möglichkeit.

      • Du vergisst den anderen, den sie zwangsweise entfernt haben

      • Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen man bei einigen Themen bewundernd in die USA geschaut hat. Wenn du 19 bist, hast die vermutlich noch nicht erlebt.
        Warum sind denn so viele in die USA ausgewandert?

    • Vorbild? Für wen und warum? Wann waren die überhaupt mal Vorbild? Für wen oder was?

      • Die waren Wirtschaftsmacht Nummer 1, Weltmacht Nummer 1…. Warum sind denn so viele hin ausgewandert, wenn es angeblich so mies war? Der Großteil meiner Vorfahren Verwandtschaft ist dort hin.

      • Du beschreibst ein Sehnsuchtsort und kein Vorbild.

    • Nur dass das Problem nicht Trump ist sondern die USA. Es ist die zweite Wahl und man wusste genau was man bekommt.

      • So ist es. Trump ist nur das Symptom, nicht die Ursache.

        Fast 20% Analphabetismus, Menschen die ihren Hunden riesige Hütten kaufen, während andere Menschen davor auf der Strasse schlafen und mehr Leute im Knast als in ganz Europa, die ganze Kultur scheinheilig auf fundamentalistischem Christentum aufgebaut und dabei die grösste Porno und Waffenindustrie der Welt, der echte Gott ist Geld und der wird auch angebetet.

        Sie sind „kulturell“ eingeschränkt dort drüben und daher schon an der Wurzel verfault, so schnell wird das nicht besser.

  • Man sollte Kommentare von Trump überhaupt nicht mehr beachten oder in irgendeiner Form bewerten und ihn komplett links liegen lassen. In der Regel hilft das bei allen, die unqualifizierte oder dumme Aussagen machen!
    Dadurch, dass alle sein Verhalten immer wieder beachten, denkt er vermutlich er wär ein toller Typ.

    • Leider kann man ihn nicht ignorieren, weil er uns alle in den Ruin treibt!

      • Nicht in den Ruin, aber er schadet der US- und Weltwirtschaft enorm. Er versteht Zusammenhänge in politischen und wirtschaftlichen Kontext nicht und beschleunigt den Abbau der US-Einflusssphäre und damit die Macht die die USA weltweit mal hatten.

        Und im militärischen ist er wie ein Spielsüchtiger der sich immer mehr über- und verschätzt.

      • Doch in den Ruin, zumindest mich!

      • Das schlimme: ich wäre nicht mal sicher ob er das wirklich nicht versteht oder ob er es einfach nur zu seinem Nutzen so macht.

        Einfacher als als Präsident kann man Aktienmärkte nicht verändern und wenn man das als ‚Verursacher‘ vorher weiß kann man entsprechend investieren. So oder so wird er am Ende als ‚Gewinner‘ rausgehen.

      • Ich glaube nicht das er die Zusammenhänge versteht. Trump hat in den Jahrzehnten davor immer wieder Interviews gegeben, in denen er seine Weltanschauung und sein „Verständnis“ von Wirtschaft zum Besten gegeben hat.

        Das er die Märkte manipuliert um sich, seine Familie und Freunde zu bereichern hat ja nicht mit seinem Mangel an Kompetenz in anderen Beteichen zu tun. Der Typ ist einfach dreist und ist sein Leben lang mit kriminellen Machenschaften durchgekommen (Stichwort: Trump University)

      • Wenn Du Märkte manipulierst um Dich zu bereichern musst Du das System auch verstehen damit Du es korrekt manipulieren kannst ;-)

    • Das funktioniert nicht. Du hast mich jetzt auch getriggert ;)

    • Axel, du weisst schon, dass Trump der Präsident der USA ist? Sozusagen der „mächtigste“ Mann der Welt, der es liebt sich so zu präsentieren?
      Wenn es um deinen Nachbarn in der Strasse geht, ja … das klappt dann (nicht mehr beachten). Aber bei einem Narzissten wie Trump, der ganz bewusst solche Formulierungen benutzt, der lügt, und der vieles so dreht, damit es ihm in den Kram passt … Und leider hat er ja noch genug Anhänger, die ihn toll finden …

  • Abgesehen davon,das Trump ein Narzisst ist und komplett durch den Wind,jedoch das schleimige Auftreten von Cook im Weißen Haus und der Kniefall vor Trump,das hat Apple wahrlich nicht nötig.
    Trump weiß höchstwahrscheinlich nicht,wie man das iPhone benutzt.Und Cook…Gut,das er weg geht.

    • Bumblebee: Dir ist das wichtiger, was Herr Trump geschrieben hat?!
      Du weiss nichts darüber, was es heisst einen Laden wie Apple zu führen. Und da ist es wichtig in vielen, sehr vielen Bereichen entsprechend zu handeln, Kooperationen aufzubauen. Und wenn dein gegenüber der mächtigste Mann Amerikas ist, dann … musst du wissen, wie du ihn „bekommst“. Und nicht mit „A**** küssen“ (das war Trumps abwertige und dumme Formulierung, die nur etwas über Trump aussagt und nichts über TC), sondern eben mit etwas Gold.

  • Trump = Narzisst: ignorieren. (so gut es halt geht)
    Seine Zeit läuft ab, nicht nur politisch …

  • Auch wenn die Aussage (mal wieder) eines US-Präsidenten unwürdig ist, dürfte klar sein, dass es genau so abgelaufen ist.

    Das anbiedern von Cook bei Trump war schon für die Öffentlichkeit zum fremdschämen und wird hinter verschlossenen Türen nicht weniger peinlich gewesen sein.

    • Nicht, dass es für den einzelnen irgendetwas besser machen würde, aber der Rest der Tech-Bosse hat sich nicht anders verhalten. Sogar noch schlimmer.

    • BrotundRosen: Was wäre(n) die Alternative(n) gewesen für diese Konzerne?

    • Das ist halt der einzige Weg, von Trump etwas zu bekommen: Jeder CEO muss sich einschleimen, anders geht es nicht. Die einzige Ausnahme ist Putin, der von Trump alles bekommt, was er sich wünscht: Schwächung der NATO, Pushen des Ölpreises, damit Russland mehr Geld für den Krieg bekommt, Niedermachen von Selenskyj, Destabilisierung der gesamten Weltwirtschaft, Schwächung der USA im Innern und nach außen. Jeder Tag, den Trump noch im Oval Office sitzt, ist einer zu viel.

  • Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte !

  • was regt ihr euch auf; es ist, wie es immer ist: wenn jemand erfolgreicher, intelligenter und reicher ist, dann passt es halt nicht in Trumps Weltverstädnis. So einfach ist es :-)
    Und zum Thema Cook: er hat doch alles richtig gemacht und wirkliche Innovationen gibt es auch bei anderen Unternehmen nicht. ABER: er hat die Marke noch erfolgreicher gemacht, darum geht es einzig und allein. Steve Jobs war auch „nur“ ein Verkäufer und kein Messias. Er war lediglich clever genug, Ideen anderer gut zu verpacken. Und ja, auch ich bin ein Apple-Fan, aber dafür realistisch genug.

  • Trump ist zum kotzen, aber der Kniebeugende Cook ist jetzt auch nicht gerade mein Held…

  • Jedes Land hat den Präsidenten (oder ähnliches), den es verdient und gewählt hat (sofern freie Wahlen möglich sind)

  • Da ist sie wieder, die historische Goldklumpenübergabe… :)

  • TeeTassenTrüffel

    Er hat Recht! Und so macht es u.a. die Autolobby in Deutschland – ihr habt nur n bisschen Pippi in den Augen das es mal jemand anspricht ;)

  • Stellt sich eher die Frage, warum Trump über den Rücktritt verärgert ist? Der Typ verhält sich wirklich wie ein Kleinkind.

  • Diese Aussage stammt von Trump und sagt NUR etwas über Trump aus (er lügt wenn es halt passt, wie wir wissen).
    Ein TC als Chef eines der grössten IT Konzerne der Welt muss kooperieren, insb. dann, wenn der mächtigste Mann Amerikas vor ihm sitzt. Das bissserl Gold, das Trump bekommen hat – unbedeutend. Dafür hat Apple gewisse „Sicherheiten“ bekommen.

    Und ihr regt euch darüber auf, dass angeblich (!) TC ihm dem A geküsst hat – nur weil Trump dies hier geschrieben hat? Regt euch lieber mehr über Trumpf auf.

    Trump hat das nur geschrieben, um zu zeigen, dass er „angeblich“ ganz ganz oben sitzt (Narzisst, fern ab von Realität und Anstand, Respekt). Er braucht das. Und dazu benutzt er eben auch Übertreibungen, Lügen und dumme Formulierungen. Egal um wen oder was es geht. Er LÜGT.

    Im Gegenteil, wir sollen eher TC „dankbar“ sein, weil er Apple dazu gebracht hat, was es heute ist, und weiss, wie man mit einen Menschen wie Trump spielt. Nochmals, das bisserl Gold ist nichts im Vergleich dazu, was Apple dafür mglw. bekommen hat „Sicherheiten“ (zB betreffend Zölle).
    Und nein, ich bin kein Apple-Jünger. Ich bin nicht „gläubig“. Sondern verstehe, was da für ein „Spiel“ gespielt wird.

  • Tim Cook hat etwas geleistet, mit dem heute sehr viele sehr gerne umgehen, etwas, was uns doch hilft und auch erfreut. Trumps Leistung liegt im Zerstören. Wenn man froh sein kann, wenn einer weg ist, dann doch Trump.

  • Da fallen mir spontan einige Metaphern ein ->
    „Des einen Leid ist des Anderen Freud!“
    „Ignoranz ist Dominanz!“

  • Der Anruf von Tim Cook bei Trump dürfte auch dazu gedient haben, das Huawei‑Verbot in den USA politisch abzusichern.
    Technisch sind Huawei und Honor inzwischen wirklihc stark genug, um Apple ernsthaft Konkurrenz zu machen. bestes Beispiel dürften die Honor Magic V6 oder das neue Pura X Max seinn.

    Natürlich ist Sicherheit das große Thema. Aber ehrlich: Weder China noch die USA sollten meine Daten haben. Ganz so sauber ist auch Apple nicht immer, wenn es um Behördenzugriffe geht.

    Ich will Huawei/Honor nicht schönreden und nutze selbst kein Gerät von ihnen – auch wenn sie reizvoll sind.
    Fakt ist: Apple ist gut, aber die anderen holen massiv auf.

    Fazit: An Apples Stelle würde ich mich mit dem neuen Chef im September weniger politisch verstricken sondern strategisch unabhängiger aufstellen.

    • @Tanner: Aber du lebst in DE und bist nicht der Chef eines des grössten IT Konzerns der Welt, der seinen Sitz in den USA hat. Das passt schon, wie TC das geregelt hat, und ich hoffe, T wird dies ähnlich machen. Es sei denn wir wollen noch mehr für Apple Produkte bezahlen, oder schlechtere Qualität haben.

  • Tja, wundert jemanden diese Aussagen des Irren im White House ?!
    Cook & seine Tech „Kollegen“ mit ihrer Kriecherei sind genau solche öffentlichen Aussagen nur zu gönnen !
    Wer jede Moral, jegliche Werte und Anstand so schnell dem Aktienkurs und dem Wohlwollen eines offensichtlich geistesgestörten opfert, hat jegliches Bloßstellen nur verdient. Wer sich mit Leuten wie Trump gemein macht, hat nichts besseres verdient.
    Cook hat den Aktienkurs mit seinem Geschleime gerettet – das Ansehen von Apple aber dadurch sehr gedrückt.
    Was langfristig besser ist wird man sehen.

    Ich hoffe das Apples neuer CEO mehr Rückgrat beweist – bezweifle es aber stark !

    • Exakt! Sich solchen Idioten anzudienen, ist nicht nur unmoralisch, sondern auch unklug. So ein dummer August wie Trump, der täglich seine Meinung ändert. kann auch nach einer Bestechung mittels Goldklumpem Cook oder Apple jederzeit fallen lassen. Und Cook ist jetzt für alle Zeiten als Trumpschleimer gebrandmarkt, auch wenn er nichts davon hat

      • Er hat ‚davon‘ dass er ein Unternehmen verlässt (nicht ganz) dem es sehr sehr gut geht und sicherlich eine wunderbare Prämie mitnimmt. Ich wage zu bezweifeln dass seine Intention war mit einem Präsidenten zusammen den Friedensnobelpreis zu bekommen ;-)

      • tirbal_sunrise:
        nicht alles wird in Geld gewogen. Er hat sicherlich so viel, dass er bis zu seinem Lebensende in Saus und Braus leben kann und hat noch viele viele Millionen übrig.

        Ab einem bestimmten Alter ist auch irgendwo die Luft raus denke ich. Da nützen einem die Millionen auch nicht mehr. Mein Physik Prof. sagte einmal: „Früher konnte ich mir keinen guten Lautsprecher leisten, heute kann ich es, aber ich höre die Unterscheide nicht mehr!“

        In diesem Sinne. Rudi hat recht, er hätte diesem Af fen nicht mal ne Sekunde schenken dürfen!

      • Wenn er irgendwann mal so wie Gates einen Großteil seines Vermögens spendet glaube ich das gerne. Ansonsten gelten bei Superreichen in der Regel andere Definitionen. Da interessiert es nicht mehr ob man schon 50, 100 Millionen oder eine Milliarde hat die man eh nicht bis ans Ende des Lebens ausgeben kann.

        Dass man das nicht braucht ist klar aber steht auf einem anderen Blatt. Wenn das alle so ‚leben‘ würden gäbe es ja schlicht keine Milliardäre.

  • Bei dem Orangenmännchen mit der wehenden Friese müssen dringendst die Synapsen neu verkabelt werden.

  • Man kann über Cook sagen was man will, aber Jobs wusste schon warum die Wahl auf Cook fiel. Er wusste, dass nach seinem Tod Apple erstmal Stabilität brauchte den Schock des Verlusts eines ikonischen Firmengründers zu verkraften. Und das hat er mit Bravour geschafft, und ich denke er hat auch Jobs Erwartungen übertroffen. Er machte das Unternehmen so gross, dass es auch ohne Jobs nahezu to big to fail wurde. Klar, nicht alles war Gold was glänzt, aber niemand macht keine Fehler. Und was die Innovationen betrifft, nichts ist so gross wie das Smartphone, es ist wahrscheinlich das erfolgreichste Produkt aller Zeiten und wird so schnell von keinem anderen Produkt abgelöst werden. Zudem war Jobs in den goldenen Zeiten des Silicon Valleys zur rechten Zeit am rechten Ort. Ich denke Cook wäre schon von selbst früher gegangen, aber dann kam Trump. Was viele hier nicht begreifen, ein Apple CEO hat aufgrund der schieren Größe des Unternehmens eine riesige Verantwortung. Für die Beschäftigten, die Shareholder, Pensionsfonds usw. Auch wenn mir das persönlich nicht gefällt, hatte er fast keine andere Wahl. Auch in seiner neuen Rolle wird er Termus diesen unangenehmen Teil weiter abnehmen. Man könnte auch sagen der Mann tut alles für die Company, bis zur Selbstaufgabe. Und wenn man das so sieht, dann muss man dem Respekt zollen.

    • Gute Analyse auch einmal der anderen Seite der Medaille. Kann man mitgehen!

    • Kann man an einigen Stellen unterschreiben. Fragwürdig sehe ich bei sowas das Thema Verantwortung das gerne bei solchen Jobs angeführt wird.

      Nenne mir einen CEO der bei einem Milliardenunternehmen eine Fehlentscheidung getroffen hat und dafür ernsthaft juristisch und finanziell zur Verantwortung gezogen wurde.

      Selbst wenn es welche gibt kann man die vermutlich an einer Hand abzählen. In den meisten Fällen führt sowas nur dazu dass der Betreffende seinen Hut nimmt und sogar noch eine Abfindung dazu. ;-)

  • Trump verwendet das falsche Pronomen: nicht mir sondern mich.

  • So ein arroganter, selbstverliebter Narzisst, ich hasse diesen Mann

  • Wenn man ehrlich ist, hat Cook ihm auch den Arsch geküsst. Wie viele andere Tech-Größen, die vorher Demokraten waren.

  • Über Cook kann man sagen was man will, mein Depot sagt er hat alles richtig gemacht.

  • Das gute Verhältnis zu den USA liegt (auch) in der Unterstützung nach dem 2. Weltkrieg begründet. Stichwort Luftbrücke Berlin. Im Laufe der Jahrzehnte wurde daraus ein weitgehend funktionierende Geschäftsbeziehung. USA = atomarer Schutz für Europa – Deutschland = wirtschaftlich angesehen (BMW, Porsche, Technik), Bereitsteller der Militärbasen (Rammstein z.B.)
    Das hat sich geändert. Erste Risse (z.B. Bush’s Irakkrieg). Deutschlands schleichender Niedergang (Geburtenrückgang, nicht finanzierbares Sozialsystem, Einwanderung von Nicht-Fachkräften, zu teure Produktion, gleichzeitig Chinas Aufstieg vom Bauernstaat zum neuen Hightech Primus).
    Und jetzt noch ein frauenverachtender Despot mit schlechten Manieren, schlechter Frisur und Heilsbringer-Phantasien. Ein geltungssüchtiger Idiot mit einem Atomkoffer.

  • Man sollte bei der Wahrheit bleiben und auch erwähnen, das er Cook überschwänglich lobt. Den Erfolg von Apple hätte es unter Jobs, den Trump auch sehr bewundert so nicht gegeben. Dieser eine Satz ist typisch Trump. Der gesamte Text aber sehr wohlwollend. Man kann es ja schwarz auf weiß nachlesen.

  • Entschuldigung, aber genau so schätze ich Tim Cook auch ein: ein Arschkriecher, der alles tut, um seine Ziele zu erreichen

    • @Modu: Entschuldigung , aber geht dein Horizont wirklich nicht weiter? Er sitzt nicht an einer Position wie du … Er ist der Chef von Apple, einem der grössten IT Unternehmen der Welt. Da gibt es einige andere Regeln, als bei dir, und andere Erwartungen …. Und nicht in einem Wohnzimmer (o.Ä., wie du).

      Ich frage mich echt, warum das viele hier nicht verstehen … Apple ist nicht bei euch zu Hause.

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