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Zusammen mit dem iPhone?

Einsteiger-MacBook: Auftragsfertiger bereiten Produktionsstart im Herbst vor

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Der Auftragsfertiger Quanta soll sich die Order Apples gesichert haben, das günstige Einsteiger-MacBook zu produzieren, das Apple noch im laufenden Jahr präsentieren wird. Dies berichtet das Branchenportal Digitimes, bleibt weitere Informationen zur günstigen Geräte-Klasse unter den Apple-Notebook allerdings schuldig.

Macbook Pro 2016 Ohne Touch Bar

Während Apple Teile seiner MacBook Pro-Familie erst kürzlich überarbeitet hat, wurde das günstigere 12-Zoll MacBook zuletzt im Juni 2017 mit leicht überarbeiteten Innereien ausgestattet – das MacBook Air wurde vor über 400 Tage mit einer etwas schnelleren CPU versorgt, gleicht seinem 2015 veröffentlichtem Vorgänger ansonsten aber weitgehend.

Entsprechend erwartet die Community den Umbau der MacBook-Familie und das Angebot eines günstigeren Modells schon seit mehreren Monaten.

Unklar ist, ob Cupertino hier lediglich die vorhandenen Geräte aktualisieren oder auch die Zusammenstellung des Lineups umbauen wird. So wäre es durchaus denkbar, dass das MacBook Pro ohne Touch Bar und das MacBook Air langfristig aus dem Angebot fallen und Apple sich auf den Verkauf von nur noch drei Modellen konzentriert: Einem überarbeiteten MacBook, einem noch vorzustellenden MacBook Air-Nachfolger und dem erst kürzlich aktualisierten MacBook Pro. Wenn es gut läuft stellt Apple die neuen Rechner zusammen mit den diesjährigen iPhone-Modellen in rund einem Monat vor.

Zum Nachlesen

Dienstag, 14. Aug 2018, 7:34 Uhr — Nicolas
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  • Bei der derzeitigen Namenskonvention ist es nur konsequent das Produkt-Lineup zu überdenken und zielgruppengerechter zu relaunchen. Aktuell kann man lediglich nachvollziehen für was das „Pro“, aber bei der Differenzierung zwischen MacBook & MacBook Air ist nicht nurvder Apple-Laie überfragt.

    • Ich hab bei der Vorstellung des MacBook nicht verstanden warum das Air noch erhalten blieb, wahrscheinlich wegen dem Preis, aber das MacBook ist ja sogar dünner als das Air :/
      Der Name macht halt keinen Sinn mehr …

  • Die iMacs könnten auch mal ein Update auf die aktuellen Specs vertragen. Ob das was kommt? Evtl. auch ein „stilles“ Update?

    • Ich schmeiss mal noch den Mac mini rein.

    • @ Maxi_Milian: Die iMacs könnten auch mal ein neues Design vertragen. Aber ich denke das wird erst kommen, wenn es neue Apple Monitore gibt. Tippe (Hoffe) mal auf Oktober 2019.

      • Da hast du grundlegend Recht. Allerdings wird das aktuelle Design dieses Jahr 10 Jahre alt. Daher könnte ich mir ein Redesign dieses Jahr eher vorstellen.

      • iMac im neuen Design + magic Keyboard mit touchbar wird direkt geordert

      • Der iMac wird dieses Jahr 20. Evtl. kriegen wir einen neu designten iMac in Bondi-Blue…

      • Stimmt so war es! Sorry hatte das verwechselt. Der iMac wird 20 und deswegen natürlich eine Redesign. Sorry!

      • Würde ich auch direkt kaufen! Eine iMac Anschaffung steht für mich schon seit längerer Zeit fest. Ich warte allerdings auf ein Update.

      • Ja, mein Late13 könnte demnächst auch ein Upgrade vertragen.

  • Ich könnte mir gut vorstellen, dass das MacBook Pro ohne Touch Bar einfach das Pro verliert und mit einer 128GB SSD Version als Air Nachfolger präsentiert wird.
    Dann hätte man wieder ein aufgeräumtes Angebot:
    MacBooks ohne Touch Bar und 2 Kernen in 12″ und 13″ ab 999 Dollar
    MacBook Pros mit Touch Bar und 4+ Kerne in 13″ und 15″ ab 1999 Dollar

    • Die Frage ist ob das Air überhaupt Sinn macht, ist das neue MacBook nicht fast so leicht und dünn wie das Air?
      Als Verbraucher wär doch am einfachsten MacBook und MacBook Pro, zusätzlich ein Air zu listen verwirrt doch nur …

      • Sorry, bei dir fällt das Air ja auch weg ;)
        Ich finde auch das die Einsteiger MacBooks günstiger werden MÜSSEN.
        1.499€ für das MacBook ist Wucher!

      • Absolut d’accord

  • Ein Macbook ohne Touchbar verdient erst Recht den Zusatz Pro!
    Wann begreift Apple endlich, dass dieser Spielkram nicht zum ergonomischen Arbeiten taugt und manche Leute vom Kauf abhält.

    • Das kann man so verallgemeinert nicht sagen.

    • Was ändert die Touch Bar am ergonomischen Arbeiten? Die TB ist doch super praktisch und vielseitiger nutzbar als simple Knöpfe.

    • Das Pro steht vermutlich nicht für professionell sondern für Profit. Apple macht damit einfach mehr Geld.
      Apple könnte ja auch gar nicht festlegen, was ein „Professioneller“ braucht. Als Beispiel kann man da gut das iPad nehmen. In vielen Bereichen reicht das normale iPad für professionelle Nutzung aus (als Bestellsystem z.B.). In vielen Bereichen ist das iPad Pro nutzlos (Die App-Entwickler z.B., die Basis für Apples Erfolg, würde ich teilweise als Professionelle bezeichnen. Die können aber auf dem iPad Pro nichts programmieren, da Apple XCode dafür nicht anbietet). Ein verschwindend kleiner Nutzerkreis kann die Vorteile des iPad Pro gegenüber dem normalen iPad auch wirklich professionell nutzen.
      Als das iPad Pro in der gleichen Größe verfügbar war, wie das normale iPad, könnte man den Unterschied aber gut sehen. Das Cover, dass abgesehen von verschobenen Magneten, identisch war, kostete über 30% mehr. Das spricht für mehr „Pro“fit.

      • Das Wort „Pro“ ist doch geräteabhängig und nicht nutzerabhängig zu betrachten. Nur weil ein iPad Pro kein XCode kann, ist es für manche kein Pro-Gerät? Was für ein Quatsch schreibst du denn da? Na ja, ich hätte deinen Kommentar erst gar nicht weiterlesen sollen, nachdem du im ersten Satz schon schreibst, das Pro stehe vermutlich für Profit. Kopfschüttel. Schon verwunderlich, was manche Zeitgenossen heutzutage für Ansichten haben.

      • Was macht denn das iPad Pro zum „Pro“? Was soll denn daran „professioneller“ sein? Vor allem Nutzerunabhängig professioneller?

      • Dazu empfehle ich dir die entsprechende Apple Webseite zum iPad Pro, da kannst du alles nachlesen, was ein iPad Pro kann. Dann vergleichst du mal die Funktionen mit einem iPad (ohne Pro) und schon weisst du für was das „Pro“ steht. Ach so, ich vergass, steht für dich ja für „Profit“, dann macht mein Vorschlag natürlich keinen Sinn. Na ja, jedenfalls kann man das Pro eines MacBook nicht mit dem Pro eines iPads gleichsetzen und erwarten, dass beide Geräte das gleichen können nur weil Pro dabeisteht. Damit ist die Konversation für mich hier auch beendet.

      • Ich kenne die Unterschiede. Deshalb habe ich ja gefragt, was das eine zu einem „Pro“ Gerät macht, wenn das Pro nicht für Profit steht.
        Ich hatte gedacht, du hättest da eine Meinung zu. Da du hier allerdings nur auf Apples Werbung verweist, scheinst du da wohl keine direkte Meinung zu zu haben. Aber du hast ja eingesehen, dass du mit Argumenten am Ende bist, und die Diskussion vorzeitig beendet.

      • Nö…ich diskutiere nur nicht endlos mit Leuten, die Schwachsinn schreiben und die das Wort „Pro“ nicht verstehen. So einfach ist das. Wenn du „Technische Details“ auf der Apple Webseite als Werbung ansiehst, na was soll man dazu noch schreiben? Daran sieht man ja schon, wie verquer du unterwegs bist.

      • @Rainer: Du musst versuchen, das zu verstehen: Für echte Apple-Fans wie Zapperlot sind Apple-Werbung und „seine Meinung“ IDENTISCH.
        Da passt kein eigener Gedanke dazwischen – und schon gar keiner von Fremden und sonstige Apple-Feinden…

        (Ich weiß, das ist sehr schwer zu verstehen.)

      • @Zapperlot: Zum diskutieren müsstest du ja auch die Fragen verstehen. Aber das tust du ja scheinbar nicht.
        Oder du willst nur davon ablenken, das du auch keine Ahnung hast, warum die Vorteile des iPad Pro, das Gerät zum Professionellen Gerät machen.
        Aber egal, ob du nicht willst oder nicht kannst. Eine Diskussion lohnt sich da wirklich nicht.
        @WePe: Ich bin langjähriger Apple Fan. Ich lasse mich aber nicht von denen für dumm verkaufen.

    • Ob die Touch Bar Spielkram ist, sei dahingestellt, dass sie aber manche Leute vom Kauf abhält ist ja wohl nur deine persönliche Sichtweise.

  • Immer neue Geräte und das am Besten im Jahrestakt – was soll denn das? Da ist ein Hersteller an genau dem richtigen Punkt konsequent genug, diesen Schwachsinn nicht mitzumachen, nörgeln die ersten Nerds schon rum, weil das aktuelle Device schon 2 Jahre unverändert gebaut wird! Na und? Mein Mac ist von 2014 und mein iPad Air (1.Gen) und mein iPhone 6S sind einfach top! Was macht es da für einen Sinn, ein Jahr später nach einem neuen Gerät zu schreien!

    • Du sollst ja nicht zwingend deine Altgeräte wegschmeißen wenn sie noch tun.
      Professionelles Arbeiten ist auch wieder was anderes.
      Aber für Neukäufer ist das aktuelle Angebot / Produkt Lineup unstimmig.
      Wenn sich Gerätebesitzer durch ein geändertes Lineup dazu verleiten lassen, vorschnell ihre Geräte zu ersetzen und dadurch den Elektroschrott unterstützen, dann würde ich eher dort den Fehler suchen als bei Apple. Wobei es für gebrauchte Geräte ja auch neue Besitzer geben kann (eBay).

      Mein Early 2011 MBP tut auch noch gut mit SSD und 8GB RAM. Nur die fehlende macOS Unterstützung für Mojave stört leicht. Aber deswegen werd ich es nicht weg tun. Es erfüllt seinen Zweck für Surfen, Mails und Excel.

      Nicht immer gleich so verallgemeinernd um sich schlagen.

  • 64Gb SSD mit 4GB Ram für ca. 2500€ läuft bei Apple

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