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Streamer zieht neue Kontovorgaben zurück

Netflix: Sperrvorgaben und Standortregeln verschwinden

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78 Kommentare 78

Es scheint, als hätte der Video-Streaming-Dienst Netflix seine gestern neu veröffentlichten Regeln bezüglich der Nutzung eines Accounts in unterschiedlichen Haushalten etwas zu früh ins Netz gestellt. Möglich ist auch, dass man nach der lauten Kritik aus der Community noch mal am Text schrauben möchte.

Fest steht jedenfalls: Die neuen regeln zu haushaltsfremde Geräten und Tauschpasswörtern sind von der entsprechenden Infoseite wieder verschwunden.

100 Mio. Haushalte im Visier

Hier hatte der Streaming-Platzhirsch bereits in Worte gefasst, was die Netflix-Chefetage während der Bekanntgabe der letzten Quartalszahlen unverhohlen angekündigt hat: Weltweit nutzen rund 100 Millionen Haushalte einen geteilten Netflix-Zugang, diese sollen zukünftig zu zahlenden Neukunden mit eigenen Konten konvertiert werden.

Haupt Standort 1400

Netflix neue Regeln: Aktuell nicht mehr im Netz

Haushaltsfremde Geräte werden gesperrt

Wie Netflix hier vorgehen will, haben die im Hilfeportal des Anbieters (offenbar vorzeitig) veröffentlichten Texte unschwer erkennen lassen:

  • Netflix wird pro Account einen Haupt-Standort festlegen, der an das WLAN des zahlenden Haushaltes gekoppelt zu sein scheint.
  • Haushaltsmitglieder weisen ihre Zugehörigkeit zum Haushalt dann dadurch aus, dass diese sich alle 31 Tage mindestens einmal mit dem WLAN-Netz am Haupt-Standort verbinden.
  • Wer länger unterwegs ist, also etwa im Urlaub, auf Montage oder im Krankenhaus, der kann sich von Netflix einen Code anfordern, der die siebentägige Netflix-Nutzung außerhalb des Haupt-Standortes ermöglicht.
  • Alle anderen, haushaltsfremden Geräte sollen gesperrt werden und sollen sich einen eigenen Netflix-Account anlegen müssen. Dafür hat Netflix kürzlich den Profil-Umzug als neue Funktion zur Verfügung gestellt, mit dem sich Profile eines Mehrbenutzer-Accounts in zusätzliche Bezahlzugänge verwandeln lassen.

Im fraglichen Support-Artikel fehlen die Texte jetzt. Wir warten mit Spannung ab, ob diese lediglich verzögert oder vielleicht sogar gänzlich neu formuliert zurückkehren werden.

01. Feb 2023 um 14:42 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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    78 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Klingt doch eh alles komisch. Ich habe zB zwei Wlans mit unterschiedlichen Namen in meinem Haus.
    Da muss also mehr dran hängen, als nur ein blödes Wlan. Und was ist mit Smart-TVs, die über Lan angunden sind.
    Irgendwie alles recht halbgar …

    • Ja merkwürdig das ganze. Was wenn ich Netflix ausschließlich auf meinem Tablet übers Handynetz nutze?

    • Akira Tachibana

      Meine Geräte sind halt per lan angebunden da bringt wlan ne viel. Ist auch nen bisschen Dämlich.

    • Komisch ist (Armes Deutschland) das sich hier (Netflix) einer ankündigt eure Netzwerke zu scannen und sich keiner aufregt.

      • Da scannt doch keiner Dein Netzwerk!
        Die Geräte, die Netflix Streamen müssen doch ihre IP an Netflix übermitteln. Wie sollte denn sonst der Stream den Weg zu Dir finden?

      • Also da wird kein Netzwerk gescannt. Aber sei es drum, die Rechtmäßigkeit der Identifizierung eines Nutzers anhand mehr Infos als der Kunden-ID wird sicherlich mal gegen die DSGVO geprüft werden. Bin gespannt, wie das ausgeht.

    • Gleiche WAN IP = kein Problem.

      Unterschiedliche WAN IP zur gleichen Zeit = höchst wahrscheinlich ein Schwarzseher.

      Gebt doch einfach Eure Accounts nicht weiter, macht Ihr ja beim eMail Postfach, Computer Logins, etc. auch nicht!

      • Die sind auch kostenfrei…

      • 1. Ich betreibe gar kein Account-Sharing.
        2. Ob es die WAN-IP ist, hat Netflix nie bestätigt.
        3. Es wurde immer nur von Wlans gesprochen. Wofür ich mit meinem privaten Fall nur aufzeigen wollte, das das Murks ist. Besonders wenn man zB gar kein Wlan nutzt.
        4. Die Rechtmäßigkeit der Identifizierung von Nutzern über mehr als die Account-ID ist mal wert, gegen die DSGVO geprüft zu werden.
        5. Es geht mir um den Prozess der Kundenidentifizierung als solches, nicht um die Frage, ob man Account-Sharing betreiben sollte.
        6. Hat es Netflix nun wohl auch selber irgendwie eingesehen und es erstmal wieder von der Seite genommen.

      • Habe öfter eine schlechte Internetanbindung und deshalb ein LTE Backup, das Clients dynamisch aufteilt/ entlastet, das sind dann andere, wechselnde WAN IPs. Bin gespannt.

    • Ob unterschiedliche WLAN-Netzwerke, WLAN oder LAN spielt Alles keine Rolle. Eure feste IP wird vom Provider vor eurem Telefon/DSL/Kabel Anschluss vergeben und alles was dahinter kommt interessiert Netflix nicht weiter, ihr funkt nach draußen immer mit der gleichen IP ;)

  • Mal ehrlich, haben die keinen Arsch in der Hose oder wollen die uns für dumm verkaufen? Was soll den dieses wirklich absolut peinliche hin und her? Damit haben die sich jetzt mal so gar keinen Gefallen getan. Arbeiten da nur Blagen in der Chefetage? Dachte immer, Spotify ist DAS Negativbeispiel aber was Netflix sich dieser Tage an Kommunikationsschwäche und Intransparenz leistet, geht nun wirklich auf keine Kuhhaut mehr.

  • Ich bin zwei Mal im Jahr für vier Wochen in Italien. Na ja, dann tschüssi Netflix. Hoffe das es ihnen gründlich auf die Füße fällt. Daran glauben tue ich allerdings nicht.

  • Ich hab gar kein WLAN. Dann kann ich ja gar kein Netflix mehr nutzen :-)

    • Da frage ich mich ebenfalls, wie User ohne WLAN das handhaben sollen. Ich kenne mittlerweile einige Leute die kein WLAN haben. Im Laptop steckt ne SIM des Arbeitgebers und im privaten Smartphone eine 15€ Vertrags-SIM mit unbegrenztem Volumen, die werden sich wohl kaum einen Internetanschluss inkl. WLAN-Hardware zulegen, um Netflix zufrieden zu stellen.

    • Was genau am WLAN sollte Netflix denn verwenden? Die interne und externe IP kann sich jederzeit ändern. Was bleibt dann noch was nicht unter Datenschutz fällt? Die SSID vom WLAN? Hat Netflix ja nicht sondern nur das Gerät auf dem Netflix läuft. Und wenn ich mein Apple TV mit in den Urlaub nehme habe ich auch einen LTE Router dabei der dieselbe SSID hat wie das heimische Netzwerk. Das macht also auch keinen Sinn. Bin gespannt wie sie das technisch realisieren wollen. Die einzige gangbare Möglichkeit wäre wenn Netflix eine eigene Hardware zum Streamen als Hauptanschluss zur Verfügung stellen würde. Alles andere wird nur ein teurer Kampf gegen eine große Community.

  • Peinlich! Die Konkurrenz lacht sich gerade bestimmt (zurecht) kaputt.

  • Heute so, morgen so. Die regen mich nur auf. Impertinenz pur!

  • Sofern auch nur ein Gerät bei uns gesperrt wird – allen voran finde ich diese „Urlaubs Regelung“ mehr als grenzwertig – wird gekündigt. Irgendwas geht sowas auch einfach zu weit. Erst „Sharing is caring“ und nun diese Masche…

    • Was ist ein Netflix-Haushalt?
      Ein Netflix-Konto ist für die gemeinsame Nutzung innerhalb eines Haushalts bestimmt (d. h. für die Nutzung durch Personen, die zusammenwohnen).

      • Wie Haushalt definiert idt, definiert aber primär der Gesetzgeber, sonst wirds ganz schnell wirr.
        zum Haushalt gehören alle meldeamtlich erfassten Personen

        netflixes Interpretation von haushalt ist daher ganz schön krude

      • Was Netflix unter Haushalt versteht, steht bei denen in der AGB. Da können sie reinschreiben was sie wollen solange es nicht gegen Gesetze oder „Gute Sitten“ verstößt. Vertragsfreiheit nennt sich das!

      • Und dennoch können einzelne Klauseln in AGB oder EULA unwirksam sein. Verbraucherschutz und Datenschützer werden das schon regeln.

      • Genau. Und wenn die einzelnen Personen eines Haushalts auf Reisen sind können sie es entweder benutzen oder Netflix muss den entsprechenden Nutzungsausfall erstatten. Ich verstehe ja das Netflix gegen das verteilen eines Accounts an haushaltsfremde Personen vorgehen möchte. Das finde ich auch durchaus gerechtfertigt. Derzeit sieht es aber so aus das offenbar auch die „zahlenden“ Kunden beeinträchtigt werden. Das wird vermutlich nicht die breite Masse sein. Trotzdem verärgern sie damit ihre Bestandskunden. Ich kenne kaum jemanden der nicht seine Hardware im Urlaub oder auf Geschäftsreisen mitnimmt. Ich vermute sie rechnen mit zahlreichen Kündigungen, hoffen aber das die Kunden später zurück kommen. Das ist eine gute Chance für die Konkurrenz. Die müssen jetzt nur ein Angebot machen um Netflix die Kunden abzunehmen. Dann können sie sich echt verzocken.

  • Die Frage mit zwei WLans zu Hause hatten wir ja schon. Wir haben auch 2,4 und 5GHz trennen müssen. Daher sehe ich das Problem auch. Zusätzlich die Frage, was mit Geräte geschieht, deren IP Adresse nicht übertragen wird (iPhone, iPad etc mit VPN oder Private Relay via Safari).

  • Das heißt, wenn alle, die sich einen Netflix-Account teilen, ihre WLAN-Netze gleich nennen (oder eine zweite SSID aufmachen) ist alles tutti? Was ist mit Geräten, die gar nicht im WLAN sind (bei mir: Apple TV, Mac…)? Ist das wirklich zu Ende gedacht?

  • Das ist nur Säbel rasseln. Netflix ist bisher nicht aktiv gegen Account-Sharing vorgegangen und sie werden es auch in Zukunft nicht tun.
    Meine Vermutung: Das alles hier dient einzig dazu, die Kunden „von selbst“ zu eigenen Accounts zu bewegen. Netflix wird niemals eigenmächtig aktiv gegen Sharing vorgehen.

  • Was macht man denn, wenn man zum Beispiel mit seiner Partnerin in zwei Haushalten lebt? Ich gucke Netflix bei ihr und auch bei mir. Natürlich Schlepp ich den Smart TV nicht einmal im Monat zu mir, um den zu verbinden. Und ich will auch nicht ständig um Genehmigung bitten, um meinen Account zu nutzen.
    Ich bin aber wirklich mal gespannt, wie viele ihre Drohung wahr machen werden, und kündigen

      • Ja, in einem Haushalt Netflix, im zweiten dann einen anderen Anbieter. Hat man gleich mehr Auswahl. Da hat Netflix sich einen Bärendienst erwiesen.

    • Ich könnte jetzt sagen, Müll musst du auch für 2 Haushalte anmelden wenn du diese hast.

      die Analogie ist klar?:-)

      • Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
        Das eine ist eine Dienstleistung, das andere ein Abodienst.
        Es finden sich auch genug Vergleiche, die gegenteiliges darstellen.
        Mir geht es ja darum, dass ich gerne die Freiheit hätte, mein Abo zu nutzen, wo und wie ich will, ohne mich dafür erklären zu müssen.

  • Warum machen die nicht einfach Staffelpreise?

    Also 1Nutzer 7,99€, 2Nutzer 14,99€ …

    Dann ist es doch egal, ob man sich nen Account teilt. Dann bekommen die doch ihr Geld.

    Wenn ich ein Kreuzfahrt für 2Personen buche, muss doch auch nicht jeder extra für sich zahlen.

    Also doppelter Preis zwei dürfen schauen.

    Oder verstehe ich da etwas falsch?

    • So kann man den Leuten aber nicht das Geld aus der Tasche ziehen. Netflix weiß ganz genau, dass viele Leute ihren Account teilen weil sie 4K und Dolby Atmos nur zusammen mit 4 gleichzeitigen Streams bekommen. Mal abgesehen davon, dass Netflix anfangs noch das Teilen beworben hat und jetzt wundern sie sich über das Ergebnis? Lasst euch nicht verarschen, wenn Netflix wollte, könnten sie das einfach lösen, ohne allen Kunden das Nutzungserlebnis zu erschweren. Das wird noch ein böses Erwachen für Netflix geben, da bin ich mir ziemlich sicher.

    • Weil sie dann Full HD/UHD Qualität für alle anbieten müssten und somit wohl weniger Singlehaushalte (ohne Accountsharing) Standard oder Premium buchen.
      Auch wäre die Frage wie viele Haushalte tatsächlich einen 2. oder 3. Benutzer buchen würden, wenn Netflix eh nur gemeinsam oder abwechselnd auf dem TV im Wohnzimmer genutzt wird.

      Sehe weniger Potential mehr Geld zu verdienen als bei UHD Premium Abo + 2 zusätzliche Benutzer für 4-5€. Um Kundenfreundlichkeit geht es ja nicht.

  • Die sollen bald keine Kunden mehr haben dann sehen sie es scho … bekommen den Hals nicht voll

  • mit WLAN ist eher das Kartografieren der Umgebung, damit alle in der Nähe (eigene Netzte, Nachbarn, Offices, öffentliche Wlans) , somit im plural, gemeint, da die reine IP viel zu ungenau ist.

  • Es wäre so einfach. 7,99 für eine Person und 4K. Falls die Sperre wirklich so kommt, wird gekündigt. Die Gullideckel dieser Welt, laufen wieder voll. :)

  • Netflix k*tzt mich langsam echt an mit ihrer autoritären Masche. Was ist eigentlich mit Personen die zwei Internetanschlüsse in einem Haushalt haben? Das gibt es nämlich auch. Einen über DSL von der Telekom und den anderen von Vodafone über Kabel mit jeweils 50 Mbits. Sperrt Netflix bei uns irgendwas sind wir ebenfalls darauf vorbereitet und wir kündigen.

  • 7 Tage Urlaub als Vorgabe, ohne andere quantitative Wahlmöglichkeiten!
    Wenn die ihrem Hauptsitz nach China verlegen, ist das sogar realistisch und wahrscheinlich ausreichend.
    Für Europa/Deutschland und vor allem für mich, gilt da eher: Finger zur Faust ballen, Mittelfinger heben (sorry)

  • Ich frage mich wie Netflix mobile App Nutzer damit erkennen möchte die ausschließlich am Tablet oder Handy schauen und die App über Apple TV über HotSpot Handy/Tv gestreamt wird.. so durchdacht ist das alles nicht von Netflix.

  • Was sind tauschpasswörter? Ich tausche doch gar nichts?!

  • Und was passiert, wenn ich mich als „Fremdnutzer“ 1x innerhalb der 31 Tage via VPN in die FRITZ!Box des Hauptnutzers einwähle und Netflix starte? Was wenn ich ausschließlich das VPN des Hauptnutzers verwende (sofern es die Leitung hergibt)? Habe ich da einen Denkfehler?

    • Möglicherweise hast du einen Denkfehler. Weil das Screenshot im Artikel sich auf WLAN (SSID) bezieht. Ich denke über VPN usw. wird dir nichts bringen. Wenn man es genau nimmt wollen die, dass du dein AppleTV oder Smartphone mit dem WLAN des Haupt-Standort verbindest und quasi verifizierst du wohnst noch in diesem Haushalt ;-)
      Vielleicht habe ich auch einen Denkfehler :-D
      Aber statt solche komischen schnüffeln Aktionen zu machen seitens Netflix sollen die Sinnvollere Abos schnüren oder das Abo so beliebig konfigurierbar machen wie derjenige es für seine Bedürfnisse braucht zu einem fairen Preis. Dann wäre alle glücklich. Das ist meine Meinung.

  • LOL – ich nutze Netflix mit Apple-TV am LAN … nix WLAN …

  • Macht das Netflix und ich kündige. Ganz einfach. Das hin und her ist einfach 3in Mist. Dazu früher erlauben und nach ihrem schlechten Geldmanagment müssen sie nun anders wieder Geld rein holen. Anstatt Inhalt und Service besser auszubauen das man freiwillig bleibt und jeder bezahlt.

    Wo ist mein Single 4K Abo?

  • Alle die jetzt herum schreien. Bitte tut doch einen gefallen. Schreibt eine Mail oder nutze die Chatfunktion von Netflix (hab ich bereits getan). Diskutiere genau über das, wo man das Single Abo mit NUR 1 4K TV (AppleTV etc.) abonnieren kann. Dann dementiere, dass es für euch dieses Basis und Standard nicht in Frage kommt, weil ihr ja ein 4K TV gekauft habt und dementsprechend auch in voller brillanter Auflösung genießen wollt. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass für euch der Premium Account kein Sinn macht, weil ihr ja im Single Haushalt lebt und nicht diese Feature braucht 4 Geräte gleichzeitig zu schauen. Bei der Familie macht es durch aus Sinn aber für ein Single wird man hier unfair behandelt.
    Die Dame hat mir verständlicherweise Recht gegeben und gibt den Chat an die Strategen weiter damit die hoffentlich genau so ein Abo (hoffentlich auch günstigeren) schnüren können.

  • Ich würde keinen eigenen Account zahlen und mein Bekannter würde das alleine auch nicht zahlen. Wir nutzen das ansonsten zu wenig. Netflix muss aufpassen dass hier nicht unnötig Gewinne flöten gehen und nicht mehr Kunden einfach kündigen.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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