ifun.de — Apple News seit 2001. 37 984 Artikel

Jetzt insgesamt 22 Großanbieter

Nicht nur Apple: EU-Sonderregeln auch für Pornhub und XVideos

Artikel auf Mastodon teilen.
99 Kommentare 99

Wie die Europäische Kommission heute mitgeteilt hat, wird das Anfang des kommenden Jahres in Kraft tretende Gesetz über digitale Dienste, der Digital Services Act, weitere Plattformen betreffen, die bislang noch nicht in den Beschlüssen der europäischen Regulierer aufgeführt wurden.

Pornhub Pi
Konkret geht es um drei Video-Plattformen für Erwachsene, die jetzt als „Very Large Online Platforms“ ausgezeichnet wurden und als so genannte VLOPs zusätzliche Auflagen erfüllen müssen, wenn diese weiterhin innerhalb der europäischen Union Geschäfte machen wollen.

Pornhub, Stripchat und XVideos

Hinzugekommen sind die drei Porno-Plattformen Pornhub, Stripchat und XVideos, die es allesamt über die rechtsrelevante Grenze von mehr als 45 Millionen durchschnittlichen Besuchern pro Monat geschafft haben.

Die drei Neuzugänge ergänzen die 19 bereits im April festgelegten Großanbieter, zu denen unter anderem Apple, Google, TikTok, die Wikipedia und Zalando gehören.

Vlop

22 „Very Large Online Platforms“

Damit sieht die aktuelle Liste folgendermaßen aus:

  • Alibaba AliExpress
  • Amazon Store
  • Apple AppStore
  • Bing
  • Booking.com
  • Facebook
  • Google Play
  • Google Maps
  • Google Search
  • Google Shopping
  • Instagram
  • LinkedIn
  • Pinterest
  • Pornhub
  • Snapchat
  • Stripchat
  • TikTok
  • Twitter
  • Wikipedia
  • XVideos
  • YouTube
  • Zalando

Strengere Auflagen ab Februar 2024

Bis Mitte Februar 2024 müssen alle 22 großen Anbieter nun strengere Auflagen als kleinere Anbieter erfüllen. Zu diesen gehören unter anderem:

  • Benutzerfreundliche Meldemechanismen: Online-Anbieter müssen benutzerfreundliche Mechanismen bereitstellen, damit Nutzer illegale Inhalte melden können.
  • Begründungen für Inhaltsbeschränkungen: Nutzer sollen eine Begründung erhalten, wenn ihr Inhalt eingeschränkt oder entfernt wird.
  • Kennzeichnung von Werbung: Werbung als solche muss klar gekennzeichnet sein.
  • Verbot zielgerichteter Werbung auf Basis sensibler Daten: Zielgerichtete Werbung, die auf sensiblen Daten basiert, wie etwa der ethnischen Herkunft, der politischen Meinung oder der sexuellen Orientierung, ist verboten.
  • Transparenzberichte: Einmal jährlich sollen Transparenzberichte veröffentlicht werden.
  • Klare Geschäftsbedingungen: Anbieter müssen klare Geschäftsbedingungen haben und diese gewissenhaft, objektiv und verhältnismäßig anwenden.

Altersverifizierung kommt

Die Pornovideoanbieter müssen sich zudem um Werkzeuge zur Altersverifizierung kümmern. Hier gilt:

  • Maßnahmen zum Schutz der Rechte von Kindern: Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um Kinderreechte zu schützen und zu verhindern, dass Minderjährige Zugang zu pornografischen Inhalten im Internet haben, dazu gehören auch Altersverifizierungstools.
  • Gestaltung der Dienste zum Schutz von Kindern: Die Großanbieter müssen ihre Dienste, einschließlich der Schnittstellen, Empfehlungssysteme und Geschäftsbedingungen, so gestalten, dass Risiken für das Wohlergehen von Kindern erkannt und verhindert werden.

20. Dez 2023 um 19:25 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    Zum Absenden des Formulars muss Google reCAPTCHA geladen werden.
    Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

    Google reCAPTCHA laden

    99 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Es wird nicht mehr lange dauern, und VPN Anbieter werden in Europa ihre preise erhöhen.

  • Bei den Porno-Anbietern will ich aber doch schon hoffen, dass die sehr wohl auf Basis meiner sexuellen Orientierung Werbung ausspielen! :-P

  • Aber immer schön mit dem moralischen Zeigefinger China kritisieren …

    • Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

      Altersverifizierung von Erwachsenenseiten mit der staatlichen Überwachung und Zensur in China gleichzusetzen ist schon arg … dumm!

      • Achso, nur als Disclaimer. Ich finde es ebenfalls unnötig, hier weitere Sperren einzubauen. Aber ich vergleiche die EU nicht mit Diktaturen.

      • Das is richtig, aber es ist das „Einfallstor“ für weitere Sperren. Begonnen wird mit etwas das man noch verstehen kann und dann werden die Schrauben peu a peu angezogen.

      • Dem stimme ich ja prinzipiell zu. Aber ich weigere mich trotzdem, die EU mit China gleichzusetzen.

      • Noch…

    • Wolverine, der Unterschied zu China ist, du kannst weiterhin auf diese Seiten ganz normal ansurfen, musst nur einen Altersverifizierung machen um sie dann nutzen zu können. In China hingegen kommst du auf die Webseiten gar nicht drauf ohne ein VPN zu nutzen.

      • Dann würde ich immer den Weg gehen einen VPN zu nutzen, als meine Daten irgendwo anzugeben. Sorry ich verstehe es auch nicht. Alle, gerade die in der EU, Schreien nach Datenschutz hier und da und machen es dann verpflichtend seine Daten durchs halbe Internet zu schicken.

        Wir müssen eben auch mit der Realität leben und nicht in einer delulu Fantasiewelt. Und die Realität sieht eben so aus, dass so gut wie jeder, inklusive Kids, nen VPN nutzen wird. Das Gesetz ist also komplett unnötig.

      • .. um nur ein harmloses / irrelevantes Beispiel zu nennen meinst du.

      • Nö, dass Beispiel worum es hier gerade geht.

  • Als ob es da nur um Alterverifizierung geht. Wahrscheinlich geht es eher darum, dass die EU bzw unsere Regierung wissen will wer sich auf solchen Seiten rumtreibt.

  • Die Erziehungsmaßnahmen nehmen kein Ende! Man wird es schaffen, wieder auf den DDR-Standard zurückzukehren!

  • Und wieder wird der „Kinderschutz“ als Argument gegen diesen Bullshit genannt. Ich brech im Strahl….

  • Was ist eigentlich mit der Kirche ? Warum fällt die nicht darunter ? Diese Institutionen ist doch von mehreren Seiten auffällig?

  • Meine persönliche Meinung:
    Mich wundert, dass bisher kein Kommentar dem Vorgehen was Gutes abgewinnt. Kindern/Minderjährigen den Zugang zu Pornografie zu erschweren (verunmöglichen geht ja eh nicht …) finde ich als Familienvater und Ehemann nur gut.
    Pornografiekonsum schadet erwiesenermaßen unserer Vorstellung von Sexualität, noch viel mehr bei Kindern, die gar keinen Abgleich mit der Realität haben. Gesund gestaltete Sexualität sucht doch zuerst das Wohl und Glück des anderen und nicht nur die eigene Befriedigung, was aber genau Pronogrsfie fördert.
    Vll als Ergänzung zum Verstehen: ich war jahrelang abhängig von Pornografie und bin froh, davon frei geworden zu sein.
    Das triggert sicherlich jetzt manche, aber ich glaube das unsere pornografisierte Gesellschaft in vielerlei Hinsicht hier die Orientierung verloren hat.
    Wie gesagt: meine Meinung, ich hoffe, das kann in dieser Kommentarspalte ausgehalten werden …

    • Klar kann die ausgehalten werden. Die Frage ist ob es sinnvoll ist. Und Kinderschutz als fadenscheiniges Argument vorschieben ist halt bullshit. Sorry aber es gibt doch genug Mittel und Wege das zu umgehen. Erste der mir einfällt ist ein VPN, den mittlerweile übrigens jeder 12 jährige mit Interesse konfigurieren kann.

      Es ist halt einfach der falsche Weg massiv viele Menschen durch unnötige Hürden und Datenschutz einzuschränken, um auf dem Papier sicher zu sein.

      Dein persönliches Schicksal verstehe ich, das tut mir leid mit der Abhängigkeit aber es ist eben nur deine persönliche Erfahrung die halt nicht in Gesetzesform gehört. Abhängig werden kann man von ganz viel, aber alles verbieten und erschweren ist nicht der Weg das zu verhindern.

      Marijuana ist auch (noch) illegal und es wird bestraft und erschwert an gutes, qualitativ hochwertiges Zeug zu kommen. Trotzdem gibt’s echt viele kiffer hier in Berlin.

      Antworten moderated
    • Mich wundert, dass bisher kein Kommentar dem Vorgehen was Gutes abgewinnt. Kindern/Minderjährigen den Zugang zu Pornografie zu erschweren
      > Weil, gerade sowas wie die Altersverifizierung das ganze nicht mehr so Anonym macht wie bisher. Deswegen werden vermutlich einige meckern.

      Andererseits, muss man wohl nur auf eine andere Seite gehen und schon müssen diese Auflagen nicht mehr erfühlt werden. Denn sowie ich das verstehe gilt dass nun ja nur für diese 3 Seiten, da die mehr wie 45 Millionen Besucher pro Monat hat. Lass mich aber gerne eines besseren belehren, falsch ich da nun was falsch verstanden habe.

    • Antworten moderated
    • Naja, man muss schon abwägen: Durch eine Altersverifikation wird der Konsum von Pornos nicht mehr anonym sein, für alle. Und ich behaupte mal, dass der Großteil der Konsumenten nicht minderjährig ist. Aber für den Schutz unserer Kinder kann man ja ruhig mal ein bisschen Anonymität aufgeben, richtig?

      Das was in Wirklichkeit passieren wird: Der Großteil, vor allem die Minderjährigen, gehen dann auf Portale, die keine Altersverifikation haben. Oder verwenden einen VPN-Dienst, um mit einer IP-Adresse außerhalb der EU die Altersverifikation zu umgehen.

      Die EU wird sowieso niemals alle Portale dazu zwingen können, vor allem wenn diese kein wirtschaftliches Interesse haben. Und auch die VPN-Methode kann die EU kaum unterbinden. Was kommt dann also als nächstes? Eine „Great-Firewall“ wie in China?

      Meiner Meinung nach gibt es nur einen sinnvollen Weg: Die Erziehungsberechtigten müssen ihre Kinder selbst schützen. Und vor allem aufklären. Die heutige Eltern-Generation müsste auch so langsam mal etwas mehr Technik-Verständnis haben als ihre Kinder. Mir ist aber auch klar, dass das nicht zu 100% funktionieren wird. Es wird genug Eltern geben denen ihre Kinder egal sind. Aber ob sich der Staat darum kümmert, oder die Eltern, am Ende ist sowieso nichts zu 100% sicher. Nur wenn der Staat diese Aufgabe übernimmt, dann verlieren alle an Anonymität. Deshalb bin ich halt der Meinung, dass es Aufgabe der Eltern ist und nicht des Staates.

    • Wenn man Kinder schützen möchte sollte man mit Aufklärung arbeiten.
      Geht die eine Seite nicht wegen der Alterssperre, gehen die eben auf die nächste. Diese Schranke gilt eben nur für die oben erwähnten Seiten.
      Dazu kommt noch, dass die Anbieter eh irgendwo im nirgendwo sitzen und nicht drauf reagieren werden.
      Vor ein paar Jahren haben doch irgendwelche Clowns durch klagen bei den deutschen Internet Providern dafür gesorgt, dass gewisse Pornoseiten da gesperrt wurden (via DNS Sperre). Die Anbieter haben dann einfach eine subdomain benutzt und schon wurde die Sperre innerhalb weniger Minuten ausgehebelt. Die Clowns haben dann irgendwann aufgegeben.

    • Zustimmung und Respekt, Simon, dass Du Dich hier so offen erklärst !!!

    • Aber seine Kids mit spätestens vier Jahren ans iPhone setzen und Ballerspiele anschauen lassen…

      Antworten moderated
  • Deshalb ja die Kirche – die hat aber wohl Bestandsrecht :(

  • Außerdem geht es doch im das Wie und das Warum. Die EU verfolgt sehe wahrscheinlich andere Ziele mit der Kontrolle

    Antworten moderated
  • Was deine Kinder auf dem Schulhof tauschen – da ist alles was auf diesen Plattformen zu sehen ist Kinderkram. Wenn man meint, man könnte bullern, dann hat man das Netz noch immer nicht verstanden. Porno ist immer nur einen Klick entfernt. Einfach mal „porno for free“ eingeben

  • Die Gesellschaft ist mMn total over sexed. Es wird langsam Zeit den Zugang zur Pornographie im Netz einzudämmen. Ist doch langsam echt zum kotzen was man alles zu sehen bekommt. Und ja, ich habe trotz meines hohen Alters 60+) viel Spass am Sex mit meiner Frau. Sex zwischen zwei Menschen die sich lieben und respektieren ist eine wundervolles und erfüllendes Erlebnis und sollte nicht nur auf Geilheit und die Frauen als willige Lustobjekte für den immer geilen Mann reduziert werden.

    Antworten moderated
  • Kurz gesagt. Die Leute die es zuvor beklatscht haben bereuen es nun.

  • Wenn man Kinder schützen will, kommen also Auflagen für GROẞE Anbieter. Was werden die Kids dann wohl machen? Der Gewinner bekommt so viele Waschmaschinen wie er tragen kann.

    • … die größten Anbieter haben naturgemäß auch die meisten Nutzer und vermutlich auch die meisten Kinder auf ihren Seiten.

      Wenn man anfangen will, dann ja wohl genau da! Ob dann wirklich alle beim 4 größten Anbieter landen, muss sich erstmal zeigen!

  • Altersverifizierung finde ich sehr gut. Verstehe gar nicht, dass das jetzt erst kommt. Jedes Kind kann dir Seiten einfach aufrufen.

    Antworten moderated
  • Mal weg von den drei neuen auf der Liste und hin zu dem was da gefordert wird: bis auf den jährlichen Bericht verstehe ich nicht, warum das nicht jeder so umsetzen sollte? Die Hälfte davon sind kleine Formulare die man in 5 Minuten eingebunden hat, Werbung sollte mMn immer gekennzeichnet werden und nach Möglichkeit auch nicht individualisiert sein (wer gerne Werbung für klobürsten will, nachdem er klobürsten gekauft hat soll das auch weiterhin bekommen. Das aber auch bei den großen). Zu den Sonderregelungen für ü18 Inhalte kann ich auch nur den Kopf schütteln: warum nicht überall?

  • Altersverifizierung kommt
    Die Pornovideoanbieter müssen sich zudem um Werkzeuge zur Altersverifizierung kümmern.
    >>>
    Nun, man kann INTERNETVERTRÄGE nur VOLLJÄHRIG abschliessen.
    Alles andere ist in Verantwortung der Eltern. Dort sollte man ansetzten, nicht jeden Volljährigen erstmal die Ausweisdaten abkköpfen.

    Datenschutz wird ja so auch schwerer einzuhalten. Oder welche Ideen haben die ?

    • Wenn du das bei 30 Mio. Eltern flächendeckend schaffst, hast du meine Stimme als nächsten Bundeskanzler!

      Statistisch sind in jeder Gruppe – egal wie groß oder klein – 10% Arschlöcher! Damit hast du schonmal 3 Mio. Arschlöcher mit 4,5 Mio. Kindern. Wenn dir deren Wohl egal ist, kann man es natürlich so machen, wie du sagst!

      • Wenn du das so sagst!>
        Wie heißt es so schön: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“.

        Also diese 10 % von dir benannten Arschlöschern werden zu 90% auch Arschlöscher hervorbringen.
        Und die wissen dann wie sie ihren „Drogenstoff“ auch so beziehen können.

        Am Ende würde ich in der Schule ansetzen. Sexuelle Aufklärung und so.
        Auch Drogenaufklärung sollte da stattfinden. So viel, bis es bei der „TikTok Generation“ angekommen ist.

        Ach… Schulbildung….. Ha Ha Ha.
        Ich vergaß ja das der Regierung die Kinder kein Geld wert ist.

        Verbote sind ja kostengünstiger.

        Ja ich weiß, ist kein Verbot, sondern eine Verifizierung.
        Mir gehts um Datenschutz. Wo werden die dann stoppen? Was wird analysiert?
        Bekommt man dann „passende P.x..werbung“, um einen noch besser zum Kauf manipulieren zu können? Ala „6 Sells“?!

        Das sind meine Gedanken dazu.

      • Machst du dir auch Gedanken über die Auswertung deiner Daten von deinem Handy-Hersteller, Provider, Suchmaschinen-Anbieter und Sprach-Assistenten?

      • Ok iDau wenn du es wissen willst:

        Handy-Hersteller > hab seid 2009 kein Handy mehr.
        Ich brauch es einfach nicht. Nutze ein Apple iPad MINI (sonst wäre ich wohl nicht auf der Seite hier, seit v1)

        Provider > das bereitet mir schon etwas Sorgen. Im Prinzip könnte der ja alles sehen.

        Suchmaschinen-Anbieter > Startpage & DuckDuck

        Sprach-Assistenten > ich bin nicht wahnsinnig. Sowas kommt mir nicht ins Haus. ;-)

        Schon vor Snowden nahm ich das Thema ernst. Andere die ja „nichts zu verbergen“ haben können ja mal den falschen was sagen was den nicht passt.
        Zum Beispiel in der aktuellen Situation sagen das du dich für Israel oder Palästina einsetzt. Da kocht dann das Blut und Menschen „bekommen Schaum vor den Mund“.

        Hoffe alle Leser haben verstanden was ich damit sagen will.

      • Alles gut – ich verstehe nur Leute nicht, die Kriterien bei A kritisieren, die sie bei B ignorieren, von daher scheinst du ja wenigstens relativ konsequent zu sein!

    Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 37984 Artikel in den vergangenen 8212 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2024 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Cookie Einstellungen   ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven