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Aus der Mac-Community

MacBook Pro 2018: Erste Berichte über Tastatur-Aussetzer

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Mit Stephen Hackett hat sich einer der populären Köpfe aus der Mac-Community jetzt zur Zuverlässigkeit der überarbeiteten Butterfly-Tastaturen in den neuen, am 12. Juli in den Markt eingeführten MacBook Pro-Modellen geäußert.

Der Blogger und Filmemacher, der es nicht nur durch seine Webseite 512pixels.net sondern auch durch seine Mac-Sammlung und das auf relay.fm offerierte Podcast-Angebot zu einer gewissen Bekanntheit brachte, meldete am Wochenende:

Die Anzahl der Tage zwischen dem Kauf meines 2018 MacBook Pro und dem Tag, an dem die Leertaste hängen bleibt? 23.

Auf dem Kurznachrichten-Portal Twitter ergänzte Hackett dann: „Nachdem ich der Tastatur mit komprimierter Luft zu Leibe gerückt bin und ein paar mal draufgehauen habe, scheint das Problem vorerst aus der Welt.“

Hier meldete sich auch der bekannte Apple-Blogger John Gruber zu Wort und kommentierte:

Die S-Taste meines Rezensions-Modells ist bisher drei Mal stecken geblieben, allerdings nicht im Laufe der letzten zwei Wochen.

Zwar gilt wie immer die Faustregel „The Plural of Anecdote is Not Data“, die Tatsache, dass sich gleich zwei langjährige Apple-Beobachter negativ über die nunmehr dritte Iteration des MacBook-Keyboards beschweren (gerade mal einen Monat nach dem Verkaufsstart) gibt jedoch zu denken.

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Montag, 20. Aug 2018, 8:13 Uhr — Nicolas
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  • Leider nicht so schön das wieder zu lesen….

  • Hat denn jemand mit was anderem gerechnet?!?

  • Wenn ich manchmal beobachte, wie Anwender auf der Tastatur rumkloppen wie primitive Primaten, wundert mich gar nichts mehr.
    Ein wenig „Resoekt“ vor filigraner Technik wäre vielleicht mehr angebracht!

    • Irgendwie sehe ich das auch so…ich habe ein Macbook 12′ aus 2016 und ich kann hervorragend. leise und schnell damit schreiben und ich hatte noch keinen einzigen Aussetzer etc.

    • Ich kaufe mir auch immer Geräte und lege die dann einfach nur in eine Schublade.
      Der Akku hält dann Sau lange, ich habe keinerlei Probleme mit der Tastatur,…
      Aber die Kunden haben ja keinen „Resoekt“ vor filigraner Technik und erwarten bei einer Tastatur, dass man da mit den Fingern drauf rum drücken kann, als wäre das ein Qualitätsprodukt. Viele wissen ja nichtmal mehr, wie „Resoekt“ geschrieben wird, oder was das überhaupt sein soll.

      • Bei solchen Dingen merkt man leider, dass Apple irgendwie Weltfremd ihre Produkte Designd. Bei ihnen im Ufo mag es vielleicht funktionieren, da dort wohl alle Räumlichkeiten Reinräume sind aber in normalen Büros, Wohnungen oder Äußern hat man halt Staub. Dieser Staub ist nun mal ein Problem für diese minimalen Spalten bei der Tastatur.

      • Äußern sollte Häusern werden, hier hat die Korrektur mal das Wort total verhauen.

      • Nimm den Kopf aus deinem Arsch. „Resoekt“ war OFFENSICHTLICH ein Tippfehler. Hast du das nicht erkannt? (Zumal der Buchstabe „O“ auf der Tastatur genau neben „P“ liegt)

    • Denn einer der Design-Grundsätze lautet schließlich „function follows form“, oder wie war das?

    • Naja, ich glaube nun weniger das diese 2 Leute die darüber nun berichtet haben. Auf den Ding mit dem 2 Finger Suchsystem drauf rum hacken. Sondern dass die ganz normal 10 Finger System schreiben und hier bei ihre Probleme festgestellt haben.

    • Ich glaube, dass grundsätzlich nur primitive Primaten das MacBook Pro überhaupt in Erwägung ziehen. Weil mit etwas Sachverstand wird man sich dem Geschwurbel von Apple sicher nicht hingeben und wissen, dass die Produkte einfach Geld nicht mehr wert sind. Diese Annahme würde auch die Statistik bestätigen, Verhältnis Tastatur Austausch zu Nutzerzahl…

      • @Stephan: da spricht der blanke Neid! Tut mir leid, dass du dir das MBP nicht leisten kannst. Vielleicht im nächsten Leben :-P

      • @notmypointofview: Idiotische Aussagen werden nicht dadurch besser, dass sie von Apple-Fans immer wieder wiederholt werde.
        Vielmehr ist das Gegenteil der Fall.
        Und das lässt die jeweiligen Schreiber irgendwie dumm aussehen…

    • neben mir in der Bahn saß mal eine Frau die hatte ein völlig ramponiertes MacBook ausgepackt und auf den Klapptisch gestellt. Tasten abgebrochen, beulen drin, Kratzer, riss im Display – ich dachte Oh Gott, was denn da passiert.
      Dann begann sie zu tippen. Der treffende Begriff dafür ist wohl eher „verprügeln“… Das erklärte alles ;)

  • Ach kommt schon. Die benutzen die Tastatur einfach falsch ;-)

  • #keyboardgate round 3 – Gooong!

  • Auf die Menge der Books gerechnet….steht ja im Artikel. Das ist erstmal nicht der Rede wert.

    • Immer wieder interessant wie alle Apple verteidigen als wären sie selbst angegriffen. Fakt ist, dass bei den Ansprüchen und Preisen von Apple ein Six Sigma Qualitätsstandard erwartet werden kann. Und das heißt maximal 1 Defekt pro 1 Mio Geräte.

      • @ Ritschy: Bin selber ein zufriedener Apple Nutzer und hatte bis Dato noch keine Probleme.

        Bin aber ähnlicher Meinung wie du. Das sind jetzt zwei der bekannteren Apple Nutzer, aber wie viele davon gibt es, die nicht bei Twitter sind und genervt vor dem Macbook sitzen und ihre Arbeit nicht ordentlich machen können?
        Das immerhin die 3. Generation der Tastatur.

        Was die Hardware angeht ist Apple eigentlich TOP. Aber das hier, das geht einfach nicht. Ich benutze das Magic Keyboard (ohne Probleme) und hatte auch schon das vergnügen die Macbook Tastur länger (4 Wochen) zu benutzen. Hatte damals keine Probleme und die Tastatur war gut, aber wenn die dann nach 2-3 oder 15-16 Monaten kaputt gehen sollte aus den bekannten gründen, würde mich das schon extremst nerven.

        Mich hält dieses Problem davon ab mir ein neues Macbook zu holen. Das sind nämlich so Dinge, die mich richtig nerven.

      • Sehe ich auch so. Genau deshalb seit 2 Jahren kein neues MacBook Pro gekauft …

      • @Rischy: „Alle?“ … Ist der „markus“ denn ‚alle‘? ;-)

    • Dafür das es ein überteuertes Nischenprodukt ist finde ich die Aussetzer schon „der Rede wert“

      • Weißt du wie die Leute ihre Geräte behandeln? Nein. Zudem sind das Einzelfälle, vergleichen zu der Gesamtzahl an verkauften Geräten. Also cool down und hate woanders.

      • Du weißt auch nicht wie die Leute die Geräte behandeln, also unterstelle ihnen mal nicht so schnell, dass sie sie nicht richtig behandeln.

        Dazu weißt du auch nicht wie viele Modelle Apple verkauft hat?
        Bzgl. Fehlerquote schau dir mal den Beitrag von @Ritschy an.

    • Man beachte aber bitte immer den Preisbereich, in dem Apple unterwegs ist und vergleiche die Zahlen mal mit den Rückrufen von Lenovo und Panasonic, die für das Geld wenigstens wirklich robuste Geräte konstruieren. Nach meinem befinden darf so etwas in diesem Preisbereich nicht passieren, vor allen Dingen nicht beim dritten Folgemodel. Das Problem ist, dass Apple sich das leisten kann, weil sie einfach keine professionellen Anwender mehr ansprechen. Die ganzen Schnösel, die ihren Computer sowieso nur einmal im Monat benutzen, zählen für mich dann nicht. Wenn ich einen Computer für 3000 € kaufe, will ich ihn warten können und er muss rund um die Uhr vernünftig funktionieren. Und das ohne Ausfälle, sonst kann ich die Hälfte des Geldes sparen.

      • @Stephan: ein Kenner der Kreativ-Welt! Da arbeitet kein Schwein mit PCs, aber du darfst gerne weiter deinen BS verbreiten…. sehr amüsante Lektüre
        :-D

  • Er hat sicherlich alles voll gekrümelt

  • Hat das Problem eigentlich jemand mit der normalen Magic Tastatur?
    Ich benutze diese mit dem iMac und habe gar keine Probleme. Ist doch von der Mechanik her gleich, oder?

  • Ich habe ein ganz anderes Problem mit meinem MB Pro 2018… (15er, i7) und zwar drehen die Lüfter ohne Grund oder bei minimaler Last ständig auf Vollgas. Das ist ziemlich nervig. Hat noch jemand solche Probleme?

    • Ich habe das Problem, wenn ich einen externen Bildschirm am 13“ angeschlossen habe. Irgendwann fängt er einfach mal an, richtig aufzudrehen und dann wird er aber den ganzen Tag lang leise. Sehr komisch.

      Vielleicht ist war das deutsche MacBook einfach nicht für die Temperaturen in diesem Jahr konzipiert :-)

      Tastaturprobleme habe ich keine, obwohl ich das Gerät als Arbeitsgerät ansehe und es ausser am Wochenende immer ohne externen Bildschirm verwende. Dann fällt auch mal der ein oder andere Krümel runter.

    • Ich würde die Liste einfach mal reinigen, vermutlich Dreck und somit ein geringerer Luftstrom.

    • Gabs dafür nicht ein macOS Update? Explizit für die 2018er Modelle? Das behandelte doch das Thema Throtteling, Hitzeentwicklung, Lüfter, usw., oder? Mal im Mac App Store nach Updates suchen! Ansonsten mal NVRAM und SMC zurücksetzen, hilft bei mir immer bei solchen Wehwehchen. Wie das geht, steht in entsprechenden Artikeln vom Apple Support.

    • Ich habe das bei einem 2016er MacbookPro manchmal, selbst wenn ich nur in Safari surfe. Habe aber rausgefunden, woran es liegt. Wenn ich viele Bilder aufs Macbook lade und die Adobe-Bridge öffne, errechnet die im Hintergrund kleine Thumbnails der Bilder. Dann fängt der Lüfter geräuschvoll an zu laufen! Ich habe anfangs wegen des Geräusches immer rausgeschaut, weil ich dachte, es regnet! Denn normalerweise macht mein Macbooklüfter null Geräusche. Vielleicht laufen bei Dir auch irgendwelche rechenintensiven Sachen im Hintergrund?!

      • Alles schon gecheckt. SMC reset gemacht usw. immer noch keine Besserung. iStat Menu ist das einzige was im Hintergrund läuft. Hier werden immer Max 10% Belastung angezeigt. Einzig die CPU Temperatur schwankt immer ziemlich stark nach oben. Aber bei einem „Pro“ Book darf es meiner Meinung ja nicht sein das bei jeder kleinsten Last die Lüfter auf Vollgas gehen! Überlege das Gerät wieder zurückzugeben

    • Bei mir nicht, habe dasselbe Modell. Die Lüfter springen fast nie an, nur wenn ich mal WoW spiele, dann hört man diese.

  • Das ist schon alles sehr interessant: bei einem Notebook und 3000 € muss man damit vorsichtig umgehen, damit die Tastatur überhaupt die Garantiezeit übersteht. Irgendwie glaube ich, befindet sich Apple noch im falschen Film. Man stelle sich vor, der Leiter einer Baufirma kauft sich professionelles Werkzeug, dass nach einem halben Jahr ausfällt und der Hersteller meint, die Mitarbeiter sollten damit bitte vorsichtig umgehen. Vielleicht ist einfach das MacBook Pro, wie mein erster Eindruck schon 2015 war, eine Fehlkonstruktion. Ich bin aber auch Lenovo ThinkPad und Panasonic Toughbook gewohnt, die Kosten ähnlich viel und Hersteller schaffen es wenigstens, robuste Alltagsgeräte zu bauen. macOS ist sowieso kein großer Vorteil mehr. O. k., vor 20 Jahren war mein Toshiba Tecra 720CDT, Kaufpreis rund 15.600 DM, im Ergebnis auch nicht wirklich robust, die Hitze hat das Gehäuse mit der Zeit im Dauereinsatz zerlegt. Als professioneller Hersteller hat Toshibaa auch drei Jahre Garantie ab Werk vergeben, was man ja bei Apple nicht sagen kann, wenn man einen iMac Pro kauft. Für mich ist der Hersteller mittlerweile vollkommen unbedeutend geworden. Es ist einfach bezeichnen, wenn selbst bei Neugeräten und defekten Tastaturen die Fans immer noch Gründe finden, warum das so sein muss. Leute, wacht doch einfach mal auf und befasst euch vielleicht das erste Mal im Leben mit der Konkurrenz, die leider vieles besser macht! Das iPhone SE ist das einzige Produkt, bei dem Preisleistung noch stimmt. Davon sollte man sich eigentlich ein oder zwei Geräte in Reserve legen, dann hat man die nächsten zehn Jahre Ruhe. Natürlich nur dann, wenn man nicht zwingend ein Smartphone als Statussymbol braucht und professionell mit den Geräten arbeiten will.

    • Beim Toughbook bezahlst du viel Geld dafür, dass das Ding Robust ist. Ansonsten musst du Abstriche machen, was z.B. die Leistung angeht. Beim MacBook zahlst du viel Geld dafür, dass es Designed in California ist und ein angebissener Apfel drauf ist. Da musst du dann halt Abstriche machen, was Qualität und usability angeht.

  • Was machen denn die meisten von euch vor der Tastatur?
    Klingt irgendwie als ob alle in der Küche beim Essen, am Strand oder auf der Baustelle das Teil nutzen.
    Vielleicht manchmal in der Wohnung saugen und Staub wischen? :)

  • Gernhardt Reinholzen

    Genau deswegen meide ich die Nutzung von Notebooks wo es nur geht. Im Vergleich zu Desktop PCs laufen sie VIEL zu heiß und sind daher viel zu laut (ja, auch die MacBooks), drosseln deswegen, halten bei hoher Last nur wenige Stunden im Akkubetrieb, es geht gerne mal was kaputt, wie Display-Verbindungskabel oder eben Tastatur, man kann nix rearieren bzw. austauschen und zahlt allgemein bei Notebooks für die gleiche Leistung mindestens den doppelten Preis, wie für nen Desktop PC. Bei Apple etwa den drei-vier Fachen Preis. Und trotzdem sind die Leute verrückt auf Notebooks, selbst wenn sie gar keinen mobilen Rechner brauchen, weil das MacBook 24/7 zuhause auf dem Schreibtisch steht…

    Ich finde das Konzept Notebook einfach nur grauenhaft. Es ist einfach ein PC, der in sämtlichen Bereichen nur riesigen Rattenschwanz an Kompromissen und Nachteilen nach sich zieht.

    Ich finde da den Ansatz vom Tablet richtung PC zu gehen sehr viel klüger, so wie eben beim iPad Pro oder Surface. Nur meine Meinung…

    • @ Gernhardt Reinholzen: Kann mich zum Teil anschließen. Bin auch eher der Desktop-Mensch.
      Kann mit Macbooks / Notebooks ebenfalls nicht viel anfangen, aber muss eben beruflich.

      Mittlerweile kann ich zumindest mein Macbook Pro öfters mal zu Hause lassen, weil ich vieles mit dem iPad Pro erledige. Mir fehlen noch ein paar Apps (Photoshop, Illustrator, InDesign, Coding-Apps, etc…) auf dem iPad Pro und ich könnte das Macbook ganz weglassen.
      ABER ich würde mir wünschen das man eine Maus mit dem iPad benutzen und an einen Monitor anschließen kann. Vor allem beim programmieren und Code abtippen ist das mit dem Touch – tzd. Apple Pencil – i-wie sehr umständlich.

    • Ich gehe die Kompromisse gerne ein. Ich nutze mein Surface Pro 4 als Tablet, als Laptop und als Desktopersatz. Nur für Spiele nutze ich einen normalen PC.
      Der Vorteil für mich ist, dass ich immer auf den gleichen Datenbestand zugreifen kann.
      Ich nutze das Gerät zu 60% als Desktop. Allerdings zu Hause und im Betrieb. Zu 30% als Laptop und zu 10% als Tablet.

  • Achja, wer billig kauft, kauft zweimal. Was erwartet man auch von einem China-Produkt?

  • Und diese tollen Kommentare immer, die darauf abzielen, dass die betroffenen Nutzer wohl zwangsläufig in einem rustikalen Haushalt leben müssen, in dem seit mindestens 100 Jahren niemand mehr sauber gemacht hat und der einzige saubere Platz die MBP-Tastatur ist, auf der dann natürlich ohne Teller gegessen wird.

    Bullshit! Fakt dürfte eher sein, dass diese Nutzer das Gerät genau so nutzen wie sie es mit den Geräten vorher auch taten – ohne Probleme mit der Tastatur zu bekommen. Ich selbst hatte ein PowerBook 12″, MBP 15″ (late 2008), MPB 13″ (2011), MBP 13″ (2015) – Es kam mir überhaupt nie in den Sinn, dass es zu einem Tastaturproblem kommen könnte und es ist mir nicht bewusst oder aufgefallen, dass in dieser Zeit über solche Probleme berichtet wurde.

    Das fing mit den 2016-Modellen an. DAS sollte Apple zu denken geben und nicht den Nutzern, die ein mobiles Geräte auch genau so nutzen möchten.

  • Einen i9 in so eine verklebte, und schlecht belüftete Alukonserve zu packen ist schon grenzwertig genug. Aber nicht mal eine robuste Tastatur (nach mehreren Anläufen) hinzubekommen, zeigt mir eigentlich , dass Apples Kernkompetenz wohl mittlerweile nur noch beim iPhone liegt.
    Und Pro sind bei denen nur noch die Preise. Wobei ich keinen Pro kenne, der „All-in-one“-Schminkspiegel als Arbeitsgeräte nutzt. Sie sind schareweise abgewandert.

  • Ich habe ebenfalls das neue MacBook Pro und arbeite seit 2 Wochen intensiv (Software Entwickler) damit und habe bisher keine Probleme bemerkt. Die Tastatur finde ich angenehmer zum nutzen als die vom alten MacBook Pro 2012. Kollege von mir arbeitet mit dem 2017er Modell recht lange und auch keine Probleme – und er isst gerne sein Frühstück dabei. Wir Truppen beide mit normalen Tastenanschlag.

  • Ich wundere mich ein wenig, dass die Ingenieure bei Apple so verbohrt sind und nicht einsehen wollen, dass sie da Schrott entwickelt haben und nur nachflicken, anstatt das aktuelle Konzept komplett über Bord zu werfen. Das die Folie nicht viel bringen wird, sollte ihnen von vorn herein klar gewesen sein.

    • Das ist vermutlich ein Imageproblem. Die überarbeiten gerade den Mac Pro, weil die festgestellt haben, dass dieses Design auch eher ein Problem war. Jetzt noch die Neuerung des MacBooks der Pro Reihe komplett überarbeiten, dann steht das Pro bald für zu erwartende Probleme.

  • Ich habe keine Probleme mit der Tastatur. Plus die beiden aus dem Artikel macht also eine Ausfallrate von 66,6 Prozent. ;)

  • Die beste Tastatur bei Apple Mobilgeräten ist das Smart Keyboard des iPads. Nur das iPad hat kein Desktop-OS, obwohl technisch machbar. Das nervt langsam ernsthaft.

  • Wie, das kleine Gummiteil löst das Problem nicht?!?!?!?!?!?!
    -> einfach mal nicht kaufen.

  • Ach wie gut das ich noch immer eines der MacBook´s nutze das A) Alle Anschlüsse hat und B) deren Tastatur nach all den Jahren noch immer wie eine 1 mit * Funktioniert.
    Vielleicht schafft apple die Tasten alle komplett ab und baut stattdessen eine Riesiges Display ein auf dem dann alle herum tatschen können =P Dumm nur wenn man die Neuere Technologie (Inneres Leben, Hardware) benötigt und dann nur die halbe Eingabefunktion nutzen kann.

    Aber Ehrlich gesagt glaub ich nicht das dass hier noch einer Liest…

  • Ich habe mit meinem 2016er MacBook Pro 15 auch keine Probleme mit der Tatstatur, trotz intensiver Nutzung. Ich habe bislang auch keine der genannten Probleme. Krümmel, Schmutz oder große Mengen Staub hat es aber auch nie abgekriegt und einbehalten Anschlag habe ich auch keinen. Bin wohl der Idealnutzer für diese Tastaturgeneration… ;-) Leise finde ich die Tastatur aber trotzdem nicht.

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