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Apple oder Android?

Samsung bremst iPad-Nachschub an Schulen aus

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54 Kommentare 54

Samsung und eine 36.000-Einwohner-Stadt im Ruhrgebiet liefern sich einen Rechtsstreit, der für viele Schulträger interessant werden könnte. Die Stadt Datteln wollte alte iPads an ihren Schulen durch neue Apple-Tablets ersetzen. Samsung hält diese gezielte Beschaffung für rechtswidrig und verlangt offenere Ausschreibungen.

Ipad In Der Schule Apple

Nach Angaben des WDR sind in Datteln aktuell rund 2.700 iPads an Schulen im Einsatz. Viele Geräte stammen noch aus der Corona-Zeit und sollen ersetzt werden. Weil Samsung gegen die Vergabe vorgeht, gilt derzeit allerdings ein Einkaufsstopp. Mehr als 600 Schülerinnen und Schüler warten demnach auf neue Geräte.

Der Streit dreht sich um eine Frage, die in der Praxis viele Kommunen kennen: Darf eine Stadt gezielt iPads nachkaufen, wenn Schulen, Lehrkräfte, Verwaltung und Gerätemanagement bereits auf Apple eingerichtet sind? Oder muss die Ausschreibung grundsätzlich auch Android-Tablets zulassen?

600 Schüler warten auf neue Geräte

Datteln argumentiert, ein Systemwechsel sei nicht zumutbar. Wer einmal hunderte oder tausende Schul-iPads verwaltet, hat nicht nur Geräte gekauft, sondern auch Apps, Abläufe, Schulungen, Support und Verwaltungswerkzeuge darauf ausgerichtet. Ein Wechsel auf Android wäre daher deutlich mehr als nur ein anderer Karton auf dem Tisch.

Samsung sieht das naturgemäß anders. Der Konzern fordert produktneutralere Ausschreibungen, damit auch andere Hersteller eine Chance bekommen. In erster Instanz vor der Vergabekammer Westfalen bekam die Stadt noch Recht. Samsung legte jedoch Beschwerde ein, nun liegt der Fall beim Oberlandesgericht Düsseldorf.

Ipad Schule Classroom

Apple macht es Schulen beispielsweise durch Bildungspreise und angepasste Apps schmackhaft auf ein iPad zu setzen.

Ein Fall mit Signalwirkung

Eine Entscheidung wird frühestens im September erwartet. Sollte das OLG die Sache dem Europäischen Gerichtshof vorlegen, könnte sich der Streit noch erheblich länger hinziehen. Für Datteln wäre das bitter, für andere Kommunen aber ein Signal: Am Ende könnte geklärt werden, wie eng Schulträger bei Ersatzbeschaffungen an bestehende Systeme anknüpfen dürfen.

Das Thema passt zu den größeren Problemen der Schuldigitalisierung. Erst Ende vergangenen Jahres wurde der Digitalpakt 2.0 beschlossen. Gleichzeitig zeigte das Kieler iPad-Drama, wie empfindlich Schulen reagieren, wenn Geräteverwaltung, Sicherheitsupdates und Beschaffung nicht sauber zusammenspielen.

Für Apple ist der Fall auf den ersten Blick nur ein lokaler Beschaffungsstreit. Tatsächlich geht es aber um einen wichtigen Markt: Schulen entscheiden sich oft langfristig für ein Ökosystem. Wenn Gerichte Kommunen künftig stärker zu produktneutralen Ausschreibungen zwingen, könnte das Apples starke iPad-Position im Bildungsbereich unter Druck setzen.

03. Juli 2026 um 15:03 Uhr von Ben Fehler gefunden?


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  • Und ausgetragen wird es dann auf dem Rücken der Schüler, die auf unbestimmte Zeit ohne da sitzen – Bravo!

    • Das ist natürlich ärgerlich, wobei ich mir vorstellen kann, dass man Wissen zum einen auch anders vermitteln kann und zum anderen Möglichkeiten vorhanden sein sollten, das so lange auszuhalten mit Altbeständen, BYOD und so weiter. Ich kann mit den Samsunggeräten auch herzlich wenig anfangen.
      Hier haben wir nüchtern betrachtet zwei Parteien, die jeweils eine Rechtsauffassung haben und die wird dann eines Tages auch mal Recht gesprochen.

      • das ist eine mittelgroße Schweinerei, dass Samsung das nun im Prinzip auf dem Rücken der Schüler austrägt.
        Spricht eindeutig noch mehr GEGEN Samsung. Daran haben die aber vermutlich nicht gedacht, als sie das Geschäft für die lächerliche Anzahl von ca. 600 Geräten gewittert haben.
        Frage aus Unkenntnis: Selbst wenn es ausgeschrieben würde, könnte sich die Schule dann doch trotzdem für Apple-Geräte entscheiden, oder müssen die imme rdas billigste Angebot nehmen?

      • Das hängt davon ab wie im Vergabeverfahren gewichtet wird.

      • natürlich bedeutet eine offene Ausschreibung, dass alle Beteiligten Anbieter eine gleichberechtigte Chance erhalten. Dann wird ausgewählt und der Kaufpreis ist dann eines von mehreren Kriterien.
        Also ja, apple hat weiterhin eine Chance auf den Auftrag.

  • Als Verwaltet von u.a. SchulIT, wäre ein Wechsel aus der Apple Ökowelt zu Android ein Aufwand den sich niemand ausmalen wollen würde. Absolut frech.

    • Ist aber so … zu viele fragmentierte OS Versionen, kein einheitliches Systen, jeder kocht sein eigenes Süppchen und am Ende die im Gegensatz zu Apple lausige Nutzungszeit & deutlich schlechtere Administration … Geräte gibt es mit entsprechenden Education-Vergünstigung auch im guten Bereich.

    • Jupp. Man müsste den Aufwand (Personalkosten des ITlers, Anschaffung neuer Software [weil iOS-Apps ja nicht mehr gehen] o.ä.) in die Entscheidung/Ausschreibung einbeziehen.
      Wenn Anschaffung iPads 1 Mio kostet und bei Samsung Anschaffung 500.000 + 1 Mio. (Aufwand im Nachgang), dann darf Samsung nicht den Zuschlag bekommen, nur weil die reine Anschaffung nur die Hälfte kostet…

    • Richtig! Dabei sind die nicht kalkulierbaren versteckten Kosten nicht zu verachten! Man die Hardware von der Software „entkoppeln“, damit bei einem Plattformwechsel für den Anwender so viel wie möglich gleich bleibt. Auch das Asset & Device Management müsste man entkoppeln. SOTI verwaltet „alle“ gängigen Plattformen. Aber das kostet alles ordentlich Schotter.
      Ähnliche Situation bei der Migration von OnPrem auf Cloud! Klar ist die Cloud erstmal günstiger! Aber das was dann nicht mehr oder anders & nur teurer funktioniert … :(

  • Danke Samsung… ist ja nicht als hätte man mir der Digitalisierung nicht eh schon viel zu viel Probleme… das hätte man anders lösen können und sollen mir tun die Schüler leid auf deren Rücken das ausgetragen wird…

    • Ich glaube nicht, dass die Digitalisierung an einem rechtsstaatlichen Verfahren scheitern wird.
      Zu allererst scheitert die hier an der Angst der Menschen, die noch jeden Quatsch auf Schriftrollen haben wollen.

      • Papier zu nutzen ist das eine, eine Alternative anbieten das andere und ich hatte da grad eher den Netzausbau im Kopf der ja mehr als erbärmlich abläuft für jeden der mal in einer anderen europäischen Großstadt war weiß wie sehr zB Berlin nachhinkt

  • Ich glaube, dann würde das Schulsystem komplett auf iPads und andere digitale Plattformen verzichten, wenn sie jedesmal neue Hintergrundsysteme etc. aufsetzen muss.
    Das sind ja dann wieder zusätzliche
    Kosten und extra Arbeit…

  • Android hat es lange verschlafen eine vernünftige MDM Lösung für Unternehmen oder Schulen zu implementieren. Sich jetzt beschweren ist zu spät. Ich kann nicht alle paar Jahre die Tablets neu ausschreiben und dann MDM, Verwaltung, Schulung, Verwendung, etc. doppelt vorhalten, das ist finanziell und personell ein Supergau. Abgesehen davon kann ich die iPads im Schnitt 7 Jahre lang mit einem aktuellen iPadOS betreiben und bei Android schau ich nach kurzer Zeit mit dem Ofenrohr ins Gebirge. Verlangt das Android Lager eigentlich noch die jährliche Gebühr um das Endgerät überhaupt MDM fähig zu machen? Bei Apple sind es einmalig 4 EUR und bei großen Bestellungen übernimmt meistens der Distributor den Betrag…………

  • Es war nie ein Problem, dass Ausschreibungen grundlos extra so spezifisch formuliert worden sind, dass nur Windows Systeme, sowohl Desktop als auch Server, die Spezifika erfüllen konnten. Bei den Tabletts soll es nun ein Problem sein. Ich bin mir sicher, dass solch spezifischen Ausschreibungen möglich wären, wenn MS im Tablett-Markt eine Größe darstellen würde – und nach Ausschreibungstext nur Geräte mit MS-Pad-OS in Frage kämen …

    • Du weißt schon, dass Apple hier im MDM und Education Bereich meileweit vor den andereren ist? Außerdem müsste man dann für fast jeden Hersteller und dessen „spezielle“ Androidversion wieder eigene MDM Lösungen bereitstellen, weil alle nicht wirklich untereinander kompatible sind. Bei Apple ist das aus einem Guss. Geräte verwalten, wieder zurücksetzen, neu zuweisen, aktualisieren. Und nirgends muss ich irgendwelche Skripte laufen lassen, dass die Geräte sich auch aufräumen und neu booten, damit sie stabil laufen. Zuguterletzt kannst du iPads bis jenseits der Abschreibungsgrenze sicher betreiben. Da weißt nur bei Android nicht einmal, ob du nach 2 Jahren noch ein aktuelles System bekommst trotz Zusagen, weil man sich an „Lücken“ aufhängt …

      • Nein! Es gibt natürlich MDM-Lösungen, die „alle“ Plattformen bedienen. Siehe SOTI! MS hat auch eine. Aber die kosten auch nicht nur 3,50&€.

      • Ja weiß ich. Habe ich je etwas anderes behauptet? Und: Was hat das mit meiner These zu tun?

  • Simple Lösung: Leistungsverzeichnis so anpassen, dass man rechtlich sicher das Angebot von Apple annehmen kann. Und natürlich auch weiche Faktoren in die Bewertungsmatrix einfließen lassen, die das Zünglein an der Waage sind. ;)

  • Ich finde es faszinierend, dass sowas überhaupt möglich ist. Hier geht es ja nicht darum das komplette System zu ersetzen, sondern nur den Großteil der Hardware. Es geht quasi um Ersatzteile. Bei einer Ausschreibung könnte man ja festlegen, dass die Ersatzgeräte kompatibel zum bestehenden System sein müssen, damit keine weiteren Kosten entstehen.

    • Natürlich muss das gesamte System ersetzt werden!!! Hast du schon mal versucht mit einem Android stabil & funktional auf ein AppleTV zuzugreifen? ;) Die hängen an unserer Schule an jedem Board/TV & Beamer. Das MDM musst du auch austauschen. Das Netzwerk bleibt am Ende übrig. Aber das ist ja sowieso nicht herstellerspezifisch.
      Windows ist raus! Im mobilen Bereich nicht einsetzbar.

    • Vielleicht zuerst mal an die Schüler und deren Meinung denken?

      • An die Schüler zu denken ist hoffentlich oberstes Gebot.
        Deren Meinung ist allerdings nur eine von mehreren. Das Sagen hat hoffentlich die Schulbehörde, denn diese muss das Große und Ganze sehen.

  • So wie ich Apple kenne, tüfteln die schon mit der Stadt gemeinsam an einer Ausschreibung, welche die Anforderungen von Apple Endgeräten stark in den Fokus schieben wird.

  • Für mich ein Grund keine Produkte von Samsung zu kaufen.

    • Nicht nur kein Samsung, sondern keines wo Samsung UND Google drin ist. Wäre es ein seriöses entgooglefizierte, ok aber nicht mit diesem Trojaner, äh Telemetriedauersender (mMn).

      • Ich habe mir ein Jolla bestellt, da ist sogar kein Apple drin, werde es mal testen, der US Big Tech Kram wird mir seit geraumer Zeit immer unsympatischer……

        Nur jammern hilft nicht, auch mal was probieren…..

      • Jolla ist noch weniger „Europa“ als ein iPhone. Auch wenn sich ein paar mehr der „US Big Tech“ und „EU Mid Tech“ Komponenten auf „China Big Tech“ auslagern. Das noch aktuelle Jolla C2 ist von 2024, aber technisch auf dem Stand von 2018. Das kommende Jolla Phone hinkt technisch ebenso einige Jahre hinterher.

    • Das habe ich mir bereits im post gesagt als Samsung angekündigt hat smartthing ab Herbst als Abo anzubieten.

      Für mich ist das nun ein 2. no Go in wenigen Tagen. Nicht zu vergessen der Sicherheitsdienst Vorfall, als meine Kunden Daten abhanden gekommen sind….

    • Sehe ich auch so! Jetzt verhindern die sogar ein vernünftiges Update auf vorhandener Basis. Und die Kinder haben das Nachsehen.

  • Wir mussten bei unserer Tochter beim Wechsel auf die weiterführende Schule unterschreiben, dass wir damit einverstanden sind, dass unsere Tochter in der siebten Stufe ein iPad erhält, dass wir kaufen müssen.
    Dies war Bestandteil des Schulvertrag. Wie kann dieser denn dann einseitig geändert werden auf Samsung Geräte?

  • Hä? Woher hat Samsung denn diese Info, dass an einer Schule in der Weltstadt Datteln iPads gekauft werden sollen? Da hat doch ein wütender Android Vatta ne Mail an Samsung geschrieben :-D

  • Die Lehrkräfte haben keine Zeit sich damit auseinanderzusetzten und Apple bietet für die Schulen ein sehr gutes Ökosystem.
    Hoffentlich scheitert „Mimimi-Samsung“ mit der Klage. Die sollen wieder kommen wenn sie ein sicheres, einfaches System haben mit Geräten die genauso stabil sind wie die iPads. Also : nie.

  • Wenn man sich vergegenwärtigt, dass die skandinavischen Länder, die eh bessere Bildungssysteme haben als wir, die Digitalisierung in den Schulen wieder zurückfahren, läuft die Diskussion hier in die völlig falsche Richtung.

  • Sorry. Von Microsoft in den Apple Knast?
    Das ist doch keine digitale Souveränität.

    Wir brauchen offenes OS/ Linux auch auf Tabletts.

    Apps und alles andere wird danach schon kommen.
    Die EU ist groß genug das zu stemmen.

    Aber wenn man Behörden/Schulen nur stupide iPads bestellen….

    • Dir ist schon bewusst, dass die „Admins“ in den Schulen am Ende meist auch nur Lehrkräfte sind, welche die Verwaltung der Geräte übernehmen? Während die MDM Grundkonfiguration zwar von IT-Dienstleistern übernommen werden, bleibt der Rest der Arbeit am Kollegium kleben. Hard- und Software sowie deren Verwaltung müssen also so reibungslos wie möglich funktionieren. Und das bezieht sich nicht nur auf ein gutes MDM, auch wackeliger Treibersupport ist ein Ausschlusskriterium.
      Die Träger können daran auch nichts ändern. Die müssen mit dem zurechtkommen, was ihnen zur Verfügung steht. Das wäre also eine komplett andere Adresse und hilft den Schülern leider erstmal auch nicht weiter.

      • Das versteh ich.

        Dann muss man was auf die Beine stellen und an vielen stellen gleich richtig machen!

        Das wird nicht leicht, ich weiß!

        Aber man kann doch nicht vergessen haben wie es damals mit Microsoft war und rennt dann in die Arme von Apple / Google!!

        Wir müssen da was machen.
        Beim PC hat Spanien ja schon auf Linux umgestellt.
        Frankreich wird da auch richtig loslegen, um von den Big techs weg zu kommen.

        Und hier in Deutschland?
        Was hat unser Kanzler Mr. Mackey für ein Plan? Ich wette gar keinen.

    • Linux in Schulen? Man kann ja schon froh sein ein halbwegs aktuellen PC mit Windows, in den Schulen anzutreffen.

    • Schulpolitik ist Ländersache – und zwar Bundesländer. Da sagt die EU genau gar nix.
      Abschreibungsverfahren kann die EU definieren, aber Bildung selbst nicht.

  • Samsung schadet mit der Aktion dem eigenen Image. So was macht eine Firma unsympathisch.

  • Ausschreibung machen, für Apple entscheiden, Fall erledigt.

    • So einfach ist das nicht, wenn man die Ausschreibung falsch macht und die Samsung Geräte plötzlich alle billiger sind! Dann besteht am Ende noch eine Pflicht diese zu nehmen. Und alle müssen sich umstellen.

      • Würde mich schon sehr wundern, wenn es nicht möglich wäre, eine Ausschreibung weder so zu gestalten, dass kein anderes Tablet/ System in Frage kommt bzw. noch dass es für jmd anderen unwirtschaftlich wäre .

      • Sowas kann auch nach hinten los gehen, wenn man das billigste nehmen muss. Plötzlich muss man irgendeinen Mist aus Fernost nutzen.

  • Das Problem liegt im weitreichenden und komplexen Vergaberecht. Hier geht es nur um ein paar iPads. Nun stelle man sich vor, man baut einen Flughafen oder einen Tiefbahnhof oder… viel Vergnügen. Soll keine Entschuldigung für Verspätung sein, aber leichter oder gar schneller wird eine Beschaffung dadurch nicht.

    • Das Problem ist nicht irgendein Vergaberecht, das wahrscheinlich von der EU stammt. Wenn Apple angeschafft werden soll, dann gibt es nur ein Hersteller. Ein Unding, das hier die Konkurrenz dagegen klagen kann.

  • Für mich ist das ein Unding sondergleichen, das dagegen überhaupt geklagt werden kann. Wenn die Schule sich für iPads entscheidet und dann ist das eben so. Samsung Tablets taugen nichts. Nach 2-3 Jahren ruckeln die ohne ende und sind kaum bedienbar.

  • Muss dann demnächst auch jede Firma, die Elektroautos anschafft, damit rechnen, von Aral und Shell verklagt zu werden, weil sie kein Benzin mehr kauft? Haben wir alle eigentlich keine wichtigeren Probleme? Samsung kann sich mal gepflegt *** **** ******.

  • Die Monopolbildungen sind in der Tat für Schulen in öffentlicher Trägerschaft ein Problem. Aber was für eine Doppelmoral: Bei MS Windows hat das jahrzehntelange niemanden gestört!

  • ..könnte nach der unfassbaren Preiserhöhung von Apple wieder anders sein, weil sich die Schulen iPAds nicht mehr leisten können/wollen… bisher ca 360 Euro für ein Schul-IPad gezahlt, seit letzter Woche kostet das Gleiche iPad freche 160Euro mehr.

  • …offene Systeme die plattformneutral arbeiten, wären die Lösung…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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