Apples neue Desktop-Macs
Mac mini und Mac Studio: Die neuen Preise im Vergleich
Der neue Mac mini und der neue Mac Studio lassen sich ab sofort vorbestellen, Anlass genug, noch mal einen Blick auf die Preisentwicklung der beiden Desktop-Rechner zu werfen.
Der günstigste Mac mini kostet bei Apple nun 1.049 Euro. Bei der Vorgängergeneration hatte Apple das Einstiegsmodell bis zu seiner Abschaffung im Mai noch mit 699 Euro bepreist. Der Sprung beträgt damit 350 Euro oder rund 50 Prozent. Der Mac Studio hält seinen niedrigste Einstiegspreis von 2.999 Euro hingegen.
Mac mini: Neuer Chip, gleicher Speicher
Im neuen Mac mini arbeitet in der Basis ein M6 mit zwölf CPU- und zwölf GPU-Kernen. Zuvor war dort ein M4 mit jeweils zehn CPU- und GPU-Kernen verbaut. Die Speicherbandbreite steigt von 120 auf 153 GB pro Sekunde.
Beim Arbeitsspeicher und bei der SSD bleibt das kleinste Modell stehen: 16 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher treffen weiterhin auf 256 GB Speicherplatz. Auf der Rückseite ersetzt 2,5 Gbit Ethernet den bisherigen Gigabit-Anschluss. Auch die drei weiteren Standardmodelle werden teurer. Ihre Preise steigen von 949, 1.199 und 1.699 Euro auf 1.269, 1.489 und 1.999 Euro. Das oberste Modell wechselt vom M4 Pro zum M5 Pro.
Preisänderungen beim Mac mini
- M6 16 GB / 256 GB: 1.049 Euro statt 699 Euro
- M6 16 GB / 512 GB: 1.269 Euro statt 949 Euro
- M6 24 GB/ 512 GB: 1.489 Euro statt 1.199 Euro
- M5 Pro 24 GB / 512 GB: 1.999 Euro statt 1.699 Euro
Der Aufschlag beim günstigsten Mac mini fällt stärker aus als bei den im Juni neu bepreisten MacBooks. Apple begründete diese Preisrunde mit der angespannten Lage bei Komponenten und Speichermodulen. Beim Mini steht dem höheren Preis nun auch neue Technik gegenüber.
Mac Studio: Einstieg bleibt bei 2.999 Euro
Beim Mac Studio hält Apple den Basispreis konstant. Für 2.999 Euro gibt es weiterhin 36 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher und eine SSD mit 512 GB. Neu ist der M5 Max statt des M4 Max. Die CPU wächst von 14 auf 18 Kerne, während es bei 32 GPU-Kernen bleibt. Die Speicherbandbreite steigt von 410 auf 460 GB pro Sekunde.
Der Aufschlag trifft hier erst das zweite Standardmodell. Es kostet nun 6.599 statt 6.299 Euro. Ein M5 Ultra mit 30 CPU- und 64 GPU-Kernen ersetzt den M3 Ultra mit 28 CPU- und 60 GPU-Kernen. Die Basisausstattung mit 96 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher und 1 TB SSD bleibt unverändert. Apples Datenblätter nennen nun 1,2 TB statt 819 GB Speicherbandbreite pro Sekunde.
Preisänderungen beim Mac Studio
- M5 Max 36 GB / 512 GB: unverändert 2.999 Euro
- M5 Ultra 96 GB / 1 TB: 6.599 Euro statt 6.299 Euro

Der Wahnsinn kennt keine Grenzen nach oben.
Krass! Immer noch magere 256 GB SSD als Standard…
Die Preise sind krass. Hab mir zu Weihnachten 2024 den M4 Pro mit 24 GB RAM für 1400 geholt. Und jetzt 2000, das ist heftig. Für den Preis, den man jetzt bezahlt, war mein 5K Display schon inklusive.
Das wirklich coole an dem Ding ist :
Ich muss ihn NICHT KAUFEN.
Noch wird man nicht gezwungen.
Scheiß KI Firmen, die alles aufkaufen.
Das ist Wucher!
Abartig teuer. Zum Glück muss ich davon keine kaufen.
Aber hey, alles wird teurer.
Nur die Gehälter steigen nicht so.
Wenn überhaupt.
Aber hey.