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Umfassende Lokalisierung mit Version 4.2.0

Webseiten-Baukasten Blocs spricht jetzt Deutsch

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24 Kommentare 24

Der Webeditor Blocs ist jetzt auch mit deutscher Benutzeroberfläche verfügbar. Falls euch bislang aufgrund einer möglichen Sprachbarriere nicht an die App getraut habt, steht dem jetzt nichts mehr im Weg. Zumal sich die Anwendung bei den Entwicklern kostenlos zum Test laden lässt. Bei Gefallen fällt für die Vollversion ein Kaufpreis von knapp 120 Dollar an.

Blocs App Shot

Die Blocs-Entwickler haben erfreulicherweise nicht bei der reinen Sprachanpassung ihrer App Schluss gemacht, sondern auch dafür gesorgt, dass Hilfe und Anleitungen ebenfalls auf Deutsch verfügbar sind. So lässt sich die Blocs Wissensdatenbank jetzt auf Deutsch übersetzt aufrufen und auch die auf die auf YouTube veröffentlichten Übungsvideos wurden mit mehrsprachigen Untertiteln ausgestattet.

Diese besonders für deutschsprachige Nutzer erfreulichen Neuerungen werden von zahlreichen Leistungsverbesserungen und Fehlerbehebungen begleitet. Eine vollständige Liste der mit dem Update auf Blocs 4.2.0 verbundenen Änderungen findet ihr hier bei den Entwicklern.

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Danke Thomas

06. Mai 2021 um 19:16 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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    24 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Nutze schon lange Jahre Webflow.com für Websites. Das kann zwar kein deutsch, ist aber umfangreicher als Blocs.

    • Gutes Tool, kannste / darfste in D als Gewerbetreibender nur nicht DSGVO konform einsetzen…

      • @Sebastian Wieso nicht?

      • @uvmann Privacy shield ist schon seit längerem kaputt.
        Das ist ein US amerikanisches Unternehmen und somit darfst Du da kein aktives Datenschutzabkommen besteht keine personenbezogenen Daten verarbeiten. Dazu kommt Schrems II und verschiedener anderer Kram.
        Ich verweise an der Stelle an den Blog von RA Schwenke (datenschutz-generator) der da ausführlich und umfassend informiert.
        Ist gerade mega ätzend alles.

  • Für Leute die nur eine Website der Website wegen wollen, völlig ausreichend. Für alle die damit organische Reichweite erzielen wollen nicht zu empfehlen. Das gilt auch für andere Pagebuilder bzw. die meisten WP Seiten die im Netz rumfliegen.

      • Naja, ich bin da tatsächlich etwas parteiisch, da wir fast nur noch mit Typo3 entwickeln, außer der Kunde beharrt auf WordPress. Sicher ist das von der Stange nix für den Hobbybastler, wobei wir gerade an einer Lösung arbeiten mit der fast Jeder seine Seite performant auf Typo3 bauen kann. Ich habe aber auch noch keinen Hobbybastler gesehen der eine WP Seite gebaut hat die im Pagespeed gut abschneidet. Klassische Pagebuilder sehen nur gut aus, der Code ist so gut wie immer Schrott.

      • WordPress schleppt zwar viel Ballast mit rum, leider nicht nur im Core, aber wer sich mal ein bisschen in das Thema Performance eingearbeitet hat und die Ratschläge von Google beachtet, der hat kein Problem damit über 90 % bei Pagespeed Insights zu erreichen.

        Sind natürlich alles Hobbybastler hinter dem Tagesschau Blog, der Webseite der Rolling Stones, Sony Music, The Walt Disney Company, T3N, Time Magazine, TechCrunch, REUTERS u.s.w. :D

      • Typo3 ist aber für grössere Firmen und nicht für kleine Kleinbetriebe oder Einzelkämpfer. Das System war und ist zu komplex. Nicht jeder ist Programmierer und die Versprechen habe ich seit mindestens 4 Jahren, dass es einfacher bedienbar gemacht werde.

      • Das mag sein, oft ist es mit ein bisschen beschäftigen bei WP nicht getan. Die Herausforderung ist es nicht ein Bild mit einer H1 im Header schnell zu bekommen, nicht jeder will und braucht eine 0815 Seite. Und Kleinigkeiten können bei WP schnell zu komplizierten Anpassungen werden. Wenn Typo3 erstmal läuft sind Anpassungen nach oben raus so gut wie immer einfacher und günstiger umzusetzen. WP lädt durch seine „Einfachheit“ Bastler dazu ein sich Shops mit Woocommerce etc. zu bauen, was rauskommt: ein Shop den wohl kaum einer finden wird außer man ballert Kohle raus. Eine Typo3 Website mit nem einfachen Shop der schnell wie kaum ein anderer ist setzen wir mittlerweile innerhalb weniger Stunden hin (ohne Content versteht sich, außer er ist schon fertig geliefert). Bei WP brauchst du schon paar Stunden um halbwegs die Core Web Vitals zu befriedigen. Im Mai fängt Google an ein tolles Update auszurollen, da werden schlecht programmierte Seiten/Shops eh nach und nach von der Bildfläche verschwinden und sich die Spreu vom Weizen trennen :)

      • Warum sollte das nur für Großbetriebe sein? KMUs wollen doch auch gefunden werden und ihren Kunden keine langsamen Websites anbieten. Wer nicht Programmieren kann und etwas kreatives möchte, dass dennoch performant ist und bei Google und Co. langfristige Chancen hat, muss sich so oder so Expertise einkaufen. Das gilt ja auch für Content, Struktur, Bilder etc. Wenn jemand ernsthaft vor hat mit seiner Website Geld zu verdienen, ob durch Leads oder Sales der wird auch bereit sein müssen ein paar Euro dafür in die Hand zu nehmen wenn er selbst kein Profi ist. Ist ja überall im Leben so. Und ganz ehrlich, ein Typo3 ist für den Redakteur ganz sicher nicht komplizierte als ein WP etc. zu bedienen ;)

      • iFun setzt übrigens auf WP. ;)

      • Ja ROP, das ist doch mal ein gutes Negativbeispiel :)

    • Warum solltest Du damit keine organische Reichweite erzielen können?
      Die Blocs Ergebnisse sind nicht so zugemüllt wie viele CMS Seiten und weisen einen verhältnismässig sauberen DOM auf.
      Gleichzeitig sind die Ladezeiten oft besser, da halt statisch und nicht erst „hallo i bims ein PHP Server! Redest Du mit mir?“.

      Typo ist als Monolith jetzt nu wirklich ned mehr state on art, obwohl man damit nach wie vor toll entwickeln kann, aber eben dafür auch bezahlen muss.
      WP hat niedrige Eingangshürden, ist aber halt auch ein Monolith und bringt die entsprechenden Nachteile mit. Hier gibts inzwischen vom Elementorschund mal abgesehen aber auch Lösungen wie Oxygen die anständigen Code erzeugen.

      Für größere Geschichten (KMU mit 3 Kanaälen aufwärts) würde ich mir eher headless systeme anschauen. Seis nu Contentful oder Strapi. Zusammen mit REST / GraphQL und einem statischem Frontent (oder ner SSA) verbindet man das beste aus beiden Welten.

      • @Sebastian +1
        Thx … ich stimme dir zu.
        In „Blocs“ erstellte Seiten, bieten all die Möglichkeiten …
        aber nicht jeder braucht einen Word-Press-Schwanz und Co.

        Eine „statische“ Seite, für Schauspieler, Moderatoren, Fotografen, etc.,
        ist damit leicht und in vollem Umfang erstellt, auch mit vielen Gimmiks.

        Der Rest mag ja zur Elite gehören, wie @Hertel84, die nur Seiten für‘s Bundeskanzleramt und‘s FBI erstellt … aber ambitionierte Normalos – die nach einem halben Jahr, ihre Seite erneuern müssen … wird es ein leichtes sein.

      • Der Code den Blocs ausspuckt ist mit Sicherheit nicht besser als ein gut entwickelte Typo Seite, zumal die wenigsten in der Lage sein werden für Mobile eigen Bilder rendern zu lassen geschweige denn JS/CSS Komprimierung zu aktivieren, etc. Ist und bleibt eine Spielerei. Auch muss eine eine Typo Seite nicht viel kosten. Ich habe schon mehr als genug WP Seiten gesehen, die sich Leute von „Entwicklern“ für 2000€ haben bauen lassen, und der Code ist absoluter Müll. Für das Geld würde ich mir lieber eine vernünftige Typo Seite bauen lassen. Es wird leider viel Müll verkauft, der Kunde kann es ja in den seltensten Fällen bewerten. Ich habe aber auch schon viele nicht optimierte Typo Seiten gesehen, so ist es nicht. Wenn man Ahnung von Technik/Content und eine Strategie hat, ist es heute wieder so leicht wie von 10 Jahren bei Google auf Top Positionen zu ranken. Und bei Technik hört es bei den Meisten schon auf, vom Rest ganz zu schweigen :) Wie gesagt für Hobbyseiten oder Blogger sind WP oder Baukastensysteme ok, wer ernsthaft Ziele mit seiner Website verfolgt nicht. Und das wird sich immer deutlicher bei Google abzeichnen.

    • Ich frag dann mal die Experten hier: Eine schicke Website, schön und gut, aber es braucht dann ja nicht nur eine rudimentäre „Shop-Funktion“, sondern die Integration mit einem ERP System. Da komme ich mit diesen ganzen Tools doch nicht weit, oder?

  • hilfe und anleitungen sind zwar auf deutsch, allerdings (offensichtlich) durch eine maschine übersetzt, die teilweise deutlich übers ziel hinausgeschossen ist (fachbegriffe wie z.b. „lazy load“ darf man nicht übersetzen) – so muss man teilweise doch schmunzeln bzw. überlegen, was gemeint sein könnte.

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