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Anbieter setzt Entwickler unter Druck

Spotify geht aktiv gegen Playlist-Umzüge vor

113 Kommentare 113

Der skandinavische Musik-Streaming-Anbieter Spotify hat damit begonnen aktiv gegen Software-Anbieter vorzugehen, die Lösungen zum Umziehen von Musik-Sammlungen, Playlisten und persönlichen Favoriten von einem Musik-Streaming-Dienst zum nächsten offerieren.

Songshift App

Betroffen ist aktuell die für iPad und iPhone erhältliche Applikation Songshift, die den Austausch der eigenen Musik-Sammlung zwischen Apple Music, Discogs, HypeMachine, LastFM, Napster, Pandora, Qobuz, Tidal, YouTube und eben auch Spotify ermöglichte.

Die letztgenannten Musik-Streamer haben nun damit angefangen auf ihre Nutzungsbedingungen zu pochen und die Songshift-Macher dazu aufgefordert die Spotify-Kompatibilität aus der App zu streichen.

Anwendungen wie Songshift sind nicht nur bei bei Nutzern beliebt, die sich zum Wechsel ihres Musik-Streaming-Dienstes entscheiden – etwa weil der persönliche Zugang durch ein Familien-Abo ersetzt wird – sondern auch bei jenen, die für mehr als einen Streaming-Dienst zahlen und ihre Sammlung auf allen Plattformen auf einen Stand halten wollen.

Match Spotify Apple Music

Fast alle Anbieter gehen dabei nach einem vergleichbaren 1-2-3-Prinzip vor und exportieren zuerst textbasierte Song-Listen der zum Umzug vorgemerkten Wiedergabelisten. Diese werden im Ziel-Streaming-Dienst dann systematisch gesucht und erneut in einer gemeinsamen Playliste mit gleichem Namen kombiniert.

Anbieter setzt Entwickler unter Druck

Während viele soziale Netze ihren Nutzern bereits dabei helfen müssen, die eigenen Daten für einen Umzug ohne Hürden bereitzustellen, haben sich die Musik-Streaming-Anbieter noch nicht auf einen gemeinsamen Standard verständigt und erschweren Bestandskunden den Export der eigenen Musiksammlung.

Spotify jetzt sogar mit aktiven Drohungen. Wären die Songshift-Macher dem Wunsch nicht nachgekommen, hätte Spotify den Entwickler-Zugang blockiert.

So jedoch darf Songshift immerhin noch die Playlisten anderer Musik-Streaming-Anbieter in de Spotify-Katalog einpflegen – der Export von Spotify-Inhalten zu Apple Music, Tidal und Co. ist jedoch nicht mehr möglich.

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12. Okt 2020 um 07:18 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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    googmann
    7 Monate zuvor

    Ganz schön konsequent. Playlisten exportieren lassen darf man nicht. Playlisten importieren? Aber gerne doch…

    Arti
    7 Monate zuvor
    Reply to  googmann

    Hab letztens ein Shortcut gesehen. Kann aber selber nicht testen, weil kein acc.

    https://www.siri-shortcuts.de/siri_shortcuts_galerie/playlist-converter/

    Ist es noch funktional?

    Harvest
    7 Monate zuvor
    Reply to  googmann

    Erst „mimimi“ weil das neue Angebot von Apple one so günstig ist und angeblich Wettbewerbswidrig und nun sowas… sorry Spotify aber das geht gar nicht! Mich bist du los, sobald Apple one startet und siehst mich dann nie wieder…

    Harvest
    7 Monate zuvor
    Reply to  Harvest

    Sorry da hab ich mich verdrückt, der Kommentar sollte eigenständig sein und keine Antwort… kann den mal bitte jemand löschen? Danke ^^“

    Levi's
    7 Monate zuvor
    Reply to  Harvest

    Hier wird nix gelöscht… obwohl, darin is ifun.de ja eigentlich spitze … ;-)

    Slidy
    7 Monate zuvor
    Reply to  Harvest

    Passiert nur bei Bullshit, scheint bei dir öfters vorzukommen ;-)

    Apfelkern
    7 Monate zuvor
    Reply to  Harvest

    also dies soll eine Antwort auf @Harvest sein und braucht nicht gelöscht zu werden, auch wenn es Bullshit sein mag : D

    Sehe ich genau so – Apple, Google, etc sind die bösen Store-Wächter, aber selbst dann denn freien Lauf der Dinge blockieren … tsts…

    ION
    7 Monate zuvor

    Also importieren geht noch, exportieren aber nicht. Hat ein Geschmäckle..

    Bo
    7 Monate zuvor
    Reply to  ION

    Naja, ich finde, persönliche Playlisten die man selber erstellt hat, sollte man exportieren können. Aber die, die von anderen „Services“ erstellt worden sind nicht unbedingt. Denn die Listen bei spotify finde ich schon ganz gut. Und viel mehr macht es bei mir auch nicht aus, dort zu bleiben. Wenn das jetzt vollkommen automatisiert von statten geht, die Listen einfach mitzunehmen,, ist der Preisverfall garantiert. Dann geht ja jeder zum billigsten und es gibt keinen Mehrwert mehr.

    Juls
    7 Monate zuvor

    Das ist einfach nur noch fies. Exklusive Inhalte zu bieten um Anreize für Kunden zu schaffen ist ja in Ordnung: Alleinstellungsmerkmal.
    Aber Kunden aktiv daran zu hindern selbst mir Dritt-Anbieter-Lösungen einen schnellen Und komfortablen Umzug zu ermöglichen ist einfach nur noch Verzweiflung und Spotify kann mir nur noch leid tun, wobei sie auch nicht sympathischer werden in meinen Augen.
    Als hätten sie nicht genug zahlende Kunden,ne ey!

    lihaf
    7 Monate zuvor

    Aber wegen 30% Abgaben bei Apple heulen. Ist ein anderes Thema, aber wenn sie dort auf Freiheit und Marktzugang pochen, dürfen sie es auf der anderen Seite Entwicklern und Kunden nicht schwer machen.
    Sorry, fast ein Grund Spotify zu verlassen…

    Formatierer
    7 Monate zuvor
    Reply to  lihaf

    Was hiermit bewiesen wäre: es werden immer nur die eigenen Interessen gewahrt – und jeder Streit von Unternehmen resultiert nie im Kundeninteresse.. so sehr man auch versucht, das so zu formulieren. Das sage ich auch mit Blick auf Epic vs. Apple

    John Appleseed
    7 Monate zuvor
    Reply to  Formatierer

    Absolut richtig

    DerDieDas
    7 Monate zuvor
    Reply to  Formatierer

    Nach dem Motto Wenn jeder an sich selber denkt ist an jeden gedacht.
    Tschüss Spotify, hallo One

    mattUnderwood
    7 Monate zuvor
    Reply to  Formatierer

    +1

    Marc
    7 Monate zuvor

    Rosinenpicker! Importieren ja, exportieren nein. *Kopfschüttel*

    cwittmann
    7 Monate zuvor

    Spotify behindert damit nicht nur die eigenen Nutzer, sondern auch die Mitbewerber. Bin gespannt, wann jemand Spotify nach der DSGVO verklagt wegen Behinderung der Datenportabilität.

    datenzalat
    7 Monate zuvor
    Reply to  cwittmann

    +1

    KaroX
    7 Monate zuvor
    Reply to  cwittmann

    Umzug von „persönlichen“ Daten? Jetzt übertreibst du ein wenig.

    karsten
    7 Monate zuvor
    Reply to  KaroX

    Gibts ein Recht drauf nach DSGVO

    7 Monate zuvor
    Reply to  KaroX

    Man kann der DSGVO nach von Spotify verlangen, alle gespeicherten Daten herauszugeben. Sie müssen dann playlists aber nicht in irgendwelchen Import-fähigen Formaten abbilden.

    chris84hal
    7 Monate zuvor
    Reply to  KaroX

    Natürlich. Ich habe wochenlang damit verbracht, mir eigene playlists zu basteln. Das ist mein geschmack und mein geistiges eigentum. Warum soll ich das nicht exportieren dürfen? Ich klaue ja die musik nicht, sondern nur eine von mir erstellte liste!

    SimonG
    7 Monate zuvor
    Reply to  KaroX

    So ist es doch Dienstleister müssen/sollen Daten zum runterladen anbieten (in üblichem Standard) so das einfach gewechselt werden kann.
    Die exportieren Informationen sollen sich dann dörret in andere Systeme einspeisen lassen.

    So ähnlich steht es doch in der DSGVO

    KaroX
    7 Monate zuvor
    Reply to  KaroX

    Klingt auf jeden Fall schlüssig… Ok, kann jemand mal (der einen Account und Playlits hat) Spotify anschreiben und genau das versuchen?

    Melvin
    7 Monate zuvor
    Reply to  KaroX

    @travis Doch, genau das müssen sie.

    Juls Ferne
    7 Monate zuvor

    Wenn das so kommt, dann werde ich endgültig meinen Account bei Spotify kündigen!

    Chris1234
    7 Monate zuvor
    Reply to  Juls Ferne

    Dann kündige mal. Geht nämlich nicht mehr. Habs grad probiert.

    Mixmox
    7 Monate zuvor
    Reply to  Juls Ferne

    Ich habe gerade vor zwei Tagen noch meine Playlisten etc. via tunemymusic zu deezer übertragen.
    Ich verstehe nicht so ganz, wie Spotify das verbieten kann, da ja nach der Prozessbeschreibung von ifun nur Listen erstellt werden, die dann bei einem anderen Anbietet erneut gesucht werden. Das kann doch nicht verboten sein, da die Informationen frei verfügbar sind, oder?

    Lord Dorian Shadow
    7 Monate zuvor
    Reply to  Mixmox

    Darum geht es nicht. Es geht darum den automatisierten Umzug der Listen zu verhindern, damit die User bei Spotify bleiben. Wenn man das ganze händisch machen muss, kann das je nach Anzahl und Größe der Playlisten sehr Aufwändig sein. Das scheuen viele User.

    Josen
    7 Monate zuvor

    Fallen Wiedergabelisten im weitesten Sinne nicht auch unter die DSGVO, weil sie meinen persönlichen Musikgeschmack darstellen und somit personenbezogene Daten sind? Dann muss eine Übernahme der Daten im Sinne des DSGVO zu einem neuen Anbieter ermöglicht werden. Dies bedeutet aber nicht abschreiben. Beziehungsweise kann ich jederzeit meine Personenbezogenen Daten abfragen. Nur als ein Gedanke mal…

    Jdjfjdjyby
    7 Monate zuvor
    Reply to  Josen

    Personenbezogene Daten sind Daten, durch die eine natürliche Person zweifelsfrei identifiziert werden kann. Ich bezweifle, dass das bei Playlisten, ohne weitere Kundendaten der Fall ist.

    ACME
    7 Monate zuvor
    Reply to  Jdjfjdjyby

    Vorsicht, auch „Personen beziehbare“ Daten fallen teilweise da rein, z.B. wenn sie mit Hilfe andere Daten wiederum einer Person zugeordnet werden können. Ob jetzt eine Playlist darunter fällt, kann ich jetzt auch nicht beurteilen….

    ddjjmm
    7 Monate zuvor
    Reply to  Jdjfjdjyby

    Über Apple regt sich die Welt auf und Firmen wie Spotify legen ein schäbiges Verhalten an den Tag, da juckt es kaum jemanden…

    karsten
    7 Monate zuvor
    Reply to  Josen

    Fallen sie ziemlich sicher. Datenportabilität muss gewährleistet werden.

    Herr Kaffeetrinken
    7 Monate zuvor
    Reply to  karsten

    Aha und warum genau?

    Harvest
    7 Monate zuvor
    Reply to  karsten

    @Herr Kaffeetrinken
    Na weil es die DSGVO in Artikel 20 so vorsieht und eine EU Verordnung auch für Spotify bindend ist…

    Jenser
    7 Monate zuvor

    Ich verstehe das nicht ganz – wenn ich mir eigene Listen mit Songs zusammenstelle, dann ist es für mich absolut unverständlich, warum mich Spotify daran hindert, diese Informationen abzurufen und an anderer Stelle wieder einzuspielen. Volles Verständnis habe ich für Spotify-generierte Listen, dort hat das Unternehmen eine Leistung erbracht.
    Wäre aus datenschutztechnischer Sicht mal ganz interessant, prüfen zu lassen, ob Spotify sich gegen die Herausgabe eigener Playlisten so wehren darf – am Ende kann man diese Zusammenstellung ja auch als personenbezogene Daten sehen. Auf alle Fälle ist diese Aktion ein Impuls mal wieder über einen Wechsel zu einem anderen Anbieter nachzudenken.

    Alice O'Melleth
    7 Monate zuvor

    Pah, dafür, dass sie sich immer wieder in der Opfer-Rolle als kleiner schwacher Konkurrent präsentieren fahren die ganz schön harte, anmaßende Geschütze auf.

    DennisRR
    7 Monate zuvor

    Also damit ist für mich ein Umzug von / zu Spotify auf jeden Fall gestorben..

    Jörch
    7 Monate zuvor

    Ich geh jetzt erst einmal eine 1 Stern Bewertung vergeben.

    Steffen
    7 Monate zuvor

    War Spotify nicht auch eines der Unternehmen die sich über die Methoden von Apple beschwert haben? Die meinten Apple muss sich mehr öffnen und nicht so viel regulieren? Da sieht man doch wenn es um das eigene Geschäftsmodel geht dann ist die Moral und die Forderungen an andere ganz schnell vergessen.

    SimonG
    7 Monate zuvor
    Reply to  Steffen

    Definitiv

    Anton
    7 Monate zuvor

    Hätte nicht gedacht, dass es Spotify so schlecht geht. Diese Verhalten ist auf jeden Fall kundenunfreundlich.
    Oder Spotify hat zu viele Kunden. Auch das lässt sich relativieren.

    RAMPUNK
    7 Monate zuvor

    Oh man, diese ganzen Kommentare zeigen mal wieder wie faul und damit verbunden, wieviel Angst der Durchschnittsmensch hat, wenn es um Veränderung geht oder es darum geht neu anzufangen, oder etwas neues zu entdecken und zuzulassen. WhatsApp und der Rest kontrollieren euch und haben euch abhängig und bequem gemacht, aber nur weil ihr es so wollt – oder vielleicht seit ihr willenlos?

    Ich hätte es ganz genauso gemacht wie Spotify. Wieso sollten Kunden, die monatlich kündigen können, es so einfach haben sich zu entscheiden und loszulassen?! Es gibt Konkurrenz, ich bin Konkurrent. Kunden wollen abwandern, sie wollen Neues, etwas Anderes entdecken, gerne! Ich freue mich auf das Wiedersehen, wenn sie merken, dass sie bei mir etwas von sich hinterlassen haben, das sie selbst erschaffen haben und sie an die Zeit erinnert. Ist doch was schönes, die gute alte Zeit ;-)

    Emdschi
    7 Monate zuvor
    Reply to  RAMPUNK

    Du vergisst das Spotify dem Menschen es doch weiterhin einfach macht! Allerdings nur andersherum! Schließlich lassen sich die Playlists von anderen Anbieten gerne importieren.

    RAMPUNK
    7 Monate zuvor
    Reply to  Emdschi

    Das ist doch aber total toll, nicht?! Ein Grund zu Spotify zu wechseln und seine Playlists mitzunehmen ;-P

    Es wird sich zeigen, ob Spotify hier einen Trend setzt und die Konkurrenz damit zwingen kann gleiches zu tun oder ob die Konkurrenz ihr Konzept diesbezüglich beibehält. Letztlich ist es von Spotify nicht nutzerunfreudlich, wenn sie aus einer viel befahrenen Straße eine regulierte, übersichtliche, Anlieger freundliche Einbahnstraße kreieren, in der man sich wesentlich um die eigene Nachbarschaft kümmert als diesen ganzen LKW-Verkehr zu dulden.

    Sebo069
    7 Monate zuvor
    Reply to  Emdschi

    Wir sollten überall Einbahnstraße einrichten!!1! Schließlich will ja jeder eine regulierte, übersichtliche und vorallem Anliegerfreundliche Einbanhstraße haben. Sollen die LKW doch schauen wie sie die Waren die wir benötigen zu uns bekommen. Hauptsache wir haben Anliegerfreundliche Einbahnstraßen!!!!!!

    RAMPUNK
    7 Monate zuvor
    Reply to  Emdschi

    Sarkasmus, wie toll!! Dir fällt es also schwer deine Sicht der Dinge in Worte zu fassen. Wahrscheinlich hat dir der ohrenbetäubende Lärm der LKWs so sehr geschadet, dass du nicht mehr weißt was dir wirklich wichtig ist. Insgeheim möchtest du, dass deine Bedürfnisse gestillt werden und dein Problem sind nicht die anliegerfreundlichen Einbahnstraße und auch nicht die Tatsache, dass Spotify keine externen Playlisten mehr zulässt, sondern wenn du mal in dich hineinhorchst, ist es was ganz anderes ;-)

    Friend sei mit dir mein Freund!

    Peter Shaw
    7 Monate zuvor

    tunemymusic funktioniert auch nicht merh:
    „We no longer support transferring from Spotify.
    (October 11th, 2020)
    Dear TuneMyMusic users,
    Spotify notified us that transferring from Spotify violates the terms of use of the Spotify API.
    While we hate to give you anything less than a spectacular experience, We had to remove the option to transfer from Spotify.
    We are very sad to give you such news. We are trying to talk to Spotify and make them change their mind.
    Please note: We still support transferring from other music services into Spotify. „

    Markus
    7 Monate zuvor

    Ahaha, jaja die „Coalition for App Fairness“ zeigt das Gesicht, welches zu vermuten war. Coalition für mehr Profit im eigenen Geldbeutel und mehr nicht.

    SaulG
    7 Monate zuvor
    Reply to  Markus

    Sehr schön. Die Webseite ist im Kontext der blanke Hohn: „No Consumer Freedom“. m-)

    Hugi
    7 Monate zuvor

    Tunemymusic geht auch nicht mehr.

    So nicht Spotify! Apple One ich komme!

    AndreasF
    7 Monate zuvor

    Puh, da habe ich ja Glück gehabt. Bin vor 3 Tagen mit meinen Paylists von Spotify zu Amazon HD(!) umgezogen. Deutlich bessere Klangqualität und kaum teurer. Übrigens klanglich auch deutlich besser als Tidal, was mich überrascht hat.
    Meine letzte Playlist Übertragung war besonders aufwendig. Von meinen Mixtapes auf Cassette per Hand zu Spotify :)

    KaroX
    7 Monate zuvor
    Reply to  AndreasF

    Mit welcher Hardware hast du die Klangunterschiede verglichen? Nicht um dich bloßzustellen, sondern nur um zu verstehen wie du zu dieser Meinung gekommen bist. Und wie sind die Klangunterschiede deutlich geworden?

    AndreasF
    7 Monate zuvor
    Reply to  KaroX

    Mit verschiedenen Kombinationen zu Hause und unterwegs, unter anderem mit meinem Stax Elektrostaten. Ich denke, da hört man den Unterschied schon recht gut :)

    Spotify habe ich eben gekündigt, war bisher Vertragsbestandteil meines T-Mobile Vertrags, 2 Minuten später ging Spotify Premium schon nicht mehr ….

    Melvin
    7 Monate zuvor
    Reply to  AndreasF

    Tidal und Amazon sind doch beide verlustlos. Die sollten Bit für Bit identisch sein.

    Sven
    7 Monate zuvor

    Reisende soll man nicht aufhalten sondern eher versuchen diesen Anreize zum Bleiben zu geben. So sieht’s einfach nur wie ein Bit**move aus.

    o.k.
    7 Monate zuvor

    Spotify ist nicht dumm. So wie Apple in die Verkaufszahlen ihrer App Entwickler schnüffeln kann so kann Spotify wohl nachvollziehen wohin die Nutzer monatlich abwandern. Und da Apple sich quer stellt bei den 30/70 so wischt Spotify nun hier aus. Traurig. Am Ende ist der Kunde der verlieren wenn sich zwei Große streiten. Bietet den Apple eine Exportfunktion ihrer Playlisten an?

    Don
    7 Monate zuvor

    Gibt es so eine App auch von Deezer zu Apple Music. Wenn jetzt bald die neuen Abos kommen werde ich vermutlich zu Apple Music wechseln.

    Mixmox
    7 Monate zuvor
    Reply to  Don

    Ja, songshift, tunemymusic etc. funktionieren ja noch alle mit Deezer und AppleMusic. Betroffen ist [vorerst] nur Spotify.

    veldrijer
    7 Monate zuvor

    Immer wieder traurig mit welchen Kinkerlitzchen man die Leute vom wirklich wesentlichen abzulenken vermag. Wie bei Kirche und König: „Halt du sie dumm, ich halt sie arm.“

    vegiwhopper
    7 Monate zuvor

    Unglaublich…
    Und wieder ein Pluspunkt für die eigene gepflegte Musiksammlung!!
    Ja, kostet in der Tat viel Zeit (die Pflege – inkl. der Playlisten) und auch viel Platz (Backup & Co.)
    ABER wenigstens funkt mir da kein Anbieter mit seinen abstrusen Vorstellungen in meine Sammlung rein… und Miete zahlen muss ich für so eine Bevormundung auch nicht – nee, meine lieben Streaming-Anbieter: ihr seht nicht einen Cent für eure Dienste von mir (Gleiches gilt für Filme!)

    Mixmox
    7 Monate zuvor
    Reply to  vegiwhopper

    Aber das ist doch Quatsch. Spotify und Co. analog Netflix etc. bieten mir Millionen von Songs, Podcasts etc. zu einem verhältnismäßig geringem Preis.
    Vorausgesetzt Sie haben alle Filme und Musik in ihrer Sammlung aus offiziellen Quellen erworben + die benötigte Hardware für Backup etc. sind Sie doch um den Faktor 100 teurer als Spotify und Co.
    Falls nicht offiziell erworben, erklärt das natürlich die Idee, dann ist das aber keine Alternative

    wolf s.
    7 Monate zuvor
    Reply to  Mixmox

    Eigentlich ein nachvollziehbares Argument. Der Versuch, den Kommentator zu diskreditieren, indem man seine Sicht der Dinge als Quatsch bezeichnet, wäre nicht nötig gewesen.

    Masturbator
    7 Monate zuvor

    Ja ich wollte auch nach Apple Music umziehen wenn dieses Bandel kommt, ja jetzt was jetzt? Mit meinen ganzen Playlisten von Spotify? Ein Grund mehr für mich Spotify dann los zu lassen obwohl sie wirklich sehr gute Playlisten haben, aber meine eigene Playlist die ich dann nicht exportieren kann das ist schon echt ein Tritt in mein Hintern von Spotify

    Harvest
    7 Monate zuvor

    Erst „mimimi“ weil das neue Angebot von Apple one so günstig ist und angeblich Wettbewerbswidrig und nun sowas… sorry Spotify aber das geht gar nicht! Mich bist du los, sobald Apple one startet und siehst mich dann nie wieder…

    Harvest
    7 Monate zuvor
    Reply to  Harvest

    Zum anderen ist das Verhalten von Spotify doch eigentlich ein Verstoß gegen Art. 20 der DSGVO oder? Hat nicht jemand Lust seine Rechtsschutzversicherung zu bemühen?

    Marcus
    7 Monate zuvor
    Reply to  Harvest

    Was soll da ein Verstoß gegen die DSGVO sein? Wenn kannst du vielleicht auf dein Urheberrecht für deine Playlist pochen

    Harvest
    7 Monate zuvor
    Reply to  Harvest

    Hast du meine Nachricht überhaupt gelesen?!
    In Artikel 20 der DSGVO ist das Recht auf Datenübertragbarkeit geregelt, wogegen Spotify aktuell eindeutig verstößt. Habe das ganze mal dem Verbraucherschutz gemeldet, mal sehen was da jetzt kommt…

    datenzalat
    7 Monate zuvor

    ganz schöner bi***move auf kosten der nutzer. spotify ist übrigens mitbegründer der „coalition for app fairness“ und fordert von apple seit jahren mehr offenheit, transparenz und portabilität… tja. mal beobachten wie sich das auch im zusammenhang mit der dsgvo (portabilitätsrecht) entwickelt und dann nichts wie weg von diesem moralischen blender, dem der umsatz wichtiger ist als sein eigenes marketinggeblubber und rumgeheule. ja spotify, du bist so ein armes opfer, buhuhu.

    Tommy
    7 Monate zuvor

    Ihr seid ein Haufen selbstgerechter idioten! Nutzungsbedingungen sind eben da um sie einzuhalten, betrifft ja gerade aber nicht Apple sonst wurdet ihr alle auf die Nutzungsbedingungen abzielen. Alle Apple User sollten sterben!

    Jörch
    7 Monate zuvor
    Reply to  Tommy

    Ahh…da ist ja der Troll :-) Guten Tag

    lorem.ipsum
    7 Monate zuvor
    Reply to  Tommy

    Ifun bitte den Kommentar über mir löschen. Der geht ja mal gar nicht.

    wolf s.
    7 Monate zuvor
    Reply to  Tommy

    Solche menschenverachtenden Kommentare sollten nicht veröffentlicht werden.

    jaja
    7 Monate zuvor
    Reply to  Tommy

    Omg ein nicht gläubiger. Steinigt ihn!

    selbstgerechter idiot
    7 Monate zuvor
    Reply to  Tommy

    Da hat aber jemand schlechte Laune ^^

    Macht dein Android Smartphone mal wieder Probleme oder wo drück der Schuh?

    Melvin
    7 Monate zuvor
    Reply to  Tommy

    @ifun Sowas wird hier toleriert?

    HutchinsonHatch
    7 Monate zuvor

    Vorgehen von Spotify ist einfach nur enttäuschend. Bin aber zum Glück schon seit Jahren da weg und sehr zufrieden mit Apple Music.

    Eine Sache jedoch (leicht Off topic):
    Habt ihr auch ab und zu mal Inhalte in der Playlist die nicht spielbar sind, weil sie in diesem Land nicht verfügbar sind?
    Mich ärgert es dann weil es die Playlisten „durchlöchert“.

    Es wäre schön wenn es da eine Übersicht/Info gäbe, was ausgeblendet ist, warum und wie lange es noch so ist.
    Vermutlich nicht so möglich, da es vertragliche Bedingungen sind, die sehr selten öffentlich gemacht werden. Aber vielleicht gibt es da ja schon eine „Community“ oder so.

    Sebastian
    7 Monate zuvor

    Für mich ist Spotify der beste Musik-Streaming-Dienst, was Umfang und Handling betrifft!

    Aber jetzt… :-(
    – erst das mit den 30% an Apple…
    – dann die Sache mit AppleOne…
    – und jetzt blockieren bzw. erschweren sie aktiv den Wechsel zu anderen Anbietern oder eben die „Synchronisierung“ zwischen mehreren Diensten??

    So macht man sich keine Freunde!

    wolf s.
    7 Monate zuvor
    Reply to  Sebastian

    Vermutlich wollen sie das Probezeit-Hopping unterbinden. Aber das könnte man sicher auch anders lösen.

    Mario
    7 Monate zuvor

    Was sich Spotify in letzter Zeit erlaubt ist unter aller Kanone. Noch viel schlimmer ist aber die Zensur von Podcasts.

    Hoffentlich erkennen das viele und kündigen ihre ABOs.

    dynAdZ
    7 Monate zuvor
    Reply to  Mario

    Kannst du das Thema „Zensur von Podcasts“ genauer beleuchten? Was ist da los?

    Melvin
    7 Monate zuvor
    Reply to  dynAdZ

    Vermutlich ist sein Lieblings-Rechter Extremist geblockt worden.

    FlickFlack
    7 Monate zuvor

    Spotitfy muss das in Europa erlauben. Art. 20 DSGVO (Datenportabilität) wurde genau zu dem Zweck geschaffen, die Mitnahme der eigenen Daten beim Plattformwechsel zu ermöglichen. Playlists drücken persönliche Präferenzen aus und sind damit ohne jeden Zweifel personenbezogene Daten.

    dynAdZ
    7 Monate zuvor
    Reply to  FlickFlack

    Sehe ich im zweifelsfall genau so. Schön, dass sich Spotify gerne als Wight Knight aufspielt und nebenher schön die User gängelt. Ziemlich unsympathisch.

    dynAdZ
    7 Monate zuvor
    Reply to  dynAdZ

    „White“ meinte ich natürlich.

    Sono
    7 Monate zuvor

    Als Entwickler hätte ich spotify komplett entfernt. Hab die app gerne dafür genutzt. Aber bin schon seit längerem nicht mehr bei spotify.
    Nicht wegen dem Preis. Der Support ist mist. Oft liess sich spotify mit carplay nicht öffnen. Spotify meinte es liegt am Auto……Genau weil alle anderen Apps laufen einwandfrei.
    Spotify verabschiedet sich, sie wissen es nur noch nicht.

    Basti
    7 Monate zuvor

    Äußerst merkwürdig ist, dass es mit SongShift von Spotify zu deezer geht, Apple Music aber grundsätzlich nicht als Ziel gewählt werden kann, auch nicht von deezer zu Apple Music.

    Bougiebougie
    7 Monate zuvor

    Da es im Moment noch andere Lösungen gibt außer Songshift, aber vermutlich nicht mehr lange: Ciao, Spotify. Und Aufnimmerwiedersehen. Eure Soundqualität fand ich immer eher mies, trotzdem hab ich lange gehadert, aus Bequemlichkeit. Doch nun fiel die Entscheidung recht leicht.

    ION
    7 Monate zuvor

    Klassisches Eigentor. Mit solchen Zwangsbeschneidungen vergrault man seine Kunden.

    Californiasun86
    7 Monate zuvor
    Reply to  ION

    Absolut! Werde dann wohl auch wieder zu AM wechseln. Spotify ist super, aber DAS geht gar nicht. Playlists songs letztlich MEINE zusammengestellten Daten. Ob das DSVGO-Konform ist?

    Spannwerksraum
    7 Monate zuvor

    Spotify wird mir immer unsympathischer. Wären Algorithmus und Spotify Connect nicht, wäre ich längst bei Apple Music.

    Alex
    7 Monate zuvor

    Bin längst zu Deezer gewechselt, die Apps für iOS und Mac sind tausend mal besser und übersichtlicher programmiert. Spotify wird nie wieder einen Cent von mir und meiner Familie sehen.

    Mr.Bue
    7 Monate zuvor

    „Immer unsympathischer“ trifft es auf den Punkt.
    Ich habe auch immer meine Spotify Playlisten mit SongShift zu AM aktualisiert um sie nativ auf meinen HomePods abzuspielen. Aber was Spotify da jetzt macht ist echt unterste Schublade.

    Ich werde AM mal wieder aktivieren und schauen wie aktuell die Liste dort sind und ggf. komplett wechseln und Spotify, auch wenn es mir schwer fällt, für immer den Rücken kehren.

    dynAdZ
    7 Monate zuvor
    Reply to  Mr.Bue

    Ich habe immer noch das „Problem“, dass ich bei anderen Anbietern wie Apple Music, Amazon Music etc. nicht das finde, wonach ich suche. Wenn ich bei Spotify nach „Hardstyle“ suche, werden mir gleich dutzende Playlists angezeigt die sehr gut und aktuell sind. Bei den anderen wird mir überhaupt nichts angezeigt, vielleicht mal einen Track der zufälligerweise das Wort direkt im Titel trägt, aber das wars dann auch schon. Echt schade.

    Mr.Bue
    7 Monate zuvor
    Reply to  dynAdZ

    Weil es bei Spotify selbst erstellte und entsprechend benannte Playlisten von Nutzern gibt, bei den Anderen vermutlich nur kuratierte Mainstream Playlisten.

    dynAdZ
    7 Monate zuvor
    Reply to  dynAdZ

    Ja es sind teilweise Playlists von Usern aber auch einige kuratierte Playlists sind dabei. Ich habe eben geschaut, mittlerweile findet man auch auf Apple Music fünf oder sechs Playlists, alle vom selben Kuratoren. Bei Amazon Music weiterhin ebbe.

    Jendrik
    7 Monate zuvor

    Tja, wenn die Leute zu einem anderen Dienst wechseln, sollte man sich bei Spotify mal überlegen weshalb. Seitdem Spotify aus der DJAY-App raus ist, ist es für mich egal woher die Musik kommt.

    Thomas
    7 Monate zuvor
    Reply to  Jendrik

    Deswegen nutze ich jetzt Tidal mit der DJ Pro App, nur leider fehlen da ein paar Titel wie von Moby.

    ChrisX
    7 Monate zuvor

    Importieren erlaubt, exportieren nicht? Kling nach Angst!

    George
    7 Monate zuvor

    War schon immer ein unsympathischer Drecksladen. Wird Zeit, dass die ihre macht verlieren und die Leute sehen, wie schlecht dieser Dienst wirklich ist..für Künstler und Konsumenten.

    Ambassa
    7 Monate zuvor

    Das nervt mich dermaßen: jetzt habe ich schon 2 Musikdienste (Spotify & Apple music) , weil es keine cloud App von Spotify für die Apple Watch gibt, und jetzt wollen sie noch dagegen vorgehen. Langsam nervt Apple mich.

    R4inb0wD4sh
    7 Monate zuvor
    Reply to  Ambassa

    Was ist den da apples fehler?

    Ambassa4566
    7 Monate zuvor
    Reply to  R4inb0wD4sh

    Sorry, hatte natürlich Spotify gemeint….. Hatte mich vertippt. Thx

    Wutz
    7 Monate zuvor
    Reply to  Ambassa

    Lesen, verstehen, kommentieren

    Habakuck
    7 Monate zuvor

    Nun, dann muß ich die 2-3 Playlisten eines Freundes die ich bislang nach AM geklont habe wohl über mein en kostenfreien Spotify Account hören. Dann koste ich halt zukünftig Geld,
    mir ist das egal.

    lihaf
    7 Monate zuvor

    Irgendwie geht tunemymusic noch. Vielleicht mal probieren?
    Ich ziehe auf jeden Fall mal alles wo anders hin um…

    Jan
    7 Monate zuvor

    Spotify ist selber schuld. Der angebotene Funktionsumfang ist nicht ausgereift z. B. fehlt immer noch eine vernünftige Apple Watch App.

    Wirdschon
    7 Monate zuvor

    Tunemymusic geht soeben noch auf dem iphone in der ifun app den link aufgerufen von Spotify als zB csv gesichert. Unter Safari on iPhone ging es nicht.

    Jack68
    7 Monate zuvor

    Auf der einen Seite wird EPIC vorgeworfen, dass sie mit ihrer alternativen Bezahlmethode gegen die App Store-Bedingungen verstoßen haben und sich nicht wundern sollen, dass Fortnite aus dem Store fliegt, aber wenn Entwickler gegen die „Terms of use of the Spotify API“ verstoßen und widerrechtlich Playlist-Exporte basteln, dann wird Spotify die Freundschaft gekündigt, wenn sie dies unterbinden wollen. Finde den Fehler. :)

    Melvin
    7 Monate zuvor
    Reply to  Jack68

    Weil Spotifys TOS gegen die DSGVO verstoßen.

    JCieh
    6 Monate zuvor

    Spotify passt sich nur der „neuen Normalität“ an. Blogs werden politisch/moralisch gelöscht und user und App-Entwickler eben gegängelt.
    Das schafft Platz für neue oder bessere Alternativen. Nennt man Evolution. Bye, bye Dinosaurier Spotify…

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