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Die Kritik reißt nicht ab

Touch Bar: Zwischenfazit nach zehn Monaten

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Die Frage über Sinn und Unsinn der Touch Bar, die Apple seinen MacBook Pro-Modellen im vergangenen Oktober erstmals mit auf den Weg gab, konnten wir (für uns) nur fünf Wochen nach dem Verkaufsstart beantworten.

Rocket App Touchbar 500

Vielleicht könnt ihr euch noch an unseren Artikel „Touch Bar. Furchtbar.“ erinnern: Wir sind mit dem intelligenten Eingabestreifen überhaupt nicht warm geworden und haben unser Gerät nach einer Woche im Dauereinsatz gegen ein schwächeres Modell mit weniger USB-Anschlüssen und ohne Touch ID getauscht, nur um wieder auf eine vollwertige Tastatur setzen zu können.

Jetzt, zehn Monate nach Erstveröffentlichung der Eingabeleiste, liegen weitere Zwischenbewertungen vor, die der Apple-Innovation ebenfalls schlechte Noten ausstellen und so die nicht abreißende Diskussion um die Touch Bar weiter befeuern.

Josh Centers hat auf tidbits.com einen längeren Eintrag zum Thema veröffentlicht und kritisiert vor allem den verhältnismäßig eingeschränkten Funktionsumfang der Eingabeleiste.

Sollte Apple der Entwickler-Community hier nicht mehr Spielraum einräumen – einzig das Better Touch Tool scheint die Möglichkeiten des Eingabestreifens bislang auszunutzen – würde die Touch Bar auch langfristig nicht für ein Mehr an Produktivität sorgen.

Laut Centers sind Anwender nach wie vor besser damit bedient auf Tastaturkürzel oder ihren Mauszeiger zu setzen, um die von der Touch Bar angebotenen Funktionen direkt auszuwählen. Der Autor begründet seine Kritik mit einem einfachen Beispiel: Der Formatierung eines Wortes in Microsofts Textverarbeitung Word. Um dieses in Fettschrift anzeigen zu lassen können Nutzer:

  • Die Tasten-Kombination CMD+B drücken und ihre Augen so auf dem Monitor und die Hände auf der Tastatur verweilen lassen.
  • Oder den Mauszeiger bemühen und so zumindest die Augen auf der dem Display lassen.
  • Wer hingegen auf die Touch Bar ausweicht um die Wortformatierung vorzunehmen, muss seine Augen vom Display lösen und die Hände von der Tastatur nehmen und unterbricht seinen Arbeitsfluss damit erheblich.

Auch der deutsche Blogger Björn Rasmus hat sich auf aptgetupdate.de zur Touch Bar geäußert.

Nach Angaben des Mac-Nutzers dient seine Touch Bar inzwischen vor allem dazu, Arbeitskollegen zu beeindrucken. Die Frage, ob potentiellen Käufern das Vorhandensein der Touch Bar 100-150 Euro mehr wert sein sollte, beantwortet Björn allerdings einem einfach „Nein“:

Ich persönlich nutze die Touch Bar, von anfänglichen Spielereien abgesehen, mittlerweile nur noch sehr eingeschränkt. Zu 90 oder 95% meiner Zeit am Mac ist eine mit BetterTouchTool selbst erstellte Touch Bar sichtbar, die grundlegende Funktionen wie einen Escape-Knopf, App Switcher und Lautstärkeregler sowie die Akkurestlaufzeit und Uhrzeit anzeigt. Aber selbst das ist hat nur einen Showroom-Charakter und soll interessierten Kollegen außerhalb des Apple-Universums beim mir über die Schulter schauen mal etwas Neues zeigen. Denn cool sieht die Touch Bar definitiv aus. Der praktische Nutzen darf durchaus infrage gestellt werden.[…] Möchte man wirklich 100 oder 150 Euro mehr für das Vorhandensein einer Touch Bar ausgeben? Ich kann die Frage aktuell nur mit nein beantworten.

Donnerstag, 10. Aug 2017, 14:42 Uhr — Nicolas
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  • Darf man denn überhaupt kritisieren und inFrage stellen?

    • Vielleicht sollte man das mal mit der Nutzung der Funktionstasten vergleichen. Die Funktionstasten habe ich hauptsächlich in Excel genutzt – ansonsten fast nie. Die Touch Bar (von mir nie als Kaufargument gesehen) nutzte ich jetzt bei einer ganzen Reihe von Programmen.
      Die unglaublich negative Kritik – bezüglich der MacBook Pros – hat mich eine ganz Weile zurückgehalten, eins dieser Modelle zu kaufen. Jetzt, nachdem ich eins der 15″ erworben habe, muss ich sagen, dass es das beste Produkt ist, das ich je gekauft habe. Teuer – aber unvergleichlich gut. Die Touch Bar ist allemal besser und sinnvoller als die einfachen Funktionstasten.

      • Dito. Ne feine Sache. Auch das 13″ kann ich empfehlen. Mit Touch Bar hat es nicht nur diese an Bord sondern auch einen besseren Prozessor sowie leistungsfähigeren RAM und die onboard Grafikkarte ist ebenfalls einen Tick besser. Wir nutzen das late 2016er Pro

      • Ich finde die Touchbar um Klassen schlechter als normale Funktionstasten. Kein haptisches Feedback, Fehlbedienungen und selbst so simple Sachen wie Lautstärke einen Schritt leiser oder lauter sind umständlicher als vorher geworden. Apples großer UX Fail 2016.

      • Exakt. Auch wenn ich lange Finger habe, muss ich bei den Funktionstasten den Blick vom Display weg und die Hand von der Tastatur wegnehmen.
        Das kommt bei mir genau aufs gleiche raus. Einzig die Haptik der Buttons fehlt, aber das ist kein Problem im Alltag.

  • Wenn wir das jetzt auch noch kritisieren, werden sie uns den letzten USB-C Anschluss auch noch nehmen, Jungs…

    • haha, guter punkt. aber so schlecht ist die touchbar gar nicht. beispiel: markierungen auf pdfs in vorschau. auf der touchbar wähle ich die funktionen für formen, textnotizen etc. viel einfacher aus als mit dem cursor in der symbolleiste. das ist auch bei anderen programmen von vorteil und geht viel schneller, denn die symbole sind auf der touchbar immer am selben platz im gegensatz zur symbolleiste im fenster. und ja, es gibt shortcuts, die sind noch schneller. aber wer kennt alle tastenkürzel aller installierten apps? das kann mir keiner weismachen. denn sonst hätte der- oder diejenige bestimmt schon gemerkt, dass es mehrere doppelbelegungen gibt, die miteinander in konflikt stehen.

  • Egal, wie treffsicher Apple sonst bei solchen Dingen ist. Hier im Falle der Touchbar verstehe ebenfalls ganz und gar nicht, wie Apple glauben konnte, dass die Welt darauf gewartet hat bzw. dass dieses Feature etwas ist, was die Welt braucht. Völlig unnötiger Fierlefanz, aber vermutlich die einzige Toucheingabe Option, nachdem sich Apple jahrelang gegen Touchdisplays in Laptops ausgesprochen hat. Dann kam eben das bei raus. Bin gespannt, ob Apple dann beim nächsten MBP (major Release, keine Modellpflege) wieder zurückrudert, sprich die Touchbar rauswirft und vielleicht sogar ein Touchdisplay integriert.

    • Schwierig, ich such auch grad nach einem 2015er MBP, allerdings werde ich dann TouchID am Mac vermissen, das ist schon ne feine Sache.

      Realistisch gesehen ist diese TouchBar auch nur eine Übergangslösung. Weniger Touch halte ich für unwahrscheinlich, denn dann müsste Apple ja einen Fehler gestehen. Wo Touch am Mac hinwandert, wird sich zeigen.

    • mehrere Punkte:
      – Touch ID wäre auch für die klassische Tastatur schön gewesen (warum eigentlich nicht?) und am besten noch einen Hardware ESC-Knopf
      – es gab eine Zeit lang Drittanbieter Macbooks mit Touchscreen, eher nicht geil
      – Force Touch (3d touch) fanden am Anfang nahezu alle meine Freunde als unnütz, das war beim 6S auch wirklich (teilweise) so – aber langsam ändert sich die Meinung…

  • Nicht jede Innovation setzt sich durch.

  • Ich nutze die Touchbar auch kaum, TouchID möchte ich in Kombination mit 1Password aber nicht mehr missen. Da ich mit vielen Passwörtern hantiere hat das meinen Workflow definitiv beschleunigt und deshalb würde ich TouchBar bzw. TouchID nicht missen wollen.

    • Dem schließe ich mich an. Touch ID in Kombination mit 1Password ist für mich mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Ansonsten nutze ich die Touchbar kaum bis gar nicht. Den einzigen „Nutzen“ bringt für mich die Emoji Leiste bei der Messages App.

    • Für mich steht auch Touch ID als Hauptargument FÜR das Touchbar Modell… vor derartige Kompromisse hat Apple seine Kunden ja schon öfter gestellt…
      Bis auf Argumente die aufzeigen, dass teilweise Workflows komplizierter werden, kann ich die massive Kritik größtenteils nicht nachvollziehen. Die touchbar ist die erste ihrer Art und ihre Einsatzmöglichkeiten werden auf Dauer sicher ausgeweitet. BetterTouchTool geht da mit gutem Beispiel voran.

    • Wenn künftig FaceID die TouchID ersetzt, wird die Touchbar eine wichtige Funktion verlieren.

  • Habe es von Anfang an als „Spielerei“ eingestuft …. scheint sich auch weiterhin zu bestätigen ….

  • Man muss sich aber auch mal auf Neuerungen einlassen. Das genannte Argument bei dem die Augen vom Display genommen werden greift nur ganz am Anfang. Da aber die Buttons immer an der selben Stelle auftauchen und das auch aus dem Augenwinkel wahrnehmbar, ist es nur eine Frage der Zeit, sie in den Worklflow zu integrieren. Zudem ist ein dedizierter Button eben doch schneller, als den Mauszeiger zu bewegen. Die vorgebrachte Kritik ist insofern nutzlos, da sich keiner die „Mühe“ gemacht hat konsequent damit zu arbeiten. Ich kann mir mittlerweile Photoshop und Lightroom nicht mehr ohne Touchbar vorstellen. Und auch viele andere Programme wurden deutlich aufgewertet. Jetzt fehlt mir nur noch ein Magic Keyboard dazu. Kommt eventuell zusammen mit den neuen Thunderbolt-Displays

    Danke für die Touchbar, Apple.

  • Ich sehe es nicht ganz so eng wie von vielen beschrieben. Meistens benutze ich die TouchBar auch nicht in einem grossen Umfang. Jedoch in bestimmten Programmen wie LogicProX oder auch Word lassen sich gewisse Funktionen mit nur einem Klick aufrufen anstelle von verschachtelten Untermenüs. Auch die Emojis sind gar nicht so übel um sie so anzuwählen. Die höheren Kosten für die TouchBar rechnen sich aber auf jeden Fall nicht wirklich. Ich bin aber wie Chrimby der Meinung, dass die TouchID auf jeden Fall viel bringt.

    Was ich persönlich jetzt noch gut finde ist der Umstand, dass ich das Sperren des Bildschirms als direkte Taste definieren konnte. Zwar könnte ich das auch mit Maus, aber gerade das Sperren mache ich eher mal, wenn das MacBook nur so vor mir lag und ich bspw. einer Vorlesung folgte. Dann kann ich mal kurz nur die Taste drücken und das MacBook sperren.

  • War anfangs auch recht angetan, nutze die Touchbar nun aber kaum noch.
    Ich hoffe, hier kommen noch gute Ideen von Entwicklern.
    Feste Tasten sind meiner Meinung nach besser und lassen sich auch blind bedienen.

  • Ich habe keinen Rechner damit. Ich glaube aber, dass man gerade als langzeitiges MacUser seine Zeit braucht, um seine Gewohnheiten umzustellen. Ich habe für den ForceClick oder 3D Touch auch sehr lange Gewöhnung gebraucht und bin froh, diese Option zu haben, wenn ich sie auch nicht permanent verwende. Übrigens habe ich auch bei Spotlight meine Zeit gebraucht. Heute starte ich Programme zB nur noch über Spotlight oder – selten – aus dem Dock.

    • Sehe ich anders. Wenn mich das Feature in meiner Effizienz bremst muss ich mich sicherlich nicht dran gewöhnen um Apple eine Chance zu geben. Apps über Spotlight zu starten ist unpraktisch, da man alleine zwei Tasten benötigt um Spotlight überhaupt zu starten, dann benötigt man min. 1-2 weitere Tastenanschläge um den richtigen Vorschlag zu erhalten. Da ist man mit jeder Maus/Trackpad über den Dock schneller. Darum kann eine Touchbar auch nicht die Lösung sein, da man eben nicht alle Menüs darüber abbilden kann. Man muss sich also durchklicken und verliert den Fokus zum bearbeitenden Dokument, da die Tasten unter anderem kein haptisches Feedback geben. Für Touch-ID sicherlich eine Zeitersparnis, bei wirklichen Pro-Nutzern bezweifle ich aber weiterhin, dass die Touchbar mit gewohnten Shortcuts mithalten kann.

      • Spotlight ist nicht für jeden unpraktisch. Man muss nämlich nicht die Finger von der Tastatur nehmen. Jeder arbeitet anders.

  • Ich bin mit der Touch Bar sehr zufrieden und nutze sie entsprechend häufig.

    Ich habe die Fn-Tasten nie benutzt und somit ist jede Nutzung eine Nutzung mehr als vorher. Selbst simple Dinge wie das Einstellen der Helligkeit oder Lautstärke gehen mit der Touch Bar deutlich schneller und präziser als vorher. In Apps, die eine sinnvolle Integration anbieten (sei es Xcode, Final Cut oder Logic), nutze ich sie auch regelmäßig.

    • Ist bei mir genau so. Vor allem bei der Musikwiedergabe ist es sehr praktisch direkt von der Touchbar skippen und spulen zu können egal ob sich das anspielende Programm im Vordergrund oder irgendwo im Hintergrund befindet

  • Die normalen Funktionstasten benutze die meisten auch sehr selten. Bei mir beschränkt sich das auf lauter / leiser, Ton an und Ton aus. Da finde ich die Lösung mit der Touchbar doch recht gut. Da sich die „Tasten“ an das Programm anpassen und man ggf. die Touchbar benutzt oder eben nicht. Man soll ja nicht nur auf der Touchbar rumeiern, sondern nur wenn es Sinn macht. Wo welche Taste ist, habe ich auch schon vorher geschaut.

    FAZIT: Nix Weltbewegendes, auch nicht perfekt, aber tzd besser.
    Die Touchbar kann definitiv mehr als die normalen Funktionstasten.

    p.s.: Ich finde die Macbook Pros sind neben der AppleWatch die schlechtesten Produkteinführungen seit Ewigkeiten gewesen. Bin also selber kein Fan von den Macbooks. Dennoch finde ich die Touchbar gut.

  • Ich bin auch sehr zufrieden mit der Touch Bar. Egal ob Xcode oder Pages, sie tut ihren Dienst. Mittlerweile brauche ich, wie bei der Tastatur, gar nicht mehr schauen, wo der Button ist. Mein Workflow hat sich entsprechend angepasst. Genauso wie bei der Butterfly Tastatur. Ich habe vor kurzem mit einer älteren Tastatur gearbeitet. Die Tastenhöhe und der damit höhere notwendige Druck während des Tippens ist wirklich nervig. Da geht die neue Taststur schneller von der Hand. Das sind jedenfalls meine Erfahrungen.

  • ist es möglich, dass die Touch Bar nur in gewissen Programmen die Kontrolltasten zeigt (wie früher) und in anderen Programm z.B. Final Cut die Touch Bar als solche (mit Ihren Vorteilen) erscheint?

    aso dass ich selber bestimmen kann wo ich die Touch Bar will und wo ich die klassischen Kontrolltasten (Helligkeit/ Lauter/ etc. ) will?

  • „Sollte Apple der Entwickler-Community hier nicht mehr Spielraum einräumen – einzig das Better Touch Tool scheint die Möglichkeiten des Eingabestreifens bislang auszunutzen“

    Und schon ist der Kommentar sinnlos.
    Was jetzt? KÖNNEN die Entwickler nicht tiefer dran oder TUN sie es nicht.
    Wenn es doch das bettet Touch Tool kann frage ich mich was machen die anderen Entwickler falsch?

  • ist doch egal, hauptsache es ist dünn und schön alles verlötet.

  • Ich glaube und hoffe, dass es demnächst eine TouchKey-Tastatur geben wird, welche je nach App und Anforderung ein individuelles Setup bieten wird. Dann macht es wirklich Sinn.

  • Mich würde außer dem nutzen der Touchbar mehr interessieren ob im Alltag die Schnittstellen fehlen? Ich habe seit letzter Woche ein MacBook Air und finde den Macsafe ganz nett. Wenn man abends im dunklen den Ladenschluss finden möchte leistet er sehr gute Dienste, vor allem hat er auch eine Ladeanzeige die dem MacBook Pro leider auch fehlt. USB-A wollte ich auch unbedingt weil ich kaum Geräte mit USB-C besitze. Ich sehe bisher leider auch kaum Sinn für die TB, vor allem für den fürstlichen Aufpreis. Als Mac Neueinsteiger dachte ich schon dass der Mac AppStore deutlich mehr Apps bietet die man auch aus dem Windows 10 AppStore kennt. Ich finde den MacBook AppStore bisher sehr enttäuschend. Ich hatte gehofft das es mehr Apps gibt die auch die Touchbar unterstützen. Hätte ich 2000€ ausgegeben hätte ich mich schon darüber geärgert. Irgendwie verstehe ich Apple nicht so ganz was das neue MacBook Pro sein will. Der Großteil der professionellen Anwender will keine Touchbar und braucht noch die alten Schnittstellen. Der normale Anwender findet vielleicht die Touchbar interessant wird aber bestimmt auch ganz schnell die Schnittstellen vermissen. Ich stelle mir das arbeiten ohne USB-A eher schlecht vor. Jedes Mal mit Adaptern zu hantieren würde mich auf Dauer nerven. USB-A und SD Karten werden noch eine ganze Weile am Markt sein und sind in vielen Bereichen momentan noch nicht weg zu denken. Ich bin froh über meine Entscheidung ein MacBook Air zu kaufen. Das Pro kann ich immer noch kaufen wenn die Touchbar richtig Sin ergibt und USB-C bei mir überall Einzug gehalten hat. Derzeit besitze ich nur zwei Geräte mit USB-C, davon ist eins ein Bluetooth Lautsprecher und das andere ein Ladegerät dazu. Meiner Meinung nach ist USB-C noch in weiter ferne.

    • @ Blub:

      a) Du kannst dir doch auch mehr als genug Apps außerhalb des Mac App Stores laden?
      Schränkt niemanden ein, was das angeht.

      b) KAUM EINER holt sich das Macbook Pro mit Touchbar nur wegen der Touchbar. Das ist ja auch nicht Sinn der Sache. Die Touchbar kann garantiert mehr als die fest verbauten Funktionstasten.
      Viele verstehen auch den Sinn der Touchbar anscheinend falsch. Niemand soll NUR auf der Touchbar arbeiten, sondern es soll eine Erleichterung sein. Mit der alten Tastatur hättest du keine Möglichkeit zu dieser Erleichterung.
      Das ist ungefähr so ähnlich wie damals bei der AppleWatch: „Da kann man ja gar nicht im Internet surfen!“ Will auch niemand, weil es nicht Sinn der Sache ist.

      c) Bzgl. USB-C, das ist denke ich von Anweder zu Anweder verschieden.
      Ich persönlich würde direkt alles austauschen wenn ich dadurch die ganzen Vorteile (Schnelligkeit, Form, ein Stecker für alles, …) die USB-C bietet ausnutzen könnte.
      USB-C wird in ein oder zwei Jahren normal sein. Dann wird da kein Mensch mehr darüber reden. Richtiger Schritt von Apple – MEHR ALS RICHTIG.

  • Touch ID ist ne super Sache. Touch-Bar zum Schneiden mit FC durchaus zu gebrauchen. Bei Safari meine Fav. abrufen klappt ganz gut. Aber das war es dann schon.

  • Ich nutze die TB eigentlich sehr wenn ich in einer Sitzung gleich mitschreibe habe ich die Formatierungen gleich zur Hand… Da nutze ich die sehr oft. Wenn ich eine Email schreibe habe ich mich schon öfter dabei erwischt, dass der Empfänger da drin stand und ich ihn da ausgewählt habe.
    Ich tippe mit 10 Fingern….also habe die Finger immer auf der Tastatur und griffbereit.
    Also es passt so langsam in meinen täglichen Ablauf. Schade, dass die neue BT Tatstatur keine TouchBar hat. Das würde das ganze noch vervollständigen :)

    Ich habe das MBP13 TB und finde, es ist das beste Notebook was ich bis jetzt hatte. Ich mache eigentlich alle 1-2 Jahre ein Update. Hatte immer 2 Geräte iMac (volle Ausstattung) und MacBook kleine Ausstattung. Diesmal konnte ich auf Macbook grosser Prozessor und max Ram den iMac einsparen. Mit dem 21,5 Zoll LG komme ich sehr gut klar. Die Darstellung ist die gleiche wie bei meinem letzten Retina iMac.. Etwas kleiner, aber eben sehr Brillant.

  • Habe nur Vorteile respektive Zeitersparnis durch die Touchbar als auch durch die Touch ID. In meinem Alltag ist beides nicht mehr wegzudenken. Ich bin froh das Apple diesen Weg gegangen ist. Ich kann alles frei definieren und nur so macht ein Arbeitsgerät auch Sinn. Weiter so Apple!

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