Dauerausstellung in Utrecht eröffnet
Zum 50. Geburtstag: Neues Apple-Museum eröffnet in den Niederlanden
Passend zum runden Firmenjubiläum hat in Utrecht ein neues Apple-Museum eröffnet, das sich vollständig der Geschichte des Technologiekonzerns widmet. Der Ausstellungsort befindet sich im Einkaufs- und Freizeitkomplex The Wall und umfasst rund 2.000 Quadratmeter Fläche.
Nachgebaut: Die Garage in der Apple aus der Taufe gehoben wurde
Das Museum versteht sich nicht nur als Sammlung von Geräten, sondern als Darstellung der Entwicklung digitaler Technologien im Alltag.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Computertechnik vom Spezialwerkzeug zu einem allgegenwärtigen Bestandteil des täglichen Lebens entwickelt hat. Besucher werden durch mehrere thematisch gegliederte Räume geführt, die zentrale Etappen der Unternehmensgeschichte nachzeichnen.

Bilder: applemuseum.nl
Die Ausstellung legt dabei besonderen Wert auf Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit. Diese beiden Aspekte gelten als prägende Elemente der Apple-Produkte und werden anhand von Geräten, Konzepten und Entwicklungsschritten nachvollziehbar gemacht. Der Ansatz zielt darauf ab, technische Zusammenhänge auch für Besucher ohne Vorkenntnisse verständlich zu machen.
Prager Apple-Museum gescheitert
Ein vergleichbares Projekt gab es bereits in Prag. Dort eröffnete 2015 ein Apple Museum mit einer umfangreichen privaten Sammlung, die unter anderem frühe Computer, die iPod-Produktlinie sowie Exponate aus der Zeit von Steve Jobs bei NeXT und Pixar umfasste.
Bilder: applemuseum.nl
Das Museum wurde jedoch 2020 dauerhaft geschlossen, nachdem große Teile der Ausstellung zunächst als gestohlen gemeldet wurden und später in einem Versteck außerhalb der Stadt wieder auftauchten. Hintergrund war ein eskalierter Streit zwischen den Verantwortlichen, bei dem Exponate aus den Ausstellungsräumen entfernt und offenbar gezielt außer Sicht gebracht wurden.
Besuche nur mit festen Zeitfenstern
Der Zugang zum Utrechter Museum erfolgt über vorab gebuchte Zeitfenster. Besucher werden in regelmäßigen Abständen eingelassen, um einen gleichmäßigen Ablauf zu gewährleisten. Der letzte Einlass erfolgt um 16:00 Uhr. Die Ausstellung kann im eigenen Tempo durchlaufen werden.
Tickets werden in verschiedenen Kategorien angeboten. Erwachsene zahlen 21,50 Euro, während Jugendliche und Studierende 15 Euro mitbringen müssen. Kinder unter zehn Jahren haben freien Zugang.


Ist in den nächsten Wochen schon komplett ausverkauft.
Also, eben waren für unzählige Tage bereits im April ausreichend Tickets verfügbar. Hätte mich auch wirklich sehr gewundert.
Unsinn. Warum erzählt man so einen Mist?
Da halte ich das hier für sinnvoller, so es einem nicht nur um Apple geht:
https://www.mfk-frankfurt.de/technik/
Klingt auch gut. Setze ich mir auf die Liste, danke.
Das inoffizielle Museum in Prag habe ich Ende 2019 noch geschafft zu besuchen. War ganz nett gemacht und einige der Ausstellungstücke kannte ich nur von Aufnahmen oder Videos. Von den Bildern her wirkt Utrecht ganz anders. Mal sehen, Interesse besteht auf jeden Fall.
Da hat die KI aber ein paar unschöne Fehler im Bild hinterlassen (siehe ihre Beine). ;)
Das ist eine Tasche rechts, und warscheinlich im 0,5x fotografiert. Das passt schon so.
Selbst mit Tasche und 0,5x passt das nicht:
Es fehlt für die Tasche ein Riemen über der Schulter. (Würde sie in der Hand getragen, wäre die Armhaltung und Schulter anders.)
Die Ränder der „Tasche“ sind völlig ausgefranst. Und wenn ein Fuß, wie hier, vor den anderen gesetzt wird, ist das Gesäß mit Oberschenkel trotzdem noch vorhanden :D und nicht einfach gerade abgeschnitten.
Von daher: KI, schlecht gemacht.
Guck Dir mal links den hellen Besenstiel an, wie der durch die Holzkiste geht, sieht auch nicht realistisch aus.
Der Stecker schwebt über dem Kabel. War das Museum unfähig, oder hat iFun das KI-Bild ergänzt? Und warum wird die Verwendung von KI-Inhalten nicht transparent gemacht?!
Oder das HNF in Paderborn, da fahre ich mindestens einmal im Jahr hin.
Ist das größte Computermuseum der Welt.
Dazu ein Spaziergang am kürzesten Fluss Deutschlands und ein Besuch im Dom.
Niederlande, das passt!
Ich habe noch einen iMac G4 „die Lampe“. In der Bodenplatte eingraviert: Made in Netherlands by Philips.
Was gibt’s noch so zum Jubiläum?
Außer den Film auf ard und dieses Museum ?
Danke für den Tipp @ifun-Team.
Bin dieses Wochenende dort gewesen und kann es nur jedem empfehlen. Es werden nicht nur Dinge ausgestellt und erklärt, sondern man kann auch selbst einiges ausprobieren und erleben.
Von Anfang bis Ende sehr toll gemacht und ein echtes (Apple-) Erlebnis :)
Hat das Miseum einen Betriebsrat? Frage für einen Freund.