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Anbieter setzt Entwickler unter Druck

Spotify geht aktiv gegen Playlist-Umzüge vor

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Der skandinavische Musik-Streaming-Anbieter Spotify hat damit begonnen aktiv gegen Software-Anbieter vorzugehen, die Lösungen zum Umziehen von Musik-Sammlungen, Playlisten und persönlichen Favoriten von einem Musik-Streaming-Dienst zum nächsten offerieren.

Songshift App

Betroffen ist aktuell die für iPad und iPhone erhältliche Applikation Songshift, die den Austausch der eigenen Musik-Sammlung zwischen Apple Music, Discogs, HypeMachine, LastFM, Napster, Pandora, Qobuz, Tidal, YouTube und eben auch Spotify ermöglichte.

Die letztgenannten Musik-Streamer haben nun damit angefangen auf ihre Nutzungsbedingungen zu pochen und die Songshift-Macher dazu aufgefordert die Spotify-Kompatibilität aus der App zu streichen.

Anwendungen wie Songshift sind nicht nur bei bei Nutzern beliebt, die sich zum Wechsel ihres Musik-Streaming-Dienstes entscheiden – etwa weil der persönliche Zugang durch ein Familien-Abo ersetzt wird – sondern auch bei jenen, die für mehr als einen Streaming-Dienst zahlen und ihre Sammlung auf allen Plattformen auf einen Stand halten wollen.

Match Spotify Apple Music

Fast alle Anbieter gehen dabei nach einem vergleichbaren 1-2-3-Prinzip vor und exportieren zuerst textbasierte Song-Listen der zum Umzug vorgemerkten Wiedergabelisten. Diese werden im Ziel-Streaming-Dienst dann systematisch gesucht und erneut in einer gemeinsamen Playliste mit gleichem Namen kombiniert.

Anbieter setzt Entwickler unter Druck

Während viele soziale Netze ihren Nutzern bereits dabei helfen müssen, die eigenen Daten für einen Umzug ohne Hürden bereitzustellen, haben sich die Musik-Streaming-Anbieter noch nicht auf einen gemeinsamen Standard verständigt und erschweren Bestandskunden den Export der eigenen Musiksammlung.

Spotify jetzt sogar mit aktiven Drohungen. Wären die Songshift-Macher dem Wunsch nicht nachgekommen, hätte Spotify den Entwickler-Zugang blockiert.

So jedoch darf Songshift immerhin noch die Playlisten anderer Musik-Streaming-Anbieter in de Spotify-Katalog einpflegen – der Export von Spotify-Inhalten zu Apple Music, Tidal und Co. ist jedoch nicht mehr möglich.

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‎SongShift
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Entwickler: SongShift
Preis: Kostenlos+
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Montag, 12. Okt 2020, 7:18 Uhr — Nicolas
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  • Ganz schön konsequent. Playlisten exportieren lassen darf man nicht. Playlisten importieren? Aber gerne doch…

  • Also importieren geht noch, exportieren aber nicht. Hat ein Geschmäckle..

    • Naja, ich finde, persönliche Playlisten die man selber erstellt hat, sollte man exportieren können. Aber die, die von anderen „Services“ erstellt worden sind nicht unbedingt. Denn die Listen bei spotify finde ich schon ganz gut. Und viel mehr macht es bei mir auch nicht aus, dort zu bleiben. Wenn das jetzt vollkommen automatisiert von statten geht, die Listen einfach mitzunehmen,, ist der Preisverfall garantiert. Dann geht ja jeder zum billigsten und es gibt keinen Mehrwert mehr.

  • Das ist einfach nur noch fies. Exklusive Inhalte zu bieten um Anreize für Kunden zu schaffen ist ja in Ordnung: Alleinstellungsmerkmal.
    Aber Kunden aktiv daran zu hindern selbst mir Dritt-Anbieter-Lösungen einen schnellen Und komfortablen Umzug zu ermöglichen ist einfach nur noch Verzweiflung und Spotify kann mir nur noch leid tun, wobei sie auch nicht sympathischer werden in meinen Augen.
    Als hätten sie nicht genug zahlende Kunden,ne ey!

  • Aber wegen 30% Abgaben bei Apple heulen. Ist ein anderes Thema, aber wenn sie dort auf Freiheit und Marktzugang pochen, dürfen sie es auf der anderen Seite Entwicklern und Kunden nicht schwer machen.
    Sorry, fast ein Grund Spotify zu verlassen…

  • Rosinenpicker! Importieren ja, exportieren nein. *Kopfschüttel*

  • Spotify behindert damit nicht nur die eigenen Nutzer, sondern auch die Mitbewerber. Bin gespannt, wann jemand Spotify nach der DSGVO verklagt wegen Behinderung der Datenportabilität.

    • Umzug von „persönlichen“ Daten? Jetzt übertreibst du ein wenig.

      • Gibts ein Recht drauf nach DSGVO

      • Man kann der DSGVO nach von Spotify verlangen, alle gespeicherten Daten herauszugeben. Sie müssen dann playlists aber nicht in irgendwelchen Import-fähigen Formaten abbilden.

      • Natürlich. Ich habe wochenlang damit verbracht, mir eigene playlists zu basteln. Das ist mein geschmack und mein geistiges eigentum. Warum soll ich das nicht exportieren dürfen? Ich klaue ja die musik nicht, sondern nur eine von mir erstellte liste!

      • So ist es doch Dienstleister müssen/sollen Daten zum runterladen anbieten (in üblichem Standard) so das einfach gewechselt werden kann.
        Die exportieren Informationen sollen sich dann dörret in andere Systeme einspeisen lassen.

        So ähnlich steht es doch in der DSGVO

      • Klingt auf jeden Fall schlüssig… Ok, kann jemand mal (der einen Account und Playlits hat) Spotify anschreiben und genau das versuchen?

      • @travis Doch, genau das müssen sie.

  • Wenn das so kommt, dann werde ich endgültig meinen Account bei Spotify kündigen!

    • Dann kündige mal. Geht nämlich nicht mehr. Habs grad probiert.

    • Ich habe gerade vor zwei Tagen noch meine Playlisten etc. via tunemymusic zu deezer übertragen.
      Ich verstehe nicht so ganz, wie Spotify das verbieten kann, da ja nach der Prozessbeschreibung von ifun nur Listen erstellt werden, die dann bei einem anderen Anbietet erneut gesucht werden. Das kann doch nicht verboten sein, da die Informationen frei verfügbar sind, oder?

      • Lord Dorian Shadow

        Darum geht es nicht. Es geht darum den automatisierten Umzug der Listen zu verhindern, damit die User bei Spotify bleiben. Wenn man das ganze händisch machen muss, kann das je nach Anzahl und Größe der Playlisten sehr Aufwändig sein. Das scheuen viele User.

  • Fallen Wiedergabelisten im weitesten Sinne nicht auch unter die DSGVO, weil sie meinen persönlichen Musikgeschmack darstellen und somit personenbezogene Daten sind? Dann muss eine Übernahme der Daten im Sinne des DSGVO zu einem neuen Anbieter ermöglicht werden. Dies bedeutet aber nicht abschreiben. Beziehungsweise kann ich jederzeit meine Personenbezogenen Daten abfragen. Nur als ein Gedanke mal…

    • Personenbezogene Daten sind Daten, durch die eine natürliche Person zweifelsfrei identifiziert werden kann. Ich bezweifle, dass das bei Playlisten, ohne weitere Kundendaten der Fall ist.

      • Vorsicht, auch „Personen beziehbare“ Daten fallen teilweise da rein, z.B. wenn sie mit Hilfe andere Daten wiederum einer Person zugeordnet werden können. Ob jetzt eine Playlist darunter fällt, kann ich jetzt auch nicht beurteilen….

      • Über Apple regt sich die Welt auf und Firmen wie Spotify legen ein schäbiges Verhalten an den Tag, da juckt es kaum jemanden…

    • Fallen sie ziemlich sicher. Datenportabilität muss gewährleistet werden.

  • Ich verstehe das nicht ganz – wenn ich mir eigene Listen mit Songs zusammenstelle, dann ist es für mich absolut unverständlich, warum mich Spotify daran hindert, diese Informationen abzurufen und an anderer Stelle wieder einzuspielen. Volles Verständnis habe ich für Spotify-generierte Listen, dort hat das Unternehmen eine Leistung erbracht.
    Wäre aus datenschutztechnischer Sicht mal ganz interessant, prüfen zu lassen, ob Spotify sich gegen die Herausgabe eigener Playlisten so wehren darf – am Ende kann man diese Zusammenstellung ja auch als personenbezogene Daten sehen. Auf alle Fälle ist diese Aktion ein Impuls mal wieder über einen Wechsel zu einem anderen Anbieter nachzudenken.

  • Alice O'Melleth

    Pah, dafür, dass sie sich immer wieder in der Opfer-Rolle als kleiner schwacher Konkurrent präsentieren fahren die ganz schön harte, anmaßende Geschütze auf.

  • Also damit ist für mich ein Umzug von / zu Spotify auf jeden Fall gestorben..

  • Ich geh jetzt erst einmal eine 1 Stern Bewertung vergeben.

  • War Spotify nicht auch eines der Unternehmen die sich über die Methoden von Apple beschwert haben? Die meinten Apple muss sich mehr öffnen und nicht so viel regulieren? Da sieht man doch wenn es um das eigene Geschäftsmodel geht dann ist die Moral und die Forderungen an andere ganz schnell vergessen.

  • Hätte nicht gedacht, dass es Spotify so schlecht geht. Diese Verhalten ist auf jeden Fall kundenunfreundlich.
    Oder Spotify hat zu viele Kunden. Auch das lässt sich relativieren.

  • Oh man, diese ganzen Kommentare zeigen mal wieder wie faul und damit verbunden, wieviel Angst der Durchschnittsmensch hat, wenn es um Veränderung geht oder es darum geht neu anzufangen, oder etwas neues zu entdecken und zuzulassen. WhatsApp und der Rest kontrollieren euch und haben euch abhängig und bequem gemacht, aber nur weil ihr es so wollt – oder vielleicht seit ihr willenlos?

    Ich hätte es ganz genauso gemacht wie Spotify. Wieso sollten Kunden, die monatlich kündigen können, es so einfach haben sich zu entscheiden und loszulassen?! Es gibt Konkurrenz, ich bin Konkurrent. Kunden wollen abwandern, sie wollen Neues, etwas Anderes entdecken, gerne! Ich freue mich auf das Wiedersehen, wenn sie merken, dass sie bei mir etwas von sich hinterlassen haben, das sie selbst erschaffen haben und sie an die Zeit erinnert. Ist doch was schönes, die gute alte Zeit ;-)

    • Du vergisst das Spotify dem Menschen es doch weiterhin einfach macht! Allerdings nur andersherum! Schließlich lassen sich die Playlists von anderen Anbieten gerne importieren.

      • Das ist doch aber total toll, nicht?! Ein Grund zu Spotify zu wechseln und seine Playlists mitzunehmen ;-P

        Es wird sich zeigen, ob Spotify hier einen Trend setzt und die Konkurrenz damit zwingen kann gleiches zu tun oder ob die Konkurrenz ihr Konzept diesbezüglich beibehält. Letztlich ist es von Spotify nicht nutzerunfreudlich, wenn sie aus einer viel befahrenen Straße eine regulierte, übersichtliche, Anlieger freundliche Einbahnstraße kreieren, in der man sich wesentlich um die eigene Nachbarschaft kümmert als diesen ganzen LKW-Verkehr zu dulden.

      • Wir sollten überall Einbahnstraße einrichten!!1! Schließlich will ja jeder eine regulierte, übersichtliche und vorallem Anliegerfreundliche Einbanhstraße haben. Sollen die LKW doch schauen wie sie die Waren die wir benötigen zu uns bekommen. Hauptsache wir haben Anliegerfreundliche Einbahnstraßen!!!!!!

      • Sarkasmus, wie toll!! Dir fällt es also schwer deine Sicht der Dinge in Worte zu fassen. Wahrscheinlich hat dir der ohrenbetäubende Lärm der LKWs so sehr geschadet, dass du nicht mehr weißt was dir wirklich wichtig ist. Insgeheim möchtest du, dass deine Bedürfnisse gestillt werden und dein Problem sind nicht die anliegerfreundlichen Einbahnstraße und auch nicht die Tatsache, dass Spotify keine externen Playlisten mehr zulässt, sondern wenn du mal in dich hineinhorchst, ist es was ganz anderes ;-)

        Friend sei mit dir mein Freund!

  • tunemymusic funktioniert auch nicht merh:
    „We no longer support transferring from Spotify.
    (October 11th, 2020)
    Dear TuneMyMusic users,
    Spotify notified us that transferring from Spotify violates the terms of use of the Spotify API.
    While we hate to give you anything less than a spectacular experience, We had to remove the option to transfer from Spotify.
    We are very sad to give you such news. We are trying to talk to Spotify and make them change their mind.
    Please note: We still support transferring from other music services into Spotify. „

  • Ahaha, jaja die „Coalition for App Fairness“ zeigt das Gesicht, welches zu vermuten war. Coalition für mehr Profit im eigenen Geldbeutel und mehr nicht.

  • Tunemymusic geht auch nicht mehr.

    So nicht Spotify! Apple One ich komme!

  • Puh, da habe ich ja Glück gehabt. Bin vor 3 Tagen mit meinen Paylists von Spotify zu Amazon HD(!) umgezogen. Deutlich bessere Klangqualität und kaum teurer. Übrigens klanglich auch deutlich besser als Tidal, was mich überrascht hat.
    Meine letzte Playlist Übertragung war besonders aufwendig. Von meinen Mixtapes auf Cassette per Hand zu Spotify :)

    • Mit welcher Hardware hast du die Klangunterschiede verglichen? Nicht um dich bloßzustellen, sondern nur um zu verstehen wie du zu dieser Meinung gekommen bist. Und wie sind die Klangunterschiede deutlich geworden?

      • Mit verschiedenen Kombinationen zu Hause und unterwegs, unter anderem mit meinem Stax Elektrostaten. Ich denke, da hört man den Unterschied schon recht gut :)

        Spotify habe ich eben gekündigt, war bisher Vertragsbestandteil meines T-Mobile Vertrags, 2 Minuten später ging Spotify Premium schon nicht mehr ….

    • Tidal und Amazon sind doch beide verlustlos. Die sollten Bit für Bit identisch sein.

  • Reisende soll man nicht aufhalten sondern eher versuchen diesen Anreize zum Bleiben zu geben. So sieht’s einfach nur wie ein Bit**move aus.

  • Spotify ist nicht dumm. So wie Apple in die Verkaufszahlen ihrer App Entwickler schnüffeln kann so kann Spotify wohl nachvollziehen wohin die Nutzer monatlich abwandern. Und da Apple sich quer stellt bei den 30/70 so wischt Spotify nun hier aus. Traurig. Am Ende ist der Kunde der verlieren wenn sich zwei Große streiten. Bietet den Apple eine Exportfunktion ihrer Playlisten an?

  • Gibt es so eine App auch von Deezer zu Apple Music. Wenn jetzt bald die neuen Abos kommen werde ich vermutlich zu Apple Music wechseln.

  • Immer wieder traurig mit welchen Kinkerlitzchen man die Leute vom wirklich wesentlichen abzulenken vermag. Wie bei Kirche und König: „Halt du sie dumm, ich halt sie arm.“

  • Unglaublich…
    Und wieder ein Pluspunkt für die eigene gepflegte Musiksammlung!!
    Ja, kostet in der Tat viel Zeit (die Pflege – inkl. der Playlisten) und auch viel Platz (Backup & Co.)
    ABER wenigstens funkt mir da kein Anbieter mit seinen abstrusen Vorstellungen in meine Sammlung rein… und Miete zahlen muss ich für so eine Bevormundung auch nicht – nee, meine lieben Streaming-Anbieter: ihr seht nicht einen Cent für eure Dienste von mir (Gleiches gilt für Filme!)

    • Aber das ist doch Quatsch. Spotify und Co. analog Netflix etc. bieten mir Millionen von Songs, Podcasts etc. zu einem verhältnismäßig geringem Preis.
      Vorausgesetzt Sie haben alle Filme und Musik in ihrer Sammlung aus offiziellen Quellen erworben + die benötigte Hardware für Backup etc. sind Sie doch um den Faktor 100 teurer als Spotify und Co.
      Falls nicht offiziell erworben, erklärt das natürlich die Idee, dann ist das aber keine Alternative

      • Eigentlich ein nachvollziehbares Argument. Der Versuch, den Kommentator zu diskreditieren, indem man seine Sicht der Dinge als Quatsch bezeichnet, wäre nicht nötig gewesen.

  • Ja ich wollte auch nach Apple Music umziehen wenn dieses Bandel kommt, ja jetzt was jetzt? Mit meinen ganzen Playlisten von Spotify? Ein Grund mehr für mich Spotify dann los zu lassen obwohl sie wirklich sehr gute Playlisten haben, aber meine eigene Playlist die ich dann nicht exportieren kann das ist schon echt ein Tritt in mein Hintern von Spotify

  • Erst „mimimi“ weil das neue Angebot von Apple one so günstig ist und angeblich Wettbewerbswidrig und nun sowas… sorry Spotify aber das geht gar nicht! Mich bist du los, sobald Apple one startet und siehst mich dann nie wieder…

    • Zum anderen ist das Verhalten von Spotify doch eigentlich ein Verstoß gegen Art. 20 der DSGVO oder? Hat nicht jemand Lust seine Rechtsschutzversicherung zu bemühen?

      • Was soll da ein Verstoß gegen die DSGVO sein? Wenn kannst du vielleicht auf dein Urheberrecht für deine Playlist pochen

      • Hast du meine Nachricht überhaupt gelesen?!
        In Artikel 20 der DSGVO ist das Recht auf Datenübertragbarkeit geregelt, wogegen Spotify aktuell eindeutig verstößt. Habe das ganze mal dem Verbraucherschutz gemeldet, mal sehen was da jetzt kommt…

  • ganz schöner bi***move auf kosten der nutzer. spotify ist übrigens mitbegründer der „coalition for app fairness“ und fordert von apple seit jahren mehr offenheit, transparenz und portabilität… tja. mal beobachten wie sich das auch im zusammenhang mit der dsgvo (portabilitätsrecht) entwickelt und dann nichts wie weg von diesem moralischen blender, dem der umsatz wichtiger ist als sein eigenes marketinggeblubber und rumgeheule. ja spotify, du bist so ein armes opfer, buhuhu.

  • Ihr seid ein Haufen selbstgerechter idioten! Nutzungsbedingungen sind eben da um sie einzuhalten, betrifft ja gerade aber nicht Apple sonst wurdet ihr alle auf die Nutzungsbedingungen abzielen. Alle Apple User sollten sterben!

  • HutchinsonHatch

    Vorgehen von Spotify ist einfach nur enttäuschend. Bin aber zum Glück schon seit Jahren da weg und sehr zufrieden mit Apple Music.

    Eine Sache jedoch (leicht Off topic):
    Habt ihr auch ab und zu mal Inhalte in der Playlist die nicht spielbar sind, weil sie in diesem Land nicht verfügbar sind?
    Mich ärgert es dann weil es die Playlisten „durchlöchert“.

    Es wäre schön wenn es da eine Übersicht/Info gäbe, was ausgeblendet ist, warum und wie lange es noch so ist.
    Vermutlich nicht so möglich, da es vertragliche Bedingungen sind, die sehr selten öffentlich gemacht werden. Aber vielleicht gibt es da ja schon eine „Community“ oder so.

  • Für mich ist Spotify der beste Musik-Streaming-Dienst, was Umfang und Handling betrifft!

    Aber jetzt… :-(
    – erst das mit den 30% an Apple…
    – dann die Sache mit AppleOne…
    – und jetzt blockieren bzw. erschweren sie aktiv den Wechsel zu anderen Anbietern oder eben die „Synchronisierung“ zwischen mehreren Diensten??

    So macht man sich keine Freunde!

  • Was sich Spotify in letzter Zeit erlaubt ist unter aller Kanone. Noch viel schlimmer ist aber die Zensur von Podcasts.

    Hoffentlich erkennen das viele und kündigen ihre ABOs.

  • Spotitfy muss das in Europa erlauben. Art. 20 DSGVO (Datenportabilität) wurde genau zu dem Zweck geschaffen, die Mitnahme der eigenen Daten beim Plattformwechsel zu ermöglichen. Playlists drücken persönliche Präferenzen aus und sind damit ohne jeden Zweifel personenbezogene Daten.

  • Als Entwickler hätte ich spotify komplett entfernt. Hab die app gerne dafür genutzt. Aber bin schon seit längerem nicht mehr bei spotify.
    Nicht wegen dem Preis. Der Support ist mist. Oft liess sich spotify mit carplay nicht öffnen. Spotify meinte es liegt am Auto……Genau weil alle anderen Apps laufen einwandfrei.
    Spotify verabschiedet sich, sie wissen es nur noch nicht.

  • Äußerst merkwürdig ist, dass es mit SongShift von Spotify zu deezer geht, Apple Music aber grundsätzlich nicht als Ziel gewählt werden kann, auch nicht von deezer zu Apple Music.

  • Da es im Moment noch andere Lösungen gibt außer Songshift, aber vermutlich nicht mehr lange: Ciao, Spotify. Und Aufnimmerwiedersehen. Eure Soundqualität fand ich immer eher mies, trotzdem hab ich lange gehadert, aus Bequemlichkeit. Doch nun fiel die Entscheidung recht leicht.

  • Klassisches Eigentor. Mit solchen Zwangsbeschneidungen vergrault man seine Kunden.

    • Californiasun86

      Absolut! Werde dann wohl auch wieder zu AM wechseln. Spotify ist super, aber DAS geht gar nicht. Playlists songs letztlich MEINE zusammengestellten Daten. Ob das DSVGO-Konform ist?

  • Spotify wird mir immer unsympathischer. Wären Algorithmus und Spotify Connect nicht, wäre ich längst bei Apple Music.

  • Bin längst zu Deezer gewechselt, die Apps für iOS und Mac sind tausend mal besser und übersichtlicher programmiert. Spotify wird nie wieder einen Cent von mir und meiner Familie sehen.

  • „Immer unsympathischer“ trifft es auf den Punkt.
    Ich habe auch immer meine Spotify Playlisten mit SongShift zu AM aktualisiert um sie nativ auf meinen HomePods abzuspielen. Aber was Spotify da jetzt macht ist echt unterste Schublade.

    Ich werde AM mal wieder aktivieren und schauen wie aktuell die Liste dort sind und ggf. komplett wechseln und Spotify, auch wenn es mir schwer fällt, für immer den Rücken kehren.

    • Ich habe immer noch das „Problem“, dass ich bei anderen Anbietern wie Apple Music, Amazon Music etc. nicht das finde, wonach ich suche. Wenn ich bei Spotify nach „Hardstyle“ suche, werden mir gleich dutzende Playlists angezeigt die sehr gut und aktuell sind. Bei den anderen wird mir überhaupt nichts angezeigt, vielleicht mal einen Track der zufälligerweise das Wort direkt im Titel trägt, aber das wars dann auch schon. Echt schade.

      • Weil es bei Spotify selbst erstellte und entsprechend benannte Playlisten von Nutzern gibt, bei den Anderen vermutlich nur kuratierte Mainstream Playlisten.

      • Ja es sind teilweise Playlists von Usern aber auch einige kuratierte Playlists sind dabei. Ich habe eben geschaut, mittlerweile findet man auch auf Apple Music fünf oder sechs Playlists, alle vom selben Kuratoren. Bei Amazon Music weiterhin ebbe.

  • Tja, wenn die Leute zu einem anderen Dienst wechseln, sollte man sich bei Spotify mal überlegen weshalb. Seitdem Spotify aus der DJAY-App raus ist, ist es für mich egal woher die Musik kommt.

  • Importieren erlaubt, exportieren nicht? Kling nach Angst!

  • War schon immer ein unsympathischer Drecksladen. Wird Zeit, dass die ihre macht verlieren und die Leute sehen, wie schlecht dieser Dienst wirklich ist..für Künstler und Konsumenten.

  • Das nervt mich dermaßen: jetzt habe ich schon 2 Musikdienste (Spotify & Apple music) , weil es keine cloud App von Spotify für die Apple Watch gibt, und jetzt wollen sie noch dagegen vorgehen. Langsam nervt Apple mich.

  • Nun, dann muß ich die 2-3 Playlisten eines Freundes die ich bislang nach AM geklont habe wohl über mein en kostenfreien Spotify Account hören. Dann koste ich halt zukünftig Geld,
    mir ist das egal.

  • Irgendwie geht tunemymusic noch. Vielleicht mal probieren?
    Ich ziehe auf jeden Fall mal alles wo anders hin um…

  • Spotify ist selber schuld. Der angebotene Funktionsumfang ist nicht ausgereift z. B. fehlt immer noch eine vernünftige Apple Watch App.

  • Tunemymusic geht soeben noch auf dem iphone in der ifun app den link aufgerufen von Spotify als zB csv gesichert. Unter Safari on iPhone ging es nicht.

  • Auf der einen Seite wird EPIC vorgeworfen, dass sie mit ihrer alternativen Bezahlmethode gegen die App Store-Bedingungen verstoßen haben und sich nicht wundern sollen, dass Fortnite aus dem Store fliegt, aber wenn Entwickler gegen die „Terms of use of the Spotify API“ verstoßen und widerrechtlich Playlist-Exporte basteln, dann wird Spotify die Freundschaft gekündigt, wenn sie dies unterbinden wollen. Finde den Fehler. :)

  • Spotify passt sich nur der „neuen Normalität“ an. Blogs werden politisch/moralisch gelöscht und user und App-Entwickler eben gegängelt.
    Das schafft Platz für neue oder bessere Alternativen. Nennt man Evolution. Bye, bye Dinosaurier Spotify…

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