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Dauerlizenz jetzt deutlich teurer

MoneyMoney verdoppelt Preis: Support weiter unter Druck

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49 Kommentare 49

Bei der Mac-Banking-App MoneyMoney setzt sich die Reihe größerer Veränderungen fort. Die bislang für 39,99 Euro angebotene Dauerlizenz kostet jetzt 79,99 Euro. Damit hat sich der Kaufpreis im Laufe der letzten Tage kurzerhand verdoppelt. Immerhin: Ein Wechsel auf ein Abonnement ist dagegen weiterhin nicht zu erkennen. Auf der Webseite wird die Anwendung nach wie vor im klassischen Lizenz-Modell angeboten.

Moneymoney Neuer Preis

Die Preiserhöhung fällt in eine Zeit, in der sich rund um MoneyMoney ohnehin einiges bewegt. Bereits im Frühjahr 2025 kamen neue Miteigentümer hinzu. Damals hielt Entwickler Michael Haller noch zehn Prozent der Gesellschaftsanteile. Kurz darauf tauchten innerhalb der Anwendung Hinweise auf, dass angesichts steigender Kosten auch über ein mögliches Abomodell nachgedacht wurde. Dazu ist es bislang nicht gekommen.

Neuer Geschäftsführer im Impressum

Auch personell zeigt sich inzwischen eine weitere Veränderung. Im Impressum der MRH applications GmbH wird Dr. Claus Bönnemann als Geschäftsführer geführt. Michael Haller erscheint auf der MoneyMoney-Webseite noch als Pressekontakt. Eine Erläuterung zu dieser Verschiebung liegt uns nicht vor.

Moneymoney Visualisierung

Hinzu kommt, dass die Entwicklung der Anwendung in diesem Jahr zeitweise ins Stocken geraten war. Wegen einer längerfristigen Erkrankung des Gründers konnten nötige Anpassungen an veränderte Bankzugänge vorübergehend nicht ausgeliefert werden. Seit April erscheinen wieder Updates, im Juli brachte Version 2.5.0 erstmals wieder kleinere Funktionserweiterungen.

Rund 300 Support-Anfragen blieben liegen

Weniger rund läuft offenbar weiterhin der Support. Aus einer an ifun.de weitergeleiteten Sammelmail vom August geht hervor, dass rund 300 Anfragen aus dem Zeitraum zwischen dem 7. Juli und dem 3. August unbeantwortet geblieben waren. Betroffene Kunden wurden gebeten, weiterhin offene Anliegen erneut einzureichen. Verbesserungsvorschläge sollen derzeit ausdrücklich nicht geschickt werden, stattdessen bittet das Team um konkrete Fehlerberichte und möglichst eindeutige Betreffzeilen.

Moneymoney Support 2500

Auch mehrere Anfragen von ifun.de blieben zuletzt ohne Reaktion. Das ändert zunächst nichts daran, dass MoneyMoney weiterhin eine leistungsfähige und bei vielen Mac-Nutzern etablierte Banking-Anwendung ist. Nach den neuen Eigentumsverhältnissen, dem zeitweisen Entwicklungsstopp, den Support-Rückständen und nun der deutlichen Preiserhöhung bleibt allerdings offen, wie sich Angebot und Betreuung künftig weiterentwickeln.

Laden im App Store
MoneyMoney
MoneyMoney
Entwickler: MRH applications GmbH
Preis: 79,99 €+
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Mit Dank an Michael, Oliver und alle anderen Tippgeber!

02. Sep. 2026 um 16:57 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    49 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Ich bin schon seit zig Jahren Nutzer von MoneyMoney, meiner Ansicht gibt es für MacOS keine bessere Bankingsoftware. Der Preis von rund 80€ ist denke ich gerechtfertig, schauen wir Konkurrenzprodukte an, zahlt man dort schon 60€/Jahre im Abomodell und das bei weitem geringeren Funktionsumfang.

    Dennoch bin ich mittlerweile kritisch, die Entwicklung ist nicht breit genug aufgestellt, die Krankheit des Hauptentwickler hat auch mich getroffen, ich konnte keine Kreditkartendaten mehr abrufen, weil der Bankzugang geändert wurde – das war nervig.
    Ich hoffe nur, das sich mehr Entwickler an dem Projekt beteiligen und die Weiterentwicklign von MoneyMoney auf mehr Schultern verteilt ist.

  • Prima, stand davor, letztenWoche ein Abo abzuschließen. Jetzt zum doppelten Preis. Nö, da bin ich nun doch raus und habe alles wieder gelöscht.

  • Solange die Qualität erhalten bleibt, es immer aktualisiert wird und auf Probleme reagiert wird, sehe ich darin kein Problem. Klar, ist viel Geld, aber dafür kann man die Software über Jahre nutzen und sie läuft stabil und ist benutzerfreundlich.

    • MacGiro will jedes Jahr Geld haben – auch für Updates – der Erstkauf kostet 119 EUR und dann nochmal jedes Jahr 59 EUR – im Vergleich dazu ist MoneyMoney nicht teuer – offensichtlich hat es ja auch viel Anpassungsaufwand. Finde erstaunlich, dass es so eine gute Software im 1x Kauf gibt im Jahr 2026 … Wenn der neue Preis hilft, die internen gesundheitlichen Probleme/Überlastungen bei denen zu lösen, ist es das allemal Wert … klingt ja für mich nach massiver Überarbeitung … (wissen tu ichs nicht).

  • Hoffentlich wissen die neuen im Team (oder auch die Eigentümer) was sie da für ein gutes Produkt und treue Kunden haben und vergraulen sie nicht mit Abos.

    • Constantin Opel

      Es gibt Programmbereiche da ist ein Abo sinnvoll, ja sogar notwendig, um die Software auf dem aktuellen Stand zu halten. Das sind halt die Bereiche, in denen im Jahr häufige Änderungen aufgrund von gesetzlichen Anforderungen bzw. -änderungen gefordert werden.
      Darunter fallen u.a. Steuer- als auch Bankensoftware.

      • Du haust da aber zwei Sachen durcheinander. Natürlich muss Steuersoftware an die jeweiligen gesetzlichen Regelungen angepasst werden. Und in gewissen Grenzen betrifft da auch Banken und deren Software. Nur eben in deutlich geringerem Maße. Bei denen ist eher das Problem, dass die wenigsten Banken saubere API-Schnittstellen zur Verfügung stellen und dort dann eben über Webscraping gegangen werden muss. Und an den Weboberflächen wird dann eben deutlich öfters „das Nutzererlebnis optimiert“ als an rein technischen APIs. Das führt dann dazu das solche Softwareanbieter wie MoneyMoney den Banken ständig hinterherhecheln müssen, weils einfach keine saubere technische Lösung seitens der Bank gibt, die das deutlich entspannen würde.

    • Bei einer solchen Software, die regelmäßig aktualisiert und angepasst wird ist ein Abo schon gerechtfertigt, nur leider übertrieben es die meisten Anbieter.
      10-12€ im Jahr fand ich durchaus angemessen für eine Software die regelmäßig verwendet wird.

    • +1
      Mir ist es inzwischen fast unangenehm, vor über 10 Jahren einmalig, ich glaube irgendwas in den 20er EUR bezahlt zu haben und seither von permanent notwendigen Updates zu profitieren. Software sollte ich zum Auslieferungsstand kaufen und ewig mit diesem nutzen können. Wenn ich aber will, dass Menschen diese weiterentwickeln und an neue Gegebenheiten für mich anpassen, dann müssen diese Leute in der Zeit auch essen und ihre Miete zahlen. Mir ist völlig unklar, wie das mit einer Einmalzahlung funktionieren soll.
      Also klares „Ja“ zu einem Abomodell für diese Software, die nur mit Weiterentwicklung funktioniert, da sie auf die Änderungen der Banken immer reagieren muss. Ich will, dass sie noch lange weiter existiert! Ich will nicht zurück zu den Banking-Katastrophen, die ich vorher alle ertragen musste!

  • … und ewig grüßt das Murmeltier !

    Geiles Programm, keine Cloud, macht seit Jahren genau das was es soll, toller Support und ein Entwickler der genau weiß was das Problem ist und der sich mit den Deutschen Banken auskennt. Dann verkauft und gegen die Wand gefahren. Support runter, Preis hoch, demnächst AboModell – WARUM ???

    Ist es die Not oder die Gier ? Wenn der Entwickler (aka onemanshow) nicht mehr kann oder mag dann gebt es doch in eine Vernünftige Community.

  • Die 80€ sind mehr als gerechtfertigt. Solche Software hat viel Aufwand in Wartung und Pflege.

  • Ich hatte vor drei Jahren nach der Aufkündigung von StarMoney kurz über einen Wechsel zu MM nachgedacht. Mittlerweile bin ich echt Fan von Banking per iPhone und würde nicht wieder zu einer Softwarelösung zurückkehren. M. M. Nach eigentlich (bis auf Ausnahmen) überflüssig.

  • Naja, das Abo kommt als Nächstes nach der erstmaligen Preisverdopplung und wird uns dann als super Angebot unterbreitet per Abo nicht 200% sondern nur jährlich 175% mehr zu bezahlen. Kennt man ja leider mittlerweile zur Genüge.
    Würde man auch mal in die Tarifverhandlungen gehen mit einer geforderten Lohnerhöhung um 400% um sich dann bei der Hälfte mit 200% zu treffen, wäre sowas generell bezahlbar. Da man aber immer nur mit einer Einmalzahlung und einer Lohnerhöhung unterhalb der Inflation + zusätzlich einseitigen Krankenkassenzusatzbeträgen durch den Arbeitnehmer eine reale Lohnsenkung erfährt, werden diese ganzen drastischen Preiserhöhungen mehr als die Hälfte ihrer potentiellen Käufer vergraulen und damit insgesamt weniger verdienen als bei einer nicht so lächerlich hohen Preisanpassung…

  • Denkt Ihr, man kauft einmal die Software und dann muss Sie ein Leben lang laufen mit updates. Wie soll das den funktionieren?

    Ein Abo wird auf lange Sicht unausweichlich sein.

    • Ich hätte auch kein Problem damit, bei einem größere Major-Update einen Update-Preis zu zahlen, wie das bei vielen Softwareprodukten normal ist.
      Aber da muss eben der Funktionsumfang auch erhöht werden, bei Finanzprogramm ist ausser der Softwarepflege und Anpassung an Bankänderung kaum mehr an neuen Funktionen drin, das scheitert schon an den Banken.

    • Die Software läuft ja auch ein Leben lang.
      Der Irrglaube ist ja, dass dein/mein Leben gemeint sein könnte. Dabei kommt es ganz automatisch zu einem Entwicklungszeitpunkt wo das Lebensende der Software erreicht ist bzw erhebliche Instandsetzungsaktivitäten erforderlich werden. Und den will wer haben/bezahlen.

  • Leider ganz schön viele Geier hier. Ein wenig Einfühlungsvermögen gegenüber der etwaigen Erkrankung wäre angebracht. Ich nutze das Programm seit über 12 Jahren ohne auch nur einen Cent nachzahlen zu müssen. Das ist verrückt. Wie soll ich für die damaligen 30€ erwarten, dass die mir heute noch regelmäßig sogar Support geben? Ich wäre für eine v4.0 und ein Update Paket für 39€ einfach das mal wieder Geld reinkommt.

  • Eines der wenigen Programme für die ich ein Abo abschließen würde. Ich denke der Aufwand zur Pflege ist enorm, der/die Entwickler investieren viel Zeit und müssen davon leben.

  • Eine Preiserhöhung ist absolut gerechtfertigt, da Softwarepflege kostet, insbesondere in einer Zeit in der durch enorm gesteigerte Sicherheitsrichtlinien seitens der Banken der Aufwand noch größer wird.
    Allerdings wenn auf eine einfache und höflich gestellte Frage an den Support, eine eher patzige Antwort zurückkommt (von wegen ich solle doch zu einer anderen Software wechseln), finde ich es eher unangebracht, und zwar egal zu welchem Preis. Druck hin oder her!

  • Hallo zusammen,
    Was wären denn gute Alternative zu MM?
    So manche umfangreiche interessante Programme laufen ja leider nur unter Windows…
    Danke für jeden Hinweis.

    • Ich kenne jetzt das Programm nicht und kann darüber nicht direkt urteilen. Aber es ist doch „nur“ ein Zugang zum Online-Banking, oder? Ich nutze seit Jahren den Online-Banking-Zugang meiner Hausbank via Browser. Zudem nutze ich nicht nur den Mac zuhause sondern auch Linux. Von daher finde ich es sehr praktisch, daß erstens nix auf dem Gerät lokal gespeichert wird (weil das dann ja zwangsläufig irgendwie und irgendwann synchronisiert werden muß) und zweitens man das zugrundeliegende Betriebssystem verändern kann und trotzdem Zugang zum Portal hat. Leider ist man durch den Wegfall der TAN-SMS und die notwendige Nutzung der Smartphone-App wieder zumindest an das Smartphone gebunden. Aber trotzdem kann ich den Browser meiner Wahl auf dem Betriebssystem meiner Wahl nutzen und bin nativ im Online-Banking.
      Wieso eine Drittanbieter-App, von der man nicht weiß, wann sie eingestellt (bzw. nicht geupdatet) wird? Außerdem müssen die Entwickler immer ein Update bringen, sollte sich mal an Bank-Zugängen was ändern. Von daher ist ein Abo schon verständlich. Aber das wäre neben der fehlenden Flexibilität dann der nächste Punkt auf meiner Liste, wieso ich sowas nicht nutzen würde. Das Konto und die Umstände dazu kosten ja schon genug.

      • Das kommt drauf an, was Du von Banking erwartest. Klar, die Grundfunktionen (Umsätze sehen und Überweisungen tätigen) kannst Du auch mit dem Browser im Banking-Portal Deiner Bank.

        Eine Banking-Software wie MoneyMoney kann darüber hinaus zum Beispiel:
        – Umsätze kategorisieren (mit von einem selbst eingerichteten Regelwerk auch vollautomatisch) und darüber Auswertungen fahren
        – Deine Umsätze sehr schnell filtern nach Jahren, Kategorien, Beträgen beliebig weit in die Vergangenheit (super für die Steuererklärung)
        – Deine Kontoauszüge auch über mehrere Banken hinweg zentral herunterladen, verwalten und durchsuchbar halten
        – Konten bei verschiedenen Banken, Kredikarten, PayPal, Sparkonten über eine einheitliche und gemeinsame Oberfläche zugänglich machen

        Wie gesagt, das braucht vermutlich nicht jeder. Aber wenn (so wie in meinem Fall), dann ist MM das Mittel der Wahl. Und ja, für die dauernde Pflege und Anpassung wäre das auch bei mir, wo ich ein Abo-Modell zum monderaten Preis und ab und zu einfach eine Update-Version für Bestandskunden akzeptieren würde.

      • Das funktioniert so lange gut, so lange du nur 1-2 Banken nutzt und dort nur wenige Konten. Sobald du etwas mehr Komplexität hast (mehrere Banken, einige Dutzend Konten und Unterkonten) und du langfristig Zahlungsverläufe nachvollziehen willst, klappt das nicht mehr. Ich wäre ohne MoneyMoney aufgeschmissen – bin damals nach dem Dumb-down von StarMoney für Mac zu MoneyMoney gewechselt und war begeistert.

    • Banking 4 ist richtig gut. Läuft auf macOS, iOS, Android und Windows und hat einen Cloud Sync (wenn gewünscht). Kein Abo.

      • Vielen Dank. Hast Du mit Banking4 angefangen oder bist Du von einem anderen Programm migriert? Falls ja, wie einfach war das? Ich würde gerne meine legacy Daten mitnehmen für Analysezwecke …

    • Mein Favorit ist Outbank.
      Abo oder Jahresgebühr möglich.
      Sehr zuverlässig und vom Umfang sowie Auswertungsverhalten mindestens ebenbürtig.

      • Vielen Dank. Hast Du mit Outbank angefangen oder bist Du von einem anderen Programm migriert? Falls ja, wie einfach war das? Ich würde gerne meine legacy Daten mitnehmen für Analysezwecke … Und: ist das eine reine App (sieht auf deren Homepage so aus)?

  • Ich hoffe es kommt ein Abo.
    Zum Erhalt und der Verbesserung. Alles andere halte ich für unrealistisch.
    Für mich eine der essenziellen Apps – heavy use.

  • preiserhöhung geht absolut in ordnung solange kein abo kommt.

  • Ich nutze MM auch schon seit >10 Jahren. Ich denke ein Abo Modell beim nächsten Major-Update ist unausweichlich. Die Entwickler und auch der Support müssen von irgendwas auch leben.
    Viele Apps verlangen 20-60€ pro Jahr im Abo und bei einer Software die ich täglich nutze, wäre das mit 2-5€ monatlich mehr als gerechtfertigt. Außerdem möchte ich noch die nächsten „Jahrzehnte“ mit der Software arbeiten.
    Vielleicht kommt dann auch eine Cloudintegration. Das wäre toll. Danke für Eure Mühe.

  • Die jährliche Lizenz für den PSD2-Onlinedienst kostet nun auch 39,99 € statt 19,99€. Es wird für den Privatanwender leider immer unattraktiver.

  • MoneyMoney ist eine Kernsoftware für mich – bis jetzt kam mir der Preis auchbimmer viel zu gering vor. Ich wäre auch bereit nochmals für einen Versionssprung zu zahlen, wenn sie dafür die Entwicklung auf etwas breitere Füße stellen. So habe ich Angst, dass ich irgendwann ohne funktionierende Software da stehe.

  • Auch ich bin der Meinung, dass diese Banking-Software die Beste für den MAC ist.
    Der Preis ist gerechtfertigt, und absolut fair wäre es, entweder ca 10€ im Jahr für Updates zu zahlen, oder für jedes Update eine gewisse Gebühr in Höhe von „X“ zu zahlen.

  • Ich weiss nicht. Ja es wird lange gepflegt aber von welcher Pflege sprechen wir? Das Programm sieht noch aus wie vor 10 Jahren, ich sehe nicht was sich abseits der „Laufzeithaltung“ und eventueller Anpassungen zur Kompatibilität an neue OSX Versionen hier je mal irgendwie inhaltlich geändert hätte. Aber immerhin gibt es noch kein Abo.

    • Neue Banken, neue Kreditkarten, Änderungen der Sicherheitsabläufe (Passwort/PIN/TAN/PhotoTAN/mobilTAN/BestSign/WorstSign) sicher aller angebotenen Banken, Echtzetüberweisung. Alles nur Dinge aus der letzten Zeit, die mir adhoc einfallen. Keine meiner Banken/Karten läuft mehr so wie sie liefen als ich das Programm bezahlt habe. Ohne Updates hätte ich es wegwerfen können.
      … und wieso zählen „Anpassungen zur Kompatibilität an neue OSX Versionen“ nicht? Die fallen doch nicht vom Himmel!

    • Hallo uNe, ab besten, Du liest einfach bei jedem Update mal die Release-Notes, Die kann man im AppStore unter „Versionshinweise“ sehen. Dann sieht man, dass da nicht nur ein- bis mehrmals im Monat Anpassungen an geänderten Bankseiten passieren, sondern auch Funktionsanpassungen. Ich zitiere mal ein paar aus den letzten Monaten: „Export von Depots als CSV-Datei“, „Umsätze zwischen Konten übertragen, wenn diese neu eingerichtet werden müssen“, „Protokolll kann gelöscht, kopiert und gespeichert werden“.

      Sicher alles nichts Großes, und vielleicht für Dich nicht relevant. Aber es wird definitiv gepflegt , und zwar sehr intensiv.

  • andere Frage: was macht die Software denn so gut und besser als z.B Banking4 für das es noch eine iOS App zusätzlich gibt?

  • Kennt jemand von Euch eine Bankingsoftware, die (speicherbare) intelligente Suchen (Ordner) und/oder Tags unterstützt?
    Verwende zehn Jahre MM und beide Funktionen fehlen mir immer noch sehr

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