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macapps.link

Über 120 Mac-Apps zur unbeaufsichtigten Installation

12 Kommentare 12

Neuen Mac zu Hause? Wenn ihr das nächste Mal vor einer jungfräulichen Maschine sitzt, auf die kein Backup aufgespielt, sondern die komplett neu aufgesetzt werden soll, dann schaut auf der Webseite macapps.link vorbei.

Macapps Link

Auf macapps.link könnt ihr aus über 120 Mac-Anwendungen wählen, die ihr unbeaufsichtigt auf eurem System installieren wollt. Habt ihr euch die Kandidaten aus den Bereichen „Messaging“ (Skype, Slack, etc.), „Multimedia“ (Spotify, VLC, etc.), „Utilities“ (Flux, Mactracker, etc.), „Tools“ (Keka, Etcher, etc.), „Developer“ (Coda, Sketch, etc.), „Productivity“ (aText, Evernote, etc.) und „Internet“ (Chrome, Unison, etc.) zusammengeklickt, spuckt euch die Webseite einen Einzeiler für das Terminal aus, dessen Inhalt zum Beispiel so aussieht.

Dieser muss nur noch kopiert und in der Mac-Befehlszeile eingefügt werden, anschließend könnt ihr den Raum verlassen und erst mal einen Kaffee trinken gehen. Das von macapps.link erstellte Kommando leitet eure Maschine durch die selbstständige Installation aller ausgewählten Apps und läuft komplett ohne Nutzer-Interaktion ab.

macapps.link ist spendenfinanziert und lädt die zur Installation vorgemerkten Apps direkt von den Webseiten der Anbieter. Im Gegensatz zu Homebrew Cask kümmert sich die Webseite nur um die initiale Installation, aber nicht um das anschließende Aktualisieren der Downloads.

Install Dialog De

Dienstag, 06. Nov 2018, 9:26 Uhr — Nicolas
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  • Klingt mir irgendwie nicht sehr sicher. Wer sagt denn das die Download Links nicht manipuliert werden können. Der Artikel steht irgendwie im krassen Gegensatz zu den Empfehlungen in Richtung Sicherheit die Ihr sonst immer gebt. Hätte bei einer automatischen Installation über eine Website ein sehr schlechtes Gefühl.

    • Du kannst mit nur einem Mausklick einen Blick in das Kommando und die entsprechenden Quellen werfen. Oben beimBeispiel-Link einfach mal nach dem Absatz „# Install selected apps #“ suchen. Da siehst du alle URLs.

      • Und wenn maleware direkt auf den Servern eingeschleust wurde, Never ever werde ich so was nutzen…dann lieber AppStore only

      • Und hier beißt sich die sprichwörtliche Katze in den Schwanz, denn viele der gelisteten Apps – etwa Dropbox, um nur ein Beispiel zu nennen – gibt es eben nicht über den Mac App Store. Ich verstehe gut, dass jeder Anwender untershciedliche Voraussetzungen hat, wann er wem in welchem Umfang vertraut. Für mich sind die Binary-Downloads auf den Servern der jeweiligen Anbieter definitiv „sicher genug“.

  • Wie sicher ist das? Sind das offizielle Downloads oder riskiert man da schnell einen Virus?

  • Spendenfinanziert?
    Der Blick auf die Webseite schreit eher nach „Werbungsfinanziert“… und das sehr dominant.

  • cool, so was habe ich gesucht. das Shell-Script ist lesbar (wenngleich auch durch die genzen ESC-Sequenzen schwierig) und es werden die Sourcen von den original-Anbietern / Herstellern geladen (zumindest in meiner Stichprobe.

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