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3.000 Skills in Deutschland verfügbar

Amazon Echo rennt dem HomePod davon: „Mehrere zehn Millionen Geräte verkauft“:

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Amazon erstattet mit Blick auf den Erfolg seiner Echo-Geräte Zwischenbericht. Nach einem erfolgreich verlaufenen Weihnachtsgeschäft seien über das gesamte vergangene Jahr hinweg weltweit mehrere zehn Millionen Alexa-Lautsprecher verkauft worden.

Echo Familie

Wenngleich das Unternehmen weiterhin keine konkreten Verkaufszahlen zu dem 2015 vorgestellten und seit Ende 2016 in Deutschland erhältlichen „Smart Speakern“ nennt, eine Marktdominanz kann Amazon niemand absprechen. Zum erfolgreichen Weihnachtsgeschäft mit dem Echo dürfte besonders in den USA auch beigetragen haben, dass Apple den Verkaufsstart des HomePod auf unbestimmte Zeit verschoben hat. So einige potenzielle HomePod-Käufer haben sich Apples im November erfolgter Bekanntgabe der Verzögerung wohl zum „Fremdgehen“ hinreißen lassen. Da hilft es nichts, wenn Apple beteuert, lieber spät auf den Markt zu kommen, dafür aber „alles richtig zu machen“. Zu oft wurden wir auch diesbezüglich in letzter Zeit enttäuscht.

Amazon nennt auch aktuelle Zahlen zu den verfügbaren, „Skills“ genannten Erweiterungen für die Sprachassistentin Alexa. Weltweit gibt es bereits über 30.000 davon, in Deutschland sind es mittlerweile mehr als 3.000. Der Hersteller hat auch angekündigt, sein Portfolio an Echo-Lautsprechern auch in diesem Jahr weiter auszubauen. Zudem plant das Unternehmen weitere Kooperationen und Funktionen, darunter die Sprachsteuerung von Küchengeräten und Alexa für Kopfhörer und Smartwatches.

Der Amazon Echo der 2. Generation ist aktuell wieder zum Sonderpreis erhältlich. Statt 99,99 Euro kostet das Gerät für begrenzte Zeit 15 Euro weniger.

Montag, 15. Jan 2018, 13:03 Uhr — Chris
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  • wer noch nicht auf der Bahn ist, dem kann man nicht weglaufen;)

    • Das ist richtig. Aber mit der Ankündigung des HomePod ist Apple bereits auf der Bahn. Sie haben nur vergessen sich die Schnürsenkel zuzubinden.

      • Stimmt. Nur momentan sieht es nach einem Upgrade beider Schnürsenkel zu einem einzigen mitsamt Schleife aus und beim Spätstart legen sie sich dann gehörig auf die F…utterleiste.

      • nenee…mein Satz ist schon richtig so.

  • Ich würde eher behaupten, dass Apple mehr HomePods verkauft als wenn es so ein Produkt nie gegeben hätte und man hier erster auf dem Markt wäre. Auch Smartphones und Smartwatches oder auch TV-Boxen gab es von anderen Herstellern vorab, was Apple nicht abgehalten hat. Die Lust ist geweckt und beim Echo kann man noch einiges besser machen. Eigentlich alles das übliche Vorgehen.

    • Nur ist apple nicht bekannt dafür alles besser zu machen.. Eher 3 mal so teuer und nur ein 10tel des funktionsumfangs

      • Das erste iPhone war um Längen besser als vorhandene Geräte, gleiches bei der Apple Watch.

      • Richtig, vom iPad und der Tablet-Konkurrenz brauchen wir gar nicht erst reden.

      • Reduce to the max!

        Es gab immer schon Menschen, die eine 20-Tasten-Maus als non plus ultra betrachteten… die Kunst aber ist, Dinge einfach zu halten. ;)

        Ich halte das Zeugs ja noch immer für überflüssigen Tünkram, ob Alexa oder HomePod. Aber es wird seinen Markt sicher finden.

      • Du weißt schon, wie diese Preise zustande kommen?

    • Der Echo hat sicherlich Verbesserungspotential. Aber es sieht nicht so aus, als ob man das nutzen will.
      Mich erinnert das Ding irgendwie an den iPod HiFi.

  • „Lieber später, dafür aber richtig…“ war ein Motto, dass beim iPhone hervorragend funktioniert hat. Dort war die Situation aber auch auch komplett anders. Einerseits gab es ziemlich klobige Handys mit sperriger Tastatur und ohne echtes Internet die man nur mit viel Wohlwollen als „Smart“ bezeichnen konnte. Andererseits gab es dann das iPhone, dass mit Touch Display inkl. Multitouch, echtem Internet, Apps, etc. alles deutlich besser gemacht hat. Kein Wunder, dass das iPhone den Markt komplett umgekrämpelt hat.

    Ähnlich wäre es heute mit einem e-Auto, dass mit einer Ladung 2000km weit kommt, komplett autonom fährt und fliegen kann (ja, der Vergleich ist übertrieben, aber ich denke man versteht auf was ich hinaus will :-)

    Der Homepod ist aber nur ein weiterer Smartspeaker. Da kann der Klang noch so toll sein, wenn Siri auf dem Homepod ebenso stumpfsinnig ist wie auf dem iPhone macht Apple damit keine großen Sprünge. Dann ist der Homepod nur ein sehr guter aber auch sehr teurer Lautsprecher mit einem miesen Assistenten. Dann bleiben die Nutzer lieber bei der guten Alexe die fast alles versteht und auch Geräte für 40 EUR im Programm hat, mit denen man das ganze Haus versorgen kann.

    Der Homepod ist also kein fliegendes e-Auto mit perfektem Autopilot sondern bestenfalls eine nette Limusine mit Apple Logo auf den Ledersitzten. Also keine Revolution sondern einfach nur ein x-beliebiges Produkt wie von anderen Herstellern auch…

    • Sehe ich auch so, das „besondere“ an dem Produkt sollte ja der Assistent sein und nicht der herausragende Klang. Klar guter Sound würde/wird den HomePod stark von den miserabel klingenden Echos unterscheiden aber gute Lautsprecher gab es auch vorher. Siri ist im Alltag unbrauchbar, meiner Meinung nach. Ich will nicht 30x im Monat „Hey Siri“ neu anlernen müssen damit das auch mal klappt. Wenn auch nur ein Hauch von Hintergrundgeräuschen vorhanden ist kann man das eh abschalten. Verstehen tut einen Siri dann in 1/2 von 10 Fällen – macht unglaublich Spaß.

      • Ich habe noch nie eine Dose mit „gutem“ Sound gesehen. Was die Dinger aus der Größe raus bringen ist teilweise bemerkenswert. Aber es kommt nicht an eine vernünftige Anlage ran.
        Apple hätte ja die Möglichkeiten. Einfach ein Mikrofonarray anbieten, dass den Sound über AirPlay raus gibt. Das könnte guten Sound mit ordentlicher Sprachsteuerung verbinden, wie es der Echo Dot in Verbindung mit einer Anlage tut. Aber das entsprechende Produkt von Amazon kostet nur 35 Euro. Da wird sich Apple nicht mit zufrieden geben.
        Der Erfolg bei Amazon kommt meines Erachtens von der Offenheit des Systems. Der AppStore war es doch, der das iPhone so beliebt gemacht hat. Aber bei Siri setzt Apple nicht auf die Kreativität der Entwickler, sondern auf Einschränkung der Möglichkeiten.

      • Noch ist der HomePod nicht da – so lange warten wir mal noch mit der finalen Bewertung. Die smarten Assistenten sind allesamt noch nicht wirklich FÜR JEDEN praktikabel und leicht zu nutzen. Man fragt mal nach dem Wetter oder macht Licht an/aus. Das sind oft Spielerein und Vorführ-Beispiele. Klar, funktionieren die Speaker deutlich besser als Siri am iPhone wenn es darum geht, Sprache zu erkennen (was an den Mikrofonen liegt).

        Wirklich smart sind sie aber alle noch nicht. Man muss sich schon überlegen, was man genau fragt und wie man die Frage stellt. Die 2-3 Use Cases hat man dann selbst drauf, aber zugegeben, die würde jeder der Assistenten dann ordentlich beantworten / abarbeiten.

        APPLE hat die Möglichkeit, das Feld noch ordentlich aufzuräumen und Klang / Setup und Homekit können da in der Tat entscheidend sein. Aber das, was sie bisher vorgestellt haben, hat da für mich noch nicht gereicht. In Zeiten, wo einfach eine Soundbar oder ein Bluetooth-Lautsprecher bei den meisten Leuten in der Ecke steht, wäre eine wirklich gute Sound-Lösung erstrebenswert. Aber Stereo sollten die mindestens können und dann lieber größer ausfallen und ihre jeweilige Position selbst erkennen etc.

    • Man wird sehen mit welchen Funktionen Apple vielleicht überraschen wird, ich hoffe zumindest das Apple noch ein Feature integrieren wird was es von allen anderen abheben wird. Einfach eine Alexa Kopie, auch wenn Siri vorher da war, wäre nicht so berauschend. Vielleicht ist das auch der Grund warum er noch nicht veröffentlicht wurde. Vielleicht zaubert Apple noch etwas aus de Ärmeln ähnlich wie AR im letzten Jahr, das zugegebenermaßen eher noch Spielerei ist aber es war überraschend und neu. Mit den Airpods gelang Apple immerhin auch ein Überraschungshit oder hat man damit gerechnet dass die so gut werden?

  • Echo Geräte… hm, die Stasi hat davon geträumt:-) Wer kauft sich so etwas freiwillig und wozu ?!?

    • Ob das in den heutigen Zeiten von Smartphones so den gravierenden Unterschied macht?! Klar schlimmer geht immer, aber auch am Smartphone werden wir „ausspioniert“ und akzeptieren es dem Nutzen zuliebe. Alexa oder smarte Assistenten können schon recht hilfreich/komfortabel sein auch wenn ich auch kein Fan davon bin, sein gesamtes Heim/Leben darauf auszurichten und nicht mal mehr eine Dusche über den ganz „normalen“ Weg anzumachen/einzustellen, wie es hier ja vor einigen Tagen auch einen Artikel zu gab.
      Aber Licht und Steckdosensteuerung über die Sprache laufen zu lassen finde ich dann schon teilweise sehr praktisch.

      • Vor den Datenkraken resignieren, kann auf Dauer für alle keine Lösung sein…

    • Die Teile gibt es jetzt schon länger als ein Jahr und trotzdem kommen jedes Mal noch solche Kommentare bei einem Artikel über die Echos. Ich glaube jedem, der sich so ein Gerät kauft ist bewusst, dass Amazon die Daten für eigene Zwecke auswertet. Da braucht es nicht jedes Mal einen Stasi/NSA/Abhör Kommentar. Und auch die Frage nach dem „wozu?“ kann man nicht mehr ernst nehmen, weil hinlänglich bekannt ist, was die Geräte können. Wahrscheinlich liegt es an mir, aber „wozu holt man sich sowas?!“ kann ich mittlerweile nur noch als Provokation lesen, weil kein ernstes Interesse daran besteht sich mit den Geräten auseinanderzusetzen.

    • SmartHome Steuerung. Etwas komfortableres gibt es nicht

      • eine SmartHome Steuerung ohne HomeKit ist für ich sinnlos.

      • So unterschiedlich sind die Menschen. Ich habe lange auf HomeKit gehofft, und jetzt muss ich feststellen: Es ist völlig obsolet.
        Siri benutze ich nicht. Alexa dafür ständig.

  • Ich gehöre zu diesen.
    Habe den Echo auch vor Weihnachten gekauft und bin voll zufrieden damit.
    Habe viele Hue Birnen im Haus und mit Siri ging das nur wenn das Telefon nahe bei mir lag. Und der Sound ist echt toll für diese kleine Dose. Wenn der HomePod wirklich 400€ kostet muss der ja meine Hifi anlage ersetzten können um den Preis

  • Da die Infos zum bislang ja dünn gesagt sind, ist es schwer Prognosen abzugeben. Wenn allerdings der Personal Assistant schwach bleibt und bislang ja auch keine Drittanbieter Funktionen angekündigt sind (beim Echo Skills), dann fällt es mir schwer an einen Erfolg zu glauben.

    Meine Wohnung ist mittlerweile komplett mit Echos vernetzt (teils nur dots um überall Sprachsteuerung zu gewährleisten, teils geosde Echos, etc) und ich möchte den Komfort zu jeder Zeit mit Alexa sprechen zu können nicht mehr missen.

    Irgendwann wird das so natürlich einfach egal wo man ist Termine, Erinnerungen, Einkaufslisten anlegen zu können, auf Zuruf das Licht zu steuern während man durch die Wohnung geht, Musik zu steuern, mal schnell ne Frage in den Raum zu werfen oder ohne irgendein Gerät in die Hand zu nehmen ein Taxi zu rufen, das man erst mal merkt wie abhängig man vorher von den kleinen Bildschirmen war und wie natürlich es ist einfach mit einem personal assistant zu sprechen.

    Da müssen andere erst mal gleich ziehen.

  • Das Problem von Apple wird nicht die Hardware sein, sondern Siri an sich!
    Hab einen Sonos One mit Alexa und muss sagen, der Funktionsumfang ist schon riesig! Vor allem wird Apple such die Hersteller nicht in diesem Ausmaß überzeugen können (siehe HomeKit)!

  • Ich habe zwei Alexas. Wenn mehrere Millionen verkauft wurden und im Schnitt 15 Stunden am Tag zuhören, dann viel Spaß beim auswerten meiner normalen, meist banalen Gespräche. Das sage ich in Richtung derer, die nicht abgehört werden wollen, aber gerne ein Handy haben und bei FB oder Whatts App sind. Hier ängstlich, bei der Bargeldabschaffung aber, die unsere Freiheit drastisch verringert, eher desinteressiert. Na dann…

  • Der Homepod wird sich sicher auch verkaufen. Trotzdem Ist Siri im Vergleich mit Alexa noch ziemlich unausgereift und durch die üblichen Apple Restriktionen vermutlich auch weiterhin um ein Vielfaches flexibler. Sonst stören mich die Apple Einschränkungen nicht weil nicht wenige davon der Sicherheit dienen. Aber in diesem Fall schon weil ich keine Homekit Komponenten einsetze und da auch nicht vorhabe. Ich bin mit meiner Homematic sehr zufrieden und die lässt sich leider nicht direkt mit Siri steuern sondern nur über diese Bastel Homebridge die regelmässig bei SW Updates erst wieder angepasst werden muss.

  • Habe zwei Amazon Lautsprecher und steuere gerne damit meine Lampen oder Heizkörper. Apple hat’s verpennt. Better luck next time!

  • Die Stasiröhre? Nicht mal geschenkt!

  • Ich mein Echo Zeugs verkaufen! Demnächst kommt eh nur Werbung über das Teil

    • Es ist halt einfacher, dir Werbung für Grammatikbücher zu schicken, als einer künstlichen Intelligenz beizubringen, solche Sätze zu verstehen, wie du hier von dir gibst ;)

  • Meine bisherigen Erfahrungen haben sehr wohl gezeigt, dass HomeKit das was es kann, viel besser kann als Alexa. Die ist zwar mit vielem kompatibel aber irgendwie immer nur so mittelgut. Dann halt doch lieber noch ein bisschen auf HomePod warten. Bis dahin macht das Siri schon gut. Und zwar auch von unterwegs. Wer hat denn schon Alexa in der Hosentasche?

  • Habe auch mehrere und bin mehr als zufrieden, was aber teilweise nervt ist das man den Skill Namen immer nennen muss was gerade zum Beispiel bei der Harmony.

    • Harmony arbeitet da ja angeblich dran. Bei den Funktionen, die ich häufig nutze, habe ich das über OpenHAB gelöst. Das kam noch aus den Zeiten, als die Watch für mich noch die optimale Lösung war, dass Heim zu steuern. Aber wegen diesen Bastellösungen wollte ich eigentlich weg von Siri.

    • Genau das ist einer der großen Nervpunkte, erstmal den Skill aktivieren und dann noch die Befehle auswendig lernen. Tolle Alexa….

  • Ich habe auch beim Weihnachtsgeschäft zugeschlagen. Benutze es für folgendes: Wecker, Timer für Kochen oder Backofen, Radio hören, Multiroom Radio hören, Licht Steuerung, Steckdosen steuern, Fernseher/Fire TV/PS4 steuern über Harmony.

  • Wär nur noch schön wenn der Echo Spot mal langsam in DE verfügbar wäre oder zum. ein Release Datum bekann würde … brauch dringend einen neuen (kleinen) „Radio Wecker“ mit Display … da wär das Ding echt nett …

  • Echo ist zu dem Preis eine Spielerei, die man mal ausprobiert. Ich hab das Ding, erlerne aber nicht 3000 Skills. Musik hören, ab und zu ne kurze Frage. Wetter, Nachrichten, Radio. Die damals gezahlten 79 Euro waren noch vertretbar. Das Apple Ding ist halt beachtlich teurer! Welchen Nutzen habe ich zusätzlich?

    • Das du keine Soundanlage kaufen und anschließen musst wenn du guten Sound willst.

      • Träum weiter. Solch eine Box bringt keinen guten Sound. Allerdings bekommst du für den Preis eines HomePod nirgends guten Sound.

      • Ja gut das mag für einige Sound-Fetischisten stimmen aber die große Allgemeinheit wird mit dem Sound denke ich mal mehr als zufrieden sein. Und wie du schon sagst, für den Preis gibt es das auch nirgendwo anders, von daher reicht es vielleicht auch einfach den besten Sound in der Klasse zu bieten.

  • Ich bin von meinen beiden Sonos One begeistert, guter Klang vereint mit den Funktionen von Alexa. Und auch der Google Assistant soll in Zukunft auf dem Sonos One laufen. Somit kann ich später immer noch entscheiden ob ich den Sprachassistenten wechseln will. Und wenn es um das Thema Smarthome geht, unterstützt Alexa deutlich mehr Hersteller als dies Apple derzeit mit HomeKit tut. Zwischen Siri und Alexa merke ich kaum einen Unterschied in der AI. Und genau das erwarte ich doch von einem Sprachassistenten, eine vernünftige AI. Ich sehe hier im HomePod keinen Mehrwert, zumal anscheinend andere Musikdienste nicht unterstützt werden.

    • Ich hoffe aber zumindest TuneIn ist an Bord. Denn ohne lokale Radiosender ….
      Beim Echo ist der Skill verfügbar und funktioniert gut

    • Andere Anbieter werden einfach über AirPlay gestreamt, was ist das Problem mit dem iPhone auf den Hompod zu streamen? Ich meine das Spotify auf Alexa auch nur gestreamt werden kann, zumindest nach meinem letzten Test.

  • Falls der HomePod schon da wäre, würde nur noch deutlicher, wie schlecht Siri ist: „Siri, starte Radiosender xyz“. Siri: „Ich kann Radiosender xyz nicht in der Musikbibliothek finden“.

  • Ich denke auch die Hardware beim HomePod ist eine Sache aber Siri wird Siri bleiben!

  • Was ich mich jedesmal bei einer Meldung zum Echo frage: was zum Geier will mir das Aufmacherbild sagen? Brauche ich ein Echo um mir die Schuhbänder binden zu können?

  • Was bringen 3000 Skills , wenn über 80% Schrott sind?
    Es ist noch viel Luft nach oben.

  • Da wird die NSA in Zukunft personell aufstocken müssen.

  • Ich habe ein Echo Plus, ein Echo und vier Echo Dots. Außerdem habe ich das ganze Haus mit Philips Hue ausgestattet. Es macht alles Spaß mit Alexa. Abfallkalender abfragen, Einkaufsliste erstellen, Wikipedia, Spieluhr, Internet Radio, Spotify und noch mehr. Alexa versteht mich zu neunundeunzig prozent. Bei Siri hatte ich immer Probleme. Einfach ausprobieren. Ihr werdet es nicht bereuen.

    • Den Abfallkalender abfragen ist sowas von unkomfortabell, habe ich sofort wieder deaktiviert, die Einkaufsliste geht auch auf dem iPhone schon lange, die Liste ist auch auf Amazon einsehbar und gespeichert. schaue mal in deinen Verlauf, ich würde das ab und zu mal löschen, es kommt ganz schön viel an Aufzeichnungen zusammen wenn man die Alexas richtig nutzt.

  • Gehteuchgarnixan

    Für mich persönlich und auch vielen aus meinem Umfeld geht es hierbei so, dass der HomePod, egal ob zu ‚spät‘ oder nicht allein aufgrund dessen hochinteressant ist da er von Apple kommt. Was für mich auch nach wie vor für sehr hohe Qualität und bestes Design spricht. Zudem macht es auch mehr als nur Sinn, wenn ich bereits ein iphone, iPad, Mac usw besitze auch hier in diesem System zu bleiben … Welches zudem meiner Meinung nach auch extrem gut funktioniert. Was nützt mir Alexa und Co wenn ich um zb den Kalender uvm. zu verwalten auf eine weitere App zugreifen muss …

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