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Kompakte Hauptplatine und übersichtlicher Aufbau

MacBook Neo: Teardown zeigt ungewöhnlich einfaches Innenleben

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36 Kommentare 36

Keinen Tag nach dem gestrigen Verkaufsstart des neuen MacBook Neo haben erste Reparaturspezialisten das Gerät bereits vollständig zerlegt. In einem rund sechsminütigen Video zeigt der YouTube-Kanal TECH RE-NU das neue Einsteigermodell von innen und gewährt einen Blick auf den Aufbau des 700-Euro-Gerätes.

Teardown Macbook Neo

Dabei fällt vor allem das sehr kompakte Logicboard auf, das deutlich kleiner ausfällt als bei vielen anderen MacBook-Modellen.

Nach dem Entfernen der Bodenabdeckung wird zunächst die Stromversorgung, anschließend lassen sich mehrere interne Verbindungen lösen, darunter Kabel für Kamera, Display, Tastatur, Mikrofon und Lautsprecher. Sind diese Komponenten getrennt, kann die Hauptplatine mit wenigen Schrauben entfernt werden.

Die Analyse zeigt ein vergleichsweise aufgeräumtes Layout. Viele der zentralen Komponenten sind klar voneinander getrennt und lassen sich einzeln ausbauen. Dazu zählen unter anderem Lautsprecher, Antennen und der Kopfhöreranschluss.

Logicboard Macbook Neo

Herz des Neo: Ein klitzekleines Logicboard

Akku und Anschlüsse ohne Klebstoff montiert

Besonders auffällig ist die Art, wie Apple den Akku im MacBook Neo befestigt. Anders als bei vielen anderen Geräten kommt hier kein Klebstoff zum Einsatz. Stattdessen wird der Akku von insgesamt 18 Schrauben gehalten und kann nach deren Entfernung direkt aus dem Gehäuse gehoben werden.

Auch mehrere Anschlüsse sind modular aufgebaut. Die Lautsprecher, der Kopfhöreranschluss und weitere Komponenten lassen sich mit wenigen Handgriffen entfernen. Die Ports sind ebenfalls separat montiert und nicht fest mit dem Logicboard verbunden. Dadurch können einzelne Teile ausgetauscht werden, ohne dass größere Baugruppen ersetzt werden müssen.

Im weiteren Verlauf der Demontage wird auch das Displaymodul ausgebaut. Danach bleiben im Gehäuse im Wesentlichen Akku, Trackpad und wenige weitere Bauteile zurück. Das Trackpad selbst ist teilweise mit Klebematerial fixiert, lässt sich jedoch nach dem Entfernen mehrerer Schrauben ebenfalls lösen.

Am Ende des kurzen Teardowns liegt ein nahezu vollständig demontiertes MacBook Neo vor. Ein Gerät, bei dem Apple auf eine deutlich vereinfachte interne Konstruktion setzt, die sich leichter öffnen und warten lässt als viele frühere Modelle der MacBook-Reihe.

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12. März 2026 um 15:55 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Naja … fraglich was nun besser ist. 18 Schrauben zu lösen und zuvor noch Platine etc. ausbauen müssen oder einfach an den Pull-Tabs aus MacBook Air / Pro ziehen und alle anderen Komponenten eingebaut lassen können.

  • Einfach wäre: liegt dein Telefon drin, 16 pro, ist mit USB C an Tastatur und Monitor angeschlossen.

      • Wäre möglich ist nur nicht gewollt.

      • Wäre nicht nur nicht möglich, wäre auch Schwachsinn.

      • Da hat einer sehr viel Ahnung haha
        Klar ist es möglich wird ja genau so im neo gemacht O man
        Der CPU kann es also kann es auch ein iPhone. Ist nur die Software und die gibt es jetzt. Müsste man nur als Desktop Modus oder so am Handy freigeben.

      • Und wie willst du aus dem einen UsB-C des iPhones zwei weitere zaubern?
        Was meinst du warum der eine Anschluss nur USB 2.0 kann? Weil der Chip auf exakt einen Anschluss gebaut wurde.
        Wie viel Watt zieht denn das iPhone unter vollast CPU und unter vollast mit zusätzlicher GPU?
        Bei dem MacBook Neo sind es 7W und 10W.
        Oder: Schließ mal an das iPhone ne Tastatur und n trackpad an.
        Usw usw.
        Ich sag ja nicht, dass die technisch Welten auseinander liegen, aber es ist auch nicht einfach damit getan die Bauteile des iPhones 1:1 in das Gehäuse des MacBooks zu „legen“.

      • Keine Ahnung haben, aber einen Schreibfluss sondergleichen.

    • Deswegen stell sich ja für mich auch die Frage, warum ein iPad Pro bis heute nicht die Möglichkeit bekommt entweder mit iOS oder Auswahloption, mit MacOS zu funktionieren. Die Hardware sollte es wohl können.

      • Jupp. Frage mich das auch

      • Ein gewinnorientiertes Unternehmen wird sich hüten ausgerechnet seine CashCow Produkte zu kanibalisieren ;-)

      • Weil Apple entscheidet was der Konsument braucht. Der Konsument ist hörig genug, dies zu befolgen und noch gut zu heißen. Die Andersdenkenden Rebellen wurden als Schurken dargestellt und Mundtot gemacht, deshalb gibt es auch keine Innovationen aus der Jailbreakszene mehr, dort wäre schon lange eine solche Option gekocht worden, wenn man sie noch ausgerottet hätte.

    • Das können die besseren Androiden ganz gut, hab heute den Dex mode vom S26 mit nem Dell Usb c Monitor, Tastatur und mouse getestet – selbst mit dem Basis Paket der S26 Software war das ne feine sache

    • Wäre möglich nur hat das Apple wegpatentiert… das wirds wohl nie geben… wäre wahrlich genial so müsste man nicht ständig den PC upgraden da man ja ohnehin (die meisten) alle zwei Jahr ein neues Handy hat… tja… wirklich schade

  • Spannend finde ich auch das ein iPhone Pro mit Kameras usw. So viel mehr kostet bei gleichem Chip usw.
    Das doppelte. Und bei dem MacBook neo verdienen sie auch schon. Wobei das natürlich ein Anfütter Produkt für junge Menschen ist.

  • Schön zu sehen das die Reparaturgesetze / bzw. Druck der Politik Früchte tragen.

  • Ich persönlich finde, dass Apple mit dem Neo ziemlich viel richtig gemacht hat, wenn sie den Weg, den sie hier eingeschlagen haben, weiter verfolgen, kann Apple wieder in die richtige Innovativ-Zukunft gelangen…. bestehende Ressourcen sinnvoll nutzen und so die Produkte preiswerter zu gestalten…

    • Es ist doch nicht ihr Ziel, Produkte günstiger anzubieten?

      Sie wollen einfach den anderen Herstellern unter 1.000$ das Leben härter machen, um mehr Gewinn zu erzielen. Wenn es keine Non-Apple-Geräte um die 500-700$ gäbe, hätte Apple auch kein MacBook Neo entwickelt.

      Diese Innovation, die gerade so gefeiert wird, hatte Apple schon mit dem MacBook 12 Zoll. Leider war der Intel-Chip mies. Deswegen klappt es nicht. Und teuer war das Teil auch noch. Jetzt können sie es endlich besser machen.

      • Waren die Intel Prozessoren im MacBook (ohne Zusatz) damals wirklich sooo schlecht?
        Also ich meine mich zu erinnern, dass es zwar schwächere Prozessoren waren, aber durchaus „… für einfache Textaufgaben, Tabellen und Surfen im Internet…“ geeignet waren.
        Etwa der gleiche Tenor, mit dem derzeit die verschiedenen Tester das Neo beschreiben.
        Will sagen: Mir kommt das Konzept Neo bekannt vor, nur das es diesmal kaum Konkurrenz auf der Windows-Seite gibt, da dort die Hersteller eher auf die Margen der Hochpreismodelle aus sind.
        Könnte also diesmal klappen.

      • Ich hatte ein MacBook 12 Zoll aus der ersten Baureihe 2015. Selbst bei leichten Office-Aufgaben wurde es recht warm und mit der Zeit und neueren OS-Versionen wurde es nicht besser. Durch die kleine Form war der Akku deutlich kleiner und alles kompakter mit schlechter Wärmeabfuhr.
        Ich hatte den mittleren Chip mit 1.2GHz Basistakt. Der hatte echt zu kämpfen.
        Die Idee war super, aber die Technik noch nicht reif.
        Jetzt sieht es anders aus.

      • Das ist leider auch bei den Pro Modellen damals der Fall gewesen . Die CoreDuo waren thermisch eher schlecht.

      • Das ist ja auch 11 Jahre her – ich denke heutige Versionen könnten das auch besser, ich hab mein 12er auf reisen geliebt – das 15er air ist dafür oft zu gross, werde wohl aber lieber ein 13 air mit m4 Ausläufer statt dem Neo anschaffen

      • Wie jetzt? Es ist nicht ihr Ziel Produkte günstiger anzubieten, aber dadurch dass sie ein günstigeres Produkt anbieten machen sie es den anderen Hersteller schwerer?

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