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Apple-Probleme: Gelöschte Fotos auf dem iPad sichtbar machen – Berichte über Einbrenn-Effekt auf Retina-MacBooks

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44 Kommentare 44

Mit einem Bild im PNG-Format lässt sich die Löschfunktion der Foto-App auf dem iPad austricksen. Speichert man ein solches beispielsweise aus Safari auf dem iPad und der Hintergrund des Bildes ist transparent, so sieht man in der Miniaturansicht hier eines der zuvor gelöschten Fotos – unten zeigen wir das Ganze im Video. Vielen Dank an Max für den Hinweis.

Auch wenn es sich hier sicherlich um keine schwerwiegende Sicherheitslücke handelt, unangenehm kann das Ganze allemal werden und wir haben Apple bereits auf das Problem hingewiesen.

Allerdings solltet ihr euch im Klaren darüber sein, dass „gelöscht“ in den meisten Fällen nicht viel mehr bedeutet als „nicht mehr ganz so einfach auffindbar“. Für ein sicheres Löschen ist es erforderlich, die entsprechenden Speicherbereiche mehrfach zu überschreiben.

Auf die Möglichkeiten, iOS-Geräte entsprechend zu löschen geht Apple in diesem Support-Dokument ein, beim Mac habt ihr die Möglichkeit, im Festplatten Dienstprogramm über die Taste „Sicherheitsoptionen“ entsprechend umfangreiche Löschprozeduren anzustoßen. Vor dem Geräteverkauf empfiehlt sich dieser Aufwand unbedingt.

Geisterbilder bei Retina-MacBooks

In den Apple Support-Foren melden sich etliche Besitzer des neuen MacBook Pro mit Retina-Bildschirm zu Wort, die von Geisterbild-ähnlichen Effekten berichten. So bleibt beispielsweise nach der Anzeige von kontrastreichen Bildern zum Teil ein leichter, dem von älteren Bildschirmen bekannten „Einbrennen“ ähnlicher Effekt. Dieser verschwindet zwar nach einiger Zeit wieder von selbst, scheint aber weder normal noch hinnehmbar – insbesondere, wenn man beispielsweise mit Fotos oder Videos arbeitet und auf exakte Bildschirmdarstellung angewiesen ist. Ein Video des Effekts seht ihr unten, weitere Bilder gibt es hier.

Ein offizielles Statement seitens Apple steht bislang aus. Wer sich mit ähnlichen Problemen konfrontiert sieht, sollte sich zumindest beim Apple Support melden und den Fall aktenkundig machen. Darüber hinaus habt ihr ja bis zu 14 Tage nach dem Kauf die Möglichkeit, das Gerät ohne Angabe von Gründen zurückzugeben – aber soweit muss es hoffentlich ja nicht kommen.

Dienstag, 26. Jun 2012, 16:02 Uhr — Chris
44 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Haha bei einem in der Uni bei uns sieht man da im Hintergrund halbnackte Frauen :DDD

  • Nun denn… mal sehen, was mein MacBook dazu sagt, habe es seit Samstag und noch nicht richtig mit gearbeitet – erstmal alles Einrichtung und Daten schaufeln, aber wenn es den Einbrenneffekt hat, dann will ich es nicht! Apple, nachbessern ;)

  • oh man, wollte diese woche nach langem überlegen zuschlagen. so lass ich erstmal die finger davon. @ifun, bitte unbedingt dran bleiben. danke :-)

  • Das ist ja gar nicht hinnehmbar oh weia Apple macht nur noch Mist seid Steve tot ist. Erst die einfach nur grässlichen Maps Karten und jetzt das hier für soviel Geld kann man erwarten das da kein Einbrennen möglich ist. Bei so einen Effekt müssen die das Gerät auch nach den 14 Tagen zurücknehmen. Wie kann sowas sein ? Testen die die Geräte vorher nicht richtig? Sowas fällt doch auf

    • Hast du die Karten App. Schon mal in echt gesehen?!

      • Kann ich nur bestätigen! Die Kartenapp ist in Ordnung. Apple Inc. hat diverse Kartenfirmen in Deutschland und Europa aufgekauft. Die Kartenapp bietet eine wesentlich bessere Karten und Hybridansicht. Die Bilder sind Satellitenansicht ist leider nicht so scharf wie bei Google, aber es ist davon auszugehen, dass dies nur der Anfang der Musik ist. Man kann außerdem davon ausgehen, dass noch sehr viel Geld in diese Entwicklung fließen wird. Dazu gehören: Streetview-Ansicht, Verbesserung der Naviapplication (wesentlich besser als bei Google), Ausweitung der 3D Karten, Hochauflösende Bilder, Verkehrsüberwachung etc.

        Man investiert nicht mehere Hundertmillionen USD, wenn man es nicht ernst meint. Viele Grüße

    • Janee, is klar – unter Jobs hätte es z. B. auch kein Antennagate gegeben.

      Ach ja: Mach dich mal über den Unterschied von „seid“ und „seit“ schlau.

    • Ich hoffe du weißt, dass das Kartenmaterial noch nicht einmal zu 10% auf die Server geladen wurde und dementsprechend momentan schlechte Ergebnisse liefert. Ich verstehe nicht, dass die Leute nicht verstehen, dass es sich um eine Beta-Version handelt und Apple noch mehrere Monate daran arbeiten wird ….

      Bezüglich der MBPR, das sind momentan nur Einzelfälle, habe schon mehrere Geräte getestet und solche Effekte konnte ich nicht feststellen. Zumal die von Apple solche Geräte im Apple Store direkt umtauschen!

      • Ist das mit dem 10% hochgeladenen kartenmaterial offiziell oder nur eine Hoffnung?
        Das würde mich mal sehr interessieren..

    • Immer dieses blöde „seit Steve tot ist“ gelaber…
      Ich würd mal sagen bei allen Apple Produkten, die dieses Jahr erscheinen/erschienen sind, hatte Jobs noch seine Finger im Spiel.
      So eine Entwicklung dauert schließlich ein paar Tage und wird nicht von heut auf morgen aus dem Boden gestampft!

  • Der iFun-Hund ist um Welten besser als die blöde iFun-Katze!!!! =D

  • Wie es der Zufall so will, habe ich gerade ein iPad der 3.Gen aufgrund dieses „Einbrenn-Effekts“ getauscht – super nervig, da es erst nach 2 bis 3 Stunden komplett ausgeschaltetem Gerät verschwand und nach 2 bis 3 min lesen oder Video schauen wieder da war. Dass dieser Effekt jetzt auch bei den neuen MBPs auftaucht, ist nicht gerade beruhigend…

  • „Allerdings solltet ihr euch im Klaren darüber sein, dass „gelöscht“ in den meisten Fällen nicht viel mehr bedeutet als „nicht mehr ganz so einfach auffindbar“.“
    – Das hab ich nie verstanden, die Bilder sind noch da, aber der Speicherplatz wird nicht mehr so belastet…warum ist es dann von vornerein nicht möglich, Bilder so platzsparend zu speichern?

    „Für ein sicheres Löschen ist es erforderlich, die entsprechenden Speicherbereiche mehrfach zu überschreiben.“
    – Haha… -.- wie denn?

    „Auf die Möglichkeiten, iOS-Geräte entsprechend zu löschen geht Apple in diesem Support-Dokument ein“
    – Wenn ich das so durchführe, wie in diesem Dokument, ist doch das komplette Gerät gelöscht oder nicht? Wie lösche ich nur die gelöschten Fotos endgültig?

    • Löschen heißt in Betriebssystemen meiner Erinnerung nach nicht, dass die Daten tatsächlich auch physikalisch gelöscht werden. Es werden stattdessen Verweise dorthin rausgenommen, wodurch der Nutzer dann eben nicht mehr auf seine Daten zugreifen kann, das heißt ganz einfach: keine Verweise – keine Daten, fertsch. Datenrettungs-Tools hingegen benötigen solche Verweise nicht, sie finden die noch immer auf der PC-Festplatte vorhandenen Daten, teils sogar bis hin zu ihren Verzeichnisebenen, sofern ganze Verzeichnisse inkl. Dateien gelöscht wurden. Wirklich sicher Löschen könnte man, indem die Bereiche ursprünglicher Daten mehrfach anderweitig überschrieben werden – z.B. Nullen oder so…. Im Vergleich zu den ohnehin nicht ewig funktionellen Festplatten unterliegen allerdings Flash-Speicher einer nochmals geringeren Lebenserwartung, deren Lebenserwartung lediglich durch Algorythmen entsprechend verteiltem Datenmanagements sowie zusätzlicher Reserven an Datenplatz halbwegs annehmbar ist. Erhöhter Löschaufwand mit mehrfach überschriebenen Bereichen wäre der nochmals geringeren Lebenserwartung wegen also wenig sinnvoll. Daher der Grundgedanke mit den Verweisen.

    • Also die Bilder werden sicher nicht komprimiert, viel sinnvoller ist es das einfach der Verwies zu dem Bild aus der Datenbank der Photo app gelöscht wird. Desertieren ist im dem iPad eine Art „SSD“ genauer gesagt ein NAND-Flashspeicher, ich schätze das auch hier aus Gründen der Speicherschonung nur so oft gelesen und geschrieben wird wie nötig. Deshalb könnte ich mir denken das der Speicher mittels „Trim Befehl“ oder „garbage collection“ gelöscht wird, wenn es dem Algorithmus gerade sinnvoll erscheint. Auch wird der durch das Löschen freiwerdende Speicher nicht benötigt, solange nichts neues an diese Stelle geschrieben wird und wenn dann beim z.B. app download mehr Speicher nötig ist, kann man die Datei immer richtig gelöscht werden. Aber bei iOS soll man ja gerade über so etwas nicht nachdenken. Und deshalb ist so ein Fehler auch sofort zu korrigieren und damit rechne ich auch.

    • „“Allerdings solltet ihr euch im Klaren darüber sein, dass „gelöscht“ in den meisten Fällen nicht viel mehr bedeutet als „nicht mehr ganz so einfach auffindbar“.“
      – Das hab ich nie verstanden, die Bilder sind noch da, aber der Speicherplatz wird nicht mehr so belastet…warum ist es dann von vornerein nicht möglich, Bilder so platzsparend zu speichern?“

      Die Bilder brauchen genauso viel Platz wie sie vor der Löschung benötigten, jedoch wurde dieser Platz vom Betriebssystem wieder als ungenutzt markiert, weshalb es so erscheint, als sei Speicherplatz frei geworden. möchtest du nun eine Datei abspeichern, so kann es sein, dass die Stelle, an der momentan noch die „gelöschten“ bilder liegen, durch die neue Datei überschrieben und so vernichtet werden. Von daher macht es auch keinen Sinn, die bilder von vorneherein zu „löschen“ wie du es vorschlägst, da so niemand garantieren könnte dass die Bilder später noch vorhanden sind :-)

  • Fotos von Hunden gehören eh verboten :p

  • Müsste man, um Daten „sicher“ zu löschen, diese mehrfach überschreiben, wäre die ganze EDV unmöglich.

  • Die Notwendigkeit von mehrfachem Überschreiben ist ein Mythos der sich leider hartnäckig hält und immer wieder verbreitet wird!

    • Unsinn. Datenrettungs Tools können Daten meistens wieder auffinden, kannst du selbst ausprobieren. Nach mehrmaliger Benutzung der Sektoren jedoch nicht mehr.

    • Ja, nur so können gewisse Firmen ihre „Spezial-Tools“ verkaufen.

      Ich zitiere mal von heise Security:
      „Seit Jahrzehnten hält sich die Mär, dass man Daten auf Festplatten mehrfach mit unterschiedlichen Mustern überschreiben muss, um sie wirklich sicher zu löschen. Und das, obwohl selbst spezialisierte Datenrettungsunternehmen unumwunden zugeben: Wenn eine Festplatte auch nur einmal mit Nullen überschrieben wird, sind alle Daten unwiederbringlich verloren.
      […]
      Das hindert freilich die Anbieter von Datenlöschprogrammen nicht, Software feilzubieten, die nach jahrzehntealten, für Disketten entwickelten Sicherheitsstandards Daten bis zu 35-mal überschreibt. Das gibt dem Löschenden das psychologisch wichtige Gefühl es gründlich gemacht zu haben, ist aber reine Zeitverschwendung.“

      http://www.heise.de/security/m.....98816.html

  • Ludwig Hüttner

    Das mit dem Einbrennen hatte ich schon beim iPad II, was ich euch auch damals geschrieben habe – hat euch aber nicht weiter interessiert!

    Mittlerweile hab ich mein iPad II kostenlos gegen ein iPad III getauscht bekommen, da zweimaliges Austauschen des iPad keine Besserung brachte und sowohl der Apple Store München, als auch AppleCare das Problem mit beliebigen iPad II nachvollziehen, aber keine Lösung anbieten konnten …

    Beim neuen iPad III konnte ich den Fehler noch nicht nachvollziehen!

  • Apple macht es in letzter Zeit seinen Kunden sehr leicht die Upgrades nicht durchzuführen :-)
    Die Gerüchte über das neue iPhone mit kleinerem Dockanschluss sowie den Ohrhöreranschluss auf der Unterseite bestätigen dies nur – aber eigentlich ist das ja nichts neues, wenn’s was neues gibt, wird dies sofort eingeführt, und die alten Sachen direkt über Bord geworfen.
    Abwärtskompatibilität ist hierbei anscheinend ein Fremdwort. (Und dies gilt für Hard- sowie für Software)

    • Meine Herrn! Wer keine Ahnung hat…

      Wie lange soll denn der Dock Anschluss deiner Meinung nach noch unterstützt werden? Dass irgendwann was neues kommt, war wohl mehr als klar!

      Das iPhone ist jetzt 5(!!!) Jahre auf dem Markt und den Dock Anschluss gibt es schon wesentlich länger im iPod.

      Der Kopfhöreranschluss an der Unterseite ist einfach nur logisch. Steck mal welche an das iPhone und hole es dann aus der Tasche: Du hast es verkehrt herum in der Hand! ;)

      Und wenn es was neues gibt, wird es sofort eingeführt?!
      Ich lach mich tot! Apple ist der Hersteller, der am längsten für die Umsetzung neuer Technologien braucht!
      Siehe HDMI als Standard Schnittstelle, ohne Adapter! Hatte JETZT Premiere im MacBook Pro Retina…

      Lesen bildet!

      • Na jetzt mal halblang…äh groß…äh-noch viel kleiner…ich meine natürlich:ja bitte, es darf auch etwas kleiner sein…
        Das gute, alte Dock, das nach dem ersten iPod kam, der damals nur mittels Firewire-Kabel an den Mac angeschlossen werden konnte, ist schon so alt, dass er in seiner Bauform die Größe des Geräts, bzw. seine Dicke vorgibt…was schon ziemlich ärgerlich ist. Ich habe mir gerade eine schöne Onkyo-Dockingstation gekauft, die hat ein ausfahbares Dock…aber darf ich daraus ableiten, dass alles so bleiben muss, wie es mal war? Kein passendes Dock? Geh ich über LineIn mit einem BT-Empfänger, was solls…
        Wenn sich nie was ändern dürfte, hätten wir heute noch viereckige Räder!
        ;-)

    • Diese Aussage kann ich so leider nicht stehen lassen. Wir leben in einer Welt, wo die Geschwindigkeit der Technologieentwicklung rasant steigt. Vergleicht einfach mal die Handys aus den Jahren 2004. Das verdeutlicht sehr anschaulich, mit was für einem raschen Tempo es momentan vorwärts geht.

      Solche Entwicklungsgeschwindigkeiten bringen natürlich auch Nachteile mit, dass ist ganz klar! Wir haben den Dockanschluss nun seit 2003. Seitdem haben sich nicht nur die Anschlüsse und Größen der Anschlüsse verändert, sondern auch die Übertragungsgeschwindigkeiten.

      Es ist leider nicht mehr möglich, an dem aktuellen Dockconnector festzuhalten und Datentransfers mit bsp. 8-10 G/bit durchzuführen. Der neue Dockconnector wird dieses Problem für einige Jahre beseitigen!

      Außerdem benötigen Apps, Musik, Filme, Bilder etc. eine immer größere Speicherkapazität. Ich denke es ist im Interesse von allen, dass man für einen beispielsweise 15 Gigabytetransfer nicht mehr ~30 Minuten warten muss.

  • leute, was nu? wenn das ipad 2 den einbrenn effekt auch schon hatte, dann hatte es theoretisch auch schon das ipad 1. war ja das gleiche schrottige display. ich bin seit ipad 1 dabei, hab seit release auch das 3er aber hatte nie probleme. werd mir mal nen grauen hintergrund im ipad einstellen und dann ne app mal 10 min auflassen und schliessen und mal berichten. ich glaub nicht dass das problem am display liegt. das wär ein ober fail! evtl. rendert der grafik chip nicht sauber neu oder was speicher residentes im ram. wat weiss ich, aber wenns nicht bei jedem auftritt kanns kein display fail sein. oder @ technik geeks?

  • man man euer webservice nimmt auch nur postings an wenn er lust hat. merke, zuvor immer copy, dann paste *grml*

  • Passiert aber nur wenn die Bilder kurze Zeit vorher gelöscht worden sind – zumundest bei mir. Kann sein, dass iOS das PNG an eine der Stellen von den alten Bildern schreibt und sich die Informationen zu überschneiden.

  • Ich wette es wäre kaum einem aufgefallen. Jetzt wird es hochgepusht und übertrieben….

  • Habe das iPad III. Und mir ist es auch schon paar mal passiert dass sich das Bild eingebrannt hat. Kann aber nicht am Display liegen, da ich teilweise einen Text 30 min lang offen habe und da hat sich nix eingebrannt. Bin gespannt! (nervig ist es schon manchmal…)

  • Ansgar Scheffold

    Ähnliches habe ich auch schon auf iPhone 4 und 3GS erlebt!

  • Ludwig Hüttner

    Keine Ahnung, ob das mit dem Speichermanagement zu tun hat, auf jeden Fall tritt es auch bei starken Kontrasten auf und ist nach spätestens 10 Min. Wieder weg!

    Nachvollziehbar ist es z. B. mit Safari: ca. 10 Min. in Safari surfen und anschließend auf den grauen Bildschirm der Suche wechseln. Dann sieht man immer noch die Adressleiste und das Google Eingabefeld. Komischerweise nur im Randbereich des Displays …

    Beim iPad III tritt der Fehler nicht mehr auf – warum auch immer!

    • Stimmt so nicht, iPad III passiert das noch immer.

      • Ludwig Hüttner

        Also bei meinem nicht …

        Könnte aber auch schwören, dass es bei meinem iPad II erst nach einem knappen Jahr auftrat, bei jedem Austauschgerät und bei denen, mit denen Apple getestet hat, sofort!

  • Ich habe mein MBpro Retina jetzt knapp eine Woche in Betrieb. Bildfehler, oder Geisterbilder durch „einbrennen“ habe ich keine. Das Ding läuft wie „Sau“ und macht richtig Spass.

  • Toll, was man bei Apple so für ein 2500 € MacBook bekommt: eingefrorene Bilder. Ich hoffe, dass Apple sich ein wenig bremst. Wenn man immer erwartet, das Apple alles revolutioniert, dann kommen sie bald selbst nicht mehr hinter dem Anspruch her.

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