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"Apple One" vor dem Start

Das Apfel-Abo kommt 2020: Mehrere Apple-Flatrates in Planung

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Das Apfel-Abo kommt. Unser Arbeitstitel für die mögliche Einführung einer allumfassenden Apple-Flatrate, die die Service-Angebote Cupertinos in einer Monatsrechnung zusammenfasst, hat sich seit dem Aufkommen der ersten Gerüchte nicht geändert. Jetzt kennen wir auch die Apple-Interne Sprachregelung: Apple One.

Apple Services Apple Arcade Screen 01072020

Diesen Spitznamen sollen eingeweihte Apple-Mitarbeiter dem Prime-Ähnlichen Abo gegeben haben, das bereits im Oktober offiziell vorgestellt und sukzessive auch in Deutschland eingeführt werden könnte. Apple One soll dabei vor allem eine Aufgabe erfüllen: Apple-Nutzer dazu motivieren, mehr für Apples Services auszugeben als bislang.

Mehrere Abo-Varianten geplant

Wie Unternehmens-Insider dem Wirtschaftsnachrichten-Dienst Bloomberg verraten haben, sollen bereits mehrere Abo-Varianten geplant sein. Eine Basis-Version mit Apple Music und Apple TV+, sowie eine erweiterte Version, die neben Apple Music und Apple TV+ auch den Spiele-Dienst Apple Arcade integrieren wird. In der dritten Abo-Stufe soll zudem der Zugriff auf Apple News+ enthalten sein. Wer noch mehr Geld investieren möchte kann ein weiteres Paket mit integriertem iCloud-Speicherplatz buchen.

Die Zusammenstellungen der Dienste sollen dabei – und dies versteht sich von allein – jeweils günstiger ausfallen, als wenn Nutzer alle Komponenten des jeweiligen Abo-Bundles einzeln buchen würden.

Die Abo-Optionen sollen Teil von iOS 14 sein und den Nutzern von iPhone und iPad aktiv vorgeschlagen werden, je nachdem, welche Apple-Dienste und Services diese bereits nutzen.

Die Angebote sollen so ausgelegt sein, das Abonnenten je nach gewähltem Paket etwa 2-5 Euro pro Monat sparen können.

Auch Fitness-Abo in Planung

Das bekannte Portfolio der Apple-Services soll zudem durch eine neuen Abo-App erweitert werden, die Sport- und Fitness-Inhalte anbieten soll und ausschließlich in den teureren Abo-Bundles enthalten sein wird.

Apple wollte den Bloomberg-Bericht auf Nachfrage nicht kommentieren.

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13. Aug 2020 um 14:53 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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