Harte Kampfansage
„Trennt euch vom MacBook“: Microsoft startet Surface Laptop Ultra
Microsoft macht keinen Hehl daraus, wen das neue Surface Laptop Ultra ins Visier nimmt. Das bislang leistungsstärkste Surface-Notebook soll direkt gegen Apples MacBook Pro antreten und setzt dafür erstmals auf NVIDIAs neue RTX-Spark-Plattform. Diese kombiniert ARM-Prozessor, Blackwell-Grafik und gemeinsam genutzten Arbeitsspeicher in einem Chip.
ARM, Blackwell und bis zu 128 GB Speicher
Der Surface Laptop Ultra besitzt ein 15 Zoll großes Touchdisplay und wird je nach Konfiguration mit bis zu 20 CPU-Kernen, 6.144 GPU-Kernen und 128 GB Unified Memory angeboten. Microsoft spricht von bis zu einem Petaflop KI-Leistung und will damit KI-Modelle mit mehr als 120 Milliarden Parametern lokal ausführen können.
Damit ähnelt der grundsätzliche Aufbau Apples M-Prozessoren: CPU und GPU greifen auf denselben Speicher zu. NVIDIA bringt allerdings sein CUDA-Ökosystem mit, was das Gerät insbesondere für Entwickler, 3D-Anwendungen und lokale KI interessant machen dürfte. Windows läuft auf ARM, klassische x86-Anwendungen werden bei Bedarf über Microsofts Prism-Technik übersetzt.
Auch beim Display sucht Microsoft den Vergleich mit Apple. Das PixelSense-Ultra-Panel erreicht bei HDR-Inhalten kurzzeitig bis zu 2.000 Nits. Microsoft wirbt damit, damit 25 Prozent über dem MacBook Pro mit M5 Pro zu liegen.
Magnetisches USB-C statt eigener Ladebuchse
Ungewöhnlich ist der Ladeanschluss. Microsoft versieht einen normalen USB-C-Port mit einem magnetischen Anschluss für das mitgelieferte Ladekabel. Der Anschluss bleibt dabei vollständig als USB-C-Buchse nutzbar. Hinzu kommen zwei weitere USB-C-Ports, HDMI, USB-A, ein SD-Kartenleser und die Kopfhörerbuchse.
Microsoft hat zudem die Kühlung überarbeitet und verzichtet im Inneren weitgehend auf verklebte Komponenten. Die SSD lässt sich austauschen. Trotz der leistungsfähigen Hardware bleibt das Gehäuse unter 18 Millimeter dick und wiegt weniger als zwei Kilogramm.
„Trennt euch von eurem MacBook“
Dass der Vergleich mit Apple beabsichtigt ist, formuliert Microsoft ungewöhnlich deutlich. Unter der Überschrift „Break up with your MacBook“ bietet das Unternehmen amerikanischen Käufern beim Erwerb eines Surface Laptop Ultra bis zu 1.000 Dollar für ein qualifiziertes MacBook Pro. Erst vor wenigen Monaten hatte Microsoft am anderen Ende des Portfolios günstigere Surface-Modelle nachgelegt.
RTX Spark kostet bis zu 7.000 Dollar
Microsoft bleibt zudem nicht allein. ASUS, Dell, HP, Lenovo und MSI bringen ebenfalls Notebooks mit RTX Spark auf den Markt. Die Einstiegspreise liegen bei 2.599 Dollar, während ein voll ausgestattetes ASUS ProArt P16 mit 128 GB Arbeitsspeicher und 2 TB SSD stolze 6.999 Dollar kostet.
Microsoft selbst verlangt für das Surface Laptop Ultra zwischen 2.599 und 5.899 Dollar. Verkaufsstart ist der 16. Oktober. Einen deutschen Preis hat Microsoft bislang nicht genannt. Noch eine Stufe spezieller ist die ebenfalls vorgestellte Surface RTX Spark Dev Box: Die kompakte KI-Workstation mit 128 GB Speicher kostet 5.999 Dollar und startet im November zunächst ausschließlich in den USA.



Apple lebt echt rentfree im Kopf von Samsung und Microsoft, so wie die immer mit solchen peinlichen Aussagen um die Ecke kommen. Klingt echt verzweifelt, und wer kauft 2026 noch Microslop?
Schätzungsweise 95 % der für die IT-Hardware Verantwortlichen in Unternehmen zum Beispiel.
++1
Alle kopieren bloß noch ohne selber mal ich den Kopf anzustrengen
Ich bin dabei mich gerade von Microsoft zu trennen…. ;)
Gute Entscheidung. Wirst du nicht bereuen.
Alles außer Gaming geht genauso auf dem Mac.
Viel zu dick
Its Not the hardware. Its the software, stupid.
Was ist denn mit der SW?
Das ist ja alles total toll, aber am Ende ist es ein Windows-Rechner.
Nicht mit diesem Windows. Da kann die Hardware noch so verlockend sein.
Weil ja MacOS so fehlerfrei ist.
Das sicher nicht aber Windows 11 ist ein Desaster.
Absolut nicht.
Aber hier im Büro setzen wir auf MS-Software (Windows, Office).
Und es ist jedes Mal eine Wohltat wieder Zuhause mit macOS/Linux zu arbeiten.
Was da bei MS mittlerweile abgeht ist kaum noch zu beschreiben.
Hat Microsoft auch ein gutes Betriebssystem im Angebot?
;))
Was ist denn so schlecht an Win11?
Ist die Frage dein ernst? xD
Nichts. Nur bist Du hier in einem Apple Forum mit vielen unreflektierten Usern.
Die halten macOS für das einzige richtige Betriebssystem.
Ja genau, damit ich mir jedesmal beim Patchday das System schrotten lassen kann…Ich habe da eher ein Neingefühl.
Mir noch nie passiert.
Nein nein, Software Flop. Hardware Top. Ich hör den Lüfter schon laufen….. beim starten…
Das MacOS geht mir mittlerweile so auf die Nerven, dass ich mit dem Gedanken schon länger spiele!
Dann wirst du mit Windows aber auch nicht glücklich werden!
Wieso? Einfach vernünftig konfigurieren und dann ist für immer Ruhe. Im Gegenteil zu Windows, wo jeden Tag ne neue Meldung von der Seite aufpopt.
Microsoft braucht offenbar zahlreiche MacBook Pro um seine Mitarbeiter mit vernünftigen Equipment auszurüsten. :)
Mach’s nicht. Hab gerade nen neuen Job angefangen und ein Windows Laptop bekommen. Katastrophe. Absolut User-unfreundliche Bedienung.
Leider hofft man immer das nächste Update wird es bei Windows richten, dieses monatliche Update hat Wifi erledigt (mit unseren APs ).
Ich hoffe auf ein MacBook
Seit 30 Jahren Windows User. Bisher habe ich es noch nie bereut. Das Betriebssystem ist gut und macht was es soll. Ich finde es sogar produktiver aber das ist ja bekanntlich Ansichtssache.
Mit MacOS komme ich dagegen mit dem Air M1 überhaupt nicht zurecht. Schade aber ich fühle mich bei Microsoft tatsächlich sehr wohl
Bei mir genau das Gegenteil. Seit 20 Jahren weg von MS. Keinen Tag bereut. Im Büro MS und alle 2 Tag (— ja, ja leicht pbertrieben) ein Ticket aufmachen, weil dieser Treiber und jener Zugriff …
So hat jeder seine Lieblingsumgebung. Ist doch toll, wenn man die Auswahl hat.
MAC ist nichts als ein goldener Käfig. Windows war für mich das Gegenkonzept, das grenzenlose Freiheit versprach, doch mit jedem Update fügt Microsoft nun neue Käfigstangen hinzu.
Ich bin jetzt seit fast 2 Jahren bei Linux und habe den Wechsel nicht bereut.
Genießt die Aussicht, solange ihr noch aus euren Käfigen hinausschauen könnt.
„SSD lässt sich austauschen“ – DAS ist für mich wirklich ein Argument dafür!
trennt euch von eurem MacBook? Na, das ist ja mal ganz mein Humor. Das Problem von Microsoft ist nicht die Hardware, sondern die Software. Wenn ich an Windows denke, dann denke ich an Grauen zurück.
Das Problem ist das OS und dessen Hersteller: Microsoft ist bezüglich Windows nur auf Show aus – Usability völlig egal … vorn wird poliert und hinten dümpeln, inzwischen fast seit Jahrzehnten, uralte Lösungen, krude Dialoge und völlige verquaste Workflows.
Nein danke!
SSD und evtl Akku tausch wäre super. Kann Apple einiges daraus lernen.
Die angekündigte Hardware kann einiges. problematisch sind die vielen verbugten Updates von Microsoft. Schade sonst bin ich mit meinen thinkpad super froh. Tastatur ist einzigartig gut bei meinem t14.
Man kann noch so viel Hardware zusammenwürfeln, möge die so gut sein wie sie ist, wenn das System mit dem OS einfach nicht arbeiten kann, bleibt es vergebens.
Klar wird das immer bei Microsoft. Und selbst da: das was gut ist, kommt von vielen anderen Herstellern – das, was von Microsoft kommt, ist schlecht ;D
Hab mich vor 10 Jahren von Microsoft und Android getrennt und gehe nicht mehr zurück, wenn es sich vermeiden lässt. Wenn ich vor den Rechnern der Kollegen sitzen und etwas fixen muss, krieg ich die Krise. Windows ist und bleibt das KO Kriterium. Ist das Apple Universum teurer? Definitiv. Aber im Moment ist das Ecosystem und die Software mir den Aufpreis (noch!) wert. Bis ins Unendliche gehe ich aber nicht mit, und die Grenzen sind bald erreicht.
Microsoft hat noch nicht gelernt das man bei Apple Hardware nur um der Hardware Willen nutzt sondern vor allem wegen der Software.
Das System wäre als Linux Variante auf jeden Fall sehr interessant.
Hab‘ mich gerade erfolgreich mit einem Mac Mini von M$ verabschiedet! Und das werde ich in diesem und im nächsten Leben garantiert nicht rückgängig machen ^^
Ich genehmige in unserem Unternehmen durchschnittlich alle 3 Jahre ein neues Microsoft Notebook, aufgrund von defekten, schlechter Performance o.ä. Bei MacBooks genehmige ich durchschnittlich alle 6 Jahre ein Neues. Meins läuft jetzt auch wieder seit 6 Jahren wie am ersten Tag.
Also ich nutze vom Büro aus, u.a. ein MS Surface Laptop. Ist absolut ok, aber im privaten Bereich bleibe ich bei Apple (iMac und MBA).