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Lese-Empfehlungen

Zur Zukunft von iPad Pro, MacBook und Mac Mini

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Zum Wochenanfang möchten wir euch drei Lese-Empfehlungen für die anstehenden Mittagspausen durchreichen, die sich allesamt mit der zukünftigen Entwicklung von Apples Hardware-Lineup beschäftigen.

Profi Ipad

Der nächste Mac mini – Lesen

Motiviert von Tim Cooks Versprechen, der Mac mini sei auch langfristig ein wichtiger Bestandteil des Computer-Angebotes aus Cupertino, fragt sich Riccardo Mori wie sich der kleinste Mac wohl zukünftig entwickeln wird und bietet drei Optionen zur Diskussion an.
a) Apple könnte das Hardware-Design beibehalten und lediglich die Innereien aufwerten. b) Apple könnte den Mac mini „verschlechtern“, SSD und Arbeitsspeicher fest verlöten, die möglichen Konfigurationen zusammenstreichen und die Auswahl an Ports reduzieren. Oder: c) Apple könnte den Mac mini zum „Mac Pro des kleinen Mannes“ machen. Kompakt, aber erweiterbar.

Who knows, maybe Apple will end up surprising everybody by introducing some unexpected feature or design. Maybe the next mini will be the first Mac sporting an ARM chip. Maybe it’ll be cheap and it will come in colours. Maybe it’ll have the array of sensors and cameras of the iPhone X and come with FaceID technology. But really, the Mac mini doesn’t necessarily have to be a playground for innovation.

Drei MacBook Fehler – Lesen

In der amerikanischen MacWorld geht Jason Snell mit Apples MacBook-Familie ins Gericht und denkt laut darüber nach, ob Apple bereits erste Kurskorrekturen in Erwägung zieht. Wird das kleine MacBook auch weiterhin nur über einen USB-C-Port verfügen? Bleibt Apple der fehleranfälligen Tastatur der neuen MacBook Pro-Modelle treu oder trennt sich das Unternehmen vielleicht doch noch von den Butterfly-Tasten, die starke Probleme mit Staub und Krümeln zu haben scheinen? Und: Was passiert mit der Touch Bar?

Auch ein gutes Jahr nach seiner Einführung überzeugt der intelligente Eingabestreifen noch immer nicht auf ganzer Linie. Sinnvolle Anwendungszwecke fehlen, die MacBook-Auswahl für Anwender die sich einen Rechner ohne den berührungsempfindlichen Eingabestreifen wüschen, ist zu klein.

How long will Apple ride the Touch Bar? Shipping a new generation of MacBook Pros with physical keyboards would be a remarkable reversal of course for Apple, and an admission that this particular innovation was rejected by the market. It would also re-open the question about whether MacBooks should have touchscreens, as is common on Windows laptops and ChromeBooks.

Das iPad pro als MacBook-Ersatz – Lesen

Halb Erfahrungsbericht, halb Zukunftsprognose. Jannis Hermanns erklärt in seinem Blog-Beitrag, welche Erfahrungen er mit dem iPad Pro als Haupt-Rechner sammeln konnte. Der Entwickler behandelt seinen Arbeitsalltag wie ein Fallbeispiel und beschreibt die Stolpersteine und die Verbesserungen, die den Wechsel vom MacBook zum iPad begleiteten.

The iPad Pro with Apple’s Smart Keyboard in conjunction with a server running ZSH, tmux and neovim makes a fantastic portable development machine that leaves very little to wish for.

Montag, 30. Okt 2017, 12:29 Uhr — Nicolas
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  • Der letzte Artikel ist nun leider nicht für jeden relevant, weil nicht jeder programmiert. Ich bspw. arbeite designtechnisch und da hat das iPad das Macbook komplett ersetzt. Einen stationären iMac benutze ich zwar auch Gelegentlich, aber auch das ist bei uns in der Firma eigentlich eine Ausnahme.

    Dass diese Artikel immer aus Sicht eines Entwicklers geschrieben werden muss. Vielleicht kann man das mal allgemeiner verfassen. DAS wäre dann eine Leseempfehlung.

    • Was und wie tust du denn ausschließlich am iPad designen? Ich kann mir noch nicht vorstellen. Websites oder Apps ausschließlich am iPad zu designen. Wäre wirklich mal interessant da mehr drüber zu erfahren.

    • Unser eins arbeitet nun mal mit der Tastatur und Maus aber vor allem Touch ist nett aber letzteres auch unpraktisch.
      In meinem Fall SSH via iOS, der letzte Müll und die totale Notlösung.

    • nun ja,
      der Schreiber ist nun mal Programmierer, also schreibt er aus seiner Sicht …

      Ist es nicht der „gefühlt häufigste“ Fall (wenn wir über professionelle Nutzung reden), dass man eigentlich einen stationären Rechner im Büro hat und ein Gerät braucht, welches man mobil oder zu Hause passend nutzen kann?

      In meinem Fall (Vertrieb mit Büro- und Außendienst-Anteilen) steht seit einigen Jahren nun ein iMac auf dem Schreibtisch. Wenn ich unterwegs bin nutze ich ein iPad, inzwischen das 12 Zoll-Pro und mit Apple-Pencil.

      Nach wie vor mache ich unterwegs „nur das Nötigste“, aber gemeinsames Anschauen beim Kunden ist mit dem 12-Zoll-iPad natürlich deutlich besser geworden, auch das schnelle Notieren mit dem Stift ist sehr gut, seit es diesen Pencil gibt. Mit dem richtigen Programm synchronisiert sich alles zum iMac.

      Seit IOS 11 ist nun auch das Datei-Handling nochmals deutlich verbessert … anfügen von Dateien an eine Mail, versenden von Unterlagen usw. … auch die nochmals bessere gleichzeitige Nutzung von Apps bringt Mehrwert in meinen Terminen „draußen“ …

      War mein Arbeitstag im Außendienst bisher mit dem iPad immer noch etwas mit Krücken versehen und ich wünschte mir hin und wieder, ein MacBook dabei zu haben, so ist es seit dem 12-Zoll-Gerät, dem Pencil und nun IOS 11 absolut prima für mich.

      Ich hatte mich die Jahre gegen ein zusätzliches MacBook gewehrt, weil ich es im Grunde als Zweitgerät zum iMac im Office total über-powered finde … ein iPad ist eben doch sehr deutlich handlicher:
      zwischen Terminen oder Fahrtpausen mal über´s Lenkrad gehängt und ein paar Mails beantwortet, vorm nächsten Termin schnell die relevanten Unterlagen aufgerufen … bei der Messe nach dem Gespräch „um die Ecke gehen“ und schnell handschriftlich die Ergebnisse eintragen …

      Mir ist auch noch nicht wirklich ein Geschäft durch die Lappen gegangen, ein Termin doof gewesen, ein Kunde unzufrieden oder oder, nur weil ich „nur“ das iPad dabei hatte … alles in Allem: ich freue mich auf die weitere Entwicklung des iPad und fahre mit der Kombi iMac/iPad immer besser!

      Meine Einschätzung, muss natürlich nicht für jeden zutreffen ;-)
      Beste Grüße ins Forum
      Lars

    • ja, jeder hat andere anwendungsszenarien. bei mir ist die kombination aus mobiler verfügbarkeit auf dem iPhone und arbeiten am MacBook perfekt. habe auch ein iPad Pro 10,5\’\‘, das verwende ich aber interessanter weise nur zuhause: ein bisschen zeichnen, ein bisschen lesen, als kochbuch missbrauchen…zum macbook: im büro gibt\’s an jedem arbeitsplatz einen externen monitor. das hilft schon ungemein. bis vor kurzem hatten alle ein Air, jetzt sind es Pros. der vorteil liegt hauptsächlich in den großen SSDs. nach wie vor ist die verbaute grafikkarte überfordert mit komplexen pdfs wie z.b. der darstellung von technischen zeichnungen mit vielen layern und objekten. vielleicht ist aber auch das PDF kit des betriebssystems schuld und das wäre an einem iMac auch nicht besser – hat hier irgend jemand erfahrung?

    • Du könntest ja einfach einen allgemeinen Artikel schreiben. Die relevanz des Artikels ist ja nicht nur für Programmierer gegeben. Durchschnittlich intelligente Menschen können die Informationen aus solch einem Artikel auch auf die eigene Situation übertragen.

  • Ich probiere das auch gerade – und geniesse jeden Tag, an dem Macbook und Windows Tablet aus bleiben. Allerdings als Anwender in einer klassischen Enterprise-IT-Umgebung.

  • Einen Mac Book Pro wird es bei mir nicht ersetzen können. Als Fotograf und Filmemacher ist das Ipad Pro zu sehr eingeschränkt. Das iPad Pro ist aber für Tagesgeschäft gut geeignet und nutze es auch dafür.

  • Nicht zu vergessen eine 480p Kamera in einem 1499 € teuren Gerät und das im Jahr 2017. Möchte schon seit seiner Einführung ein MacBook doch das geht für den Preis einfach gar nicht.

  • zu [1] Mac Mini:
    Ich bin ein iMac-Typ, deshalb kann ich zu dem Thema nicht so viel sagen. Hoffe nur das Apple wieder richtig gute Displays rausbringt.

    zu Thema [2] Macbook (Pro):
    Ich denke es wird zu viel erwartet von der Touchbar. In meinen Augen ist sie sehr sinnvoll da sie nutzlose Tasten, sinnvoll ersetzt hat, damit man diese sinnvoller nutzen kann. Es erleichtert die Arbeit in vielen Fällen. Keine Revolution, sondern eine Evolution. Nicht mehr und nicht weniger.
    Es ist leichter Software anzupassen als Hardware und das ist denke ich der Sinn dieser Touchbar.

    Ich denke hier ist wieder die Internetcommunity zu sehr am meckern. Viele Entwickler bemängeln, das Entwickler nichts Innovatives für die Touchbar bringen. Ehm!? Logik? Ironie?

    Zur Tastatur … hmm … Geschmackssache. Aber dass sie so Fehleranfällig (Staub und Krümel) ist, sollte natürlich nicht sein. Da muss Apple nachbessern.

    Ein weiterer Port am Macbook. Wäre gut! Aber wie mein Kollege sagt: „Ich benutze sogar den einen Port selten. Wenn ich mein Macbook am Monitor anschließe, habe ich Bild und Ton und gleichzeitig wird es aufgeladen. Der Rest geht eh über die iCloud.“
    Ich denke hier ist auch wieder der Anwender und Anwendungsfall entscheidend.

    zu Thema [3] iPad Pro als Macbook Ersatz:
    Das iPad Pro (inkl. Apple Pencil und Smartkeyboard) ist für mich eine Ergänzung zu meinem iMac. Seit ich mein iPad Pro habe benutze ich mein Macbook Pro nur noch sehr selten. Ich brauche Ruhe wenn ich designe oder code und deshalb bevorzuge ich die Arbeit an einem iMac.

    Mein iPad Pro ist mein „Ideabook“, alles was ich an Ideen habe notiere ich dort.
    Ich benutze es zur Bildbearbeitung (Affinity Photo).
    Schreibe eMails, Rechnungen, Angebote, surfe, lese und code etwas.
    Hätte ich noch Affinity Designer, würde ich mein Macbook denke ich ganz weg geben.
    usw…

    Es liegt an der Person und deren Anwendungsfall ob ein iPad Pro einen Mac ersetzen kann und ich denke es wird noch viel mehr Anwendungsfälle geben, wo das iPad Pro die Macs ersetzen kann.

    Für viele private Haushalte und viele Business-Anwender ist das iPad Pro ein ausreichender Ersatz für den PC.

    Aber zu allen drei Themen und zu allen Geräten gilt: Jeder Anwender und Anwendungsfall ist verschieden. Für manche gut, für manche eben nicht.

  • Habe in letzter Zeit das iPad weniger genutzt, da es nicht mehr für Keynote-Präsentationen taugt. Apple hat mit iOS 11 Bluetooth verschlimmbessert. Kein Presenter funktioniert mehr mit dem iPad. Die 60€ für den Kensington PresentAir Pro Bluetooth LE kann ich in den Wind schreiben. Ein iPhone zur Fernsteuerung zu nutzen ist mir zu unprofessionell.

  • Zum thema MacBook Pro Tastatur:

    Ich hatte bei meinem MacBook Pro 13“ 2017 fehlerhafte Tasten. Die „b“ und die „h“ Tasten funktionierten nicht ordnungsgemäß. D.h. wenn man draufgedrückt hat kam entweder gar nichts oder 2 mal „b“ bzw. „h“ und ganz selten einmal so wie gewünscht.

    Ich habe es dann vergangene Woche zum Service getragen und erstaunlicherweise sehr flott wieder zurückbekommen. Donnerstag hin, Dienstag repariert zurück.

    Getauscht wurden: Top-Case, Akku, Touchbar, Touchpad und Tastatur. Seither funktioniert alles einwandfrei.

    Hier ein Video vom Fehler: https://youtu.be/XTxPD_cHZeo

  • Also solange man unter iOS 11 immer noch nicht mehrere Mails in einer weiterleiten kann oder Anhäge aus mehreren Mails erstmal Zwischenspeichern muss anstatt sie einfach zu kopieren und in eine Mail einfügen , oder so fummelig und kompliziert anhängen kann, fällt bei mir das iPad als vollwertiges Device weg.

    • was sind denn die anwendungsfälle, in denen man mehrere mails in einer weiterleiten muss? ich persönlich ackere mich als empfänger nicht durch so eine sammlung. es gibt nachhaltigere methoden, einen sachstand zu dokumentieren und zu bewerten.

  • für einen architekten ist das ipad leider nur ein überteuertes spielzeug zum zeigen von bildern mit erstaunlich gutem sound…

    auch apple muss schnell kombigeräte (pad/ maus-notebook) anbieten – ansonsten werden sie auf beiden märkten irgendwann abgehängt sein.

    die konkurrenz ist schon ziemlich klasse – wenn da nicht windows wäre, hätet ich längst gewechselt.

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