Von USB-C-Ports, Speicher und Touch ID
MacBook Neo: Technikdetails, die im Datenblatt leicht untergehen
Apple hat das MacBook Neo heute als neuen Einstieg in die MacBook-Welt vorgestellt. Der Fokus lag dabei auf dem auch im iPhone 16 Pro verbauten A18 Pro Chip, dem 13 Zoll großen Liquid Retina Display und dem Startpreis von 699 Euro.
Auf der Produktseite und der zwischenzeitlich veröffentlichten Pressemitteilung Apples stehen mehrere Details, die für potenzielle Käufer relevant sein können, während der ersten Ankündigung heute Nachmittag aber leicht übersehen werden konnten.
Unterschiedliche USB-C-Ports
So sind die beiden USB-C-Anschlüsse nicht gleich ausgestattet. Laut Apple spricht nur ein Port USB 3 (schafft also Datendurchsätze von bis zu 5 Gbps bzw. 625 MB/s) , während der andere nur USB 2-Geschwindigkeiten bietet (also bis zu 480 Mbps bzw. 60 MB/s). Noch wichtiger ist der Zusatz, dass ein externer Monitor ausschließlich USB-3-Port unterstützt wird. Wer also gleichzeitig laden und ein Display anschließen möchte, sollte die Port Belegung im Alltag einplanen.
Für externe Monitore ist maximal eine 4K-Auflösung bei 60 Hz vorgesehen.
Auch beim Arbeitsspeicher wird es konkret. Apple stattet das MacBook Neo lediglich mit 8 GB gemeinsamen Speicher aus. Anders als bei fast allen anderen MacBooks lässt sich diese Ausstattung nicht erweitern.
Der reguläre Speicher im Basis-Modell ist mit 256 GB ebenfalls überschaubar. Hier steht immerhin eine eine Variante mit 512 GB zur Verfügung. Der Aufpreis dafür beträgt 100 Euro und lässt denEndpreis auf 799 Euro steigen.
Touch ID nicht in jeder Variante
Ein weiterer Punkt betrifft die Ausstattung der Tastatur. Touch ID ist nicht automatisch Bestandteil des MacBook Neo, sondern nur bei der Modellvariante mit 512 GB Speicher verbaut. Für Nutzer, die Entsperren per Fingerabdruck sowie Zahlungen mit Apple Pay fest einplanen, ist das eine relevante Einschränkung.
Apple positioniert das Gerät zudem ausdrücklich für Bildungseinrichtungen. Neben dem regulären Einstiegspreis von 699 Euro bietet der Hersteller das MacBook Neo über den Bildungsstore auch günstiger an. In Deutschland startet das Gerät dort bei 599 Euro.
Das MacBook Neo ergänzt Apples kürzlich aktualisierte MacBook-Familie. Parallel hatte das Unternehmen neue MacBook-Air-Modelle mit M5 sowie MacBook-Pro-Varianten mit M5 Pro und M5 Max vorgestellt. Während diese Geräte auf Leistung ausgerichtet sind, richtet sich das Neo vor allem an Nutzer, die ein möglichst günstiges Mac-Notebook für Alltagsaufgaben suchen.




Neues AppleTV 4K kommt wohl doch nicht…schade
ATV und HPs kommen erst mit dem neuen Siri. Macht sonst wenig Sinn
War ja schon öfter hier das Thema , denke nicht das die den groß ankündigen würden. Außer da gibt es wirklich mal eine Riesen Veränderung.
Würde auch Sinn machen, bis nächstes Jahr zu warten. HDMI 2.2 steht vor der Tür und die ersten Fernseher, die den Standart unterstützen kommen erst 2027.
Da Apple den ATV nicht jedes Jahr aktualisiert macht es Sinn, die neue Generation mit HDMI 2.2 auszustatten.
Sonst wäre der ATV nächstes Jahr schon veraltet.
„Das Apple TV jedes Jahr zu aktualisieren.“ Das ist wahrlich verdammt lustig!
So schnell unterstützte Apple bisher noch nie einen neuen HDMI Standard.
Im Apple TV ist seit zwei Generationen schon der HDMI 2.1 Standard verbaut, genutzt wird er bis heute nicht.
Und veraltet ist der jetzige Apple TV auch schon lange.
USB 3.0 und 2.0 2015 ruft an
Ich frage mich halt welche workflows auf dem Gerät mit der Zielgruppe schnellere kabelgebundenen Datenraten brauchen sollen.
ifun schreibt im Artikel:
„Noch wichtiger ist der Zusatz, dass ein externer Monitor ausschließlich USB-3-Port unterstützt wird. Wer also gleichzeitig laden und ein Display anschließen möchte, sollte die Port Belegung im Alltag einplanen“
Also für mich liest sich das Zitat so, als ob an den USB C Port entweder das Ladegerät oder ein Bildschirm angeschlossen werden kann. Das wäre in der Tat ungünstig.
Es sind zwei USB-C-Ports. Wenn du einen Monitor anschließen willst und gleichzeitig das MacBook über den anderen USB-Abschluss laden willst, musst du aufpassen, dass du den Monitor an den USB 3 Anschluss packst, weil der 2er nicht genug Datendurchsatz hat und somit ein Monitor an diesem nicht zugelassen wird.
Genau das steht im Artikel.
Erstens kannst über das Display wohl laden. Und zweitens hat die Zielgruppe für dieses Gerät – so wie die meisten Laptopuser – gar keinen Bedarf für einen externen Monitor. Die haben einen Laptop um damit die Steuererklärung zu machen, mal einen Brief bzw. ein Etikett für eine Postsendung zu erstellen und sonst Internet. Falls das nicht sowieso hauptsächlich am Telefon gemacht wird.
Insofern ist die Einschränkung wohl für die meisten verschmerzbar.
Zumal keiner der wirklich ernsthaft mit großem Monitor zusätzlich arbeitet wird mit den 8GB RAM zufrieden sein.
Besonders die wirklich strunzdumme Platzierung wundert mich. Lade ich das Gerät mute ich ja den hinteren Port und mag ich dann was anstecken, bleibt nur der 2.0.
Hub?
Und warum lädst du nicht über den USB 2er Port? Dann ist der 3er frei für Daten.
Man kann auch echt jeden Mist verteidigen.
Apple galt mal an fortschrittlich innovativ. Einen USB 3.0 und sogar einen USB 2.0 Anschluss einzubauen ist genau das Gegenteil!
Für so etwas habe ich wirklich kein Verständnis mehr.
Es geht um eine sehr kostensensible Clientele. Denen fällt das nicht auf, weil es sie gar nicht tangiert.
Der Rest greift sowieso mind. zum MacBook Air.
Es geht nicht um das Verteidigen, es geht einfach darum, dass er anscheinend nicht in der Lage ist, bei zwei Buchsen die richtige zum Laden und die andere für die Daten zu nutzen.
Es ist ein Einstiegsgerät. Wenn man dennoch mehr Anschlüsse braucht, gibt es USB Hubs – verstehe das Problem nicht.
Hatte ich ja geschrieben.
Ein USB Hub bietet nur mehr Anschlüsse, nicht Bandbreite.
Die USB Controller sitzen direkt im SoC, der A18 Pro verfügt über einen USB C 3.2 Gen 2 Controller. Entsprechend kann nur ein Port mit den vollen 10Gbit/s angesprochen werden. Das ist eine technisch bedingte Einschränkung. Ein interner HUB hätte die Datenrate auch nur aufgeteilt. Und nein, für ein einzelnes Budgetgerät entwickelt man keinen neuen, teuren, SoC.
Technisch bedingte Einschränkung durch den Hersteller. Aha!
Dann sollte man vielleicht besser den Hersteller kritisieren und nicht Apple ? ;-))
Ist das Satire oder Dummheit? Der A18 Pro war zuerst da. Dass das MacBook Neo eingeführt wurde liegt überhaupt nur in der Existenz dieses SoC begründet. Und dieser wurde von Apple für Smartphones mit deren spezifische Ansprüche entwickelt. Aber offenbar ist der Yield so ausgezeichnet oder der Bestand schlichtweg so hoch, dass man ein weiteres Produkt damit entwickelt hat. Dieses Produkt unterliegt den Eigenschaften des SoC. Die physikalischen Eigenschaften des SoC sind unveränderbar. Wenn ein zweiter USB 3.2 Gen 2 Controller ein zwingendes Kriterium für das MacBook Neo gewesen wäre, wäre in Ermangelung eines günstigen SoC jetzt schlichtweg kein MacBook Neo vorgestellt worden.
Man darf natürlich seine eigene Meinung darüber äußern, dass das Gerät damit nicht den eigenen Ansprüchen genügt. Wer mehr USB Controller oder einen/mehrere Thunderbolt Controller und damit dann auch entsprechende Ports benötigt, wird im höheren Preissegment fündig. Und hier schließt sich der Kreis: Mehr (kostspielige) Features kosten mehr Geld – Surprised Pikachu Face.
Wird man iOS Apps auf dem Gerät ausführen können?
Kann man das nicht jetzt schon auf Apple Silicon Macs?!
Wenn der App Hersteller das zulässt ja
Und leider machen das bewusst einige Anbieter nicht, damit sie die teureren Mac Apps verkaufen können …..
Bei aller (berechtigten) Kritik:
Immerhin ist diese leidige Nase (Nodge) nicht dabei.
Das ist hoffentlich der Vorbote der neuen Design-Sprache aller macBooks
Nein, das heißt nur, das Apple noch alte MacBook Air Displays vorrätig hat.
Cartman, völliger Bullshit. Zum einen waren die M1 MacBook Airs 13,3 Zoll, zum anderen hatten sie keine abgerundeten Ecken und die technischen Daten passen auch nicht.
Wäre viel cooler wenn man sein iPhone Pro an einen Monitor anschließen würde und das dann macOS bootet
Das wäre in der Tat der Hammer. Kleine Dockingstation, drahtlose Tastatur, drahtlose Touchpad/Maus.
So würde ich mir meinen Arbeitsplatz vorstellen.
Schade, dass das technisch machbare hinter dem wirtschaftlichen Erfolg zurückstecken muss. Jedenfalls bei Apple.
Da du „jedenfalls bei Apple“ schreibst:
Welches Smartphone am Markt kann das denn? Also beim Anschluss an einen Monitor zum Desktop Computer mutieren.
Tatsächlich ging das 2016 schon mit, ich glaube es war irgend ein Windows phone.
Also genau der use case über den ihr euch unterhaltet.
Samsung kann oder konnte das mal
@redbaer
Samsung, Motorola, Google Pixel und Huawei, jeweils mit diversen Modellen.
Am weitesten ist wohl Samsung Dex, seit dem S24 funktioniert das.
Jolla kann das!
Das konnte Samsung mit DEX doch schon vor fast 10 Jahren wenn ich mich nicht irre.
DEX konnte das schon mit dem S8.
Um ehrlich zu sein mit Citrix war es wirklich nutzbar, jedoch stellt es einen vor Herausforderungen da es nen stationären Arbeitsplatz ersetzt. Heute hat jeder nen Laptop der in Meetings mitgeht. ….. Nachteile haben 2016 überwogen
Hatte ich mir schon vor Jahren so gewünscht. Wird wohl irgendwann so kommen.
So etwas in der Art wird ganz sicher kommen, denn die Pläne mit iGlasses plus iPhone werden dies zwingend nötig machen. Siehe auch Google. Die Frage ist nur inwieweit Apple das dann auf die Glasses festnageln wird oder vielleicht doch auch auch erlaubt, dass ein iPhone ein macOS bietet sobald es an ein Display angeschlossen wird.
Wenn man zwischen den Zeilen hört, kann man das auch durchaus heraushören; ganz ähnlich wie der Neo vorhersehbar war, da in der letzten Keynote in einem Nebensatz erwähnt wurde, dass die A-Chips problemlos auch macOS können und zack, hier sind wir nun.
Die ganze Vereinheitlichung der jew. Oberflächen durch Liquid Glass ist hier auch ein entsprechender Schritt in die gleiche Richtung. Wie immer denkt Apple hier vermutlich einige Produktgenerationen voraus – ganz wie bei Spatial Audio, dass auch ein Puzzleteile der Vision Pro Entwicklung war…
Ich bin nicht die Zielgruppe für das Neo, aber das gelbe würde ich sofort nehmen.
Ich auch. Mehr Farben beim MacBook Air würde ich mir wünschen.
Rossi (VR46) Fan? ;-)
Da ich erstmal googeln musste, was das ist, ist die Antwort nein. Ich mag einfach Gelb.
USB-C Anschluss mit Highspeed USB 2.0 :)) Man könnte denken, es sei Hardware von Temu.
So heißt das offiziell
Jep, denn 480MBit/s ist bedeutend schneller als die fullspeed 12MBit/s von USB 1.1
+1
USB 2.0 in 2026 entspricht in etwa der 480p camera vom 12inch MacBook 2015. freu mich schon auf das parody Video armando feirreira :)
Es sind bei dem Gerät noch viele Fragen offen die sich in den nächsten Tagen hoffentlich klären werden. Wie ist die Geschwindigkeit mit dem Prozessor, ist Mac OS irgendwie eingeschränkt von der Funktion im Gegensatz zu den M Prozessoren, und vieles mehr.
Ich hab meine Bestellung erstmal storniert und schaue doch erstmal was da für Tests rauskommen. Ansonsten ist das Air mit M4 ne gute Alternative.
Genau so.
Der A18 Pro liegt in etwa auf dem Niveau des M1 Chip.
Warum bestellen, dann wieder stornieren, wenn du selbst schreibst – Erstmal die Test abwarten??? XD
Weil ein paar Details erst etwas später veröffentlicht wurden. Die Beschreibung im Store war anfangs sehr knapp.
Ja, zumal ich dann tatsächlich gucken würde, wie sich so ein Gerät ggü. einem Air mit M1 oder M2 schlägt. Diese liegen ja refurbished bereits bei ähnlichen Preisen.
Und warum kann ich nicht am usb c 2 laden, wenn am usb c3 ein Monitor hängt? Was spricht dagegen? Ich verstehe es wohl nicht, was der Autor meint – kann mir jemand helfen?
Kannst du doch. Du kannst an beiden USB-C-Ports laden.
Du kannst an beiden Ports laden. Nichts anderes steht im Artikel.
Du musst nur den richtigen Stecker (Monitor, Ladegerät) in die richtige Buchse stecken, weil nicht beide USB3 sind und nur der 3er das Display unterstützt. Genau so steht es im Artikel.
Kann man. Der Satz im Text ist nicht ganz ein-eindeutig. Man kann ihn so oder so lesen bzw. interpretieren.
Ich hatte ein iPad Pro mit Magic Keyboard und bin vor 6 Monaten auf ein MaBook Air umgestiegen.
Das Neo hätte für meine Bedürfnisse auch völlig ausgereicht.
Nur mal als konträrer Kommentar zum Gemecker, die Zielgruppe macht’s.
Jupp völlig richtig.
Das Video ist schon extrem cool anzuschauen. Sehr geil gemacht.
Naja…
Das dachte ich mir auch. Sieht echt gut aus.
Finde ich auch…das ganze wirkt damit so einfach…ich könnte mir vorstellen, das holt technisch nicht versierte Nutzer genau SO super ab und macht die Apple Welt sympathisch und einfach erreichbar.
Das kann Apple einfach. Hat schon super funktioniert in 2024 und den Ankündigungen zur Apple Intelligence, die es bis heute nicht in die Realität geschafft haben.
Was soll das, dass die USB-C Ports künstlich am Controller mit USB 3 und USB 2 Protokoll gedrosselt werden?? Das ist doch wieder nur softwareseitige Einschränkung, um es technisch schlechter einzustufen?! Irre.
Der verbaute iPhone Chip kann nur 1* USB3
Das wohl ist nicht künstlich gedrosselt, sondern dem SOC geschuldet. Der A18 Pro Chip hat nämlich grundsätzlich nur einen USB 3.2-Port, mehr ist da nicht drin (für ein iPhone ja auch nicht nötig). Um den nicht drosseln zu müssen, hat Apple wohl nur noch einen USB 2 davon „abgezweigt“. Hätte Apple den einen schnellen Port auf zwei USB 3.2-Anschlüsse verteilt, die sich die Bandbreite hätte aufteilen müssen, hätte es vermutlich nicht mehr für ein externes 4K-Display gereicht.
Danke für die ausführliche Erklärung!
Für 150€ mehr ein Air mit M4 Chip, 16 GB RAM, 2x Thunderbolt 5, Magsafe und Tastaturbeleuchtung. Der Kauf des Neos zur UVP ist totaler Unsinn. Wenn sich der Marktpreis in ein paar Monaten Richtung 500€ bewegt, wirds interessant, ansonsten bleibt im Markt das Air der klare P/L Sieger.
Du magst ja rein technisch gesehen durchaus recht haben.
Jetzt geh aber mal zu ganz normalen Leuten, die wenig bis keine Ahnung haben, von den technischen Details und frag mal die, welches Gerät sie kaufen würden und was deren Beweggründe sind.
Sehr viele interessieren sich nicht für A18 Pro/ M4/M5 Pro Max Ultra, Thunderbolt, USB 2/3 oder so.
Vielleicht noch wieviel RAM oder wie groß die Festplatte ist.
Die wollen nur wissen, geht Office, Streaming, Videochat, dass reicht für viele völlig aus.
Apple stellt hier bewusst etwas auf der Chromebook Ebene entgegen und richtet sich nicht an Profi Anwender oder Poweruser, das ist für Leute mit schlichten Anforderungen bei der Internetnutzung und dafür reicht das Neo völlig aus.
Ich kenne Leute die würden das alleine wegen der Farben und Optik kaufen und wären mehr als zufrieden mit Leistung und Ausstattung, insbesondere bei dem 512GB Model
mit TouchID.
Ja, aber die „normalen “ Leute kaufen sich dann doch lieber einen Windows, weil günstiger und Office läuft…
Sehr cooler Kommentar, vielen Dank! :-)
@darkov: Kein „Normaler“ kauf sich (freiwillig) ein Windows-Gerät… ;-)
100%ige Zustimmung @ Krümel. Ich würde sogar noch weiter gehen. Ein einfaches Macbook Air mit M1 Chip aus 2020 hat die gleichen Hardware Spezifikationen dafür die von dir bereits erwähnten benefits wie eine Tastaturbeleuchtung, Touch ID und so weiter. Sogar die Batterie des M1 Air hält länger. Man bekommt das Macbook Air mit M1 neu auch für 800 Euro.
Die Empfehlung sich ein fünf, fast sechs Jahre altes MacBook Air M1 zu kaufen, ist schlichtweg unangebracht. Die Dinger fliegen spätestens nächstes Jahr aus dem Software Support und dann war es das mit Betriebssystem Updates. Das Neo hingegen ist nagelneu und ist mindestens 5-6 Jahre softwareseitig up-to-date
Das wäre toll, wenn das MacBook Air Thunderbolt 5 hätte. Ist aber „bloß“ Thunderbolt 4!
Die unterschiedlichen USB-C Ports die von außen jedoch nicht unterscheidbar sind finde ich tatsächlich die nervigste Einschränkung. Verständlich das man preislich spart und es mag vielleicht auch sein, das der A18 Chip das nicht unterstützt. Dennoch ist das eine Eigenschaften die ich sonst an den MacBooks immer geschätzt habe. Egal welcher Port ich benutzte, jeder Port hat die gleichen Eigenschaften Aufladen, Thunderbolt, USB, Video Ausgabe.
Darum heisst es ja UniversalSerialBus, oder? Soll ja alles vereinfachen. äh…
Da liegst Du aber total falsch: den USB-C-Anschlüssen ist nie anzusehen, welchen Standard sie unterstützen. StudioDisplay, MacStudio, Mac Mini,… alle haben sie unterschiedliche USB-C-Anschlüsse.
Auf den großen Macs sind die Thunderbolt Anschlüsse mit dem Blitz-Icon markiert. Auf den MacBooks gab’s das bisher aber noch nicht, wird aber sicher im beigelegten quick starter guide erklärt und dann weiß man das.
Da hast du recht. Das ist generell ein großes Problem von dem USB-C Stecker. Ich meinte aber innerhalb eines Geräts. Bei meinem MacBook Pro haben alle USB-C Ports die gleichen Features. Aber so hat man ja vom Gerät auch gar kein Überblick welcher Stecker jetzt der Leistungsstärkere ist. Und dann wundert man sich warum der Kopiervorgang so langsam ist oder das externe Display nichts anzeigt.
Ich würde ein leistungsstarkes iphone bevorzugen, welches ich einfach bei Bedarf an einen Monitor anschließen kann und ein zusätzliches Notebook obsolet macht. Dazu noch ein kombiniertes ios/macOS auf dem Gerät welches je nach Nutzung alles entsprechend darstellt.
Zielgruppe sind die, welche auch ein Chromebook genutzt hätten aber lieber in der Applewelt bleiben wollen. Schulen und Bildungseinrichtungen werden sich das vielleicht als Alternative zu einem iPad oder Chromebook überlegen.
Ein Chromebook liegt Lichtjahre hinter einem MacBook Neo
Für Bildungseinrichtungen etc. ist auch die Versorgung mit Updates wichtig, gerade auch bei abgespeckter Leistung. Gibt’s da Aussagen dazu?
Also wie lange es mit Updates versorgt werden soll?
Wie jedes andere macOS auch, warum denn auch anders???
So so… die Schnelle und pauschale Antwort ignoriere ich. Meinen Punkt, weshalb es anders sein könnte, hab ich ja gemacht. Hast du ne Quelle / Aussage oder einfach mal einen rausgehauen?
Schau doch SELBER nach…
So gering ist die Leistung gar nicht. Der A18 Pro ist im Single Core schneller als ein M2. Im Multi-Core ca. gleichauf wie ein M1.
Haupt-Systemupdates wird es voraussichtlich, wie bei jedem Mac fünf Jahre geben.
Der Schachzug, in das teil den A18 Pro anstatt z. B den M1 zu packen ist eigentlich ganz klug. Man stelle sich mal vor, wenn dieses oder nächstes Jahr bereits die ersten M1 2020 MacBook Air / Pro aus der Kompatibilität fliegen, dass NEO aber weiterhin unterstützt wird. So umgeht man das alles, kann die M1 rausschmeißen und den A18 Pro weiter kompatibel lassen.
Bei dem ganzen gebashe rund um die USB-C-Ports gehen die 8 GB RAM ja völlig unter. Hallo? Mein iMac aus 2012 hat schon 8 GB RAM und das ist da auch schon gerade so ok. Mein Notebook mit Linux Mint für Urlaub und Co. aus 2017 hat schon 16 GB RAM.
Mein iMac läuft dank USB-SSD und OpenCore Patcher mit Sequoia völlig flüssig und ich tippe hier diese Zeilen damit.
Aber wenn man heute ein neues Notebook kauft, Einsteiger hin oder her, 8 GB sind doch sowas von out. 16 GB Minimum, eher schon 32. Und eine SSD kleiner als 512 GB ist ja auch Murks. Mein iPhone 12 hat schon 256 GB. Also selbst für die Einstiegsklasse zu wenig.
Apple sollte zum Thema Einstiegsklasse mal übern Tellerrand schauen, was da andere so verbauen. Mein iMac aus 2012 hatte zwar noch eine „normale“ Festplatte, aber immerhin auch schon 1 TB. Die externe SSD hat jetzt 2 TB und ist schon zur Hälfte gefüllt. Ist ja kein Zweitgerät sondern mein Arbeitsgerät zuhause.
Mein oben erwähntes Urlaubs-Notebook hat auch schon 512 GB SSD verbaut, und das von 2017. Wir haben jetzt 2026, 9 Jahre später. Und 14 Jahre später als mein iMac.
Aber so ein Einsteigs-MacBook taugt nicht mal als Zweitgerät, 8 GB RAM und 256 GB SSD. Und gerade mobil (wenn das der Einsatzzweck sein soll) hat man nicht gerade immer Zugriff auf iCloud. Wenn man sich überhaupt das Abo leisten möchte. Ich hab 2 TB im Abo, nutze den Speicher auch als „außer-Haus-Backup“ natürlich mittels Cryptomator verschlüsselt. Und als Backup-Speicher für sämtliche iOS-Geräte in der Familie. Aber viele nutzen das nicht. Und mit externen Platten hantieren, unterwegs, ist ja auch unpraktisch. Zumal man ja wenig Ports für sowas hat.
Auch wenn der Vergleich mit dem LPDDR nicht ganz sauber ist, aber alleine 32GB DDR5 6000 MTs kosten den Endkunden „auf dem freien Markt“ aktuell knapp 400 Euro. Für eine 2TB M.2 SSD zahlt man auch ab 200 Euro. Der EDU Preis des Neo beträgt 599€. Vielleicht setzt du dich erstmal mit aktuellen Hardwarepreisen auseinander?
8 GB in einem modernen Mac sind auch was anderes als auf alten Intel-Kisten. Ich nutze beruflich einen M1 iMac mit 8 GB RAM und 256er SSD. Die ist gerade mal zur Hälfte voll. Keinerlei Einschränkungen, auch bei umfassenderen Aufgaben. Natürlich im Rahmen dessen was so ein Mac leisten kann. Auch das Neo richtet sich an Nutzer, die ein bisschen Office, Browserkram, Fotos, Musik, Filme und Serien schauen wollen. Und dann werden sie merken es geht sogar noch mehr.
Man merkt sofort, dass Hans ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung hat…
@Hilfsbereit: Wollte nur aufzeigen, daß 8 GB RAM und 256 GB SSD nicht mehr zeitgemäß sind.
Mal eine schnelle Recherche bei Mediamarkt. Gibt durchaus Geräte bis 599 Euro, die 16 GB RAM und 512 GB SSD haben. Hab sogar ein Gerät gesehen mit 32 GB RAM für 599 Euro. Dann halt ein Linuxmint drauf und gut.
Und dazu kommt auch noch, dass die SSD heute so schnell angebunden ist, dass ein Pagen auf Disk nicht mehr so ins Gewicht fällt wie früher
8 GB RAM und 256 GB HD reicht bei Mac für Office etc., fehlende Tastaturbeleuchtung ist bei dem Preis okay. Aber einen der USB-C Ports nur als USB 2.0 auszulegen, ist einfach nur unfassbar kurzsichtig und kleinkariert. Was spart man dadurch an Produktions-/Lizenzkosten? 1 € ?
Der SoC verfügt nur über einen einzigen USB 3.2 Gen 2 Controller. Man spart sich also etliche Millionen nicht für ein einziges Modell ein neues SoC Design realisieren zu müssen und den bereits vorhandenen Yield des A18 Pro voll ausschöpfen zu können.
Ist anscheinend technisch nicht anders möglich, da der SOC nur einen USB 3 Controller besitzt.
Mich würde ja interessieren ob mit dem ChatGPT flüssig läuft.
Am iPhone habe ich auch mit dem 15 Pro keine Probleme gehabt.
Am MacBook Air M1 ist ChatGPT nicht bedienbar.
Also mein m1 mit 16GB läuft sehr gut mit ChatGPT.
Bei meinem ist ChatGPT damit vollkommen unbrauchbar. Egal ob per Safari oder Firefox. Liegt lt. Dr. Google daran, wenn man lange Chat-averläufe hat – das packt der Mac einfach nicht. Und es ist auch egal ob 8GB RAM oder 16GB
Das ist Unsinn, denn es wird schließlich im Browsers ausgeführt. Dein Browser Cache ist vermutlich zu voll. Sinnvoll kann es sein einen separaten Browser nur für ChatGPT zu nutzen.
Ich finde den Kommentar auf Daring Fireball dazu sehr passend. Das Gerät ist zu dem Preis (Gerde mit Bildungsrabatt) eine Ansage. Während wir uns darauf konzentrieren, was man im Vergleich zu einem viel teureren Laptop nicht bekommt, muss man sich mal anschauen, was man für 500-600$ an Windows oder Chrome-Books bekommt. Nichts mit so einem hellen und hoch auflösenden Display, so einem schnellen und vor allem langlaufenden Prozessor, mit einem stabilen Aluminium-Gehäuse, etc. Das Gerät ist eine Kampansage an den Wettbewerb. Laut Gruber hat Turnus gesagt, dass 50% der Mac Käufer neu im System sind – mit diesem Angebot wird diese Quote dramatisch steigen. 499$ mit Bildungsrabatt oder 599€ in Deutschland sind echt stark.
Finde ich auch. Und: es ist ein Einstieg ins Apple Ökosystem, aus dem man nur schwer rauskommt wenn man mal länger dabei ist.
Und ganz ehrlich: am Ende ist es wie mit den viel zu leistungsfähigen, teuren Handies; wenn man sieht was die Breite Masse so technisch und funktional damit anstellt – nämlich fast gar nichts – dann ist es für den normalen Haushalt mit nicht Technik affinen Menschen mehr als ausreichend für alle täglichen Arbeiten die man am Computer erledigen muss.
Und ich hätte mir nach so einem Gerät alle Einstieg die Finger abgeleckt…. damals,…;-)
Die Tastatur ist laut Technischen Daten NICHT Beleuchtet!
Nicht nur laut den technischen Daten. Dürfte der Zielgruppe relativ egal sein.
Ist für mich auch der zentralste Nachteil, wird im Artikel leider nicht genannt. Für mich deshalb als immer-dabei Gerät deshalb raus.
In unserer Schule sind die Klassenzimmer hell beleuchtet
Und es gibt keine beleuchteten Tasten.
Juckt die wenigsten denke ich. Bei meinem MacBook habe ich es nie gebraucht. Ich sitze nie im Dunkeln. Und beim Mac mini mit Display und dem Magic Keyboard klappts auch ohne Beleuchtung super.
Ich glaube das wurde ganz bewusst weg gelassen. Man muss ja was für die nächste Generation haben. An den 50 Cent für die Beleuchtungsfolie mit den paar LEDs sollte es sicher nicht gelegen haben.
TouchID ist für mich eh unbrauchbar. Wenn mein MacBook Air ein paar Tage ohne es zu benutzen rumliegt, will er eh immer das ich das Passwort eingebe. Sonst finde ich das NEO aber sehr gelungen und für den Preis sowieso.
Touch ID finde ich ein kompletter Krampf! Oft reagiert die Taste gar nicht, sodass man den Mac erst sperren und entsperren muss. Nach dem Neustart will es ohnehin das Passwort.
Mit deaktivierter Touch ID ist selbst das einsetzen von gespeicherten Passwörter wesentlich angenehmer, weil er es einfach direkt macht, ohne, dass ich das ganze mit dem finger bestätigen muss. Face ID am Mac. Dann wäre ich dabei.
An dem einen USB 3 Anschluss erkennt man wieder die Kurzsichtigkeit, mit der Apple agiert. Auch wenn es technisch nicht möglich ist, weil der A18 Pro nur einen Controller besitzt, erkennt man daran halt, dass Apple nur noch schnell schnell auf den Markt wirft und keine langfristige (kompetente) Planung mehr dahintersteckt, dass die Geräte und auch das Sortiment sinnvoll aufgestellt werden. Ansonsten hätte man das bei der Entwicklung des iPhone 16 direkt mit eingeplant, dass dieser Chip 1,5 Jahre später in einem Notebook performen soll. Das Neo 2 in 1-2 Jahren wird sicherlich dann 2 USB 3 Anschlüsse bekommen, weil das dann bis dahin in den neuen iPhone SOCs berücksichtigt wurde und 2 Controller implementiert sind. Aber so ist es jetzt natürlich schade und frustrierend. Meiner Meinung nach ein Paradebeispiel dafür, wie schlecht und undurchdacht Apple bei neuen bzw zukünftigen Produktsparten plant, entwickelt und als Konsequenz daraus dann nur halb durchdacht veröffentlicht bzw. veröffentlichen muss, weil nicht mehr Substanz da ist.
Für Oma und Opa reichts. Sie müssen sich dann keine Gedanken über Treiber usw. machen. Es läuft einfach.
Denke für Schüler und Studenten in der Regel auch vollkommen ausreichend, das dürfte auch die Zielgruppe sein
Ich würde das nicht so negativ darstellen…
Es gibt genügend iPhone Anwender jeden Alters die zusätzlich ein Windows Notebook für um die 500 EUR nutzen.
Genau hier ist der Markt. Office Paket serienmäßig kostet bei Win Aufpreis. Integration in die iCloud…
Ebenso sehr interessant für iPad Anwender mit sep. Tastatur.
Was ich nicht verstehe ist, warum man nicht den Chip der iPhones 17 einbaut sondern den der 16er Generation
Endlich da: Der VolksMac!
Bin gespannt, ob auch Apps installiert werden können, welche nicht von Apple stammen – so wie es auf den normalen MacBooks auch möglich ist…
Eigentlich ist das Notebook für das, was es ist und was es kann zu teuer.
Wenn man aber berücksichtigt, was alleine Zubehör wie z. B. ein Magic Keyboard von Apple für ein iPad Air M3 kostet, dann relativiert sich der Preis.
Da greift man im Zweifel dann künftig doch lieber wieder zu diesem „richtigen“ Mac mit Mac OS, Bildschirm und Tastatur und Trackpad.
Richtig cooles Video.