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Unverhältnismäßig teuer

Wegen „Datenschutzgebühr“: Beschwerde gegen Meta

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53 Kommentare 53

Um den Vorgaben europäischer Datenschützer gerecht zu werden, die Meta dazu verpflichtet haben, die Nutzung ihrer Dienste auch ohne Einverständnis in die Verarbeitung personalisierter Daten zu ermöglichen, bietet der Facebook Mutterkonzern seit kurzem den kostenpflichtigen Zugriff auf Instagram und Co. an, in dem sich Anwender vom Tracking durch den Internetriesen frei kaufen können.

Instagram Werbung

Unbezahlbarer Datenschutz im Netz

Was die einen als konsequente Reaktion auf die rechtlichen Vorgaben bewerten, stößt bei den anderen sauer auf: So bewerten die Datenschutzaktivisten von noyb die neue Bezahloption Metas als „Datenschutzgebühr“, die bald Schule machen dürfte. Die Folge wäre ein nahezu unbezahlbarer Datenschutz im Netz.

Wer Facebook oder Instagram werbefrei und ohne personalisiertes Tracking nutzen möchte, der bezahlt für dieses Privileg aktuell bis zu 250 Euro pro Jahr.

Bis zu 250 Euro pro Jahr

Warum dies problematisch ist, zeigt ein Blick auf das geltende EU-Recht. Hier ist vorgesehen, dass die Einwilligung zum Tracking und zur Ausspielung von personalisierter Werbung nur dann erfolgen darf, wenn diese freiwillig erteilt wurde. Wie freiwillig die Abgabe des Einverständnisses jedoch ausfällt, wenn die Alternative eine für viele Anwender vergleichsweise hohe Monatsgebühr ist, darf infrage gestellt werden.

Genau dies tun die Datenschutzaktivisten von noyb und haben nun eine offizielle Beschwerde gegen den Facebook Mutterkonzern eingereicht. Dabei argumentiert noyb unter anderem damit, dass die von Meta verlangte Gebühr unverhältnismäßig hoch ausfallen würde.

Instagram Werbefrei

Unverhältnismäßig teuer

Ein Anwender, der sowohl Facebook als auch Instagram werbefrei nutzen wollen würde, müsste monatlich 12,99 Euro für Facebook und 8 Euro zusätzlich für Instagram entrichten und käme damit auf 251,88 Euro im Jahr – dies ist mehr als dreimal so viel, wie Meta eigenen Angaben zufolge selbst pro Nutzer erwirtschaftet. Pro Kopf generiert man hier etwa 62,88 Euro pro Jahr.

Würde diese Entwicklung nicht frühzeitig aufgehalten, könnte sich ein ordentlicher Datenschutz zukünftig vor allem als Privileg für Reiche etablieren. noyb hat die österreichischen Datenschutzbehörde nun dazu aufgefordert, ein Dringlichkeitsverfahren einzuleiten.

28. Nov 2023 um 09:29 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Klar ist es freiwillig. Man kann Meta nutzen und Werbung akzeptieren. Man kann Meta nutzen und dafür bezahlen oder man kann Meta nicht nutzen und nicht bezahlen.

    Die Server kosten Geld, die Mitarbeiter kosten Geld und wenn jetzt alle Kostenfrei und ohne Werbung konsumieren, funktioniert das Modell halt nicht mehr. Hier arbeitet ja auch keine Umsonst? Und ins Kino kommt man auch nicht ohne Eintrittskarte…

    • Etwas zu kurz gedacht. Es geht nicht darum einen Anspruch zu habe. Die Meta Produkte ohne Werbung und ohne Kosten zu nutzen, sondern uns „zwangsläufige“ tracking, wenn man nicht bezahlt. Korrekt bzw. Konsequent wäre (wesentlich) mehr Werbung wenn nicht bezahlt und nicht getrackt werden möchte, da diese Werbung eben in der Regel niedriger bewertet/vergütet wird als zielgerichtete (mit Tracking).

    • Die Aussage zeigt doch eindeutig dass man den Artikel nicht komplett gelesen hat denn es geht nicht darum dass Geld verlangt wird sondern dass eben im Verhältnis zu den aktuellen Gewinnen durch Werbung viel zu viel bezahlt werden muss.

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    • Klar kostet der Betrieb Geld, Du hast aber schon gelesen dass Meta selbst gerade mal 62€ pro Nutzer erwirtschaftet, aber das vierfache vom Nutzer bezahlt haben möchte?

    • Auch mit eingeschränktem Tracking verdient Meta Milliarden USD durch Werbung ohne dass der Nutzer eine monatliche Gebühr zahlen muss.

      Der Kommentar kann nur von einem Meta Aktionär stammen… Maximale Gewinnmaximierung…

      Was mich am meisten an dieser Sache stört sind diese nervigen „Cookie Banner“ auf jeder einzelnen Website.

      • Das wird ja immer vergessen, dass nicht personalisierte Werbung immer noch Werbung bedeutet und die Einnahmen zwar sicher geringer aber definitiv nicht null sind.

      • Such mal Hush (Safari-Ereweiterung) und viele mehr und Du kannst wieder ohne Banner und Schnulle surfen

      • Die Erweiterung funktioniert aber auch nicht immer beziehungsweise auf jeder Webseite. Die Erfahrung habe ich bereits auch machen müssen und ein Kollege hat mir das ebenfalls berichtet gehabt.

    • Ich zahle meine Steuern hier im Land , und wahrlich nicht im einstelligen Prozentsatz in Irland.

    • Klasse. Sie übernehmen für alle die Kosten.Super Der Mann!!!

    • Genau,
      wir haben nun mal eine freie Marktwirtschaft. Wenn ich das Geld nicht habe dann muss ich es eben lassen oder die Werbung in Kauf nehmen. Ist doch ein Angebot und niemand wird gezwungen bei Facebook oder Instagram zu bleiben. Im Übrigen erschreckt es mich immer wieder, dass sehr viele hier bei uns nicht darüber nachdenken warum sich diese Eurokraten in Brüssel immer wieder unter dem Deckmäntelchen des Datenschutzes in alles einmischen. Das sollte einem zu denken geben denn es kann sehr gefährlich werden.

      Ein relativ geschlossenes sicheres System wie IOS ist denen ein Dorn im Auge und da frage ich mich doch wer hier den Datenschutz gern umgehen möchte und herumspionieren möchte. Das alles geschieht doch nur um uns gläserner zu machen. Niemand wird gezwungen bei Meta „einzukaufen“. Geiz ist wie bei vielen hier in Deutschland eben nicht immer „geil“.

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  • Ach bei den Presseverlagen war es zulässig, da man ja die Wahl hat.
    Auch dass für den Datenschutz auch bei zahlenden Kunden die Hand zusätzlich aufgehalten wurde, war bisher kein Problem.

    Wenn aber das böse böse Meta das gleiche Konzept einführt, ist es plötzlich nicht mehr zulässig…

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    • Das stimmt nicht ganz: „Die niedersächsische Landesbeauftragte für Datenschutz hat eine Verwarnung wegen der im Jahr 2021 verwendeten „Pay or Okay“-Lösung gegen die deutsche Tech-Seite heise.de ausgesprochen.“ Das dürfte Konsequenzen auch für andere Nachrichtenseiten haben.

      Antworten moderated
    • Tatsächlich bin ich mir nicht sicher, ob ein Presseverlag die ähnlichen Trackingabsichten hat wie Meta.

    • @Erik Es ist eher nicht das gleiche Konzept.
      Zum ersten stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. Meta kassiert keine 13€/Nutzer mit Werbeeinahmen, der Preis ist (viel) zu hoch.
      Zum zweiten liefert Meta keine Werbung mehr aus, trakt aber gemäß Wortlaut seiner Nutzungsbedingungen munter weiter. Und beim Datenschutz gehts nicht um Werbung…

      • Ein gefühltes Preis-Leistungs-Verhältnis würde ich jetzt als Grund für rechtliche Bedenken ins Feld führen.

        Das stimmt für mich auch bei einigen anderen Abos nicht (z.B. YouTube), sehr oft auch bei den Presseverlagen, aber das dürfte nicht als Grund für die Unzulässigkeit gelten.

        Dass bei Meta scheinbar das Nicht-Tracking kein Bestandteil ist, macht für mich aber so weit keinen Unterschied, als dass mir ebenfalls nicht bekannt wäre, dass reine Werbefreiheits-Abos verboten wären.

      • @Erik Der Preis spielt eine Rolle. Denn er muss dem entsprechen, was der Anbieter mit Werbung verdient. Eine Vorgabe der DSK.

        Wenn du bei einem Anbieter 2,99€/ Monat zahlst und dafür auf 30- 50 Seiten ohne Tracking werbefrei schauen kannst, ist das doch ok.
        Wenn Meta 2,80€/ Monat pro Kunde verdient und mit 13€/ Monat ein Abo ansetzt, ist das nicht ok.

        BTW: gegen YouTube ermittelt die EU- Kommission bereits.

        Zudem geht es nicht direkt um Werbung, wie erwähnt.
        Es geht UM das Tracking und das Sammeln von persönlichen Informationen!
        Weniger/ kein Tracking (Ad-Blocker, Pi-Hole) = weniger relevante Werbeanzeigen = weniger Einnahmen.
        Um dem entgegenzuwirken haben Verlage dieses Abomodell in Abstimmung mit der DSK ins Leben gerufen.
        Als Presse- Kunde z.Bsp. hast du jetzt drei Möglichkeiten: Ein Verlagsabo, ein Tracking-Free-Abo für gelegentliche Artikel und kostenlos mit Tracking & personalisierter Werbung.

  • Ich versteh immer noch nicht für was man Facebook und /0der Instagram überhaupt braucht. Es gibt genug kostenfreie, nicht trackende Alternativen

  • Finde ich gut. Bringt ja vielleicht den ein oder anderen dazu die Benutzung zu überdenken.

  • Was hier alle nicht verstehen. Es ist gut möglich, dass es jetzt Schule macht und überall so wird.
    Sprich Datenschutz ist im Internet ausgehebelt, wenn du nicht für alles extra bezahlst.
    Jede Webseite die ihr am Tag aufruft, bitte 10€ im Monat. Jetzt rechnet mal bitte jeder für sich. Freies Internet?

    • Tja, diese Ausnahmeregelung kam ja nur durch den Lobbyismus der europäischen Verlage zustande. Warum Meta und Co. das nicht vorher schon ausgenutzt haben, wundert mich ehrlich gesagt.

      Das ist eben das Ergebnis wenn Lobbyisten und Bürokraten die keine Ahnung von Digitalisierung haben Gesetze schreiben.

    • Ja und? Niemand zwingt mich, Bezahlangebote wahrzunehmen. Wenn mir das zu teuer wird, nutze ich den Kram einfach nicht. Grundsätzlich besteht Vertragsfreiheit: Meta kann seine Angebote bepreisen wie es, den Rest regelt der Markt. Genauso kann jeder, wie schon seit Anbeginn des Internets, seine Angebote kostenfrei gestalten. Mir geht dieser Reflex, alles und jedes gesetztlich regeln zu müssen, nur weil es evtl. meinen persönlichen Interessen wiederspreicht, gehörig auf den Nerv…

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  • Ich finde es fraglich, ob/wie die dsgvo noch Produkte/Dienste erlaubt. Vertrag und berechtigtes Interesse wurden bereits dieses Jahr verboten (Eugh Urteil Kartellamt, Edbp norwegische Aufsichtsbehörde).

    Für nicht individualisierte Werbung wird weniger Geld bezahlt. Als Verbraucher möchte ich auch keine Werbung für den Treppenlift sehen müssen und die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf wird bei diesen Streueffekten (vllt ist ja doch ein Interessent für den Treppenlift dabei) geringer.

    Das Ausweichen auf die Einwilligung (welche strenge Anforderungen hat, informiert, aber verständlich; als Grundlage, aber frei widerruflich; …) halte ich bei einer Beratung für Hersteller die Produkte anbieten wollen für schwierig.

    Was ist möglich?
    ⚽️ Facebook könnte nicht individualisierte Werbung anbieten oder Geld abfragen
    ⚽️ Facebook könnte nur gegen Geld den Dienst anbieten
    ⚽️ Facebook könnte pro Kontext die Werbung etwas individualisieren (bei Angler Page nun Anglerprodukte bewerben)

    Mir ist nicht klar inwiefern Preisgestaltung ein Datenschutzthema ist.

    Das Thema Facebook als Datenkrake finde ich kein Argument. Auch das die Wirtschaft in der EU bei Digitalprodukten hinterher hinkt, nicht.

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    • Wie hast du den Fußball in deinen Text bekommen? Fußball ⚽️ ✅⛔️

      • Manche Emoji werden rausgefiltert und andere nicht. Komisch…

      • Kleine Auswahl möglicher Emojis auf https://www.iphone-ticker.de/emoji-neuzugaenge-kopfschuetteln-gesprengte-kette-und-limette-im-rennen-216737/#comment-1529677 getestet.

        Das liegt wohl daran, dass MariaDB evtl. zwar 16 Bit fähig ist, dies aber füher nicht war und wegen Migrationen die Datenbank bei 8 Bit gelassen wurde. UTF8 ist so leistungsfähig wie UTF16, nur mit dem Unterschied, dass je nach gewähltem UTF-Schriftsatz viele genutzte Zeichen 8 Bit haben. Diese sind abwärtskompatibel zu einzelnen ASCII-Tabellen, die 7 Bit groß waren (und man für unterschiedliche Sprachen oft unterschiedliche ASCII-Ueichensätze brauchte. Manche Emojis haben maximal 8 Bit. Manche müssen als Signatur mehr Bit verwenden, was in eine 8 Bit Datenbank nicht passt.

        Ja, es soll wohl Tricks geben, dass z.B. für 16 Bit Emojis zwei 8 Bit Einträge genutzt werden. Das hängt dann vom implementierten System ab. WordPress, was hier verwendet wird, konnte das evtl. nicht. Oder Trick wird nicht mehr weiter unterstützt, da nun MariaDB sowieso 16 Bit Datenbanken unterstützt.

    • Dir ist nicht klar wie Preisgestaltung ein Datenschutzthema ist?

      Wenn ich Mondpreise für ein Abo verlange, mit der Absicht den Tracking zuzustimmen dann ist der Preis hier nur eine Form der Erpressung.

      Ich bin pro Datenschutz aber diese stümperhafte europäische Umsetzung schadet der Digitalwirtschaft in der EU und wird die Entwicklung nur behindern. Das große Geld in dem Bereich werden dann eben andere Länder verdienen und Europa verliert weiter an Wohlstand.

  • So macht es Heise doch auch. Entweder man schließt ein Abo ab oder man ist gezwungen, folgende Einwilligung – natürlich ganz freiwillig – zu erteilen: „Datenverarbeitungen von Werbeanbietern einschl. personalisierter Werbung mit Profilbildung. Zustimmung erforderlich für kostenfreie Nutzung.“

    Ist genau die gleiche Art von „Datenschutzgebühr“.

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    • Es geht explizit hier nicht darum, nur die Wahl zu haben, über Werbung/Daten oder Geld Zugang zu bekommen (das das erlaubt ist, ist unstrittig, denn das Angebot muss ja irgendwie bezahlt werden), es geht hier bei Meta explizit um den exorbitant hohen Geldbetrag, der verlangt wird. Denn Meta will ja offensichtlich dem Nutzer keine echte Wahl lassen, sondern bietet nur proforma eine Bezahloption an, die aber mit Absicht dermaßen exorbitant hoch ist, dass die natürlich niemand ernsthaft wählen kann. Meta hat gar kein Interesse, dass Leute die Bezahloption nutzen, denn die leben ja davon, Daten der Nutzer auswerten zu können, eigene Inhalte hat Meta ja nicht. Falls da zu viele Nutzer die Bezahloption wählen würden, wäre das Geschäftsmodell gefährdet.

    • Der Unterschied ist auch: heise trakt dich nicht, wenn du zahlst.
      Genau wie die anderen Anbieter der Verlage.

      Nach allem was man aktuell weiß, sammelt Meta aber weiterhin deine Daten, wenn du zahlst, siehst „nur“ keine Werbung mehr.
      Und beim Datenschutz gehts nicht um Werbung.

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    • Heise bietet dafür Informationen die der Verlag selber erarbeitet hat. Das ist ein reeller Gegenwert. Information gegen Geld. So war es früher auch mit Tageszeitungen. Was bietet Facebook? Das blöde bei mir ist: Ohne Werbung wäre mein Facebookstream leer.

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  • Weniger Tracking unabhängige Werbung tuts auch. Als Nutzer bekommst Du dermaßen viel Müll, das die Verhältnismäßigkeit in Frage gestellt wird.

  • So geht das natürlich wirklich nicht. Da muss man klagen, bzw. das Gesetz entsprechen anpassen.

  • Fragt euch mal wie wichtig das ganze ist ?
    Wenn 100000 und mehr User kündigen wird auch Meta sich das überlegen ob sie diesen hohen Beitrag haben wollen, leider seit Ihr alle zu abhängig von solchen Diensten abhängig ist Meta von euch die wollen Geld verdienen! Also kündigen spart Geld und meine Zeit die ich für was sinnvolles Einsätzen kann!!

  • Immer nur meckern. Dies ist ein freies Land: Wer seine Daten geben will kann das tun, und wer das nicht will, der kann bezahlen und wer das auch nicht will, der kann die Dienste halt nicht nutzen. So what? Ich würde mir auch gerne einen neuen Porsche 911 für zehn Euro kaufen. Aber das geht nun mal nicht.

  • Hab mir das tatsächlich ernsthaft überlegt. Aber aus keinen Informationen geht hervor, dass das Tracking tatsächlich nicht stattfindet, sondern nur, dass keine Werbung angezeigt wird.
    @ifun: Habt ihr da andere Informationen, dass das Tracking gänzlich unterbleibt?

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  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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