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Nach Affinity Designer & Procreate

Von Adobe: Photoshop für iPad in den Startlöchern

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Nachdem sich gestern nicht nur die umfangreich aktualisierte Zeichen-Anwendung Procreate, sondern auch die professionelle Layout-Applikation Affinity Designer im App Store für das iPad eingefunden haben, scheint sich der Software-Rise Adobe nun dafür entschieden zu haben, die Presse über die eigenen Pläne für das Apple Tablet zu informieren.

Affinity Photo Auszeichnung

Der Aktuelle iPad-Platzhirsch: Affinity Photo

Anders als durch eine gezielte Indiskretion angefüttert, können wir uns den Bericht des Finanz-Nachrichtendienstes Bloomberg nicht erklären. So schreibt das Wirtschaftsmagazin heute über die Pläne Adobes, die Bildbearbeitung Photoshop noch im kommenden Jahr auch auf dem iPad abzulegen.

Vorgestellt werden soll die neue App, die der vollwertigen Desktop-Anwendung das Wasser reichen können soll, noch im Oktober im Rahmen der diesjährigen MAX-Konferenz, mit der Markteinführung sei dann 2019 zu rechnen.

Die neue Photoshop-App soll mehr Anwender zum Abschluss eines Creative Cloud-Abos überreden und wäre Adobes erst „richtige“ Photoshop-App auf iOS. Zwar setze der Hersteller den Namen in der Vergangenheit schon mehrfach zur Vermarktung seiner Apps ein, hierbei handelte es sich bislang jedoch immer nur um abgespeckte Foto-Bearbeitungen für Privatanwender.

Adobe Systems Inc., the maker of popular digital design programs for creatives, is planning to launch the full version of its Photoshop app for Apple Inc.’s iPad as part of a new strategy to make its products compatible across multiple devices and boost subscription sales. The software developer is planning to unveil the new app at its annual MAX creative conference in October, according to people with knowledge of the plan. The app is slated to hit the market in 2019, said the people, who asked not to be identified discussing private product plans. Engineering delays could still alter that timeline.

Zum Nachlesen:

Freitag, 13. Jul 2018, 15:27 Uhr — Nicolas
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  • Abo und zu spät. Mehr sag ich nicht.

    • mehr ist dazu nicht zu sagen. Ich empfehle Affinity Photo. Viele Funktionen, kein Abo.

    • Ich glaube mehr muß man auch nicht sagen. Ein Abo für eine Software kommt für mich niemals in Frage. Selbst hier bei iFun finde ich ein Abo Sinnfrei, dann lieber Werbung, leider lässt man sich dadurch einiges entgehen, z.B. das Geld, dass durch Einmalzahlung eingenommen worden wäre.

      • Die Werbung bringt langfristig mehr, als eine Einmalzahlung im einstelligen Bereich… ;)

    • +1 bin ich froh, dass ich mich mit dem Adobe-Abo-Wahn nicht mehr beschäftigen muss

    • Für manche ist das Abo aber echt sinnvoll. Für mich ist z.B. die Cloud-Anbindung sehr wichtig, weil ich wichtige Fotos überall dabei hab. Gute Software muss auch mal Geld wert sein!
      Back to topic: Photoshop auf dem iPad finde ich sehr schwierig, und wenn dann nur auf dem großen mit Pencil halbwegs sinnvoll. Der Workflow ist wesentlich langsamer, als am Mac/PC

  • Top :)
    Da zahle ich doch gerne weiterhin den kleinen Obulus pro Monat :)

  • Hab gerade gesehen das Affinity Photo um 14,99 zu haben ist . Wer es will sollte Zuschlagen, kostet normalerweise 21,-

  • Abo-basierte Apps kommen niemals auf mein Gerät. Nicht heute. Und nicht morgen.

  • Ich bin nach wie vor auf der Suche nach einer alternative für Lightroom auf dem iPad Pro.
    Gibt es da etwas vergleichbares?

    Affinity Photo ist leider für die Bearbeitung von vielen Bildern zu mühsam – oder ich Benutze es einfach falsch.

  • Habe seit 2 Jahren das „kleine“ Adobe Abo für 12 Euro im Monat. Die Programme Lightroom und Photoshop sind immer up-to-date. Das Abo ist monatlich kündbar. Verstehe das Problem von einigen dabei leider nicht.

    • Nun, *ein* Abo ist ja finanziell noch zu verkraften; aber wenn ich auch monatlich zahlen muss für meine Wetter-, Notizen-, Netflix-, AppleMusic-, Word-App und was weiß ich noch für Programme, dann ist das einfach für viele nicht mehr bezahlbar. Die Aboidee ist einfach bekloppt! Klar, macht es im Einzelnen bei manchen Dingen Sinn, aber wer soll das noch alles zahlen?

  • Ich verstehe den kein Abo Wahn bei einigen Leuten nicht. Ich zahle da Studentenversion 35 Euro für alle Adobe Produkte . Würde ich die wie früher kaufen und die updaten bezahlen würde mich das 10 bis 20 fache kosten. Mein Frage ist eher warum so spät ??? Das App hätte schon längst auf dem Markt sein müssen.

  • Für mich hat Adobe schon lange verloren, gibt genug private Anwender die Grafik-Software benutzen, die sich den Abo-Wahn garnicht leisten können. Sie verdienen ja nichts damit. Affinity hat faire Preise und Updates sind mit drin und mit Gutscheinen kann man nochmals 20% sparen. Fehlt nur noch der Publisher!!!

  • Mir ist völlig egal, ob ich nun ein Abo bezahle oder mir immer die jeweils aktuellste Version der entsprechenden Software jährlich kaufe! Im Grunde fahre ich mit den verschiedensten Abo, die ich nutze, günstiger. Für die Software, mit der ich Geld verdiene (Ernährungswissenschaftler) wird leider kein Abo angeboten. Ich MUSS einmal im Jahr das Update (manchmal auch 2x) mitmachen um vergünstigte Updates zu bekommen. Also zahle ich jährlich mindestens 170 €. Aussetzen geht nicht, sonst muss ich bei der nächsten Aktualisierung den Vollpreis bezahlen. So geht das seit 1997 – also da hätte ich nichts gegen eine monatliche Abogebühr!

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