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Angeschaut: Kalender-App iPlan für iPad (Video)

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Die Kalender-App iPlan for iPad ist aktuell auf 79 Cent reduziert und auf Platz 1 der App-Store-Charts für kostenpflichtige Apps. Die Entscheidung, ob sich der Kauf für euch lohnt, können wir euch zwar nicht komplett abenehmen, aber vielleicht etwas Hilfestellung leisten.

iPlan bietet vier Kalenderansichten (Tag/Woche/Monat/Jahr) und bietet einiges an Zusatzfunktionen, beispielsweise die Anzeige der Kalenderwochen, integrierte Wetter-Infos sowie eine Art Tagebuchfunktion. Sicher auch für viele Nutzer interessant: Der Zugriff auf den Kalender kann per Passcode gesichert werden.

Wir haben uns ein wenig in iPlan umgesehen, Optik und Funktionsumfang sind sicherlich Geschmackssache. Der Kalender synchronisierte problemlos in beide Richtungen mit iCal und ist somit voll in den iOS-Workflow integriert. Den regulären Preis von 7,99 Euro ist die App unserer Meinung nach jedoch keinesfalls wert, dafür müsste allem voran die deutsche Lokalisierung optimiert werden. Wenngleich sich Wetter und Uhrzeiten an die hiesigen Standards anpassen lassen, die meisten Menüpunkte präsentieren sich entweder noch komplett auf Englisch oder in einer kaum zumutbaren Kauderwelschübersetzung. Mit 79 Cent habt ihr jedoch nicht zuviel bezahlt, sofern euch Design und Leistungsumfang zusagen.

Macht euch am besten selbst ein Bild davon, im Video unten springen wir einmal kurz durch die App.

Montag, 13. Aug 2012, 17:58 Uhr — Chris
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  • Hmmm… Steh ich grad total auf der Leitung?
    Was bringt die Passwortsperre der App wenn sich die original Kalender App nicht deinstallieren lässt?
    Und die müsste ja den selben Inhalt haben (nur eben nicht PW geschützt)…

    • Der „iPlan“-Kalender in der App wird ja nicht mit iCal abgeglichen, nur die anderen, systemweit vorhandenen Kalender. Was du da einträgst, erscheint dann nur in iPlan.

  • Wann gibt es wohl mal eine KalenderApp, mit der man Wochen- oder Monatskalender als PDF generieren kann?

    • Ach ja. Bevor Fragen kommen, wozu man das braucht:
      Ganz einfach. Die Oma hat kein IPhone! Dennoch soll sie einen Überblick über die anstehenden Termine der Familie haben.
      Und wer denkt, das kann man mit Outlook lösen: Wir nutzen insgesamt 11 Kalender für jedes Familienmitglied und noch für verschiedene Aktivitäten. Mit Outlook gelingt es mir nicht, aus den 11 Einzelkalendern einen einzigen zum drucken zu generieren.

  • Kostet jetzt 3,99 Euro. Glaub die wollen abzocken, nachdem sie über den Kapfpreis auf den ersten Platz geklettert sind.

    Mehr als eine Alternative ist mical bzw. Pocket Informant.

  • Upps, eben erst gesehen, dass der Artikel vom 13. ist

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