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Vorbesteller erhalten Filament gratis

AnkerMake M5: Verkaufsstart für den ersten 3D-Drucker von Anker

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Nach seinem Start auf Kickstarter im Frühjahr geht der AnkerMake M5 jetzt offiziell in den Verkauf. Der 3D-Drucker lässt sich zum Preis von 849 Euro vorbestellen und wird ab Mitte Dezember ausgeliefert. Als besonderes Einführungsangebot legt der Hersteller allen Bestellungen, die bis zum 1. November eingehen, zwei Kilogramm Filament und einen USB-Stick mit 64 GB Speicher im Wert von zusammen rund 76 Euro bei.

AnkerMake 3D Printer 1 1400

Mit seinem ersten 3D-Drucker will Anker außerordentliche Benutzerfreundlichkeit mit hervorragenden Leistungsdaten verknüpfen. Der Drucker soll insbesondere in Sachen Geschwindigkeit und Effektivität neue Standards setzen, der Hersteller verspricht eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 250 Millimetern pro Sekunde und im „Fast Mode“ Beschleunigungen von bis zu 2.500 Millimetern pro Quadratsekunde. Dank einer integrierten Kamera soll die künstliche Intelligenz des AnkerMake M5 Fehler frühzeitig erkennen und Fehldrucke und damit unnötigen Materialverbrauch effektiv verhindern, um möglichst effektiv und kostensparend zu arbeiten.

Aufbau Ankermake 1400

Anker verspricht ein besonders benutzerfreundliches Setup, so lässt sich der 3D-Drucker laut Herstellerangaben auch von Neueinsteigern in diesem Bereich in nur drei Schritten in weniger als 15 Minuten aufbauen. Zudem sollen verschiedene Automatikfunktionen und nicht zuletzt auch die Statusanzeige und Benachrichtigungen per App einen anwenderfreundlichen Einstieg ermöglichen. Damit verbunden lässt sich der aktuelle Status des Druckers jederzeit über die integrierte Webcam überprüfen. Eine integrierte LED dient dabei als Lichtquelle und die Kamera kann beispielsweise auch den kompletten Druckvorgang als Zeitrafferaufnahme festhalten.

Der AnkerMake M5 verfügt über eine Druckfläche mit den Abmessungen 235 x 235 x 250 Millimeter und ist mit einem 4,3 Zoll großen Touchscreen ausgestattet. Insgesamt betragen die Abmessungen des Geräts 502 x 438 x 470 Millimeter.

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24. Okt 2022 um 15:00 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Schlomo Biernbaum

    Goil, das Teil sollen meine Eltern mir zu Weihnachten schenken!

  • Ich find die dinger immer cool und hätte gerne einen, weiß aber nie so recht was ich dann damit machen würde…

  • Anker ist ja nun nicht für Schnäppchen bekannt oder dafür, dass sie die reduzierte Mehrwertsteuer – wie damals beabsichtigt – an ihre Kunden weiterreichen.

    Also ist das eher kein günstiges Angebot…?

    • Das kann man wohl derzeit garnicht sagen. Bei 3D-Druckern wird oft viel beworben und in der Praxis funktioniert es nur teils oder man muss immer wieder kontrollieren was man ja nicht möchte. Ich bin selbst aus dem 3D Druck Bereich und habe schon viele China Drucker zu guten Druckern umgebaut. Ich nehme an das Anker, auch wenn’s neu ist in diesem Bereich etwas gutes rausbringt. Für diese Funktionen, wenn sie wirklich funktionieren. Ist der Preis gerechtfertigt. Sogar billiger als bei Prusa

  • Bin sehr über die ersten Testberichte gespannt. Ich sehe das Ding noch sehr kritisch, vor allem was den Farbwechsler angeht.

    • Ich habe einen geschlossenen Bauraum schätzen gelernt. Ich finde den Farbwechsler zwar interessant aber was soll ich denn mit so bunten Modellen. Mal abgesehen davon das Filament ja trocken und dunkel gelagert werden sollte und nicht einfach so rum hängen sollte.

  • Hatte noch nie so ein Teil und kann auch gut widerstehen bislang – aber aus Laiensicht ist das ein richtig schönes Produktdesign und unterscheidet sich allein dadurch von vielen „nerdigen“ Druckern, die bisher so auf dem Markt waren, kann das sein? Suggeriert mir, dass selbst ich irgendwie damit klarkommen könnte…

    • Solltest du Laie sein, würde ich dir davon abraten. Gerade als Laie macht man nicht gleich alles richtig. Bei den „nerdigen“ Druckern gibt es Ersatzteile Zuhauf und zu erschwinglichen Preisen. Hier scheint mir alles Sonderanfertigung zu sein, was sich sicherlich auch in den exklusiven Ersatzteilen wiederspiegeln wird. Für den Preis bekommst du schon zwei bis drei gute „nerdige“ Drucker.

    • Starte mit einem Anycubic Mega S, der kostet meist um die 150€ und ist auch Out Of the Box Print Ready, du musst lediglich das Druckbett leveln. Bei so einem Drucker kannst du mit wenig Invest dich an das Thema herantasten, und später auch den Drucker selber verbessern.

      • Gerade Einsteigern würde ich weniger zu Bastelgeräten raten, in die man nachinvestieren muß, das führt meist zu Frust und die Dinger werden unnötig zu Staubfängern.

      • Die Drucker von Anet (A8 bzw A6) waren Bastelgeräte, hatte ich auch beide, aber einen Anycubic Mega S oder Pro sehe ich nicht in dieser Sparte ;)

      • Man muss nicht nach investieren, ich habe selber 3 drucker und die meisten Modelle ähneln sich sehr, man kann durchaus ohne upgrades brauchbare Ergebnisse drucken. Gerade für Anfänger, die sich mit der Materie auseinander setzen wollen ist es besser einen Drucker zu leiden an dem man sich basteln kann um die Materie kennen zu lernen.

    • Gebrauchter Prusa Mini. Finde den für Einsteiger top. Hatte selber einen Ender 3 und der hatte mich damals als Angänger viele Nerven gekostet.

  • Der Bambu Lab X1 vor einer Weile war dann doch die bessere Wahl – CoreXY, geschlossener Bauraum (Polycarbonat, juhu), erstklassige Sensoren, eigens geschriebener richtig guter Slicer auf PrusaSlicer-Basis, Vierfarb-Drucksystem, das einfach funktioniert – für damals unter 950 Euro. Mein erster Kickstarter, ich hatte ziemlich Bauchweh, bin aber erst mal ziemlich glücklich damit.

  • Für 5Teile im Jahr gibt es auch Dienstleister. Kommt günstiger und vom Profi.

  • Für den Preis sollte man dann lieber zum Prusa MK3S greifen. Da hat man was bewährtes. Bin allerdings sehr auf die ersten Tests gespannt.

  • Wenn man sich in der 3D Drucker Szene umschaut, drucken 95% irgendwelche flexi dragons, 3d Drucker Verzierungen und sonstigen Müll und vielleicht 5% was sinnvolles. Finde das irgendwie nicht so toll. Kenne kein anderes Werkzeug bei dem das so ist.

    • Im Grunde genommen stimmt das. Habe auch nur kleinteilig gedruckt. Aber Handy Halterung / Dock fürs Auto und sonstige bastel Sachen sind schon nice. CAD Software kann ich Onshape empfehlen.

      • Ich machs ja auch ;) und ich repariere damit alles mögliche, mache mir Vorrictungen usw. Ich checke nur nicht warum sich der Großteil nur damit beschäftigt unnützen Müll zu machen. Umweltschädlich ohne Grund, auch wenn’s meist PLA ist bei FDM. Von den UV Harzen mal noch gar nicht geredet. Die Hauptsache daran ist nunmal hauptsächlich CAD und der Drucker dann das Werkzeug. Fertiges zum runterladen gibts natürlich auch, aber das ist eher in der Ausnahme sinnvoll. Die Stärke liegt ja gerade im individuellen.

    • Ich glaube, manche Leute werden mittlerweile nicht mehr eingeladen, weil sie immer mit einer krummen Plastikvase in Regenbogenfarben ankommen.

  • Hm ich bin Baker von Kickstarter und hatte ihn noch für ca 500€ bekommen. Aber meiner kommt auch erst 18-24.Dezember. Das ja gemein :P

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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