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So muss es sein

Erfahrungsbericht MacBook Pro 16-Zoll: Endlich wieder ein Pro-Notebook von Apple

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Mit dem MacBook Pro 16-Zoll hat Apple endlich wieder ein MacBook Pro im Angebot, das diese Bezeichnung zurecht trägt. Mein kurzes Zwischenfazit zu dem neuen Gerät ist subjektiv, polarisierend und muss einfach raus.

Ich bin übrigens keinesfalls dazu geneigt, mich dafür vor Freude jauchzend bei Apple zu bedanken. Vielmehr muss man sich fragen, warum die Kehrtwende in Sachen Tastatur-Design so spät kommt. Genau genommen klappert jetzt die Kombination aus Tastatur und Touch Bar unter meinen Fingern, die ich gerne schon vor drei Jahren von Apple gesehen hätten.

Apples 2016 eingeführtes Butterfly-Keyboard mit Touch Bar war bei unserem persönlichen Test bereits durchgefallen, bevor das eigentliche Drama um die viel kritisierte und von unzähligen Fehlern behaftete Tastatur seinen Lauf nahm. Schlechtes Schreibgefühl, lästiges Klackern und (zumindest in meinem Fall) die regelmäßig unbeabsichtigte Bedienung der berührungsempfindlichen Escape-Taste sorgten für eine drastisch verschlechtere Arbeitsumgebung – und ich verbringe in der Regel lange Arbeitstage nahezu ausschließlich an der Tastatur.

Macbook Pro 16 Vergleich Dicke 15 Zoll

Mit dem MacBook Pro 16-Zoll verabschiedet sich Apple nun auf bemerkenswerte Weise auch von seinem ehemaligen Chef-Designer. Kaum hat Jony Ive die Tür hinter sich zu gemacht, sehen wir ein Notebook, das nicht dünner, sondern (wenngleich auch nur minimal) dicker und auch 170 Gramm schwerer ist. Und das ist gut so, denn Apple knickt hier nicht vor dem Diktat eines möglichst dünnen Gehäuses ein, sondern findet einen hervorragenden Kompromiss, der ein immer noch ausgesprochen schlankes Notebook ermöglicht, ohne den Nutzer bei seiner Arbeit einzuschränken.

Macbook Pro 16 Pfeiltasten

Die neue Tastatur legt mir wieder das Gefühl „echter“ Tasten mit ausreichend Hub unter die Finger, deren Scherenmechanismus meine Anschläge bislang einwandfrei und angenehm leise verarbeitet. „Blind-Tipper“ profitieren zudem von den nun wieder eindeutig ertastbarbaren Pfeiltasten und – so finde ich – im Besonderen natürlich von der nun wieder vorhandenen echten Escape-Taste.

Die Touch Bar halte ich weiterhin für eher überflüssig und nicht zwingend nötig, doch ist diese zwischen der neuen Escape-Taste und dem ebenfalls nun abgesetzten Touch-ID-Sensor beim MacBook Pro 16-Zoll deutlich aufgeräumter und damit auch weniger aufdringlich platziert.

Macbook Pro 16 Touch Id

Das MacBook Pro 16-Zoll: Mehr als eine neue Tastatur

Doch das neue MacBook Pro besteht nicht nur aus einer Reinkarnation von Apples Magic Keyboard, auch ansonsten macht das Gerät bislang einen hervorragenden Eindruck. Der Geschwindigkeitszuwachs ist bereits im Vergleich zum MacBook Pro 2018 deutlich spürbar und Apples vollmundige Versprechungen mit Blick auf das integrierte 6-Lautsprecher-Soundsystem bestätigen sich. Der Klang inklusive Stereo-Effekten und satter Bassleistung ist für ein Notebook in der Tat mehr als beeindruckend.

Falls ihr euch fragt, warum ich noch kein Wort über den größeren Bildschirm verloren habe: Der Zugewinn von 2,5 Zentimetern in der Diagonale fällt im Vergleich zu einem 15-Zoll-Gerät kaum auf. Ihr klappt das neue Notebook nicht auf und sagt „Boah, fettes Display“, doch macht sich der dezente Platzgewinn beim täglichen Arbeiten war nur subtil aber dennoch positiv bemerkbar.

Bei dem von mir besprochenen MacBook Pro 16-Zoll handelt es sich übrigens um kein von Apple gestelltes Testgerät. Ich habe das Gerät in der Ausführung mit einem 2,6 GHz i7 und 32 GB Arbeitsspeicher als neue Arbeitsmaschine gekauft und bin über die bislang gemachten positiven Erfahrungen mehr als froh. Ein MacBook Pro eben.

Dienstag, 26. Nov 2019, 12:20 Uhr — Chris
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  • Ist es vorstellbar, dass Apple nicht Fashion früher Ihre Pläne ändern konnte um zu der alten Tastatur zurück zu kehren weil alle diese MacBooks mit butterfly Tastatur schon bestellt und geplant und fertig waren?! Entwickelt Apple Produkt dermaßen weit im Voraus?!

    • Natürlich. Bei den Mengen, die Apple herstellt, ist eine schnelle Änderung im großen Maßstab nicht umsetzbar.
      Selbst, wenn sie große Verluste in Kauf nehmen würden, wäre es vermutlich nicht so wahnsinnig schnell zu ändern gewesen, nehme ich an.

      • Klar. Aber fünf Jahre und inklusive Revisionen?

      • Es wurde ja in Maschinen und Prozesse investiert und diese Investitionen müssen erst wieder eingespielt werden. Sicherlich kam auch die Hoffnung dazu dass das Problem mit ein paar Verbesserungen sich von allein erledigt.

  • Habe vom MacBook Pro Late 2016 auf das neue 16 Zoll gewechselt. Der UPS Flieger ist gerade über Kasachstan haha. Donnerstag wird es geliefert. Die Version mit dem i9 und 8GB 5500M GPU. Schauen wir mal, aber man liest ja echt nur positives. Nach knapp drei Jahren wird’s jetzt aber auch echt mal Zeit und die Verbesserungen im Bereich Tastatur (Hatte einen Topcasetausch in 2018 wegen defekter „b“ Taste) haben mich zum Wechsel bewogen. Finde gute dass Apple hier die Dicke erhöht hat zum Vorteil von Kühlung und Tastatur.

    • Darf ich fragen, was du beruflich machst, dass du behaupten kannst, das „nach drei Jahren“ es „wieder mal Zeit“ für ein Upgrade gekommen sei?
      Ich würde es gerne wissen, da ich persönlich beruflich als auch privat noch mein MBP 2014 nutze und nicht mal daran denke, es bald zu ersetzen, da ich bis heute die Maschine nicht einmal hab ausreizen können.

      • Ich upgrade auch: Nach 3 Jahren wird mein Mid 2015 ersetzt. Ich bearbeite extrem viele RAWs und erwarte einen Schub!

      • Das muss nicht unbedingt damit zutun haben, das ihm das Gerät nicht mehr ausreicht. Nach 3 Jahren zu wechseln kann sich finanziell lohnen, da der Verkaufspreis vom MBP da noch relativ hoch ist.

      • Das alte reicht noch problemlos aus, ich verkaufe es einfach zu einem guten Preis, weil jetzt einfach der beste Zeitpunkt ist. Auch das 16 Zoll wird wieder in 2-3 Jahren ersetzt. Ich kaufe mir auch jedes Jahr das neue iPhone, nicht weil das alte technisch nicht mehr in der Lage ist zu telefonieren, sondern weil ich einfach so viel Zeit mit den Geräten verbringe, so dass mir der Aufpreis dies problemlos wert ist. Eine Sache zwischen persönlicher Wertschätzung und Komfort. Spricht ja auch nichts dagegen. Zumal der Kapitalismus in dem wir alle leben, auch ein Stück weit auf solchen Dingen aufbaut.

      • „Spricht ja auch nichts dagegen“

        Naja, der Umweltschutz schon. Würde auch gerne jedes Jahr upgraden, versuche aber mich zu beherrschen so gut es geht. Bin vom 5S aufs XS gesprungen. Mal schaun wie lange ich damit aushalte :-) Will niemandem vorschreiben, wie lange er mit seinem Gerät auskommen muss. Aber einen Gedanken daran sollte man hin und wieder verschwenden.

      • Was genau hat das mit dem Unweltschutz zu tun, wenn er seine Geräte ohnehin wieder verkauft? Er wirft sie ja nicht jedes Jahr weg.

      • Umweltschutz >>> auch wenn er Sie weiterverkauft… wenn alle so denken, wie er, dann werden wertvolle Ressourcen nach einem Jahr schon ausgemustert. Macht ein wenig unser gegenwärtig etwas dekadentes Konsumverlangen deutlich. Muss man nicht gut heißen aber respektieren. Und was das mit dem Kaufpreis und dem einhergehenden besten Zeitpunkt zum Verkauf angeht, ist das eine Milchmädchenrechnung. Wenn ich ein MacBook Pro solange nutze, bis ich es wirklich ausreize oder das neue Modell mir einen tatsächlichen Innovationsschub gibt, spare ich nach deiner Rechnung eine komplette Generation. Die Einsparung liegt natürlich höher als der „beste“ Zeitpunkt alle Ritt ein neues MacBook Pro zu kaufen. Aber jedem das seine…. Apple muss ja auch von irgendwas leben. ;-)

      • Das gleiche hab ich mir auch gedacht +1 :D Ich gebe sie ja weiter damit jemand anders sie noch lange benutzen kann. Und die Plastikfolie der Verpackung kommt auch brav in den gelben Sack :)

      • Mike, mal dir die beiden Bildschirme 16″ 16:9 und 17″ 21:9 widescreen mal auf und dann probiere es nochmal bevor du dich hier noch mehr blamierst ;)

    • Woher weisst Du, wo der Flieger mit Deinem MBP ist? Entweder sind unsere Geräte Sittznachbarn oder ich folge Dir mit einem Tag Verzug. Bei mir hiess es auch 28.11, nun 29.11….?

  • Und beim nächsten dann bitte wieder austauschbarer RAM und eine gesteckte PCI-E SSD.

    • Sehe ich genauso: solange RAM + SSD nicht tauschbar sind, kaufe ich kein neues Gerät und bleibe beim gepimpten 15″ von 2012, das tut es immer noch auf Reisen. Im Office dann MacPro 5,1, auch gepimpt.

      Nachhaltigkeit ist für mich der Nr. 1 Kaufentscheid. Sorry Apple!

      • War für mich der Grund keine Macs mehr zu kaufen. Die haben sie nicht mehr alle

      • Und was hast du stattdessen gekauft Hannes?

      • Wenn Nachhaltigkeit Nr. 1 sind, dann benutzt du die Macs, bis sie unreparierbar kaputt sind?

        Ich denke, es geht also ums Geld sparen oder um Prinzipienreiterei.

        Tja, ich hätte es auch gerne flexibler, aber viel wichtiger ist mir, effektiv mit einem einigermaßen aktuellen Mac zu arbeiten. Und wessen Hauptarbeitsgerät es ist, dem müsste es egal sein, ob es 2000, 3000 oder 5000€ kostet. Rechnet sich über die Jahre. Pfennig-Beträge pro Tag machen den Unterschied.

    • Sehe ich genau so. Die Preise die Apple für SSD Speicher aufruft sind einfach zu hoch. Dann lieber nen älteres MacBook mit 1TB selbst Upgrade :). Den Aufpreis für 1TB würde ich bei Apple nicht zahlen und 1TB möchte ich schon min. im Mac haben.

      • Ich schließe halt extern an. Das merke ich von der Geschwindigkeit eigentlich nicht wirklich.

    • Wäre zu schön um war zu sein!
      Wird Apple aber nicht machen, weil sie dann die Kunden nicht mehr mit übertrieben Upgradpreisen abzocken können!
      Wäre schön wenn die EU das ganze durchsetzen würde!

    • Das wäre auch mein Wunsch! Gerade jetzt wo Sie die Gerate etwas dicker gemacht haben und man beim Teardown ja auch uberall noch Platz festgestellt hat. Apple nutze den Platz für steckbare SSD & RAM!
      Das einzige Manko ist, dass man damit nicht vergleichbar hohe Geschwindigkeiten erzielen kann aber das würde ich auf jeden Fall in Kauf nehmen! Ich hoffe auch auf die EU aber das wird nix denke ich.

      • „überall Platz“? lol. Nicht bei Apple. Wo dass denn bitteschön?
        Alles hat seinen spezifischen Grund. Und ganz bestimmt nicht, um im nächsten Jahr etwas dort platzieren zu können. lol.

  • Da kann man nur hoffen, dass sich dieser Trend bei Apple fortsetzt: Wieder „Apple-like“-Qualität zu produzieren….

  • Sehe ich das richtig, dass Apple Care beim 16er doppelt so teuer ist wie es beim 15“ Modell aus 2017 der Fall war?

  • Für mich fehlen da noch ein paar Punkte:

    Magsafe
    Beleuchteter Apfel (ich weiß, völlig überflüssig aber dennoch cool)
    Leichteres Wechseln der Komponenten wie Akku, RAM, SSD, etc.
    und zu guter Letzt: „pro“ Schnittstellen und kein Adapter Wahnsinn

    • Gerade die Schnittstellen sind Pro. ;)

      • Mal versucht 89 Watt über nen mag safe Adapter zu laden?
        Sitzt das ganze durch die Magnete auch nur 1% schief, erhitzt sich der Spaß endlos, was den Kleber an den Magneten zerstört, der Adapter ist nach wenigen solchen Ladevorgängen Schrott.
        Habe nach dem dritten Stecker aufgegeben, es ist einfach nichtmehr geeignet…

      • Das MacBook Pro von 2012 hatte auch schon ein 85W Netzteil mit MagSafe. Wenn man das mit Originalteilen macht gibt’s kein Problem.

    • Jap, ich vermisse auch schmerzlich den leuchtenden Apfel.
      Auch der MagSafe an meinen 15ner hat mir schon ein paar Mal den Hintern gerettet ;-)

    • Du hast absolut recht….Der leuchtende Apfel ist absolut unnötig. Beim MacBook geht es schließlich in erster Linie um das Betriebssystem (mir zumindest).
      Dennoch ist es einfach über viele viele Jahre eines dieser netten kleinen Details gewesen und auch ich vermisse es sehr. Genau wie Magsafe. Den Verzicht auf den leuchtenden Apfel kann ich auch einfach nicht nachvollziehen….Er wird schließlich von der Hintergrundbeleuchtung angetrieben und die ist ja nach wie vor vorhanden. Wenn die nen OLED verbauen würden, wäre es ja nachvollziehbar.

    • Ich sehe das wie Andreas. Deswegen klammere ich mich noch an mein altes rMBP 13“ Ende 2013 und rüste jetzt den Flashspeicher auf. Und der Akku war geplatzt, konnte ich auch problemlos selbst tauschen.

  • Mein 2018er MacBook Pro ist noch zu neu für einen Wechsel, aber was ich mich frage ist, warum für anscheinend so viele die Esc-Taste so wichtig ist.
    Ich habe die gefühlt vor Jahren das letzte mal verwendet (und ich nutze den Rechner gut 8h jeden Tag als Arbeitsgerät). Wenn jemand eine spezielle Software hat welche diese Taste braucht – OK, aber das kann doch nicht eine Mehrheit sein? Offensichtlich aber war der Druck doch groß genug, damit Apple diese wieder eingebaut hat.
    Im übrigen finde ich die Touchbar sehr praktisch und kann damit viele Dinge machen (spätestens wenn man ein paar nette Zusatztools installiert), für die ich früher nach irgendwelches Tastenkombis googeln musste (z.B. die diversen Varianten von Screenshots) oder die in den Menüs der Anwendungen versteckt waren.
    Was mich stört/gestört hatte bei der „alten“ Tastatur ist der Touchbar-Bereich über der Entfernen Taste, welchen ich mir durch eine einfache Umkonfiguration entschärft habe (jetzt ist die Lautstärkesteuerung über der Taste und es „passiert“ nichts wenn man versehentlich drauf kommt).
    Das für mich persönlich größte und eigentlich einzige wirkliche Manko der „alten“ Touchbar-Tastatur sind die geringen Tastenabstände – da wünsche ich mir meine alte Macbook Air Tastatur zurück (oder eben irgendwann ein neues 16″ Pro).

  • 17″ Widescreen wäre annehmbar, so ist es eine Krücke, an der man bald schon eine Brille brauchen wird, wenn man es als Pro(duktivgerät) einsetzen möchte.

    • Äh? Die Logik entzieht sich mir. Weshalb sollte weniger Höhe besser für die Augen sein?

      • Ist „Äh“ eine Wortfindungsstörung?

      • Genau 17″ !Widescreen!….

      • .. @maxi

      • @Maxi
        entweder du verdrehst etwas und merkst es nur nicht oder es mangelt an Ahnung.
        Wenn eine Displaydiagonale größer ist, heißt es noch lange nicht, dass sich das auf die Displayhöhe auswirkt. In deinem Beispiel ist es nämlich so, dass die Höhe tatsächlich bei einem 17″-Widescreen-Display kleiner ist.

      • Sorry, wenn Dir das jetzt zu direkt ist: die Höhe nimmt proportional mit der Diagonale zu. Auch bei Widescreen. Nach Deiner Logik wäre ein 56″ Widescreen Fernseher auch 10cm flach.

      • „die Höhe nimmt proportional mit der Diagonale zu“
        Das stimmt. Aber auch nur, wenn man vom selben Seitenverhältnis ausgeht, was hier in diesem Vergleich nicht gegeben ist. Denn die Ausgangssituation ist 16″ 16:10 und du sprichst 17″ Widescreen an.

    • Das ist jawohl Ansichtssache. Ich persönlich bin viel mit dem MB Pro unterwegs und empfinde 15″ als ideal. 13″ sind zu wenig um vernünftig zu arbeiten und 17″ machen das Gerät zu groß und zu schwer. Dafür steht dann im Büro noch der 27″ iMac.

      • Zu schwer? Ernsthaft? Haben Dir die Handys der 90er den Arm überlastet? Trägst Du Deine Einkäufe selbst heim? Machst Du Sport?

  • Hatte nie ein Problem mit meinem Late 2016 MBP mit Touchbar.

    Freue mich aber für alle die Probleme hatten und hoffe bei zukünftigen Käufen auch weiterhin zufrieden zu sein.

    • Bin auch absolut zufrieden mit meinem Late 2016 und nutze ihn jeden Tag produktiv.
      Hatte bisher weder Probleme mit der Tastatur, noch mit der Touchbar.

    • Auch keine Tastaturprobleme mit dem 15″ Late 2016. Das neue 16″ ist mir bei diesen minimalen Änderungen kein Upgrade wert.

      • Der Geschwindigkeitszuwachs dürfte beachtlich sein. Allein an den Ghz oder Benchmarks darf man es nicht festmachen. Eigene Erfahrung.

  • Also ich bin mit meinem 2017er MacBook Pro immer noch sehr zufrieden. Kann die ganzen Kritiken da nicht nachvollziehen. Aber gut vielleicht hab ich auch ein anderes Nutzungsverhalten

  • Schon witzig wie intensiv man sich um ein paar Knöpfe kümmern kann ^^

  • Sind die „Ertastbarbaren“ ein stiller Hinweis auf Apples neue tv Serie See? Hier geht es ja schließlich auch um Räuber, die sich mit Hilfe vom ertasten der Umwelt orientieren. Oder wollt ihr verraten was in der nächsten Folge passiert? Ein Easteregg? Doch die Illuminaten ?

  • Das hat Apple von meiner Seite her etwas geld gekostet … hab sonst alle 2-3 Jahre ein neues Macbook gekauft (Pro bzw. Air) … das letzte war ein MBAir Mid 2013 … heißt da wären locker schon 2 dazwischen gewesen … aber nicht mit der Tastatur … auf Arbeit sind Tasten von MBPros verreckt obwohl die Macbooks nur aufm Schreibtisch standen …

  • Ich finde das, was Apple gerade mit dem 16er tut, durchaus gut und richtig, auch wenn ich mir es nicht kaufen werde (zu groß, ich bin da mit meinem 13er happy, weil mobiler). Das Einzige was mir wirklich abgeht ist die physische ESC-Taste. Die auf die Touchbar (die ich gern nutze) zu legen war total bescheuert.

  • Ich komme mit der bisherigen Tastatur hervorragend zurecht. Daran würde ich Pro nicht festmachen. Ganz Gewiss auch nicht am tollen Klang der Lautsprecher….

  • Solange da ein Schminkspiegel als Display verbaut ist, ist das ergonomisch ein OberGAU. Von dem Mangel, RAM und SSD nicht erweitern zu können, ganz zu schweigen.

  • Mir ist noch positiv die neu Kühlung aufgefallen. Das Gerät arbeitet insgesamt viel flüssiger als mein 15‘‘ 2019 mit identischen RAM / CPU.
    Apple hat vieles richtig gemacht. Das Modell kann jetzt auch wieder länger bleiben.

  • Wo sind eigentlich die vielen Foristen hier abgeblieben, die mich hier jahrelang abgekanzelt haben, ein MBP größer als 15″ bräuchte kein Mensch? Und auch ein Danke an Apple, die es nach 8 Jahren geschafft haben, wieder ein MacBook Pro herzustellen, mit dem man sowohl zu Hause als auch unterwegs komfortabel an Multimediainhalten arbeiten kann.

  • Mal so am Rande:
    Kann jemand ein KFZ Netzteil (12 Volt) für das MBP 16″ empfehlen?

  • OT: Offensichtlich wurden zwei meiner Kommentare abgelehnt. Kriegt man in diesem Fall keine Nachricht von euch? Würde für das nächste mal schon gerne wissen, warum die Kommentare zensiert wurden.

    Gruß

  • Wie schaut es mit der maximalen Helligkeit aus? Lt Tests nur in der Mitte 520 nits und sonst ca 450 nits.
    Merkt man zum 15er einen Unterschied?

  • Ich hatte da nicht mehr dran geglaubt, dass Apple noch wieder so ein Gerät bringt und mir dann ein Surfacebook gekauft. War schon eine Umstellung. Aber jetzt bin ich froh, dass ich es gemacht habe.
    Aber das neue MacBook finde ich echt gelungen. Mal sehen, wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt.

  • Ist schon amüsant was heute als Pro verstanden wird. Geklebte SSD fehlender 3.5 Anschluss, und zu wenige Anschlüsse, so das man sich weiterhin mit ebenso teuern Adaptern versorgen muss, halte ich für alles anderes als Pro. Und wehe dem, man gibt der CPU etwas Arbeit, schon bekommt man den Eindruck, das ist ein LIDL Rechner.

  • Apple was los, das geht aber teuer

  • Ich habe jetzt drei Jahre das 2016er im Einsatz und erwarte derweil das neue 16″ MB Pro. Ich nutze das Gerät beruflich und muss feststellen, dass 2016er ist bisher mein bestes MB Pro. Ich Wechsel alle drei Jahre. Von der Tastatur war aber auch ich wenig begeistert. Zwar bisher zuverlässig, aber zu wenig Hub und nerviges geklapper. Dabei schein die Tatstatur mit der Zeit sogar lauter geworden zu sein, was natürlich nur mein subjektives Empfinden ist.
    Ich bin in jedem Fall auf das neue und die Tastatur gespannt.

  • Habe mir das neue MBP 2019 geholt … für 3199€ … vor fünf Monaten! Und jetzt bringt Apple das neue neue MBP 2019 – und nimmt mein“refresh“ vom Markt, so überholt ist es bereits! Bessere Tastatur, bessere Lautsprecher, bessere Mikrophone, bessere Kühlung, besseres Display … für den selben Preis nach nur wenigen Monaten: hätte mich schon geärgert, aber okay. Aber doppelt so große SSD, doppelt so schnelle GPU (für die Vega 20 hätte man noch +480€ Aufpreis von mir haben wollen, hallo?!?!) – das ist echt eine riesen Sauerei!
    Nicht falsch vestehen: ich finde das Release des 16″ richtig und ich finde es gut, dass man dafür keine neuen Mondpreise verlangt … aber das „update“ den 15″ im Mai noch schnell raushauen: das war Irreführung und Betrug an allen Kunden, die sich dieses „neue Top-Model“ gekauft haben! Ich bin jedenfalls total pissed und nach dem ich viele Jahre Apple Produkte gerne genutzt habe reicht’s jetzt wirklich – für diese Verbrecher gebe ich keinen Cent mehr! – war das echt nötig?!? Ich guck jetzt mal im PC-Lager: vielleicht bekomme ich da ja für >3k€ einen Laptop, an dem ich mehr als 5 Monate Spaß habe … und so „magische“ Dinge wie eine HD-Cam und einen SD-Slot.

  • Hallo zusammen,

    @iFun
    Eine Frage:
    Ist das das silberne oder graue MacBook Pro auf den Bildern?
    Mich würde auch interessieren aus welchem Grund Du diese Farbe gewählt hast.

  • Hallo zusammen, wie sieht es bei euch aus, kauft Ihr mit dem MacBook gleichzeitig auch immer Apple Care + dazu ?

  • Für die, die sich in den letzten 5 Jahren ein Book gekauft haben, müssen wohl bei Verkauf mit Einbußen rechnen. Ich meine, wer kauft jetzt noch so ein Teil, wenn selbst Apple wenig Vertrauen in die Tastatur setzt und es bereits bei Markteinführung mit großzügiger Garantie ausstattet. Ich würde mir nie und nimmer so ein Book gebraucht kaufen.
    Einen Gefallen hat sich Apple damit jedenfalls nicht getan, die Konstruktion 5Jahre durchzudrücken. Da ist viel Vertrauen verspielt worden. Ich hoffe, dass die anderen Books eine ähnliche Modellpflege erhalten. Dann könnte man eventuell über einen Kauf nachdenken. Aber erstmal abwarten, ob sich die positiven Berichte über die nächsten Monate weiterhin Bestand haben.

  • @torfnase- ich glaub du und sehr viele Leute hier gehen da nicht sonderlich objektiv ran. Das 16 Modell ersetzt nach über 4 Jahren das „alte“ Modell. Es gibt Autos die werden eher ersetzt. Eigentlich ist es aber nur eine bessere Produktpflege, also genau das was alle immer von Apple wollen. Man kann doch nicht jährliche Updates fordern und dann rumjammern wenn Sie konsequent kommen…..
    Nur weil ein neues Modell erschienen ist, bedeutet es doch nicht zwingend das dein“älteres“ Modell jetzt meeega kacke ist. Ich wette es erfüllt seine Dienste deswegen nicht schlechter ;-). Grundsätzlich sollte sich keiner deswegen ärgern, ansonsten gibt es einen Riesen Markt für gebrauchte Apple Geräte. Ich habe mein MacBook Pro 15 von 2016 letzten Monat für 1950 € verkauft, gekostet hatte es mich 2600€ . Wenn ich das auf die Monate runterrechne Feier ich Apple……..

  • Ich habe noch ein Late 2011er Pro. Vor einiger Zeit mit SSD nachgerüstet.
    Das wird mein letztes Macbook sein.

    Kein Magsafe mehr, geklebte SSD & RAM, keine Anschlüsse (ich brauche USB für meine Soundkarte, SD Kartenleser für die Kamera und auch ab und an die 3,5er Klinke, haptische Funktionstasten).

    Für mich persönlich entwickelten sich die Macbooks über die Jahre immer weiter von dem weg was ich als praktisch ansehe.

    Apple wird meinen Ausstieg verschmerzen und ich auch. Es gibt mittlerweile richtig gute Alternativen die all das bieten was MIR wichtig ist.

  • martin davidson

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  • Weiß irgendjemand, was die Reparatur kosten wird, wenn nach ein paar Jahren ein RAM-Baustein den Geist aufgeben sollte und dann offenbar das ganze Logic-Board ausgetauscht werden muss, samt SSD, Touchbar und dem ganzen anderen Pipapo? Also im Ernst, mit was muss man da preislich rechnen? Mein MacBook Pro von Mitte 2010 geht nach einigen Upgrades und (bezahlbaren) Reparaturen nun doch mal in Rente. Ich war im Großen und Ganzen sehr zufrieden damit und hätte mir auch gerne wieder eines zugelegt, aber angesichts dieses Irrsinns bin ich mir da gar nicht mehr sicher.

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