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Mit USB-C-Kabel statt Dock

Sonos Roam: So sieht der kleine Sonos Move aus

44 Kommentare 44

Noch im März will der Lautsprecher-Anbieter Sonos einen neuen Speaker präsentieren. Dass es sich dabei um einen kleinen, portablen Bruder des Move handeln wird, wissen wir bereits. Nun sind auch die Design- und die Namens-Frage geklärt.

SonosRoamWM2.0

Der kleine Sonos Move wird auf den Namen Sonos Roam hören, in weiß und schwarz angeboten werden und sieht aus wie ein zylindrisches dreieck mit abgerundeten Kanten. Dies geht aus exklusiven Bildern hervor, die das Technik-Portal „The Verge“ veröffentlicht hat.

Für 169 Dollar ab April im Handel

Dort nennt der Reporter Chris Welch auch Details zu Kosten und Liefertermin. So soll der Sonos Roam für 169 Dollar angeboten werden und den Handel bereits im April erreichen. Dann wird der Sonos Roam 16,5 cm x 6,4 cm x 6,4 cm messen und mit einem USB-C-Kabel zum Laden des integrierten Akkus angeboten werden.

Sonos selbst dürfte den Roam am 9. März präsentieren und wird dann einen Lautsprecher vorstellen, der mit mobilen Lösungen wie etwa dem populären UE Boom von Logitech konkurrieren soll, gleichzeitig aber auch als regulärer Sonos-Lautsprecher im eigenen Multiroom-Setup eingesetzt werden kann.

Sonos Roam

Der Sonos Move integriert dafür zwei Funkmodule und kann sowohl über Bluetooth als auch im WLAN angesprochen werden. In den eigenen vier Wänden betrieben, sitzt der Sonos Move auf einem Ladedock – dieses scheint dem günstigeren Sonos Roam zu fehlen.

Nur für Nutzer der Sonos S2-App

Der Sonos Roam dürfte komplett wasserdicht sein, soll es im mobilen Betrieb auf 10 Stunden Laufzeit bringen und kann ausschließlich mit der S2-Applikation des Anbieters betrieben werden.

Sonos hatte sein Produkt-Portfolio kürzlich in zwei Systeme geteilt, die von zwei unterschiedlichen Apps angesprochen werden: Der Sonos S1- und der Sonos S2-App. Neue Produkte laufen nur noch mit der S2-Applikation.

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04. Mrz 2021 um 18:43 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • …Wenn ich schon „nur für Nutzer der S2 App“ lese…

    • Wieso sollte man ein neues Produkt für eine alte Plattform entwickeln?

      • Weil es Leute gibt (sowie ich ) die s1 benutzen müssen weil eine Lautsprecher zu alt sind

      • An den Verkaufszahlen wird sich zeigen wie stark Sonos seine Kaufgruppe in S1 und S2 gespalten hat. Ich bin ziemlich sicher, dass noch ziemlich viele auf S1 setzen müssen.

      • Verstehe das „S1-Problem“ nicht so ganz. Ich habe zB meinen Play:3 bei Sonos ausgemustert und bei Rebuy verkauft. Dank dem 30% Gutschein war die Arc so ein gutes Stück günstiger. Das finde ich fair von Sonos.

      • Nenne mir einen guten Hersteller der seine „Systeme“ in zwei App Gruppen aufteilt und wir diskutieren weiter. SONOS selbst hat seine Kunden in zwei Klassen aufgespalten, die „Dummen die am Anfang gekauft haben“ und die „anderen welche neuer gekauft haben“ weil sie nicht genau wussten was sie tun… was kommt als Nächstes? Die dritte?

      • Ich verstehe den Gedanken, aber Sonos hat gesagt „das wird ein harter Schritt, aber wenn wir auf der alten Basis bzw. mit dem wenigen Arbeitsspeicher auskommen müssen wird es irgendwann keine Innovationen mehr geben“. Andere Hersteller entwickeln irgendwann einfach keine Updates mehr oder machen einfach eine neue Produktlinie auf.

      • …und diese Aussage ist Blödsinn. Da die Bedienung nur auf einer Web-Basis läuft kann man damit alles mögliche anstellen. Und nach unten kann man IMMER offen bleiben. Sonos hat uns (und mich) schon zu oft verarscht (DTS, Preisanhebung, HDMI).

      • @LAYK-S
        Nur mal so ne Krücke..
        Versuch mal mit nem Iphone 5 eine aktuelle App zu laden ;-) So viel zu den Anbietern die Ihre Nutzer spalten….

      • Nein, das ist sicherlich kein Unsinn. Selbstverständlich werden diese Systeme über irgendeine Art von Web-API angesteuert. Die Verarbeitung läuft aber trotzdem auf dem Gerät. Selbstverständlich gibt es dadurch Einschränkungen, wenn der Hauptspeicher oder die CPU nicht mehr hergeben. Wie kommt man auf die Idee dass dem nicht so sein könnte, kauft sich aber wie selbstverständlich ständig ein neues iPhone, weil es schneller ist als das alte, bei dem weite Teile aber ebenfalls serverseitig erledigt werden? Wo soll der Unterschied sein?

      • Mich nervt extrem, dass einem als Nutzer von S1 ca 1/4 des Bildschirms mit der Aufforderung auf das Update S1 gefüllt wird. Und man es natürlich nicht wegdrücken kann… (mobile App).

      • Meine Mitter trägt immernoch mein 4s auf, das funktioniert mit allen Apps noch sehr gut.
        Mag sein das es bald ausgemustert wird aber dein Vergleich hinkt weil Sonos den Schwenk gemacht hat obwohl quasi gestern noch s1er als hot shit verkauft wurden.

      • @Hotshot: Der Vergleich hinkt massiv. Das iPhone ist ein Wegwerfgegenstand. Eine Anlage sollte mind. 15-20 Jahre halten (meine Nordmende-Anlage von
        Anfang ’80 läuft komplett noch immer).
        Die Abwärtskompatibilität ist ja gerade bei stärkerer CPU und größeren Speicher absolut gegeben da die Steuerung/Berechnung IN den Lautsprechern geschieht.

      • Ich bin der Meinung wenn man auf das Update klickt sich anmeldet und es verneint, wird es nicht mehr angezeigt. So zumindestens bei mir.

    • Layk hat da vollkommen recht.
      Ich hätte so ziemlich jeden anderen Weg von Sonos ja okay gefunden.
      Klar stößt die Hardware irgendwann an Grenzen….das ist vollkommen klar.
      Wenn man also gesagt hätte, dass die alte Hardware keine neuen Features mehr bekommt….okay….ist nur fair. Die Aufspaltung in zwei getrennte Systeme ist aber einfach nicht nachvollziehbar und soll einzig und alleine dazu dienen, die Kunden zum Neukauf zu bringen.

      Die jetzigen S1 Geräte haben vor ein paar Wochen nämlich noch perfekt mit der S2 Hardware zusammen gearbeitet. Man konnte beide miteinander gruppieren, sämtliche Streaming Dienste liefen auf beiden…
      Man hätte also einfach neue Features exklusiv für Geräte ab XY bringen können und die alten Geräte hätten die dann nicht bekommen.
      Wir reden hier schließlich über Lautsprecher. Die klingen nicht plötzlich schlechter, nur weil sie alt sind.

      Die Aufteilung ist einfach nur mies…so hat niemand Lust die Hardware weiter zu betreiben.
      Ich bin zum Glück nicht davon betroffen. Allerdings hat mir das schön vor Augen geführt, dass Sonos nicht besser ist als andere Hersteller.
      Daher werde ich kein Geld mehr in weitere Sonos Komponenten stecken.
      Aktuell überlege ich wieder „dumme“ passive Lautsprecher zu kaufen, einen Raspberry Pi mit Amp und Volumio dran zu hängen und mir so meine eigenen open Source „Smart“ Speaker zu basteln.
      Da hat man wenigstens ne Weile was von.

  • Nie mehr Sonos.
    Besser Bluesound!

  • Ob er wohl mit integrierter Sprachassistenz – Funktion kommt (Alexa, hey Google…)? Oder hab ich was überlesen?

  • In Atmos integrierbar als 5.1.2 Konfiguration?

  • Kommt genau richtig, nachdem ich meinen Play: 1 im Winter als Rearspeaker einsetze. Dieser hing vorher auf der Terrasse und ich hab mir schon Gedanken über einen Ersatz gemacht.

  • Wer braucht das ? Die sollen lieber mal einen günstigen SUB anbieten !

  • Wie wärs mal mit einer Fernbedienung. Z. B. Butten (drehen/drücken) und der Sender sowie eine Gruppe der Lautsprecher kann voreingestellt werden.

    • Wie wär‘s mit einer neuen Sonos-Bridge 2.0, mit der sich (über eine App!) sowohl die neuen, als auch die „alten“ Sonos-Speaker befeuern ließen?
      Dann (nur dann!) würde ich mein umfangreiches Sonos1-System beibehalten und um das ein oder andere Sonos2-Teil ergänzen.

      Mit der (technisch nicht begründbaren) Generationstrennung hat Sonos den Marketing-Bogen imho weit überspannt und viele bisherigen Sonos-User, die ihre tausende Euro teure Musikanlage eben nicht alle paar Jahre (handy like) in die Tonne treten wollen, werden sich bereits jetzt nach einer Alternative a la Bluesound umsehen.

  • Bei der Produktpolitik kann Sonos herausbringen was sie wollen, ich werde mein System nicht mehr erweitern. Schade, aber niemand sollte in etwas investieren, das nicht Zukunftssicherung ist. Langlebigkeit und Nachhaltigkeit werden leider noch immer zu wenig berücksichtigt.

  • Ich hab nur noch Probleme mit ständigen Aussetzern bei der Musik seit dem S1/S2 App Blödsinn. Weder hab ich was an meiner Netzwerkinfrastruktur geändert noch am Sonos selber. Feste IPs haben die auch.

  • Als überzeugter Sonos-User bin ich entsetzt ob des riesigen Schriftzuges. Das finde ich total hässlich.

  • Mal sehen was sie tatsächlich in Euro kosten und was dann an Einsatzgebieten möglich sein wird.
    Ich hätte gerne eine günstige Move-Alternative von Sonos, da mir die 350€ Straßenpreis für gelegentliche Sessions auf den Balkonen doch zu teuer sind. Da reichen auch die UE Booms.

    Ich werds im Auge behalten.

    • Habe den Move und kann ihn vom Sound her absolut empfehlen. Satterer Bass als auf der One. habe ihn gerade zusätzlich zum 5.1 Umfeld noch ins Wohnzimmer gehängt. grundsätzlich bin ich aber auch skeptisch ob Sonos das aktuelle Lineup mit den Play1 auch irgendwann aussortiert. wäre schlecht, weil ich ca. 5 davon im Haus noch habe.
      Habe auch eine UE noch. schon in die Jahre gekommen. der Roar macht einen interessanten Eindruck.

  • Paul 06.03.2021, 18:47 Uhr
    Wie wär‘s mit einer neuen Sonos-Bridge 2.0, mit der sich (über eine App!) sowohl die neuen, als auch die „alten“ Sonos-Speaker befeuern ließen? Dann (nur dann!) würde ich mein umfangreiches Sonos1-System beibehalten und auch um das ein oder andere Sonos2-Teil ergänzen.

    Mit der (technisch nicht begründbaren) Generationstrennung hat Sonos den Marketing-Bogen imho weit überspannt und viele bisherigen Sonos-User, die ihre tausende Euro teure Musikanlage eben nicht alle paar Jahre (handy like) in die Tonne treten wollen, werden sich bereits jetzt nach einer Alternative a la Bluesound umsehen.

  • Skandal! Mein 12 Jahre altes Sonos-System ist ebenfalls nicht mehr updatefähig. Was denkt sich diese Firma eigentlich. Selbst für mein 25 Jahre altes Auto bekomme ich noch Ersatzteile und mit dem hoffentlich kostenfreien Motoraustausch wird es ja wohl den Sprung in die E-Technologie schaffen. Da kümmern sich gerade meine Anwälte drum. Zurück zum Thema: Hersteller müssten wirklich dazu gezwungen werden, mindestens 30 Jahre in die Zukunft zu schauen. Wofür kauft man schließlich so etwas teures. Selbst mein Thermomix wurde anstandslos und kostenfrei jedes Jahr durch das aktuellste Modell ersetzt. Alles andere ist Betrug am Kunden. Ich schließe mich dem mehr als zutreffendem Geheule der geschändeten und völlig in Stich gelassenen Früherwerber hier uneingeschränkt an und verlange ebenfalls von dieser habgierigen Firma eine mindestens 25-jährige Updatefähigkeit, wie das ja auch bei Handys absolut üblich ist. Ich kann mir auf jedenfalls nicht gefühlt alle 10 Jahre eine neue Lautsprecherausstattung zulegen, nur damit man neue Technologien unterstützen kann. Wo kommen wir denn dahin? Die Lauten haben absolut recht: Nie wieder Sonos! Ich steige um auf Medion. Basta!

  • Ich habe ein großes Sonos1-System im Wert von mehreren 1000 Euro. Solange Sonos nicht einen vernünftigen Weg anbietet, um die Geräte nachhaltig weiterbetreiben zu können, werde ich jedoch keinen Cent mehr in Sonos investieren. Schade, denn von der Qualität des Systems bin ich überzeugt und ein Paar von den Roam-Speakern könnte ich z.B. gut gebrauchen, aber so nicht.

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