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Zusätzlicher Druck im Weihnachtsgeschäft

Amazon lässt Zusteller um Trinkgelder konkurrieren

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Amazon weitet in den USA sein sogenanntes „Thank My Driver“-Programm für Lieferkräfte aus und verknüpft die Rückmeldungen der Kundschaft erneut mit finanziellen Prämien. Wer „Alexa, thank my driver“ zu seinen Echo-Geräten zu Hause sagt oder den Satz in der App eingibt, löst nicht nur eine kurze Nachricht an die zuletzt zuständige Fahrerin oder den zuletzt zuständigen Fahrer aus.

Amazon Fahrer

Bild: Amazon.de | Christian Schlenker

Während der jetzt angelaufenden Feiertagsaktion entsteht daraus ein direkter Geldbetrag, der die Zusteller in einen täglichen Wettbewerb bringt.

$5-Zahlungen und ein Prämien-Ranking

Für die ersten zwei Millionen Dankesmeldungen schreibt Amazon jeweils fünf Dollar gut. Die Zahlung erfolgt automatisiert und verursacht für Kunden keine zusätzlichen Kosten. Nach Erreichen dieser
Obergrenze wechseln die Meldungen in ein Bonusmodell mit Tageswertungen.

Dabei erhalten Zustellerinnen und Zusteller die am häufigsten eine Dankesmeldung auslösen eine Prämie von 100 Dollar. Täglich sollen dabei Angestellte aus drei Unternehmensbereichen berücksichtigt werden: 1.000 Fahrerinnen und Fahrer der Partnerfirmen, 200 Flex-Fahrer und 50 Hub-Beschäftigte. Die Aktion endet am 31. Dezember.

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Niedrige Teilnahmehürde

Der „Thank My Driver“-Befehlt lässt sich grundsätzlich auch ohne Echo-Lautsprecher nutzen. Eine Eingabe im Suchfeld der App oder der Website reicht aus, um den eigenen Fahrer zu erreichen. Die Zuordnung erfolgt über die zuletzt zugestellte Sendung. Die Fahrerinnen und Fahrer können die Zahl der erhaltenen Rückmeldungen in ihrer Zustellapp einsehen.

Die erneute Aktivierung der seit 2022 gefahrenen Aktion fällt in die Hochphase des Weihnachtsgeschäfts und sorgt auch für Kritik an Amazons Bonussystem. Der Mechanismus betont die individuelle Anerkennung der Fahrer, verbindet sie jedoch gleichzeitig mit einem leistungsorientierten Wettbewerb.

05. Dez. 2025 um 18:27 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    73 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Gibt’s auch Abzüge wenn die Lieferanweisung nicht eingehalten werden? Würden sicherlich einige motivieren…

    • Kann ich nur bestätigen, eher umgekehrt mit einem Schuh draus. Pakete, die einfach ohne klingen ins Treppenhaus geschmissen werden und dann von anderen geklaut werden. Und dann wird man noch von Amazon mit Kündigung des Accounts bedroht, es gäbe ja zu viele Rekla-Vorfälle Lol. Ich mache schon nur noch Packstation, weil es sonst einfach nicht funktioniert

      • Wohnst du in den USA?

      • Manche Kunden melden Pakete bewusst als gestohlen obwohl das nicht der Fall ist. Amazon macht alles richtig

      • Mag sein, trotzdem belastet es die ehrlichen Kunden. Ich hatte zuletzt auch ein paar Rückgaben – weil die Artikel Schrott waren, unvollständig oder nicht wie beschrieben. Viele davon musste ich dann selbst neu kaufen weil Amazon keinen Umtausch anbietet.
        Jetzt schreibt mir Amazon (bin seit >10 Jahren Prime-Kunde) eine Mail deshalb.
        Ist schon ein wenig lächerlich wegen Artikeln 1000€ umsetzt (kaufe mit dem Account für die ganze Familie).
        Wenn überhaupt hätte es einer Entschuldigung wegen der Unannehmlichkeiten bedurft.

      • Alles richtig? Der Amazon Zusteller legt es ohne Ablagegenehmigung hin und wenn es gestohlen wird dann sagst du macht Amazon alles richtig? Irgendwas passt da nicht wirklich zusammen! Merkst selber oder?

      • Erst gemeint und nicht zum provozieren.
        Aber warum bestellst du den da noch?
        Mittlerweile kann es der Preis nicht sein, da die Mitbewerber genau so interessant sind.
        Wir haben vor 20 Jahren auch fast alles , was nicht lokal zu bekomme ist, bei Amazon bestellt. Heute, wenige Male im Jahr, da einfach der Service schlecht ist.

      • Witzig Volker, bei mir das Gegenteil. Ich bitte explizit darum es abzulegen und die klingeln ständig und nerven rum.

  • Das finde ich sehr gut und sollte auch in Deutschland eingeführt werden. Da es sich hierbei um einen Bonus handelt, wird auch kein Druck erhöht, sondern der freundliche Fahrer, der nicht nur das Paket ins Treppenhaus schmeißt wird belohnt.

    • Von anderen kann man immer alles erwarten gell? Mach mal deren ihren Job einen Tag, dann wirst du selbst im Treppenhaus liegen

      • Zumindest die vernünftige Ausführung der Arbeit. Ja!

      • Du hast es nicht verstanden: Warum sollte ich nicht denjenigen belohnen, der es besser macht als andere. Ich kann selbst ein Trinkgeld geben, aber das geht manchmal auch nicht, weil ich kein Kleingeld zu Hause habe, oder ich ihn nicht auch noch aufhalten möchte, bis ich meine Taschen durchsucht habe. Ich gebe gern Trinkgeld und von mir aus kann es auch mit Abgebucht werden. Hier in Deutschland herrscht aber genau die gegensätzliche Kultur, man gibt kein Trinkgeld, sondern beschwert sich über schlechten Service.

      • @Thom, das sind aber auch Ausreden, nicht wahr!? Man weiß doch, dass eine Lieferung kommt, da kann man sich vorbereiten, um den Fahrer nicht aufzuhalten.
        So machen wir das mit den freundlichen Fahrern.

      • Was ist denn das für ein unnötiger Kommentar? Ja Zusteller ist heute ein harter Job; das rechtfertigt jedoch nicht Pakete ins Treppenhaus o.ä. zu schmeißen.
        Wenn das mein Zusteller machen würde, dann gäbe es Feedback an den Arbeitgeber….

      • @Thom – Versuchs mal so:
        Kleingeld vorrätig haben, an der Tür platzieren, beim Öffnen der Tür in die Hand nehmen, bei der Übergabe gegen Paket eintauschen.
        Praxistipps: Liefertermin merken – wenn es nicht der Paketbote ist, das Geld einfach in die Hosentasche stecken.

    • Bitte nicht, das amerikanische tringeldsystem ist schlimm

    • Horror – abwarten wann dann aus den Trinkgeldern eine feste Lohnkomponente wird. Das Trinkgeldsystem der USA brauchen wir hier nicht.

    • Abwarten wann dann aus dem Trinkgeld eine feste Lohnkomponente wird. Das Trinkgeldsystem der USA brauchen wir hier doch nicht.

      • Lies den Artikel: Das Trinkgeld gibt es in den USA zusätzlich

      • Das gibt es da immer zusätzlich. Aber es ist beim Lohn einkalkuliert. In Dtl. geht das nicht durch den Mindestlohn.

    • Nur jung oder nur Naive?

      Natürlich erhöht es den Drück. Wie bei bei jedem Billig-job’er sind 100$ (bzw. 5$) ne menge Kohle.

      Was hält euch ab das Trinkgeld persönlich zu geben (mache ich zumindest bei Meinem Getränke Lieferanten so)

      • Genau das mache ich auch. Aber manchmal hat man gar kein Kleingeld da oder man ist nicht zu Hause und hat sich über den Boten gefreut, der das Paket eben nicht einfach ins Treppenhaus geschmissen, sondern vor die Tür gelegt hat. Warum sollte man das nicht belohnen? Hier in Deutschland haben wir das gegensätzliche System, hier wird nicht belohnt, sondern kritisiert. Da kommt jedesmal die Frage von Amazon, ob ich mit der Zustellung zufrieden war und ich möchte nicht wissen, wie viele hier den Daumen nach unten senden. Das ist doch wesentlich schlimmer.

  • So lange, wie sie im Haus den jenigem alles in die Hand drücken, der als 1. die Tür aufmacht bzw. nach 2 Sekunden schon beim Nachbarn klingeln, weil sie meinen, das es wie in amerikanischen Filmen abgeht – Klingeln -> Tür geht auf – gibt es von mir nix.

    • 100 Kunden, jeder Kunde braucht 2 Minuten bis er an der Türe ist oder macht einfach ohne zu reden die Türe im Treppenhaus via Summer auf …
      100 Kunden a 2 Minuten ~> 200 Minuten die dem Fahrer fehlen.
      Auch wenn nicht alles perfekt bei Amazon Fahrern funktioniert will kaum einer den Job machen …
      Ich gebe jedem Paket Fahrer mehr als nur Respekt.
      Die meisten würden den Job keine zwei Wochen machen…
      Und die Respektlosigkeit mancher Kunden …
      Sorry aber da könnt ich manchmal platzen.

    • Die Lieferfahrer können nicht anders. Die müssen sehr viele Pakete am Tag loswerden. Dir können sich pro Kunden kaum Mühe geben.

      Ich bestell meine Pakete deswegen direkt zum Paketshop.

    • Das ist aber weder die Schuld des Kunden, noch seine Pflicht es irgendwie gutzumachen, oder zu -heißen

      • Natürlich liegt es am Kunden. Man will die Dienstleistung, also Lieferung, kostenfrei erhalten – Mischkalkulation hin oder her. Und die Qualifikationshürde bei Auslieferungen ist sehr gering, zumindest wenn es einfach um Ware von A nach B liefern geht, daher wird hier am einfachsten seitens des Unternehmens gespart.
        Niemand rechnet gegen, was die gesparte Zeit und eigene Anreise zum lokalen Handel oder zumindest Packstation wert ist.

      • Nicht nur umsonst sondern auch eine tagesaktuelle oder am nächsten Tag Zustellung wird gewünscht seitens der Kunden. Das schafft zusätzlich Zeitdruck in allen Teilen der Kette. Die Arbeitsbedingungen in den Verteilerzentren sind auch nicht besser.

  • Diese Trinkgeldkultur verstehe ich nicht, nimmer immer mehr überhand!!

    • Den Artikel hast Du aber schon gelesen oder? Nicht Du sollst Geld zahlen, sondern Amazon tut es, wenn Du Dich bei Deinen Fahrer per Sprachbefehl bedankst. Geht aber nur in den USA.

    • Was gibt es daran nicht zu verstehen? Warum ist es dem Deutschen nicht wert für guten Service etwas mehr zu zahlen? Ich verstehe die hiesige Meckerkultur nicht. Lob im Dienstleistungsbereich (ich arbeite selbst dort) ist hier extrem selten, aber wenn auch nur eine Kleinigkeit nicht so geklappt hat, wird gleich ein Fass aufgemacht. Ich verdiene gut und ich weiß genau, dass Zusteller oder Kellner schlecht verdienen. Warum gibt man denen nichts, wenn sie einen guten Service bieten?

      • Gernhardt Reinholzen

        Würde auch aus Prinzip niemals, ich betone, NIEMALS Trinkgeld geben. Diese Kultur ist das letzte und eine absolute Unverschämtheit. Sollen sie die Fahrer halt vernünftig bezahlen und die Kosten im Preis inkludieren. Aber dieses schwarzgeld beisteuern, nur damit das Unternehmen selbst kosten sparen kann und das Trinkgeld quasi im Lohn „mit einkalkuliert“ wird werde ich niemals unterstützen. Davon hat niemand irgend einen Vorteil, außer das Unternehmen. Damit dann auch noch auf die „Freiwilligkeit“ zu setzen und den Leuten ein schlechtes Gewissen machen zu wollen, wenn sie kein oder zu wenig Trinkgeld geben, weil die armen Fahrer ja sonst zu wenig verdienen ist völlig absurd… Ich würde alles dafür geben, dass Trinkgeld rechtlich komplett verboten wird. Lässt sich nur leider schwer durchsetzen bzw. kontrollieren, weil es eine simple Schenkung von Geld ist… Deswegen gibt es kaum etwas dümmeres, als sowas zu unterstützen. Nichtmal den Alexa Befehl würde ich aussprechen. Was kommt als nächstes? Nen Hampelmann tanzen, damit der Fahrer zufrieden ist und wenn ich es nicht mache, kommt das nächste Paket beschädigt?

      • Trinkgeld ist einfach ein mieser Weg, um den schlechten Lohn zu kaschieren. Ein guter Lohn macht Trinkgeld obsolet.

      • Sehe ich auch so. Ich arbeite in ner Kfz-Werkstatt und wieviele Kunden da z. B. zum Radschrauben nachziehen kommen und nichtmal Danke sagen. Ich verlange keine 5€ Trinkgeld, aber nen Danke wär schon schön. Mansch einer hält es nicht mal für nötig aus dem Auto zu steigen wenn er.

  • Da müssen die aber Geld mitbringen, so schlecht wie der Amazon-Lieferservice hier bei uns ist

  • Da würden die Subis in D schlecht dar stehen. Amazon sub unterbieten noch Hermes, was schon schwer ist.

    Sendungen liegen wild auf der Straße, jeder kann zugreifen juckt aber selbst Amazon nicht.
    Nachbarn haben da intensive Probleme mit den Amazon Typen. Kannste ja froh sein, wenn die Sendung zumindest hinter die Haustüren fliegen. Statt auf den Gehweg etc….

  • Meine Meinung dazu ist ganz klar. Die Fahrerinnen und Fahrer verdienen absolut zu wenig und haben meinen großen Respekt für die Leistung!!!

    Aaaaber

    Wie wäre es wenn Amazon mal entsprechend bezahlen würde ohne das es auch für den Verbraucher teurer wird!!!!!

    Denn!!!

    Diese Bude macht Milliarden und will jetzt noch über Trinkgeld Aktionen positiv da stehen!!!!

    Amazon schämt Euch!!!!

  • Unsere Lieferfahrer sind so schnell weg, dass ich nie Trinkgeld geben kann. Sie haben zwar einen Ablageort und klingeln trotzdem, aber schwupps und weg. Ich bin recht zufrieden mit dem Amazon-Lieferdienst.

  • D.h. die wollen Minimum 10.000.000 Dollar an die Fahrer ausschütten? Das ist ja schon ne Stange Geld. Wie viele Fahrer ‚beschäftigt‘ (sub usw) ama denn so, also wie viel bliebe da statistisch für jeden übrig wenn alle dasselbe bekämen?

  • 2 Millionen Danksagungen?
    Wie soll das denn gehen für einen einzelnen Fahrer

  • Ich sehe ja meinen Zusteller nie, Paket steht vor der Hsustür ohne Klingeln ….. Geklingelt wird nur in Einzelfällen aber die warten dann auch nicht.

  • Puh, ein Konzept, bei dem es für Leistung eine Bonifikation gibt. Da sollten mehr Firmen in Deutschland wieder mit anfangen

  • Gut, dass hier noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass die neuen Regelungen auch für Fahrerinnen gelten. Danke

    • Perfekt, Heiko, mir war es bzgl. Fahrern unbekannt. So wurde uns beiden dank inklusiver Formulierung geholfen. Ist doch richtig gut!

      • Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass meine Bemerkung ironisch gemeint war. Ich kenne den Unterschied zwischen Genus und Sexus und empfinde daher dieses ständige „Doppeln“ als grausam. „Der Mensch“ bezieht sich auch nicht nur auf Männer und „die Person“ ebenso wenig nur auf Frauen. Warum sollten dann mit „Fahrer“ ohne Bezug auf eine bestimmte Person nur Männer gemeint sein. Ich sympathisiere nicht mit Blau.

    • Immerhin keine Unterstriche, Sternchen oder andere merkwürdige Sprachverunstaltungen :)

    • Ich finds auch gut und freue mich über inklusive Formulierungen hier im Blog.
      Auch wenn manche Leser das nicht mit ihrem Weltbild vereinbaren können. ;-)

      • Wenn du seinen Kommentar verstanden hast, dann müsstest du eigentlich sehen, dass das mit Weltbild überhaupt nichts zu tun hat. Das ist genauso wie mit Behinderten, zeitweise darf man nicht behinderter sagen, dann muss man wieder Behinderter sagen dann darf man wieder nicht behinderter sagen dann soll man wieder lieber Mensch mit Behinderung sagen, dann aber lieber wieder Behinderter! Bekomme ich im übrigen im familiären Umfeld direkt mit. Diese sprachliche Korinthenkackerei lenkt nur von den eigentlichen Missständen ab. Es bringt niemand irgendwas, wenn sprachlich alles bis ins Feinste ausformuliert wird und die Handlung dann trotzdem nicht gleichberechtigt ist.

  • Tolle Regelung die wird Verdi bestimmt zur Raserei bringen.

  • Ekelhaft. Vernünftige Arbeitszeiten, ein realistisches Arbeitspensum und ein vernünftiges Gehalt wären hier von Seiten Amazons angebrachter. Ich bin überzeugt, dass da am Ende alle mehr von hätten.

  • Toller Fuß in der Tür, bei den Anfängen eines Sozialpunkteystems! In der DDR gab es in den Betrieben immer solch tolle Erfolgstafeln…

  • Für was genau ? Das ich die Pakete übers Jahr hin suchen muss ….

  • Das Personal soll einfach gescheit bezahlt werden, dann benötigt es auch kein Tipp.

    Ein US Problem….. Eins von vielen

  • Wenn man mit der Lieferung zufrieden ist, kann man, unabhängig von den Feiertagen, dem Fahrer auch direkt mal ein Trinkgeld geben. Ich finde das nur fair.

  • Dann gibt’s NIE ein Lob. Bei den Zustellungen müsste der Kunde die Ware umsonst bekommen. Oder der Zusteller diese bezahlen. Und das bei allen Lieferdiensten!!! Unglaublich

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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