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Früher Startschuss für die Gartensaison

LiDAX Ultra und ViAX: Neue Mähroboter von Mova gehen in den Verkauf

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Mova startet jetzt schon in die Gartensaison 2026. Der Hersteller gibt den Verkaufsstart seiner neuen Mähroboter-Serien LiDAX Ultra und ViAX bekannt. Mit insgesamt acht neuen Geräten sollen unterschiedliche Grundstücksgrößen und Geländeformen abgedeckt werden.

Rasen Mova

LiDAX Ultra: Modelle für große Flächen

Die Modelle der LiDAX Ultra-Serie wurden laut Hersteller für mittelgroße bis große und vor allem auch komplexere Rasenflächen entwickelt. Die Roboter arbeiten auf Basis von 360°-3D-LiDAR-Navigation. Ergänzend dazu sollen KI-Funktionen dafür sorgen, dass Flächen präziser erkannt und Hindernisse zuverlässig umfahren werden.

Die Geräte sind über ihre für größere Flächen optimierten Navigationseigenschaften hinaus auch in der Lage, mit Steigungen von bis zu 45 Grad klarzukommen sowie Hindernisse von bis zu vier Zentimetern Höhe zu überwinden.

ViAX: Einstiegsklasse für kleine Gärten

Die Mähroboter der ViAX-Serie von Mova sind dagegen für kleinere Gärten mit bis zu 500 Quadratmetern gedacht. Bei diesen Geräten erfolgt die Kartierung und Navigation ausschließlich mithilfe eines kamerabasierten, durch KI unterstützten, vom Hersteller „UltraEyes“ genannten Systems.

Beide neuen Mähroboter-Serien von Mova lassen sich komplett ohne Begrenzungsdrähte und ohne weitere Positionierungssysteme verwenden. Die Bedienung und Programmierung erfolgt mithilfe der App des Herstellers.

Preise und Verfügbarkeit

Die LiDAX-Ultra-Serie besteht aus fünf verschiedenen, für Rasenflächen zwischen 800 Quadratmetern und 2.000 Quadratmetern konzipierten Modellen. Der LiDAX Ultra 800 hat als Günstigster davon eine Preisempfehlung von 949 Euro. Für das größte Modell, den LiDAX Ultra 2000, setzt der Hersteller einen Preis von 1.699 Euro an.

Die Preise für die ViAX-Serie beginnen bereits bei 529 Euro. Hier ist das Modell für 250 Quadratmeter die günstigste Option. Der ViAX 300 wird für 549 Euro angeboten und mit dem ViAX 500 folgt im März noch eine Variante für bis zu 500 Quadratmeter zum Preis von 699 Euro.

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27. Jan. 2026 um 10:13 Uhr von Chris Fehler gefunden?


    14 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Da muss ich mal die Rezensionen abwarten. Macht jedenfalls einen vielversprechenden Eindruck. Mein LandXcape ist jetzt seit 6 Jahren im Einsatz und lässt allmählich nach…

  • Hätte ich mir andersrum gewünscht, oder zumindest auch den Kleinen mit Lidar.

  • In der heutigen Zeit:

    Matter? Thread? Apple Home? Alternativ Homebridge/Home Assistant?

    Keine Lust auf noch irgend ein Hub oder dass das Ding nur per Bluetooth und am besten nur eigener APP/Cloud bedienbar ist etc.

  • Und was ist mit den Igeln? In der Beschreibung hab ich’s auch nicht gefunden.

    • ist schon interessant wieviele hier einfach irgendwas nachplappern…mein Segway und aktuell mein Mova haben sehr gute Hinerniserkennungen. Die weichen allem aus. für meinen Geschmack sind die zu vorsichtig. Und Igel sind übrigens nachtaktiv, da mäht man sowieso nicht.

      • Der Hinweis auf Hinderniserkennung steht auch in dem obigen Beitrag. Lesen hilft und bildet oft.

      • Erkennt deiner auch Insekten? Ach die sind nicht so wichtig, verstehe.

      • Man sollte schon schauen, dass man rücksichtsvoll vorgeht. Man sollte allerdings auch immer im Blick haben, dass ein Mähroboter in der Regel einen Rasenmäher ersetzt. Und der hatte auch keine Hinderniserkennung für Schmetterlinge und Co.

        Ich habe einen 1000er Mova und finde, dass der weniger Schaden in der Wiese anrichtet als der frühere Rasenmäher.
        Warum: Weniger Schnittbreite, deutlich langsamer als der Rasenmäher.

        Und bezogen auf die Igel:
        Der MOVA fährt nix um, der fährt definitiv drumherum! Und nachts gar nicht.

        Über die Tiere, die Wischroboter ertränken, beschwert sich auch niemand.

  • es könnte mal ein Schneeschiebe-Robot kommen, der den Hof immer schön frei hält.

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