Für Fenster, Garten und Swimmingpool
Das Lineup 2026: MOVA bringt fünf neue Haushaltsroboter
Der Smart-Home-Anbieter MOVA erweitert sein Portfolio um mehrere Haushaltsroboter für Fenster, Rasen und Pool. Während der Fensterreinigungsroboter N1 bereits erhältlich ist, folgen Mähroboter und Poolreiniger Mitte März.
Damit positioniert sich der Hersteller ähnlich breit wie der Wettbewerber Ecovacs, der seine Produktlinien erst vor wenigen Tagen aktualisiert hat.
N1 Fensterroboter ab sofort verfügbar
Im Mittelpunkt steht aktuell der Fensterreinigungsroboter N1. Das kompakte Gerät haftet mit einer Saugleistung von 8.000 Pascal an Glasflächen und bewegt sich selbstständig in vorgegebenen Bahnen über die Oberfläche. Ein integriertes Sprühsystem verteilt Wasser als feinen Nebel, bevor zwei Reinigungselemente den Schmutz aufnehmen. Laut Hersteller soll dies Streifenbildung reduzieren.
Der 120 Milliliter fassende Wassertank reicht für Flächen von bis zu 32 Quadratmetern. Neben klassischen Fenstern lassen sich auch Spiegel, Duschkabinen oder glatte Fliesen reinigen. Sechs Reinigungsmodi stehen per App oder Fernbedienung zur Auswahl, darunter Programme für Kanten oder punktuelle Verschmutzungen. Ein mehrstufiges Sicherheitssystem mit Haltekraftreserve bei Stromausfall und zusätzlichem Sicherungsseil soll den Betrieb absichern.
Der N1 ist ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249 Euro.
Neue Mähroboter folgen im März
Ab dem 10. März ergänzt MOVA seine Gartengeräte um die LiDAX Ultra AWD Mähroboter in drei Varianten für Flächen bis 2.000 Quadratmeter. Die Geräte navigieren ohne Begrenzungskabel. Sensoren und Kameras erstellen beim ersten Einsatz eine digitale Karte des Gartens. Ein Allradsystem soll auch bei Steigungen für Traktion sorgen.
Die Preise liegen zwischen 1.599 und 2.199 Euro. Zum Marktstart ist ein befristeter Preisnachlass von 300 Euro angekündigt.
Mähroboter LiDAX Ultra AWD ab 10. März
- LiDAX Ultra 1000 AWD: 1.599 Euro
- LiDAX Ultra 1600 AWD: 1.899 Euro
- LiDAX Ultra 2000 AWD: 2.199 Euro
Die begleitenden Gerätefamilien LiDAX Ultra und ViAX hatte MOVA bereits Ende Januar angekündigt:
- LiDAX Ultra und ViAX: Neue Mähroboter von Mova gehen in den Verkauf
Ebenso der Poolreiniger Diver A10
Ebenfalls ab dem 10. März startet der Poolroboter Diver A10. Er arbeitet kabellos, fährt Boden, Wände und Wasserlinie ab und verfügt über einen Akku für mehrere Stunden Laufzeit. Die UVP beträgt 699 Euro, zum Start werden 599 Euro aufgerufen.


Werd die Faszination der Fenster Roboter nicht verstehen. Glaube das nur was für Leute mit großen Glasscheiben
Oder mit Leuten die Kinder haben und wo die Fenster mind 2 mal die Woche geputzt werden müssen um überhaupt noch was zu sehen
Fenster zwei Mal pro Woche reinigen hört sich für mich irgendwie nach „Frauentausch“ auf RTL2 an :-)
Da kennt sich aber jemand aus in der deutschen Fernseh Landschaft
Das ist aber auch ein Erziehungsthema…
tja leider wird auch dieser nicht über Kopf, aussen, einen Wintergarten reinigen können.
Das kann afaik kein einziges Gerät am Markt :(
Was ist denn außen und über Kopf gleichzeitig bei einem Wintergarten? Wäre nicht innen über Kopf und von außen schräg oder waagerechte Scheibe?
da hast du recht, beides funktioniert aber leider nicht sinnvoll. Warum auch immer.
Gerade oben Waagrecht bzw. leicht schräg sollte doch am wenigsten ein Problem darstellen.
wäre bereit eine hohe dreistellige Summe auszugeben, leider gibts nix :(
Für eine hohe dreistellige Summe kannst du dir ne Putzfrau organisieren die das alle 4-6 Wochen macht
Legal, also bei (mindestens!) Mindestlohn von 13,90 €/h zzgl. Pauschalabgaben i. H. v. 14,62 % kommt die Reinigungskraft bei (maximal) 999 € Budget aber höchstens 62 Stunden.
Je nachdem, wie groß der Wintergarten ist und wie oft er geputzt werden soll, ist das Budget schnell alle.
Sagen wir es dauert nur eine Stunde und soll einmal im Monat passieren, dann ist nach gut 5 Jahren Schluss.
Möchte man es nur im Sommerhalbjahr, aber dafür dann wöchentlich gesäubert haben, weil vielleicht viele Vogelkot drauffällt, sind es nur noch 2,5 Jahre.
@Marcel: Sehr viel länger als 5 Jahre wird die Serverinfrastruktur rund um die AppSteuerung viele Geräte vermutlich auch nicht betrieben werden oder der Hersteller wird Dich mit anderen Dingen zu einem Upgrade nudgen. Und da ja auch kaum noch jemand gescheit repariert, reicht ja auch ein versehentlicher Sturz aus gewisser Höhe, damits da Ersatz braucht. Von daher ist eine 5-Jahres-Lösung doch gar nicht sooo schlecht, länger halten die meisten Androiden auch nicht, und die iPhones kommen so auf 6 Jahre … (im Idealfall).