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Version 1.2.0 veröffentlicht

Mac-Musikplayer „Petrichor“ kennt 20 weitere Audioformate

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12 Kommentare 12

Den lokalen Audioplayer Petrichor haben wir euch bereits bei seiner initialen Veröffentlichung im Sommer vorgestellt. Jetzt lässt sich die App in Version 1.2.0 laden. Mit dem Update kann der Entwickler gleich mehrere Punkte auf der Liste der für die kommenden Versionen von Petrichor versprochenen Funktionen streichen.

Allem voran versteht sich die Anwendung jetzt mit deutlich mehr Dateiformaten. Die App unterstützt nun mehr als 20 zusätzliche Audioformate, darunter Ogg Vorbis, Opus, Monkey's Audio, Musepack, WavPack, und DSD.

Petrichor Equalizer

Auch den mit der neuen Version der App hinzugefügte Equalizer hatte der Entwickler bereits im Sommer versprochen. Zudem hat das Update auf Version 1.2.0 diverse Verbesserungen und Fehlerbehebungen im Gepäck.

Von Apple notarisiert

Mit Petrichor will der hinter der App stehende Entwickler einen leistungsfähigen und vielseitigen Offline-Musikplayer für den Mac anbieten, der sich zudem kostenlos laden lässt. Die Anwendung lässt sich über das Entwicklerportal GitHub laden. Dabei hält sie sich an Apples Sandbox-Regeln und ist von Apple notarisiert und auf Schadsoftware geprüft.

Petrichor

Petrichor will eine strukturierte Ansicht der eigenen Offline-Musiksammlung bieten, indem sich Ordner zu einer übersichtlichen Bibliothek zusammenfassen lassen. Wiedergabelisten können direkt in der App erstellt und die aktuelle Warteschlange jederzeit angepasst werden. Bei Bedarf steht zusätzlich eine klassische Ordneransicht zur Verfügung.

Auch für sehr große Bibliotheken geeignet

Der Entwickler betont, dass sich Petrichor insbesondere für Besitzer großer Musiksammlungen eignet. Die Anwendung sei darauf ausgelegt, problemlos auch sehr große Bibliotheken zu verwalten.

Petrichor Bibliotheken

Die Seitenleiste der App bietet die Möglichkeit, dort nahezu beliebige Elemente anzuheften, um schnellen Zugriff auf häufig genutzte Alben, Künstler oder Wiedergabelisten zu erhalten. Die Software integriert sich zudem nahtlos in macOS und unterstützt beispielsweise Steuerungsmöglichkeiten über Menüleiste und das Dock sowie den systemweiten Dunkelmodus.

Weitere Musik-Player für den Mac

18. Nov. 2025 um 12:15 Uhr von Chris Fehler gefunden?


    12 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Kennt jemand einen Player, der zusätzlich auch Streaming mit einbinden kann? Ich nutze nämlich beides… :-)

  • Schöner Equalizer. Wieso kann das nur macOS und nicht iPadOS/iOS? Das ist echt traurig, diese Presets…

  • Kann man mit dieser App auch Audiodateien abspielen, die ich bei iTunes gekauft habe?
    Mit freundlichen Grüssen, Robert Welz

  • Gekaufte Musik steht in der Musik.app zur Verfügung; sie läßt sich leider nicht exportieren (und dann in PetrtiChor abspielen).
    Die musiclibrary er Musik.app läßt sich z.Zt. nicht nach Petrichor zum Abspielen exportieren.
    Da bleibt nur der Weg, die gekaufte Musik abzuspielen und dabei digital zu samplen. um eine neue Datei zu erstellen, über die Du dann frei verfügen kannst. Geeigneter Sampler ist z.B. das lang bewährte Audio Hijack. Aber das ist richtig zeitaufwändig.

    • Gibts da keine API, mit der man den PetriChor erweitern könnte, um solche Dateien abzuspielen? Ich habe noch nie Audio Programming auf dem Mac gemacht. Es gibt zum Beispiel eine API um Webseiten einfach anzuzeigen (in sagen wir mal 2 oder 3 Zeilen Code. Oder es gibt eine API um mit dem iPhone Fotos anzuzeigen, auch in ein- oder 2 Zeilen Code).

    • Ich habe das mal der KI übergben: Altes Format (Alte iTunes-Käufe mit DRM (.m4p) oder Apple-Music-Streams) lassen sich nicht von selbst programmierten Playern abspielen. Die neuen (.m4a oder .mp3) hingegen schon.
      Das sieht bei mir dann so aus:
      /Volumes/24TB Daten Daten Daten/Musik» find . -type f | grep „m4a“ | wc -l
      82338 Dateien
      und fürs alte Format: 32 Dateien. Werde das Programm mal ausprobieren. Kann ja Ogg Vorbis usw.

  • Installiert, meine Musik-Bibliothek einlesen lassen, getestet und wieder deinstalliert.
    Total unübersichtliche Darstellung bei viele Musikfiles, keine Fitermöglichkeit z.b. nach Anfangsbuchstaben des Künstlers

    Da bleibt ich lieber bei Jellyfin mit passeden Server im Hintergrund.

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