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Hardware-Vorstellung mit Shelly Goldberg

Mac mini und Mac Studio: Apple präsentiert neue Macs auf Instagram

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21 Kommentare 21

Apple hat die Einführungsvideos zum neuen Mac mini und Mac Studio inzwischen auch auf YouTube veröffentlicht. Wer dagegen eine klassische Hardware-Präsentation sehen möchte, muss derzeit bei Instagram vorbeischauen. Dort lässt Apple Shelly Goldberg die beiden gestern neu vorgestellten Desktop-Rechner noch einmal ausführlicher erklären.

Helloapple

Goldberg ist seit Kurzem als Vice President of Hardware Engineering für den Mac zuständig. Ihre neue Rolle hat Goldberg nach der Neuordnung von Apples Hardware-Entwicklung bekommen, über die wir im Mai berichtet haben. Die Produktvorstellung wirkt entsprechend traditionell: Apple-Mitarbeiterin vor der Kamera, dazu Aufnahmen aus Labor und Entwicklung sowie die wichtigsten technischen Eckdaten.

Neue Kühlsysteme für beide Macs

Beim Mac mini hebt Goldberg vor allem das überarbeitete thermische Design hervor. Zusammen mit dem M6 soll es die höhere Leistung im unverändert kompakten Gehäuse ermöglichen. Apple nennt eine um 40 Prozent höhere CPU-Leistung, doppelte Grafik- und Speicherleistung sowie bis zu viermal mehr Leistung bei KI-Aufgaben. Für anspruchsvollere Arbeitsabläufe steht daneben die Variante mit M5 Pro bereit. Die technischen Details und Preise des neuen Mac mini haben wir gestern zusammengefasst.

Auch beim Mac Studio hat Apple nach Angaben Goldbergs an der Kühlung gearbeitet, damit M5 Max und M5 Ultra ihre Leistung dauerhaft abrufen können. Genannt werden unter anderem bis zu 512 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher und eine Speicherbandbreite von 1,2 TB/s. Den Mac Studio mit M5 Ultra positioniert Apple dabei ausdrücklich für aufwendige Video-, 3D- und lokale KI-Aufgaben.

Mac mini bekommt seinen Stop-Motion-Auftritt

Ergänzend zeigt Apple auf Instagram einen kurzen Blick hinter die Kulissen eines Stop-Motion-Clips zum Mac mini. Dafür wurde der Rechner als kleine Figur mit muskulösen Armen und Beinen inszeniert. Raketen, Rennwagen, Roboter und weitere Kulissen entstanden laut dem Video von Hand und wurden anschließend Bild für Bild animiert.

Apple nutzt den Mini damit einmal mehr nicht nur als Rechner, sondern auch als ziemlich dankbaren Hauptdarsteller. Das Making-of zeigt zumindest, dass für den Spot tatsächlich mit Figuren und Knete gearbeitet wurde und nicht mit KI beziehungsweise am Rechner erzeugten Animationen.

26. Aug. 2026 um 07:48 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    21 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Einen Kopf und damit ein Gehirn hat der Mac mini aber nicht!

  • Die Preise sind nicht mehr in Relation zu Leistung und Angebot von Apple
    Insofern selbst schuld, wenn die Kundschaft ausbleibt

    • Und schon sind Sie wieder da.

      Die Untergangspropheten, so sicher wie das Amen in der Kirche.

      Nur das hat mehr Sinn und Verstand, als diese Propheten!!

      Ist, wie die Euroleugner, werden JEDEN Tag des Genteils bewiesen.
      Aber fleißig weiter stänkern.

      Dabei ist die Lösung so einfach:
      1. Hier erst garnicht reinschauen
      2. nichts von Appel kaufen

      Ergebnis:
      1. Ihr regt Euch nicht unnötig auf (was aber ja doch gewollt ist)
      2. Noch wichtiger, Ihr nervt den normalen Leser nicht mehr mit Eurer Unzufriedenheit.

    • Warum? Der Mini ist ein Kraftpaket – zeige mir einen Rechner der mit dieser Leistung, Größe, Material und Verarbeitung samt Anschlüssen daherkommt und erheblich günstiger ist. Zumal Apple seit jeher kein „Billigsystem“ ist. Und der Erfolg gibt Apple recht – meine Aktien im Depot sind die letzten Jahre kontinuierlich gestiegen.

    • Deine Einschätzung beruht (verständlich) auf Verärgerung, ist aber leider falsch. Die Kundschaft bleibt nicht aus. Die Nachfrage kann sogar nicht gedeckt werden. Die Kunden sind nur nicht mehr dieselben. Statt Familien und Small Office sind es nun immer Programmierer und Leute, die KI Agents nutzen wollen.

  • Ich bin gar nicht mehr bei Insta. Warum wird nicht einfach auf der Webseite präsentiert?

  • Also ich finde die Preise jetzt nicht wirklich schlimm. Der Mini geht doch!
    Und der Studio ebenso – besonders wenn man ernsthaft Geld damit verdient und die Leistung benötigt. Ist erheblich günstiger als unsere Mac pro und dafür wesentlich potenter. Und als Pro kauft man solche Macs nicht sondern least diese – und da hat Apple echt lohnende Angebote. Wissen nur die wenigsten.

  • kann der neue Mac mini nun einen Samsung NEO mit 8K 240 hz befeuern? das würde mich echt interessieren. (in Kombi mit der Software betterdisplay?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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