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Neues Einsteiger-Modell im Anmarsch

AnkerMake M5C: Zweiter 3D-Drucker kommt Anfang August

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Der Zubehör-Anbieter Anker hat seine Marke AnkerMake erst im vergangenen Frühjahr für den Vertrieb eines neuen 3D-Druckers ins Leben gerufen. Im Oktober startete mit dem AnkerMake M5 dann der erste 3D-Drucker im breiten Portfolio des Konzerns der auf dem Zubehörmarkt als Experte für Ladelösungen Fuß fasste, inzwischen aber auch Projektoren, Ohrhörer und Balkonkraftwerke zum Kauf anbietet.

Neues Einsteiger-Modell im Anmarsch

Jetzt hat Anker mit dem AnkerMake M5C einen zweiten 3D-Drucker angekündigt, der deutlich günstiger als der M5 ausfallen wird und – richtig viele Detail-Informationen stehen derzeit noch nicht zur Verfügung – offenbar als Einsteigergerät am Markt platziert werden soll.

Laut AnkerMake soll der M5C ab 1. August in den Verkauf gehen und wird dann nur 399 Euro kosten. Zum Vergleich: Der AnkerMake M5 ist bei Amazon derzeit zwar 150 Euro unter dem Listenpreis erhältlich, kostet aber immer noch 699 Euro.

AnkerMake 3D Printer 1 1400

Der AnkerMake M5

Wie genau sich der AnkerMake M5C und AnkerMake M5 voneinander unterscheiden werden, bleibt abzuwarten. Der M5C wird jedoch von den Vorarbeiten des Großen Modells profitieren und sich ebenfalls mit der Mac-Anwendung und der iPhone-Applikation des Anbieters fernbedienen und steuern lassen. Zudem bewirbt AnkerMake den Druck-Start auf Knopfdruck.

Zwischenzeitlich aufgetauchte Zulassungsdokumente scheinen darauf hin zu deuten, dass der AnkerMake M5C auf einen eigenen Touchscreen verzichten wird und etwas kleiner ausfällt als der AnkerMake M5. Auch die Kamera die beim M5 für die Zeitraffervideos und die Prüfung auf Druckfehler verantwortlich ist, wird wohl nicht im Lieferumfang des M5C inkludiert sein.

Bilder Ankermake

Unbestätigt: Bilder sollen den AnkerMake M5C zeigen

Anker selbst hat das neue Modell bereits auf dem hauseigenen Twitter-Konto angeteasert und verspricht frühen Interessenten einen Nachlass von 10 Prozent auf den neuen Drucker, der uns bereits in der kommenden Woche präsentiert werden soll.

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24. Jul 2023 um 15:05 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Würde ich momentan einen 3D-Drucker kaufen, dann wäre es ein Core-XY-Drucker wie der Bambu P1P oder Creality K1.

    Die Drucken deutlich scheller und besser als die Bettschubser. Gerade die Bambu-Teile sind anscheinend auch für Anfänger gut geeignet.

    Bevor jemand fragt: Ich bleibe aber dennoch bei meinem gut eingestellten und zuverlässigen Bettschubser.

      • Ob man sich einen Ankermake M% oder einen Bambulab P1P käuft, ist preise kein großer Unterschied mehr – zumal der P1P noch die Optionen bietet, auf den neunen P1S aufzurüsten inkl. Einhausung.

      • Es kostet unter dem Strich mehr, wenn man erst einen Bettschubser kauft und dann auf Core-XY aufrüstet.

        Wenn man mit Bastelgeräten (wie etwa einem Ender) startet, dann ist das was anderes. Da kann man billig einsteigen und dann selbst sein Gerät aufrüsten.

        Anker und Bambu zielen aber auf Kundengruppen, die gerade nicht an ihren Geräten herumbasteln wollen. Und genau da würde ich nicht mehr zu Bettschubsern greifen,

    • Der Ankermake läuft aber sehr gut.
      seit der Firmware die vor einigen Monaten veröffentlicht wurde, wo das Kalibrierprozedere verbessert wurde kann man einfach einschalten und drucken.
      Also ich bin zufrieden obwohl ich mir bewusst bin dass der Bambu schneller ist.
      mir geht es weniger um Geschwindigkeit sondern um einfache Handhabung und Zuverlässigkeit.

      • Beschreitet keiner, das der M5 gut läuft – aber der ist im Vergleich zu dem was er bietet zu teuer und die Konkurrenz ist besser. Zudem nimmt Ankermake den Mund sehr voll mit Leistungsdaten, die der Drucker überhaupt nicht liefert.

      • Klar läuft der gut.

        Ankermake würde ich ja auch für die Nicht-Bastler empfehlen, wenn es nicht Bambu & Co gäbe. Da es nun aber mal Core-XY gibt, würde ich neu keinen Bettschubser mehr kaufen.

  • Es geht bei 3D-Druckern nicht um die Geschwindigkeit der Düse beim Drucken. Das Augenmerk liegt auf der Beschleunigung und der Masse welche durch die Düse gedrückt werden kann.

  • Wieso wird hier in Sachen 3D-Druck nur über Ankermake berichtet (s. #3D-Drucker)? Für den Preis bekommt man bessere, einfachere und zuverlässigere 3D-Drucker, wie zum Beispiel den Bambu Lab P1P. Nur weil sie gute USB-Ladegeräte machen, sollte man nicht deren Drucker kaufen.

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