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Einmal bezahlt für alle Plattformen

Universal-App-Käufe können künftig auch Mac-Anwendungen einschließen

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Sogenannte „Universal-Apps“ können künftig auch die im Mac App Store angebotene Mac-Version von Programmen mit einschließen. Die Änderung im Abrechnungssystem der App Stores soll im März vollzogen werden.

Bislang können Entwickler ihre Apps ja bereits für iPhone, iPad und Apple TV als Universal-App anbieten. Käufer bezahlen dann einmal und können die Anwendung auf allen drei Plattformen nutzen. Der Mac war hier bislang außen vor.

Für die Änderung wird es allerdings auch höchste Zeit. Apple propagiert das Zusammenwachsen der Plattformen schon längere Zeit und fordert Entwickler aktiv dazu auf, unter Verwendung der neuen Catalyst-Technologie iPad-Apps auf den Mac zu portieren. Indirekt nutzt der Hersteller für Apple Arcade sozusagen ja bereits eine exklusive Variante dieser Neuerung. Die gemeinsame Nutzung gilt sowohl für den Kaufpreis von Apps als auch für In-App-Käufe, doch natürlich nur, wenn der Entwickler dies auch will.

Weitere Infos für Entwickler hat Apple hier veröffentlicht.

Mittwoch, 05. Feb 2020, 20:34 Uhr — Chris
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  • Endlich! War mir schon immer ein Rätsel weshalb das so lange gedauert hat.

  • Und wer kennt es nicht : man hat hier etwas vorgestellt bekommen, war gerade ohne den passenden Gerät unterwegs, und konnte es nicht mal schnell mit dem iPhone mitnehmen (kein Pad oder Mac Kauf möglich). Das wäre auch eine Erleichterung (auch wenn jetzt klar wieder auch andere Meinungen kommen).

  • Und dann bezahlt man für eine App bald 20€ anstatt 3€ weil man sie ja auch auf einem Mac nutzen kann?

    Was machen Leute ohne Mac?

    Das Abrechnungssystem ist mir noch unschlüssig…

    • Der Aufwand ist geringer- daher geht das bei einigen…

    • Fairerweise: 20 € ist ein normaler Preis für ein Programm. Es sind eher die iOS App Store Preise, die das ganze kaputt gemacht haben.

      • Würde ich nicht so sehen. Durch die Zentralität des AppStores kannst Du Downloadzahlen erreichen, die Du mit einem dezentralen Vertrieb über eine eigene Homepage nicht im Traum erreichen kannst. Daher können Entwicklungskosten auf viel mehr Einheiten verteilt werden.

      • Es ist Apple die letztendlich alles kaputt gemacht hat, indem geduldet wird das 20€ Programme durch ein Update zu einer unbenutzbaren Shareware gemacht werden dürfen, die dann für 10€ im Monatsabo die bereits bezahlten Funktionen wieder zurückbringen. In jedem anderen Zweig ist das schlichtweg ein Betrug. Hier wird von Apple dazu ermuntert, weil man zu 30% monetär daran beteiligt wird….

      • Fair? Wo so manche App nach 2 Monaten nicht mehr lauffähig ist?
        Ich habe durch Windows oft Software für Mac gekauft, aber wie oft ich verarscht wurde, weil dann bald schon nichts mehr kam….

        Bei 2EUR bei iOS regt mich das dann auch nicht so auf.

      • Ja, komacrew, aber alles muss ja neu gedacht werden. Wo kämen wir denn hin, wenn wir Software nutzen, bis sie durch ein os-Update ggf. obsolet wird. (kaufen darf man es ja nicht nennen). Das ist sowas von 90er Jahre. Und einfach nicht mehr zeitgemäß. Weil man hier nicht so regelmäßig Geld einnehmen kann als mit dem Abomodell..

        Das währe wenigstens ehrlich formuliert, und nicht dieses „andauernde Updates“ paraphrasieren. Dass sie ne Serverfarm durchfüttern müssen interessiert mich nicht – weil das muss nicht sein, und macht nur bei 10% der Anwendungen wirklich Sinn.

  • Ich stimme Melvin zu. Sollte nicht entscheidend sein, was dem Käufer das Programm wert ist?

  • Toll wäre es, da die Abos ja salonfähig werden (leider) dass sowohl Abos als auch In-App-Käufe in der Familienfreigabe enthalten sein könnten. Dann würde man sich das ein oder andere Abo vielleicht eher überlegen zu kaufen.

  • Bei der zunehmenden Abo-Seuche ist das letztlich auch egal…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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