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Tim Cook spricht in Brüssel

EU-Datenschutzkonferenz: Erster Videomitschnitt der Cook-Rede verfügbar

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Wie angekündigt hat sich Apple-Chef Tim Cook im Rahmen seiner Europa-Reise nicht nur das Brandenburger Tor angesehen, sondern auch eine Rede auf der Datenschutzkonferenz ICDPPC 2018 des Europäische Datenschutzbeauftragten gehalten.

Inzwischen steht ein erster Video-Mitschnitt der Rede auf dem Streaming-Portal Periscope zur Verfügung – es ist jedoch davon auszugehen, dass der offizielle YouTube-Kanal des Europäische Datenschutzbeauftragten demnächst eine Fassung in besserer Qualität bereitstellen dürfte.

Die Konferenz-Leitung der ICDPPC 2018 hat ausgewählte Zitate des Apple-Chefs auf Twitter veröffentlicht. Dieser betonte im Rahmen seiner Rede mehrmals das Selbstverständnis Apples, begrüßte europäische Initiativen wie die GDPR-Verordnung und forderte auch den US-Gesetzgeber zum Handeln auf.

Now more than ever, in these transformative times, we must ask ourselves: what kind of world do we want to live in?

Update: Wir haben das Video durch eine qualitativ bessere Fassung ausgetauscht. Danke Marco!

Mittwoch, 24. Okt 2018, 16:41 Uhr — Nicolas
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  • Er ist mir sympathisch.
    Apple ist einer der grössten Konzerne der Welt, und nicht alles passt mir in den Kram oder ich frage mich weshalb sie dieses oder jenes (nicht) machen/gemacht haben. Es gibt auch keinen kompletten Schutz (ausser auf diese Devices verzichten), und Apple ist auch nicht 100%. Aber Apple versucht „neue“ Wege, die sich von denen anderer Firmen abheben und unterscheiden. Sei es Umweltschutz, seit Arbeitsrecht, seit es Datenschutz. Nochmals: Apple ist nicht 100% ok, aber weitaus mehr besser als andere Firmen, die in gleichen Bereichen mitspielen.
    Ich bin allemal lieber Kunde von Apple und Nutzer von Apple Produkten als MS oder Android oder Google.

  • Detlef-Dietrich

    We want to live in an apple world, in which everything is amazing. All that with a lot of Emojis and wellness abo apps, We worked so hard for it. Love and peace and piece of cake.

  • Ein über 20 Minuten freier Vortrag ohne Mitschriften oä. Ist schon echt gut!

    • Wie kommst du darauf?
      Vielleicht trägt er schon die Apple glasses?!
      Links und rechts stehen doch „Teleprompter“.

    • Im YouTube-Video sieht man direkt zu Beginn sogenannte „Presidentials“ (wahrscheinlich, weil US-Präsidenten diese auch gerne nutzen).
      Auf diesen geneigten Glasscheiben läuft der Text, wie bei einem Teleprompter ab. Kann man aber nur aus der Perspektive des Redners sehen.
      Einen Vorschaumonitor sehe ich am Boden auch noch stehen.
      Nehme also an, dass Tim die Rede nicht ganz frei gehalten hat. ;-)

    • Die im 45 Grad Winkel auf einem Stativ angebrachte kleine Scheibe links von ihm aus, ist die Projektionsfläche des Teleprompters. Sieht man sehr häufig bei US-Amerikanischen Rednern (z.B. bei fast jeder Rede von Trump).

    • Dr. Walterfrosch

      Da können sich manche eine Scheibe von abschneiden. Klasse, wie er frei redet. Sehr sympathisch der Tim.

  • Das ist der Vorteil wenn mein sein Geld primär mit Hardware macht und nicht so sehr auf Kundendaten angewiesen ist. Dann kann man man natürlich eine Menge für Privatsphäre und Datenschutz tun. Einer der Gründe warum ich Apple-Produkte nutze auch wenn sie es einem in letzter Zeit etwas schwer machen .. (Qualitativ gesehen)

    Die Keynote von Larry Page hätte sich wahrscheinlich völlig anders angehört :-D

  • Ja… Ja Tim, da hat du schön gegen die anderen geschossen….
    Allerdings hast du dabei auch einige entscheidende Punkte ausgelassen.
    Frag doch mal in Puerto Rico, was Apple nach „Maria“ 2017 für das Land gemacht hat?
    Und wie.wichtig Project Lion war… Das gilt auch für Kenia und Sei Lanka…
    Oder was wäre die Medizintechnik, wenn es nur Apple und kein Google gäbe.
    denn wenn Tim den Datenschutz so in den Vordergrund stellt, vergisst er irgemdwie, dass „Datenschutz im Sinne Apples“ eben auch nur für einen sehr kleinen Teil der Menschheit erschwinglich ist…
    Und natürlich kann man da viel Applaus in der reichen EU ernten. Aber was ist mit Internet und Kommunikation für alle?
    Dazu kommt da irgendwie nichts!
    Wie soll sich ein Grossteil der Welt „sichere“ Geräte und services leisten?
    Apple mag viel Wert auf Datenschutz legen, aber wieviel Prozent der Welt können sich das leisten?!
    Das soll jetzt kein Beitrag Apple vs Google und Co werden, aber man muss sich bestimmte Fragen eben Stellen.
    Zauberberg hat ja erst gesagt, dass die Kunden sich einen Kostenfreien Service wünschen… Und damit hat er am Ende ja auch recht. Wir können hier
    Lustig darüber philosophieren, ob Summe x für den Cloudspeicher gerechtfertigt ist… Haben aber auch Geräte in der Tasche, die egal ob von Google, Samsung, Huawei usw. , die mehrere Hunert Euro kosten…
    Was ist mit denen, die eben billige Smartphones nutzen MÜSSEN?
    Die Für einen Rechner keine 1000 Euro und mehr ausgeben können?
    Natürlich kann man auch an die Spitze der Datenschutzbewegung stellen, wenn man ein Klientel hat, dass viel, viel, viel Geld für Luxusartikel hat.
    Wie aber wird für eine Hartz IV Familie der gleiche Datenschutz geschaffen? Wie für den Bauern in Kenia, den arbeitslosen Spanier?
    Datenschutz ist wichtig, aber ist es am Ende einfach ein Luxusgut?
    Brauchen wir „Datenschutz -Menschen“ und gläserne? Die evtl. In verschiedenen Netzwerken kommunizieren müssen?
    Wie sollen Firmen Datenschutz finanzieren, wenn sie ein Klientel haben, welches vielleicht nur 200 Euro fürs Telefon bezahlen kann? Sich keine kostenpflichtigen Email-dienste leisten können, cloudspeicher zwar nutzen, aber eben nichts dafür zahlen können?

    Wird das ganze hier nicht zu einer Luxusdiskussion die Apple zwar befeuert, aber eben auch keine Lösungen bietet, ausser eben für wenige Menschen?

    Wo ist das 250 Euro iPhone, welches in den Massenmarkt geht und den Käufern all die Sicherheit bietet?
    wie wird das finanziert lieber Tim??
    Warum hat Apple kein sicheres Telefonnetz über Puerto Rico nach Maria errichtet? Auch nach einer Katastrophe hat man doch ein Anrecht auf Datenschutz?

    Macht das jetzt Google und Facebook zu besseren Firmen? Sicher nicht… Aber appl e sicher auch nicht.
    Das sind globale Probleme… Und natürlich will jede Firma irgendwie Geld verdienen und wachsen. Aber man kann Firma x sicher ihr gebahren nicht vorwerfen, wenn sie unter anderem Bedungungen.arbeitet.
    Und man kann auch den Grossteil der Menschheit nicht ausschliessen, weil sie eben nicht das Geld haben für den Luxus Datenschutz .
    Also lieber Tim, wie wäre es mal mit Lösungen, statt mit flammenden Reden vor Menschen die im Monat mehrere Tausend Euro verdienen?

    • ich zitiere übrigens gerne mal das Handelsblatt:

      „Geschickt macht Cook aus dem strategischen Dilemma eine Marketingtugend.

      Anders als bei Google, Facebook oder auch Amazon ist es Apple nie gelungen, ein relevantes werbe- oder datenbasiertes Geschäftsmodell aufzubauen. Apples iAd-Netzwerk für App-Werbung zum Beispiel hat nie funktioniert, das Team wurde inzwischen aufgelöst. Apple macht 87 Prozent seines Umsatzes mit den Verkäufen von iPhones, iPads, Computern und zunehmend auch mit der Apple Watch – vor zehn Jahren lag dieser Hardwareanteil bei 85 Prozent.“

      Es ist also nicht so, dass Apple nicht noch zusätzlich versucht hat Geld wie Google und CO zu verdienen… Es hat nur nicht geklappt… Was wäre, wenn es anders gelaufen wäre, mein lieber Tim?
      Wenn man selbst an einem Geschäftsmodell scheitert, ist es doch etwas fragwürdig es anderen vorzuwerfen, nicht gescheitert zu sein…

      Natürlich kann man aus der Not eine Tugend machen, dann aber eben ohne Steine auf andere zu werfen.

      Leider ist es eben diese heuchlerei, die mir den Spass an Apple mit jedem Tag nimmt… Und klar positioniert, wird sich eben auch nur dort, wo es „einfach“ ist… Wo ist die Positionierung in China ?

  • Ja jetzt wird mir klar, dass Facebook Google etc. die Services kostenlos anbieten, weil sie gute Menschen sind und sie nur im Sinn haben möglichst viele glücklich zu machen. Und ich dachte die ganze Zeit, die Services sind gratis da mit den gewonnenen Nutzerdaten tonnenweise Geld gemacht wird.

    Da lag ich sicher falsch

    • Das ist doch quatsch… Wie ich schon schrieb, hat JEDE Firma Interesse an Wachstum und Umsatz…. Aber Kunden mit wenig Geld sind eben auch Kunden!
      Dann erzähl doch mal, wie sich Jemand mit 200 Euro in der Tasche den Service von Apple leisten soll?
      Hier wird ja immer erzählt, dass Apple sein Geld mit der Hardware macht… Aber am Ende verkaufen sie die Geräte ja nicht nur gewinnbringend, sondern lassen sich alles, jeden Service fürstlich bezahlen….
      Und wir reden hier nicht von einer „normalen“ Gewinnspanne.
      Facebook, googl e und Co verdienen natürlich auch mit ihren Geschäftsmodellen, aber Apple bietet in dem Segment doch auch nichts an! Und warum? Weil sie es nicht mal könnten!!!
      Weder Apple noch Goog!e oder Facebook, Samsung oder Huawei, Siemens oder… Sind „Besser“.
      Aber wenn ich bei Produktionskosten von 200 Euro ein Gerät für 1300 Euro verticke, kann ich mich leicht auf eine Bühne stellen und den anderen Vorwürfe machen!
      Wenn ich das gleiche Gerät für Kunden anbiete, die nur 400-500 Euro zahlen wollen/können, muss ich mir schon überlegen, wie ich das ganze refinanziere!

      Und ja, selbst Projekte wie Loom sind am Ende nicht uneigennützig… Weil Google natürlich auf Menschen angewiesen ist, die das Internet nutzen. Und dennoch bringt es eben den „betroffenen“ mehr, als aus der Ferne zu behaupten , wie toll man selbst ist und wie böse alle anderen.
      Was meinst du, wo die Medizintechnik heute ohne Google wäre?
      Millionen Menschen würden in jedem Jahr mehr sterben, wenn es seit 20 Jahren nur Apple und Duck Duck geben würde…
      Auch hier hat Google nicht uneigennützig Innovationen betrieben, aber die „Abfallprodukte“ haben eben auch einen Mehrwert.

      Übrigens hat Apple das Thema Datenschutz auch erst vor ein paar Jahren für sich entdeckt, um überhaupt mal etwas „eigenes“ zu haben…

      Vor 5 oder 6 Jahren hat Apple noch die Adressbücher der Kunden ausgelesen im an Kontakte zu kommen und denen Werbung zu senden.

      Wenn man sich jetzt die Entwicklung anschaut,und feststellen muss, dass das eigentliche Kernklientel von Apple längst abgewandert ist (Kreative, Nerds, …) Muss kann sich eben neu ausrichten… Und da kann man dann auch mal Ben Thema besetzen, welches andere Firmen aufgrund ihrer Finanzierung so nicht besetzen können.
      Aber sooooo richtig Konsequent ist Apple dabei dann doch aber wieder auch nicht:
      Nicht umsonst besetzen eben auch Blackphone und Co in sicherheitsrelevanten Bereichen ihre Nischen. (Am Rande: mit Android als Betriebssystem).

      Apple legt den Finger auf eine Wunde und das ist gut so… Aber sich selbst als strahlenden Helden zu präsentieren und dabei pauschal schon mal 3,7 Milliarden Menschen auszuschliessen (so hoch ist alleine die Zahl, die sich definitiv nur ein Apple-Produkt leisten können), ist pervers.

    • und PS: Was meinst du eigentlich, wo wir heute ohne Google wären? Wo Apple ohne Google wäre?
      Meinst du eine Produkt (wenn auch ein schlechtes) wie Apple Maps würde ohne Google Maps existieren?
      Was hätten wir? Open Street Maps? Einige Naviagationssystemhersteller, die Ihre Karten teuer anbieten…
      Und super tolle Stadtpläne, die wir lustig hin und her falten…
      Alleine Google Maps hat unsere komplette Welt verändert… mit einem „kostenlosen“ Service.

      • Wer behauptet denn, dass sich jemand der finanziell nicht gut da steht unbedingt ein neues iPhone kaufen muss. Der Gebrauchtmarkt bei Apple Produkten ist durchaus auch attraktiv, und durch den langen Softwaresupport kann man auch mit einem gebrauchten Produkt lange Freude haben. (Im Gegensatz zu den günstigen Android Telefonen die idr. Schon bei Marktstart ohne aktuelle Software da stehen)

      • Häh???
        Bist du des lesens mächtig?

        Irgendwie nicht, oder?

        Nach deiner Argumentation sollte sich die Welt nur iPhones kaufen… Gebraucht… Für 150 Euro….
        Und wenn eben nicht jeder ein iPhone kaufen muss, bleibt die Frage, wie gute Hardware, viele Funktionen usw. finanziert werden sollen?

        Was das ganze jetzt mit der Update-Politik einiger Hersteller zu tun hat? Man weiss es nicht.

        Insgesamt zeigst du nur, wie differenziert deine Wahrnehmung eben nicht ist ;)

      • Ich denke schon, dass ich lesen kann.
        Du hast behauptet Apple ist böse weil sie ihre Geräte so teuer verkaufen, dass sich nicht jeder auf der Welt ein Gerät kaufen kann.

        Ich habe dann geschrieben, dass man sich mit weniger Geld (zb deinen veranschlagten 200€) ein gebrauchtes Apple Gerät kaufen kann und trotzdem aktuelle Software und damit sicherheitsfixes nutzen kann.

        Das scheint allerdings nicht überzeugt zu haben.

        Daher ist nun die Frage was denn deiner Meinung nach die Alternative ist? Eine Lösung oder einen Ansatz scheinst du nicht zu haben, denn bisher konnte ich keinen lesen.

        Ich vermute nun gehen die Argumente aus, denn es wird ja angefangen persönlich zu beleidigen, was eine typische Verhaltensweise ist, wenn man in eine argumentatorische Sackgasse läuft.

      • @ Sven: ein bisschen seltsam bist du schon…
        Zum ersten regst du dich über die Preispolitik von Apple auf, sagst, dass sie ihre Produkte von 200€ Herstellungskosten für 1300€ verkaufen. Dass so ein iPhone Entwicklungskosten hat, die wieder refinanziert werden müssen, sollte auch dir klar sein. Weiterhin zahlt man bei Apple eben auch die jahrelange Update-Versorgung mit, auch diese kostet eben Geld.
        Und wenn ich ein Gerät von Google kaufe, dann kostet das übrigens nicht so viel weniger, als ein iPhone, bei weniger Datenschutz und weniger Updates.
        Weiterhin fragst du, was Menschen machen sollen, die so viel Geld für ein iPhone nicht ausgeben wollen oder können. Zu denen, die nicht wollen, sage ich halt Pech gehabt, wenn ich mir einen Mercedes leisten kann, mir aber einen Dacia kaufe, dann darf ich mich halt auch nicht über Qualität, Haltbarkeit und Service aufregen.
        Und zu den Leuten die sich ein iPhone aus finanziellen Gründen nicht leisten können, dazu sagte doch mein Vorredner auch schon, dass diese sich ein Gebrauchtes kaufen können, da es lange Updates gibt. Ich habe z.B. meiner Mutter ein gebrauchtes iPhone besorgt für ca. 200€, hält seit Jahren, bekommt Updates und sie kann die Datenschutz-Vorteile von Apple ohne Probleme nutzen.
        Aber letzten Endes ist das Ziel Apples, ist das gleiche, wie jedes anderen Unternehmen, nämlich das Erzielen von Gewinnen. Es Apple als pervers zu bezeichnen, weil sich nicht jeder deren Services und Geräte leisten kann, ist der perfekte Beweis für deine verquere Sichtweise. Was möchtest du denn von Apple? Dass die ihren Datenschutz und den der Privatsphäre kostenlos anbieten, wie Google? Dann kann Apple einpacken, weil sie keinen Cent mehr einnehmen.
        Aber du stellst es so dar, als wäre es verwerflicher sein Geld mit der Hardware und den Services zu verdienen, als die Daten seiner Kunden zu sammeln, auszuwerten und evtl an Dritte weiterzugegeben, nur damit man den Service kostenlos anbieten kann und ihn jeder nutzen kann. Und zu dem Thema Apple hat auch mal Daten gesammelt und war damit nicht erfolgreich und baut deswegen jetzt auf ein anderes Geschäftsmodell, was glaubst du, dass Google seine Services weiterhin gratis anbieten würde, wenn die Vermarktung der Nutzerdaten ähnlich erfolglos, wie bei Apple gewesen wäre? Allerdings deswegen den Datenschutz von Apple und deren Produkte verwerflich zu finden, kann ich nicht nachvollziehen.
        Und mit der Entwicklung von eigenen Services, wie Apple Maps haben sicherlich Google Maps als Vorbild gehabt, aber was das mit dem Geschäftsmodell von Apple zu tun haben soll, entzieht sich meiner Kenntnis, denn auch Google hat nicht alle seiner Services selbst erfunden. Und was macht dich so sicher, dass es ohne das datensammelnde Google Maps keine Alternative gegeben hätte, das sind maximal Mutmaßungen, die sich aber nicht belegen lassen, und deshalb ist es genauso wahrscheinlich, dass es sich doch eine Alternative zu Openstreet-Map gegen hätte, das gleiche ist es bei allen anderen Services.
        Und sicherlich stellt sich Apple selbst besser dar, als sie es sind, aber das machen Google, Facebook, Amazon und jedes andere Unternehmen sowieso und wie bei Apple und dem Datenschutz stellen sich Google und Facebook als die Heilsbringer der kostenlosen Services dar und nehmen sich dahingehend nichts.
        Aber anderen, die nur auf einen Teil deines Kommentars antworten Undifferenziertheit vorzuwerfen, dabei aber selbst mehrere an Undifferenziertheit kaum zu übertreffende Kommentare in die Welt setzen lässt deine Kommentare noch einmal in einem ganz anderen Licht erscheinen.

      • Noch einer der nicht lesen kann!!!
        Faszinierend!!!!

        Ich beschwere mich doch nicht über Apples Preispolitik. Ich habe festgestellt, dass sie so ist!
        Und ich habe keine Lust mich nochmal zu wiederholen weil lesen und verstehen aus der Mode ist .
        Und anscheinend der Apple-beiß-reflex bei einigen sofort anspringt

        Also Versuch es nochmal… Du schaffst das!

  • Das hab ich nicht geschrieben!
    Ich habe festgestellt, dass Apple dieses Preissegment bedient…
    Und eben behauptet, dass die anderen „böse“ sind, aber eben keine Angebote haben, die für den Grossteil der Menschheit erschwinglich sind.

    Ich habe auch gesagt, dass hier niemand „Gut oder Böse“ ist, aber es ist Schwachsinn auf andere mit dem Finger zu zeigen, wenn man selbst eben den Bedarf an erschwinglichen Geräten nicht decken kann und dann die anderen verteufelt , weil diese eben das Geschäftsmodell entsprechend ausrichten um Gewinne zu machen, gleichzeitig aber günstige Geräte anbieten.

    Ich muss an dieser Stelle eben auch keine Lösung anbieten… Ich kreide weder an, dass Apple im Pseudoluxussegment verankert ist, aber kann auch eben die anderen nicht anprangern, die entsprechend auch finanzielle Interessen haben.

    Nur Apple prangert an… Muss also mit einer Lösung um die Ecke kommen.

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