Fokus auf Entwickler und Codex
ChatGPT Pro: OpenAI führt neues 103-Euro-Abo ein
OpenAI erweitert sein Abo-Modell für ChatGPT um eine zusätzliche Preisstufe. Neben den bisherigen Angeboten zwischen kostenfreiem Free-Zugang, dem abgespeckten Go-Tarif und dem regulären Plus-Abo positioniert das Unternehmen nun ein neues Pro-Paket für 103 Euro im Monat. Damit reagiert der Anbieter auf eine steigende Nachfrage von Nutzern, die ChatGPT intensiver für Programmieraufgaben einsetzen.
Die bestehende Tarifstruktur bleibt grundsätzlich erhalten. Der kostenlose Zugang sowie der günstigere Go-Tarif enthalten weiterhin Werbung. Das Plus-Abo für 23 Euro pro Monat bleibt werbefrei und richtet sich an fortgeschrittene Anwender. Das bislang teuerste Angebot für 229 Euro monatlich wird zwar nicht mehr aufgeführt, ist laut OpenAI aber weiterhin verfügbar.
Fokus auf Entwickler und Codex
Im Mittelpunkt der neuen Preisstruktur steht das Programmierwerkzeug Codex. Dieses ermöglicht es, Code zu generieren, zu analysieren und zu überarbeiten. OpenAI richtet sowohl das Plus-Abo als auch die neuen Pro-Varianten gezielt auf diese Nutzung aus. Der neue 103-Euro-Tarif bietet dabei ein deutlich höheres Nutzungskontingent. Im Vergleich zum Plus-Modell steht etwa die fünffache Kapazität für Codex-Anfragen zur Verfügung.
Nach Angaben des Unternehmens soll dies insbesondere bei intensiven Arbeitssitzungen Vorteile bringen, wenn mehrere Aufgaben parallel laufen. Gerade in solchen Situationen greifen bisherige Nutzungsgrenzen schneller.
Nutzungsgrenzen bleiben bestehen
Trotz der erweiterten Kapazitäten bleibt ein Punkt unverändert. Keines der Abos bietet eine vollständig unbegrenzte Nutzung. Auch im neuen 103-Euro-Tarif gelten Obergrenzen, die lediglich höher angesetzt sind. Beim weiterhin verfügbaren 229-Euro-Abo liegen diese laut Anbieter etwa zwanzigmal über dem Plus-Abo.
Zum Start des neuen Tarifs gewährt OpenAI vorübergehend erhöhte Limits. Bis Ende Mai können Nutzer mehr Codex-Anfragen stellen als langfristig vorgesehen. Parallel dazu wächst die Nutzung des Werkzeugs deutlich. Nach Unternehmensangaben greifen inzwischen mehrere Millionen Nutzer pro Woche auf Codex zu. Die Aktivität hat sich innerhalb weniger Monate vervielfacht.



Das ist die Kopie des Claude-Modells – das „Nachschmeißen kleiner Münzen“ im kleinen Modell – jeweils, wenn die Kapazitäten erschöpft sind – ist nervig und teuer, in so fern macht das Sinn.
Claude ist im Verbrauch verhältnismäßig transparent, bei OpenAI ist mir die Übersicht über den Verbauch oft nicht klar …
Das ist ein echter Pluspunkt bei Claude.
Was ist bei Claude Transparent? Gar nichts außer das es Schrott ist.
Das wird alles noch sehr viel teurer werden. Die KI Anbieter verbrennen Unmengen an Geld, der ROI ist noch in weiter Ferne aber die Investoren wollen jetzt bald Gewinne sehen. Wir werden bald 200EUR oder gar mehr als den Basic-Tarif sehen. Wer KI will, muss dann tief in die Taschen greifen. Alle sind abhängig gemacht worden, nun will der Dealer seine Rendite einfahren.
Nachdem Anthropic nun nicht mehr OpenClaw im Abo unterstützt, ist es für mich zu teuer geworden und wird nur noch bei Bedarf verwendet. Da hört sich nun das OpenAi-Angebot schon ziemlich interessant an
Ist denke ich zu spät. Bei uns wird Gemini und Claude benutzt, immer wieder mal Codex probiert aber kommt nicht ansatzweise a die beiden ran. Immer wieder mussten die beiden oder manuell nachgebessert werden. Codex ist einfach schlecht. Zumal GPT bei uns mit dieser shitification mittlerweile erledigt ist und komplett rausgeflogen ist.
Ich nutze für den Alltag das Go-Abo für 7,99. Ist echt zu empfehlen, wenn man privat viel mit ChatGPT macht. Für Programmierer oder so natürlich nicht. Da reicht das nicht.
Wie viel Werbung kommt da?
Gar keine
garkeine
Nutze ich auch und ist das Geld auch wert. Btw über den türkischen App Store sogar nur 4,99€ pro Monat.
Gewöhnt euch dran. Es wird Geld kosten KI zu nutzen. Apple wird da ganz bald auch einsteigen, wenn Siri schlau wird. There is no free lunch.
Bei den Milliardeninvestitionen in KI wäre es auch komisch, wenn es umsonst ist.
Ich habe mir einen neuen M5 Pro mit 48GB RAM geholt und nutze seit ein paar Tagen für mich selbst und meine Agenten ein lokales Modell, und zwar NVIDIAs Nemotron Cascade 2 mit 30B Parametern und einer MoE-Architektur… das ist somit umsonst und macht momentan für meine Zwecke einen super Job.
Auch Qwen3.5 35B und nun auch Gemma 4 sind absolut brauchbar. Klar, für größere Coding-Projekte nutze ich auch Claude aber für alle anderen Dinge, die ich benötige, reicht mir mittlerweile ein lokales Modell.
Das ist alles noch in den Kinderschuhen aber Apple’s MLX und die neuen M5 Neural Accelerators sind schon so brauchbar, dass man problemlos damit arbeiten kann: TTFT bei 1,2 Sek. und immer über 100 Token/Sek.
Man muss halt momentan noch wissen was man tut, welches Modell man sich woher besorgt, mit welcher Quantisierung usw. und so fort aber dann klappt das schon.
Bin gespannt, wann die erste KI eine KI anbietet.
Noch scheint es ja so zu sein, dass die KI-Chatbots, die als Large Language Models auf alphanumerischem Code aufbauen, zwar auf Prompts oder Anweisungen reagieren, aber nicht selbständig handeln. Sie initiieren keine Interaktionen mit Menschen und anderen KI-Agenten oder erkunden auf eigenen Antrieb ihre Umwelt oder sich selbst. Ihnen scheint also die Freiheit zu fehlen, also die Möglichkeit oder die Illusion, „eine Reihe von Begebenheiten ganz von selbst anzufangen“, wie dies Kant formuliert hat.
Jetzt soll es aber mit Moltbook.com ein Soziales Netzwerk geben, in dem nur KI-Agenten zugelassen sind, die miteinander in Reddit-Art kommunizieren, während die Menschen ausgeschlossen sind und nur zuschauen dürfen. Angeblich tummeln sich hier schon über 1000 Bots.
Nicht mehr lange ;-)
Wie viele e’s sind in Erdbeeren…..Perplexity hat es jetzt gerlent, ChatGPT lernt und verlernt dann wieder….
Bei ChatGPT kommt’s mir aber seit dem 3er Modell auch so vor das die neuen Modelle erst super sind und dann immer dümmer werden. Sachen die vorher kein Problem waren, enden in Halluzinatonen oder es arbeitet komplett an der Aufgabenstellung vorbei.
Es gibt jetzt einfach zwei Varianten vom Pro-Tarif, die man wählt, nach dem man auf den Button „Pro holen“ geklickt hat. Es steht für den Pro-Tarif ja auch „Ab 103 €“ da. Der einzige Leistungsunterschied der beiden Preisvarianten von Pro steht ebenfalls oben in der Übersicht des Screenshots: „5x oder 20x mehr Nutzung“. Somit wird das bisherige Pro-Abo für 229 Euro nach wie vor aufgeführt und steht sogar in eurem Screenshot.
Und immer noch keine Option es jährlich zu buchen. Jeden Monat muss ich die Rechnung einreichen.
Oder hab ich was übersehen?
Wie ist es denn, wenn man schon ein „altes“ Abo hat, läuft es dann zu dem „alten“ Preis weiter?