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Mitarbeiter organisierten sich 2022

Apple schließt erste US-Filiale mit aktiver Gewerkschaft dauerhaft

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Apple wird im Juni mehrere seiner Store-Filialen in den Vereinigten Staaten schließen. Darunter auch den Standort im Towson Town Center im Bundesstaat Maryland. Die Filiale war die erste innerhalb des Unternehmens, deren Belegschaft sich erfolgreich gewerkschaftlich organisiert hatte.

Apple Mitarbeiter

Wie damals auf ifun.de berichtet, hatten die Mitarbeiter des Stores mehrheitlich für den Beitritt zur International Association of Machinists and Aerospace Workers gestimmt. Damit entstand erstmals eine formelle Arbeitnehmervertretung innerhalb der US-Retail-Struktur von Apple. Die Abstimmung galt als Signal für weitere Standorte, an denen ähnliche Initiativen vorbereitet wurden.

Mit der nun angekündigten Schließung verliert dieser Store seine besondere Rolle. Apple verweist auf wirtschaftliche Entwicklungen rund um das Einkaufszentrum und begründet den Schritt mit veränderten Rahmenbedingungen vor Ort. Mehrere Händler hätten die Mall verlassen, zudem habe sich die allgemeine Situation verschlechtert.

Gewerkschaft sieht Angriff auf Organisation

Die zuständige Gewerkschaft kritisiert die Entscheidung deutlich. Sie stellt die offizielle Begründung infrage und sieht in der Schließung einen möglichen Versuch, die gewerkschaftliche Organisation innerhalb der Apple Stores zu schwächen.

Nach Angaben der Gewerkschaft wird geprüft, ob rechtliche Schritte eingeleitet werden können. Zudem soll politische Unterstützung einbezogen werden. Die Organisation verweist darauf, dass der Standort für viele Kunden eine wichtige Anlaufstelle gewesen sei, auch wegen seiner guten Erreichbarkeit.

Neben Towson werden auch zwei weitere Filialen in Trumbull im Bundesstaat Connecticut und in Escondido in Kalifornien geschlossen. Dort sollen die Beschäftigten nach Möglichkeit in andere Apple Stores wechseln. Für die Mitarbeiter in Towson gelten aufgrund der bestehenden Vereinbarungen gesonderte Regelungen bei der Suche nach neuen Positionen innerhalb des Unternehmens.

Gewerkschaft Ver.di in Deutschland aktiv

Auch in Deutschland rücken Arbeitsbedingungen bei Apple zunehmend in den Fokus. Zuletzt hatten Beschäftigte in mehreren Filialen gemeinsam mit der Gewerkschaft Ver.di Aktionen organisiert, um auf Unterschiede bei Bezahlung, Arbeitsbelastung und Entwicklungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.

Black Friday Verdi

Die Proteste fanden bewusst während der Pausen statt und zielten auf Dialog statt Konfrontation. Dabei wurden unter anderem uneinheitliche Gehaltsstrukturen und offene Fragen zur angekündigten Verkürzung der Wochenarbeitszeit thematisiert.

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10. Apr. 2026 um 16:07 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Wirtschaftliche Entwicklungen, klar unbedingt. Was für eine saber Geschwätz.

  • Und nun ratet mal, welche Filialen dann in Deutschland zu machen!?

  • Apple wird immer rechter. Trump huldigen, Gewerkschaften ablehnen. Der einstige Weltverbesserer wird zur fiesen Fratze.

    • Konzerne sind alles mögliche, aber ganz sicher keine Weltverbesserer. Das war schon immer Marketing mit dem angeblichen Weltverbessern, so ähnlich wie mit dem „Do not evil“ bei Google. Das waren und sind nicht die Guten. Sonst hätten die nicht so viel Kohle …

      • +1

        Manche haben wahrscheinlich zu oft Keynotes geguckt, die glauben diesen ganzen Happy Family kram:D
        Den upper Class Mitarbeiter geht es bestimmt ganz gut, aber nach unten hin?
        Dort hat Apple Union Busting betrieben völlig unabhängig von politischen Entwicklungen!!

        Apple geht es halt ums Geld.

        PS: In der Satire „Don’t Look up“ hat man Apple gut dargestellt :P

      • Diese Antworten kommen immer sofort. Aber wer hat denn gesagt, dass Konzerne so sein müssen? Vielleicht ist es auch einfach mal an der Zeit, dass sich in dieser Welt nicht alles ausschließlich ums Geld dreht. Daher darf man Aktionen wie diese hier von Apple absolut verurteilen.

      • @sunshine: Genau, Apple macht das alles aus Nächstenliebe. Die sind sich, wie alle Konzerne, eben selbst am Nächsten. Gab in den letzten Jahren genug Belege dafür, dass Apple nicht die Guten sind. Aber sie haben eben das beste Marketing.

    • Dein ernst jetzt? Was heutzutage nicht alles rechts sein soll.

  • Ich kann es grundsätzlich nachvollziehen, wenn ein Ladenbetreiber einen Standort schließt, der in einem Einkaufszentrum ist, und bereits mehrere Käden innerhalb dieses geschlossen haben, wenn der Meerstand immer geöwird, kommt da auch keiner mehr hin.
    Wobei Apple wohl eher weniger mit Laufkunden zu tun hat. Ich behaupte mal, dass 95% der Kunden gezielt den Store aufsuchen und nicht bei einem Einkaufsbummel mal eben zufällig einen neuen Mac mitnehmen.

    • Dagegen spricht, dass die meisten Apple Stores, die ich kenne in Bereichen liegen, in den es genau das gibt: Laufkundschaft. (Hakescher Markt, Kudamm, Jungfernstieg, Kö, Altstadt München, Altmarkt Dresden usw. ). Laufkunden nehmen vielleicht keinen Mac mit, aber durchaus iPhones und natürlich Zubehör.

      • Märkte ändern sich auch mal und wenn ein Standort nicht mehr attraktiv genug ist (aus welchen Gründen auch immer), dann gibt es durchaus unternehmerische Entscheidungen, sich davon zu trennen. Und Apple ist ein Billionen schweres, börsennotiertes Unternehmen. Da passiert das durchaus mal.

        Wenn in China oder Südafrika eine Filiale dicht macht, dann interessiert das seltsamerweise niemanden. Sobald sich irgendein Zusammenhang mit Gewerkschaften herstellen lässt, gibt es einen Aufschrei.

        Versteht mich jetzt nicht falsch. Apple hat nicht immer Recht und sind auch keine Heiligen. Dasselbe gilt übrigens auch für Gewerkschaften.

        Aber witzig, wie jetzt hier Leute „das Vorgehen“ von Apple verurteilen, ohne eine Ahnung von den wirklichen Rahmenbedingungen und Hintergründen an diesen Standorten zu haben. Erst mal empören.

      • Ja jensen so sehe ich das auch

  • Wärs nur diese spezifische Filiale gewesen, dann wäre da ein herbes Gschmäckle. Aber wird sich Apple aktiv sabotieren und mehrere andere Filialen schliessen, nur um diese eine Filiale loszuwerden?

  • Für was sind eigentlich Gewerkschaften? Was für Klientel arbeitet dort? Was tun die wirklich für die Mitglieder? Außer Lohnverhandlungen mit den Arbeitgeberseite kriegen die doch nichts mehr gebacken. Unzählige Streiks und dann 2.7 % mehr Gehalt zu bekommen, dann halten die sich auch noch für toll. Wie viel Streiks hätte Apple über sich ergehen lassen müssen? Apple hat hier richtig reagiert. Wer nicht arbeiten will, soll woanders hingehen. Ich halte von diesen Linken Gewerkschaften überhaupt nichts und habe nach 31 Jahren meine Mitgliedschaft beendet. Ich war so lange Mitglied, weil ich glaubte, das die unterstützt werden sollten. Wenn man dann überlegt, was man wirklich von seinem Mitgliedsbeiträgen hatte, hätte man sein Geld besser aufs Sparbuch gelegt. Mittlerweile zeigen die mäßigen Gehaltsverhandlungen der letzten Jahrzehnte Ihre Wirkung. Die haben es ja noch nicht mal geschafft die Inflation in den Verhandlungen ausgleichen zu lassen. Mittlerweile ist man da angekommen, wo man sich kein neues Auto mehr leisten kann. Für mich ein klares Indiz von Wohlstandsverlust. Den haben die Gewerkschaften mitgetragen!

    • Bin voll deiner Meinung! Unseren Gewerkschaften geht es nur noch um Macht und Mitgliederzahlen. Die waren und sind sich nicht mal untereinander grün.

      • Weil sie nur mit vielen Mitgliedern die Macht haben, wirklich etwas zu erreichen. Das ist leider ein Teufelskreis. Hauptproblem sehe ich darin, dass Nicht-Mitglieder ebenfalls von den Errungenschaften der Gewerkschaften profitieren. Die haben also keinen Druck, in die Gewerkschaft zu gehen.

    • Zumal sie sich eh nur für ihre stärksten Gruppen einsetzen. Metaller und öffentlicher Dienst. Immer höhere Löhne treiben die Kommunen in den Ruin und machen Deutschland nicht mehr konkurrenzfähig. Sie sollten sich lieber für Steuersenkungen und Wohnungsbau einsetzen, damit die Kosten runter gehen.
      Pflegepersonal und Einzelhandel bleiben auf der Stecke hier halten die Heuchler der Gewerkschaften die Füße still. Die haben ja auch keine Macht. Aber wenn bei VW die Bänder stehen ist Holland in Not.
      Und dann diese Erpressergewerkschaften der Lufthansa und der Bahn. Glücklicherweise ist der Narzisst Welesky in Rente, seit dem laufen die Verhandlungen bei der Bahn gesitteter ab.

      • Richtig, aber da hört es beim deutschen „Normalo“ wirklich längst auf. Viel zu schwierig, da muß man mit denken.
        Gewerkschaften sind kleinere Gruppen ausserhalb Ihrer Klientel völlig egal.

      • Wenn Du Dir die Einkommensteigerungen beim Pflegepersonal in den letzten Jahren ansiehst, wird offenkundig, dass Du von der Bedeutung der Gewerkschaften gerade für diese Arbeitnehmer schlicht keine Ahnung hast.

      • Kommt nur nichts mehr bei rum bei der Bahn. Bin selbst Fahrdienstleiter und muss sagen, dass Weselsky mit sehr vielen Dingen recht hat.
        Die EVG ist im Gegensatz zur GDL keine Gewerkschaft sondern handzahm. Man könnte sogar Interessenvertretung des Arbeitgebers sagen.
        Jetzt sind wieder Betriebsratswahlen und da kommen alle wieder aus der Versenkung, die sich die letzten Jahre einen Scheiß um die Kollegen gekümmert haben.

    • Ohne Gewerkschaften wäre die Löhne aber unterhalb der Inflation

    • Sozialer Frieden statt Klassenkampf
      Menschenwürde in der Arbeitswelt
      Faire Löhne statt reiner Marktmacht
      Mitbestimmung statt Abhängigkeit
      Sicherheit, Schutz und Verlässlichkeit
      Eine starke Mittelschicht statt sozialer Spaltung

    • Da ist mächtig Frust.
      Welche Bedürfnisse wurden denn nicht gesehen?

      Ein kleiner Blick in die Geschichte unserer Republik und ihre Arbeitswelt könnte gut tun.

      Ohne Gewerkschaften hätten wir eine andere Republik. Sie wäre höchstwahrscheinlich von einem Manchester Kapitalismus 2.1 dominiert.

      Ist doch interessant. Dort wo Beschäftigte sich zusammenschließen, ihre Interessen formulieren und gebündelt adressieren, sieht ein Konzern wie Apple sich (existenziell) bedroht.

    • Lohnerhöhungen nimmst du dann hoffentlich auch nicht an, oder? Ich glaube ja nicht, dass du so ein Schmarozer bist, der aus den Gewerkschaftsbeiträgen anderer Profit schlägt.

    • Blub
      Mir ist es 2026 nicht klar, wie man so blöd fragen kann. Ich arbeite im öffentlichen Dienst. Und mir geht es sehr gut mit der Gewerkschaft. Ich würde es in den Privatbetrieben den Mitarbeitern ebenfalls gönnen.

    • Die Kritik kann ich verstehen. Aber viele deiner Punkte greifen zu kurz oder sind so nicht richtig.

      Gewerkschaften machen deutlich mehr als „nur Lohnverhandlungen“: Sie sichern Arbeitszeiten, Zuschläge, Kündigungsschutz und echte Mitbestimmung. Vieles davon wirkt heute selbstverständlich, ist aber genau dadurch entstanden.

      Zu den „2,7 % nach Streiks“: Ohne Druck gibt es in der Regel 0 %. Und dieser Druck entsteht durch die Beschäftigten selbst. Wenn sich viele beteiligen, ist die Verhandlungsposition stark. Wenn sich immer weniger beteiligen oder austreten, wird der Druck zwangsläufig schwächer und damit auch die Ergebnisse. Das ist kein Versagen der Gewerkschaft, sondern eine Frage der gemeinsamen Durchsetzungskraft.

      Dass die Inflation nicht immer vollständig ausgeglichen wird, ist kein Versagen der Gewerkschaften. Preise entstehen nicht am Verhandlungstisch. Ohne Tarifbindung wäre der Kaufkraftverlust meist deutlich größer.

      Auch das Argument „wer nicht arbeiten will, soll gehen“ greift zu kurz. Es geht nicht um Arbeitsverweigerung, sondern um faire Bedingungen und Beteiligung am Erfolg. Gerade bei sehr profitablen Unternehmen wie Apple ist das kein abwegiger Anspruch.

      Und zum Mitgliedsbeitrag: Viele Leistungen sieht man erst, wenn man sie braucht. Rechtsschutz, Tarifbindung und Schutz bei Konflikten sind schnell mehr wert als das, was man einzahlt.

      Unterm Strich: Gewerkschaften sind nicht perfekt. Aber sie sind ein Gegengewicht. Ohne dieses Gegengewicht wären Löhne und Bedingungen in der Regel schlechter, nicht besser.

      Und vergiss nicht das du anscheinend 31 Jahre Gewerkschaftsmitglied warst und auch du hättest aktiver mitgestalten zu können.

  • Dass ausgerechnet der einzige gewerkschaftlich organisierte Apple Store in den USA unter den Schließungen ist, dürfte kaum Zufall sein.
    Apple hat die Mittel, jeden einzelnen Standort profitabel zu halten, wenn der Wille da ist.
    Die offizielle Begründung mit der schwächelnden Mall mag auf dem Papier stimmen, aber sie liefert eben auch die perfekte Deckung.
    Das Signal an andere Standorte ist klar: Wer sich organisiert, riskiert seinen Store. Schade, dass ein Unternehmen mit dieser Finanzkraft nicht den Mut hat, Arbeitnehmervertretung als Stärke statt als Bedrohung zu begreifen.

  • Ich hab langsam keinen Bock mehr auf den Laden. Als bisheriger langjähriger und treuer Apple-Kunde wird mein nächstes Handy vermutlich Nothing 4a pro. Das ist innovativ, das ist neuartig und ein Underdog. Gefällt mir

  • Neues aus dem Land der Konzerne und Ausbeutung der arbeitenden Klasse

    • Man muss sich halt entscheiden:
      – Sozialismus und in Kuba wohnen
      – Kapitalismus und in USA wohnen

      Wir sind aktuell verwöhnt mit hohen Löhnen in einer sozialen Marktwirtschaft- auf Dauer wird das aber nicht gut gehen die unteren Gehälter ständig anzuheben.

      Ich habe in den USA gearbeitet – Ergebnisse wurden von Chefs anerkannt und es gab viel Gehalt.

      In Deutschland ist das Gehalt und die Arbeitsbedingungen OK aber es gibt unfassbar viel Urlaubstage.

      • @Swerner: Wart mal noch ein bisschen, dann wirst Du sehen, dass das beides keine sonderlich guten Optionen sind.

  • Absolut richtig. Gewerkschaften brechen unserer Wirtschaft das genick.

  • Super Lösung, Gewerkschaften dienen ausschließlich ihrer Macht unter den Deckmantel der Arbeitervertretung, siehe Tesla Grünheide.

  • Ich glaube schon, dass es für ein Unternehmen unternehmerisch wenig Sinn macht, in einer sich leerenden Shopping Mall (eine Geschäftsidee die immer stärker vom Niedergang betroffen ist) ein Geschäft aufrecht zu erhalten. Gucke ich hier auf die Westminster Mall, die nur noch Target beherbergt und sonst leer steht und somit nur noch eine Handvoll Kunden anzieht, ist auch hier die Frage, wann dort endgültig der Vorhang fällt. Obwohl es Apple bestimmt auch entgegenkommt, so „2 Fliegen“ mit einer Klappe zu schlagen. Einsparungen von Mietkosten und gleichzeitig Entledigung einer gewerkschaftlichen organisierten Belegschaft.

  • Was haben die US-Amerikaner nur gegen Gewerkschaften. Das ist hier in Deutschland doch total normal. Kenne niemanden der nicht bei IG Metall, Verdi oder EVG oder so ist. Ich raff das wirklich nicht. Es ist das normalste der Welt.

  • Heißt das im Umkehrschluss, dass Apple als Konzern das Wohl seiner Anleger höher stellt als das Wohl seiner Angestlen, die dereln ist an den Mmann bringen?

    Dann sol Apple so konsequent sein und direkt unterm Bruchstrich kürzen… lasst doch den Umweg über zu verkaufende Produkte gleich ganz weg und scheppert euch einen auf die Gier Dritter, die mit eurer Unternehmenkreativität gar nichts zu tun haben, die nichts für Apples Produkte tun, außer von hoher Verbreitung partizipieren zu wollen.

    Wäre die Unterwürfigkeit gegenüber Fremdkapital und das ganze Börsengelöt nicht da, müsste sich Apple um Mitarbeiter- und Kundeninteressen viel stärker bemühen, weil ansonsten die Relevanz der ganzen Firma ganz schnell flöten ginge.

  • Gibt genug große Filialgeschäfte und Lebensmittelketten die aktiv gewerkschaftliche Initiativen bekämpfen.

  • Jaja, immer 6 – 16% mehr Lohn fordern und dann lange Gesichter machen, wenn alles teuer wird.
    Die Regierung freut sich über höhere Steuereinnahmen von allen Seiten und der kleine Bürger ist, wie immer, der Dumme.

  • Wahrscheinlich purer Zufall. Man sollte sich weder von Artikeln noch von Kommentaren hinreissen lassen. Ich glaube dem Web genauso wenig wie Politikern oder Bosse.

  • Ja von Gewerkschaften hält der Ami nichts. Tesla ist das gleiche Spiel.
    Finden aber einige gut, wenn man von heut auf morgen „gefeuert“ werden kann.

  • Marc-Oliver Schmidt

    Gewerkschaften sind für uns wichtig, weil sie für faire Arbeitsbedingungen und Gerechtigkeit im Job sorgen. Ohne ihren Einsatz gäbe es heute keine 5-Tage-Woche, keinen bezahlten Urlaub und kein Geld, wenn man krank ist. Sie verhandeln gute Löhne in Tarifverträgen und verhindern, dass Chefs ihre Macht allein ausnutzen. Auch heute schützen sie Mitarbeiter vor unfairer Behandlung und sorgen dafür, dass Arbeit sicher bleibt. Keine Ahnung warum hier einige so gegen Gewerkschaften hetzen, aber täglich von den durch sie erzielten Errungenschaften profitieren.

    Die Ablehnung von Gewerkschaft durch ein derart profitables Unternehmen wie Apple ist meines Erachtens ein absolutes Armutszeugnis.

  • Viel Geld erhält man nur durch das Ausbeuten von Anderen, wer glaubt irgendjemand, oder irgendeine Firma mit mehreren Milliarden auf dem Konto ist auch nur Ansatzweise gut, nimmt auch Globuli.

  • Nun vielleicht schaffen sie es ja vor der Schließung einen massiven finanziellen Schaden zu verursachen.

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