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Was genau sind "die Bedingungen"

Amazon-Extrawurst: Tim Cook soll Voraussetzungen offenlegen

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Trotz der in den vergangenen Wochen häufig wiederholten Äußerungen der Apple-Chefetage, das Unternehmen würde alle Entwickler gleich behandeln und was Prüfung, App Store-Aufnahme und Verkauf angeht, die selben Maßstäbe ansetzen, gibt es Unternehmen, denen Apple eine Sonderbehandlung zukommen lässt.

Tim Cook Eroeffnung Carnegie Library Washington

Dazu gehört bekanntlich die Video-Abteilung des Online-Händlers Amazon. Amazon Video darf im App Store nicht nur ein eigenes Bezahlsystem für den Kauf digitaler Inhalte anbieten, Apples Top-Manager Eddy Cue handelte mit Amazon-Chef Jeff Bezos höchstpersönlich einen Sondertarif für Apples sonst bei satten 30 Prozent liegende Umsatzbeteiligung aus.

Wie E-Mail-Konversationen belegen, die während der Monopol-Untersuchungen vor dem Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses veröffentlicht wurden, gab sich Apple mit einer Umsatzbeteiligung von 15% zufrieden, um die von vielen Nutzern stark nachgefragte Prime Video App auf dem Apple TV anbieten zu können – ifun.de berichtete.

Zeitungsverleger melden sich gemeinsam zu Wort

Auf diese Extrawurst haben sich nun mehrere amerikanische Zeitungsverleger eingeschossen, die von Apple jetzt ebenfalls individuelle Absprachen einfordern. Unter den Wortführern befinden sich Vertreter des Wall Street Journal, der New York Times und der Verlagsgruppe Digital Content Next (DCN).

Dessen CEO, Jason Kint, hat Apple-Chef Tim Cook in einem offenen Brief (PDF) nun dazu aufgefordert offenzulegen, welche Voraussetzungen DCN-Mitglieder erfüllen müssten, um ebenfalls von einer großzügigen Sonderbehandlung profitieren zu können.

Was genau sind „die Bedingungen“

In dem Brief, der in Kopie auch dem Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses zugestellt wurde, schreibt Kint:

Geehrter Herr Cook […] Ich wende mich an Sie, um die „Bedingungen“ besser zu verstehen, die Sie in Ihren Bemerkungen am 29. Juli vor dem Justizausschuss des Hauses erwähnt haben. […] Auf die Frage des Abgeordneten Hank Johnson, ob die Vereinbarung, die Amazon angeboten wird, „für alle Anwendungsentwickler verfügbar“ ist, antworteten Sie, dass diese für jeden Entwickler verfügbar ist „der die Bedingungen erfüllt“.

Damit nimmt der Druck auf Apple weiter zu, Änderungen an der pauschalen 30-Prozent-Abgabe des App Stores vorzunehmen. Neben Fortnite fordern unter anderem auch Spotify und Microsoft Apple in diesem Thema zur Bewegung auf.

Freitag, 21. Aug 2020, 10:44 Uhr — Nicolas
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  • Finde ich gut! Was Apple da mit Amazon getan hat, wird ihnen leider den Boden unter den Füßen wegreißen. Ich stehe bei der aktuellen Diskussion zwar auf der Seite von Apple aber was da mit Amazon gelaufen ist, geht nicht und gehört zu sofort rückgängig gemacht.

    • Warum? Dafür verkauft vielleicht Amazon Apple-Geräte. Eine Hand wäscht die Andere!

      • Eben. Ich denke auch, dass es dazu auch Vertragsgespräche / -verhandlungen gegeben hat und der Verkauf der Apple-Geräte (wo Amazon ja eine Zeit lang Apple verbannt hatte) einiges dazu beigetragen haben wird.

      • Ja und? Apple betont bei jeder Gelegenheit, dass die App Store-Regeln für groß und klein gleichermaßen gelten. Aber bei „sehr groß“ gibt’s dann doch ’ne Ausnahme? Nein, Apple kann eben nicht machen was sie wollen, sie müssen zumindest die Kriterien offenlegen, wann es solche Extrawürste, so wie mit Amazon gibt.

      • Und Epic spült Millionen mit InApp Käufen rein, egal ob mit 30% oder 15%.

    • „Finde ich gut weil“ … tino?
      Fehlt mir irgendwas.

      Aber meine Antwort wäre wahrscheinlich trotzdem die gleiche: wie kann man nur so naiv sein. Letztlich hat Apple nur gelernt, ist der Gegner groß genug muss ich meine überzogenen Forderungen runterschrauben.
      Was letztendlich zu einer 2…3…4 Klassengesellschaft führt

      Für Tino Deutlich:
      Big Player zahlen 15%
      Die ganz kleinen irgendwann 45%
      Was dann unweigerlich zum aussterben der kleinen führt und somit von Innovationen, kreativen Inhalten.

      • Nicht ganz Richtig, den MS hat xcloud nach der Beta zurück gezogen und ich behaupte Mal das MS der gleich große Big Player ist wie Amazon.

    • Boden unter den Füßen wegreißen? Der Boden ist ja einige Milliarden dick, SO LEICHT reißt es den nicht weg. Werden halt ein paar Superreiche (Aktionäre) weniger superreich und Apple im schlimmsten Fall weniger abartig hohe Gewinne einfahren. Aber sonst?

    • Vollkommener Quatsch.
      Das Programm und seine Bedingungen sind klar beschrieben.
      Jeder Partner, der selbige erfüllt, kann den entsprechenden Rabatt auf den Rev-Share einstreichen.

  • Nur eine wage Vermutung, ich denke es liegt daran das Amazon die Produkte von Apple vertickt. Vielleicht bekommt Amazon auch nur 15% oder was auch immer vom Hardwarekuchen ab.

    • Nein. Auch andere große Streaming-Dienste wie Hulu haben von Beginn an auf dem Apple TV den Sondertarif erhalten. Insofern scheinen Voraussetzungen dafür relativ offensichtlich: Apple war/ist auf die Dienste angewiesen um das Apple TV zu verkaufen, nur für iTunes Inhalte (und mittlerweile Apple+) wäre es nicht massenmarkttauglich.

      • Nein, sonder eher das die Anbieter wie Amazon Prime oder auch Hulu Milliarden an Rechten zahlen müssen das Sie Filme zeigen können und was muss EPIC…NIX…von alle dem.

  • Das erklärt weshalb bei manchen Anbietern die Angebote schlechter sind als wenn man sie über einen normalen PC kauft und nicht über eine Apple App.

    So zahlen wir bei der Nutzung einer Apple App zum kaufen in vielen Stores immer Apple nochmal mit.

    Denkt mal drüber nach.

    • Ich glaube diese These kann man ins Reich der Fabeln verweisen.

      Genau so wie, dass einem über den Safari (Mac) andere Preise angezeigt werden, als wenn ich über eine Win-Kiste shoppe ;)

      • Das mit den Preisen fällt bei Bueromarkt Böttcher aber sehr auf dafür das es ne Fabel ist. Habe meinen Staubsauger nach langer Recherche am Ende vom Androiden von meiner Mum bestellt. Für 20€ weniger. Den iOS Preis und Android Preis habe ich mir über ein halbes Jahr angeguckt. Fast immer ist der Androide 15-20€ billiger gewesen bei einem ca. 200€ Warenwert!

      • Dazu gibt es doch genügend Berichte, dass es der Tatsache entspricht, dass dieses Modell genutzt wird. Genauso wie, dass die Preise zu bestimmten Uhrzeiten/Stunden ansteigen. Das hat nichts mit Fabelwelt zu tun.
        Der Unterschied ist, dass es niemand zu gibt, weil dadurch die Kunden unterschiedlich behandelt werden (Diskriminierung).
        Kleines Beispiel: Dass die Tanke zur Rushhour mehr Geld pro Liter nimmt ist erlaubt. Dass Mercedes Fahrer grundsätzlich mehr zahlen als Fiat Fahrer hingegen nicht.

        Kannst du ganz einfach über die zalando App probieren. Guck dir ein paar Artikel über dein iPad an und dann noch mal vom Laptop aus. Ich hatte schon häufig den Fall, dass es auf dem iPad teurer ist, auch wenn nur ein paar Cent.

      • Das nennt Amazon im übrigen dynamic pricing, nutzen auch viele andere Unternehmen. Gibt einen schönen langen Artikel darüber auch in Bezug auf die Endgeräte die die Preise anfragen. Kannst auch im private Mode browsen, da gibt es dann auch preis Unterschiede.

    • Apple verlangt die 30% nur bei digitalen Gütern.

  • Die weiße Weste bekommt immer mehr Flecken. So ist das nun, Geld (Umsatz) kommt nicht von ungefähr, da muss man halt auch mal über Leichen gehen. Und das beherrscht Tim wie kein Anderer. Wolf im Schafspelz, oder wie sagt man dazu?

    • Nein, MUSS man nicht. Nur wenn man den Hals nicht voll kriegt.

      • Und genau dass ist der Punkt, Apple bekommt den Hals nicht voll genug und das dürfen sie auch nicht. Denn sonst würden die Anleger abhauen, die nur eine Richtung der Aktie, sehen wollen und zwar nach oben.

  • Dann nennt er eben die Bedingungen. Hätte man ja auch damals direkt fragen können. Das zeigt doch, dass diese Veranstaltung nichts weiter als eine Show war.

    • Dies war eine Anhörung, nicht mehr und nicht weniger. Die Untersuchungen sind ja noch nicht abgeschlossen.

    • Der aufmerksame Anhörer hätte es ja direkt hinterfragt, jetzt ist es einem kleinen Journalisten aufgefallen und da rollt der Hype-Train. Mir persönlich völlig Schnuppe, welches Unternehmen welchen Betrag zahlt. Die Verträge können die von mir aus auch individuell oder pauschal durchführen. Es juckt mich nicht, macht mich nicht satt und meine Lebensqualität ändert sich auch nicht.

  • Und wieder einmal liegt der Aufreger eher bei der Kommunikation denn am Fakt Apple behauptet nach wie vor, alle Entwickler gleich zu behandeln – stimmt ja nun nachweislich so nicht. Wenn sie den Amazon-Deal (gewohnt) knapp begründet (Mindestumsatz oder such Dir was aus) hätten, würde der Streit nicht so eskalieren.

    • Bisher finde ich nicht, dass Apple eskaliert. XY überschreitet Vertrag, Apple sperrt wie vertraglich festgelegt. XY schreit öffentlich wie unfair das wäre, Apple verweist auf den Vertrag. XY sagt „ja aber die anderen Amazon hat ja auch…“, Apple sagt „ja, nennt man Vertrag, aber mit Dir nicht“. Who cares?!

  • Ein Aspekt, der bei diesem Thema nie berücksichtigt wird, ist auch, dass die Apple TV App auf den Fire TVs und Fire TV Sticks verfügbar ist. Das hätte Amazon sicherlich nicht zugelassen, wenn nicht Sonderkonditionen für Amazon im App Store ausgehandelt worden wären. Ein Deal, von dem beide Seiten profitieren. Das macht die Sonderbehandlung von Amazon im App Store zwar nicht besser, ist aber eine logische Schlussfolgerung.

    Dennoch ist das vertragswidrige Verhalten von Epic nicht in Ordnung. Epic hätte auch anders handeln können, ohne sich als Opferlamm zu präsentieren, aber sie wollten ja die größtmögliche Aufmerksamkeit. Das haben sie nun davon, der Schuss wird für sie nach hinten losgehen, werdet ihr schon sehen.

  • Wäre schön, wenn Apple sich endlich von der 30% Pauschale verabschieden würde, vielleicht würden dann einige Anbieter wieder Bezahlungen via AppStore akzeptieren oder neue hinzukommen. Es nervt und ist einfach umständlich die Inhalte erst über die Webseite des Anbieters zu erwerben, auf der man sich auch erst wieder einloggen muss, um sich danach auch noch beim Zahlungsdiensleister einzuloggen , damit man endlich die Inhalte per IOS oder iPadOS nutzen kann, die in der jeweiligen App angeboten werden.

  • Ich hoffe wirklich das Apple dazu gezwungen wird Sideloading zu erlauben. Ähnlich wie auf dem Mac. Dann können Sie im Store meinetwegen weiterhin 30% für den Komfort verlangen. Es muss aber einfach eine Alternative geben.

    • Warum muss es das? Was vermisst Du? Eingriffe ins System wie bei einem Jailbreak würde es dann auch nicht mehr oder weniger geben

      • Es gibt viele Gründe für einen alternativen Store. Als Beispiel würde ich da Apples Moralvorstellungen sehen. Länder wie China werden bei der Unterdrückung der Bürger unterstützt, indem bestimmte Apps dort nicht zugelassen werden.
        Aber auch sonst gibt es Anwendungsfälle.
        Spielestreaming wird z.B. von Apple komplett unterdrückt.

      • Verstehe, aber warum kaufen die Leute in China es dann trotzdem? Wissen sie es nicht oder gibt es kein Rückgaberecht?

      • Nun das liegt wohl an den Ländern. Wenn China eine App verbietet, dann haben Google und Apple das zu berücksichtigen. Das ist immer abhängig von der Lokalen Gesetzgebung und nicht von deiner Moralvorstellung.

  • Man kann Amazon nicht mit einem kleinen Programmierer vergleichen. Wir reden bei Amazon über ein enormes Umsatzvolumen und ein strategisch sehr wichtige Partnerschaft für Apple.
    Unabhängig davon, dass 30% von Apple wesentlich zu viel sind, kann ich Apple was die Amazon-Thematik betrifft, aus Unternehmerischer Hinsicht, verstehen.

  • Verstehe das rumgeheule nicht…
    Apple ist ein Multi nationaler Konzern, es geht ihnen ausschließlich um das generieren von Umsatz…. alles andere ist Marketing.
    Apple ist kein Wohlfahrtsunternehmen…. jede Regel beinhaltet eine Ausnahme von der Regel…..

  • Vertragsfreiheit! Sollen Sie das doch durch Staffeln lösen, ab 100 Mio /Jahr dann nur noch 25%

    • Ich könnte mir vorstellen das es genau so schon gemacht wird. Amazon ist wahrscheinlich das einzige Unternehmen welches solche Umsätze generiert und dadurch von den niedrigen Prozentsätzen profitiert.

  • An dieser Stelle möchte ich auch kurz zu Wort melden als iOS Entwickler. Arno und ich haben die Werbeblocker-App „Blockr“ 2015 zusammen entwickelt (Danke nochmal für die Unterstützung!). Neben sinkenden Verkäufen nach den ersten Monaten, hat sich eine Weiterentwicklung unter anderem auf Grund der 30% vom Umsatz nicht mehr gelohnt. Apple erfährt zurzeit zu Recht, dass dies eine überzogener Anteil ist.

    • Oder ihr macht mindestens 43% mehr Umsatz. Wenn es nicht klappt ist das Geschäftsmodell nicht tragfähig – so traurig das für euch auch ist. Ps. Ich könnte übrigens auch viel besser über die Runden kommen, wenn mir das Finanzamt nicht jeden Monat gute 40% meines Lohnes einbehalten würde, 20% müssten doch auch reichen;-)

    • Das Apple ein Blutsauger ist das habt ihr doch sicher schon vorher gewusst.

      Es spielt gar keine Rolle ob man Entwickler oder Kunde ist wenn man mit Apple zu tun hat. Entweder hat man als Entwickler dort so viele Eisen im Feuer das es läuft oder man lässt es am besten dann gleich ganz. Eine App die etwas bestimmtes tut ist zumindest in dem vorgegeben Rahmen kein Standbein. Es ist auch relativ natürtlich das eine App nach einer weile aus dem Interesse der Kunden rückt. Entweder baut man ständig neue Features ein und generiert damit Updates, hält es damit im Rang oben oder es verschwindet ganz von selbst vom Radar.

      Apple ist nur über Geld und Umsätze – oder längerfristig einen Mies frequentierten App Store lernfähig. Anders funktioniert deren System nicht und hat es auch noch nie weil sie immer glauben die besten mit der allerbesten Lösung zu sein. Was aber nicht überall zutrifft.

      Persönlich programmiere ich eher gar nichts bevor ich mich solchen Bedingungen unterwerfe. Da sollen sie selbst Apps generieren.

      Aber ich denke da wird sich schon noch einiges passieren, grösseren Labels passt dieses System auch nicht. Es lässt sich eben nicht jeder vorschreiben wie er wann was zu machen hat und auf was er dabei dann auch noch verzichten soll.

      • Darum hast du deine Millionen schon zusammen und Apple geht bald pleite..
        Ein Freund von mir ist Clufan und erzählt jedes Jahr Bayern steigt bald ab weil Sie den Hals nicht vollkriegen….

  • Ohne Leistung so einfach 30% einstecken ist schon unverschämt!

    • Wieso ohne Leistung,
      Apple bietet die Infrastruktur und die Kunden…
      Bekommst du beim Einzelhändler den Herstellungspreis ohne Aufschlag..?
      Arbeitest du Umsonst oder verlangst du von deinem Arbeitgeber jeden Monat unverschämt deinen lohn?
      Vorher überlegen, dann schreiben!

      • #Gogo

        Genau, vorher überlegen und dann schreiben.

        Wer im 21. Jahrhundert immer noch nicht begriffen hat das Software schon immer Hardware verkauft hat und verkaufen wird, hat eben den Schuß nicht gehört. Wenn Apple und große Labels sich wg. irgend welchen obskuren firlefanz Bestimmungen in die Haare kriegen hat das schon durchaus Berechtigung – unabhängig davon wer letztendlich Recht hat, Recht bekommt oder seine Million(en) zusammen hat oder eben nicht.

        Apple hat seine Milliarden zusammen und so was eigentlich gar nicht nötig.
        Daher sind manche Handlungen um so unverständlicher. Erpressen lassen sie sich aber halt auch nicht. Andere Absprachen in der Sache funktionieren offensichtlich nur mit ausgesuchten Partnern. Umsatz um jeden Preis war letztendlich noch nie richtig, in keinem Unternehmen.

        Apple verreckt an solchen Geschichten nicht. Das ist Fakt und ansonsten dummes pubertäres Geschwätz solche Schwarzseherrei jedem zu Unterstellen der eine nicht Apple-Konforme Meinung hat und auch keine Schnur am linken Bein hat an der man solche Personen wieder aus dem Hintern von Apple ziehen kann.

        Aber wenn eben weniger Zeugs verkauft wird weil Entwickler, große Labels und dann in folge dessen Kunden eben einen Bogen um bestimmte Plattformen machen halte ich das für genau den Zweck ein Umdenken zu initieren ziemlich zielführend.

        Verlierer bleibt immer der Kunde. Egal was passiert.

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