Clipboard-Manager mit Fokus auf Privatsphäre
Buffer für Mac: Freie Maccy-Alternative für die Zwischenablage
Mit Maccy haben Mac-Nutzer seit Jahren einen schlanken Clipboard-Manager zur Hand, der zuletzt mit Version 2.0 technisch grundlegend erneuert wurde. Nun meldet sich ein neues Projekt zu Wort, das eine ähnliche Richtung einschlägt, dabei aber eigene Schwerpunkte setzt.
Die kostenfreie Mac-App Buffer versteht sich als freie und quelloffene Alternative, die sich bewusst zwischen minimalistischen Lösungen und umfangreicheren Werkzeugen positioniert.
Leichtgewichtig mit erweiterten Funktionen
Buffer richtet sich an Nutzer, die eine einfache Zwischenablage-Verwaltung wünschen, ohne auf zusätzliche Funktionen zu verzichten. Die Anwendung bleibt mit rund zwei Megabyte Downloadgröße sehr kompakt und arbeitet vollständig lokal auf dem Mac. Inhalte werden nicht übertragen oder analysier.
Neben klassischen Textinhalten speichert Buffer auch Bilder und kann darin enthaltene Texte erkennen. Dafür nutzt die Anwendung die von Apple bereitgestellten Systemfunktionen zur Texterkennung, die direkt auf dem Gerät ausgeführt werden. Auf diese Weise lassen sich etwa Inhalte aus Screenshots oder Protokollen durchsuchen, ohne dass externe Dienste eingebunden werden müssen.
Die Bedienung orientiert sich an bekannten Konzepten: Über ein globales Tastenkürzel lässt sich die Zwischenablage jederzeit aufrufen. Eine Suchfunktion ermöglicht das schnelle Auffinden gespeicherter Inhalte. Einzelne Einträge können markiert werden, um sie später erneut zu verwenden.
Quelloffen, kostenlos, nur 1 MB klein
Die Anwendung konzentriert sich auf eine moderne Oberfläche und einen direkten Zugriff auf umfangreiche Inhalte wie längere Textblöcke oder strukturierte Daten.
Gerade für Entwickler oder Nutzer, die regelmäßig mit größeren Textmengen arbeiten, kann dies eine Rolle spielen. Buffer soll auch umfangreiche Inhalte stabil verwalten und übersichtlich darstellen. Gleichzeitig bleibt die Anwendung als Menüleisten-App im Hintergrund und verzichtet auf zusätzliche Fenster im Dock.
Buffer ist vollständig quelloffen und wird als privates Projekt entwickelt. Eine Monetarisierung ist nicht vorgesehen. Unterstützt werden aktuelle macOS-Versionen ab macOS 13.


Fast schon schade, seit Raycast ist der Bedarf an sovielen Apps drastisch runter gefahren.
Was mich letztens noch abgeholt hat ist die App LeaderKey, weil sie nochmal sehr anders ist als die typische Spotlight/Raycast Alternative.
Wer LeaderKey noch nicht kennt: https://www.ifun.de/leader-key-und-mehr-effizienz-apps-von-mikkel-malmberg-247468/
100 pro AI-generiert der code: https://github.com/samirpatil2000/Buffer
Woran machst du das aus? Also interessiert mich wirklich.
Glaube aber auch es wird in Zukunft selten werden, Code zu finden für den der Entwickler keine KI eingesetzt mehr oder weniger eingesetzt hat. Die Frage ist, ist es Slop oder funktioniert alles wunderbar.
Selbst die Besten der Besten nutzen komplett KI (Siehe Theo mit deiner T3Chat App zb). Ist ja schon fast unwirtschaftlich sie nicht zu nutzen, Code ist dadurch so billig geworden dass man eben 10x produktiver ist. Der Unterschied vom Vibecoden zum agentic Engineering macht den guten Entwickler aus find ich.