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Jetzt in Deutschland erhältlich

Roborock S6 MaxV: Neuer Saugroboter mit Kamera im Test

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Der Roborock S6 MaxV ist jetzt in Deutschland erhältlich. Wir haben den Sauger bereits im Rahmen seiner Ankündigung im Frühjahr vorgestellt und liefern zum Verkaufsstart nun noch unsere ersten Praxiserfahrungen mit dem Gerät nach.

Roborock S6 Maxv Lieferumfang

Roborock S6 MaxV Lieferumfang

Fassen wir zunächst nochmal zusammen: Beim Roborock S6 MaxV handelt es sich um einen aufgebohrten S6. Das neue Premium-Modell kommt mit größerem, vom S5 Max abgeschauten Wassertank und vor allem mit einer vorderseitig integrierten Stereokamera, die als Ergänzung zur bewährten LiDAR-Lasernavigation für eine bessere Hinderniserkennung und -vermeidung sorgen soll.

Roborock S6 Maxv Kamera

Roborock S6 MaxV Kamera

Die Aufnahmen der Kamera werden in Echtzeit direkt auf dem Gerät analysiert und helfen dem Sauger so, außerplanmäßige Hindernisse zu erkennen und nach Möglichkeit weitgehend kontaktfrei zu umfahren. Um das besser zu erklären, holen wir etwas weiter aus und blicken zunächst auf das Prinzip der Lasernavigation. Hierzu ist es wichtig zu erwähnen, dass in den Staubsaugereinstellungen der Kartenspeichermodus aktiviert sein muss, damit der gesamte Funktionsumfang zur Verfügung steht.

Der Sauger merkt sich dann das Layout der Etage, fährt aber dennoch bei jedem Reinigungsvorgang zunächst die Außenkanten der Räume ab, um anschließend zielsicher die Raumreinigung durchzuführen. Wie seine beiden Vorgänger kann der Roborock S6 MaxV übrigens auch mit mehreren Etagen umgehen.

Roborock S6 Maxv Karten

Roborock S6 MaxV Karten in der App

Liegt nun beispielsweise ein Schuh in der Raummitte, so fährt ein Roborock ohne Kamera hier mehr oder weniger ungebremst dagegen und schiebt diesen im Laufe der Raumreinigung auch entsprechend in der Gegend umher. Das muss jetzt nicht schlimm sein, kann aber zu Störungen führen und lässt sich durch den Einsatz der Kamera etwas vermeiden. Hier bremst der Sauger direkt beim Aufprall auf das Hindernis zumindest teilweise etwas ab, analysiert es und bezieht dessen Position in die restliche Routenplanung mit ein. Momentan klappt das allerdings je nach Softwarestand mal mehr und mal weniger gut, offenbar dreht man hier bei Roborock noch an den Justierschrauben.

Teilweise erkennt die Kamera die Hindernisse direkt, beispielsweise Schuhe, Sockel, Steckerleisten, eine Waage oder laut Hersteller auch einen Hundehaufen (das haben wir allerdings nicht getestet). Diese Gegenstände werden dann auch in der App entsprechend dargestellt, ihr könnt zudem noch erweiterte Infos dazu abrufen, beispielsweise zu wieviel Prozent sich der Sauger sicher ist, dass es sich tatsächlich um eine Schuh handelt. Unbekannte Gegenstände werden markiert und in die Navigation mit einbezogen. In der App werden diese dann anhand ihrer Form und als „unbekannt“ dargestellt.

Roborock S6 Maxv Ai Einstellungen

Roborock S6 MaxV Objekterkennung und Einstellungen

Roborock gibt an, dass ein Hindernis für die sichere Erkennung mindestens drei Zentimeter hoch und fünf Zentimeter breit sein sollte. Der Hersteller will diese Funktion im Laufe der Zeit auch stetig verbessern.

Grundsätzlich bietet die Kamera erstmal keinen Zugriff auf das Kamerabild und erkannte Gegenstände sind lediglich als Symbol erkennbar. Optional besteht allerdings die Möglichkeit, sich in der App Fotos der erkannten Gegenstände anzusehen. Diese Funktion muss vom Nutzer manuell aktiviert werden, macht aber auch klar, dass die „echten“ Videoaufnahmen zumindest teilweise dann tatsächlich irgendwo auf dem Gerät gespeichert werden. Bei aktivierter Fotofunktion werden die Bilder also nicht nach der Analyse durch die „ReactiveAI“ genannte künstliche Intelligenz des Saugers wieder gelöscht. Der Hersteller betont in diesem Zusammenhang jedoch ausdrücklich, dass bei der Implementierung die Vorgaben hinsichtlich den europäischen Datenschutzrichtlinien berücksichtigt werden und durch eine unabhängige Instanz geprüft wurden.

Roborock S6 Maxv Ai Mit Foto

Roborock S6 MaxV Anzeige von Fotos

Für die Übertragung vom Sauger zur Kamera muss das Bild über die Server des Herstellers geleitet werden. Dort werden die Aufnahmen dann innerhalb von drei Tagen wieder gelöscht. Aus der App verschwindet das Bild direkt nachdem es betrachtet und die App geschlossen wurde. Auch über den Reinigungsverkauf ist das Bild nicht erneut abrufbar.

Was kann der Roborock S6 MaxV wirklich?

Soviel zur Theorie, kommen wir nun tatsächlich zu unseren praktischen Erfahrungen mit dem Roborock S6 MaxV. Lässt man die Kamera außen vor, so hat man eigentlich nur einen etwas leistungsfähigeren Roborock S5 Max vor sich. Mit einer Saugleistung von 2.500 Pa setzt der Hersteller hier eine neue Bestmarke, die Vorläufer kamen auf lediglich 2.000 Pa. Dabei fällt auf, dass der Sauger – so zumindest unser Eindruck – im Standard-Reinigungsmodus nicht lauter ist, als seine Vorgänger.

Roborock S6 Maxv Unterseite

Roborock S6 MaxV Unterseite

Akkulaufzeit und die maximal zu reinigende Fläche wurden nochmal verbessert. So packt der Roborock S6 MaxV jetzt bis zu 300 Quadratmeter, dafür will er auch bis zu sechs Stunden am Ladegerät hängen, um den Akku wieder komplett zu füllen. Sollte es vorkommen, dass eine Reinigung wegen mangelnder Akku-Leistung nicht abgeschlossen werden kann, so macht dieser Sauger nun nicht erst dann weiter, wenn der Akku komplett geladen ist, sondern lädt lediglich soviel nach, wie er benötigt, um den aktuellen Job zu vollenden.

Roborock S6 Maxv Wassertank

Roborock S6 MaxV Schmutzbehälter und Wassertank

Bezüglich der weiteren Reinigungsfunktionen verweisen wir auf unseren Review des Roborock S5 Max. Der neue Roborock ist mit Blick auf Ausstattung und Reinigungsverlauf weitgehend identisch und verfügt wie sein Vorgänger über eine Teppicherkennung, also eine automatisch erhöhte Saugleistung beim Überfahren von mit Teppichen ausgelegten Bereichen.

Roborock S6 MaxV: Lohnt sich der Aufpreis?

Die entscheidende Frage, ob sich der Aufpreis für die integrierte Kamera lohnt, können wir zumindest für uns mit einem klaren Nein beantworten. Der Sauger kommt damit zwar ein wenig besser mit umherliegenden Gegenständen klar, doch wie oft „vergesst“ ihr tatsächlich einen Schuh im Wohnzimmer? Und wenn der Hund einen Haufen setzt, dann solltet ihr entweder an eurer oder der Erziehung des Hundes arbeiten. Auch fragen wir uns, wer tatsächlich über die App nachsehen muss, was genau dem Robbie jetzt den Weg versperrt hat. Vermutlich ist man schneller ins entsprechende Zimmer gelaufen und hat das Hindernis zur Seite geräumt. Die optionale Foto-Funktion scheint uns dabei einfach sehr viel Spielerei mit minimalem Nutzen.

Unser Tipp stattdessen: Mit dem Roborock S5 Max seid ihr weiterhin top bedient. Wer weniger Wert aufs Wischen legt, kann auch den Roborock S6 in seinen Preisvergleich mit einbeziehen. Beide Geräte navigieren dank ihrer Laser-Sensorik top und können seit den im Frühjahr veröffentlichten Updates ebenfalls mit mehreren Etagen umgehen, sind aber derzeit noch deutlich günstiger erhältlich.

Wer stets das Neueste haben und auf keinerlei Schnickschnack verzichten will, kann natürlich auch zum neuen Roborock S6 MaxV greifen. Hier bekommt ihr nicht nur neueste Navigationstechnik, sondern wie gesagt auch 25 Prozent mehr Akku-Leistung. Dafür wird mit derzeit 679 Euro dann aber euch eine Stange mehr Geld fällig. Der neue Sauger kann ab sofort bei MediaMarkt und Saturn bestellt werden.

Roborock S6 MaxV – Technische Daten:

  • Bedienung per Bedienfeld oder App
  • Saug- und Wischfunktion
  • Abmessungen: 353 x 350 x 96,5 mm
  • Lasernavigation + Hinderniserkennung per Kamera
  • Kapazität des Staubbehälters: 460 ml
  • Kapazität des Wassertanks: 297 ml
  • Maximale Saugkraft: 2.500 Pa
  • Akku-Laufzeit: 180 Minuten
  • Akku-Kapazität: 5.200 mAh
  • Maximale Reinigungsfläche: 300 qm
  • Hindernisse bis zu 2 cm können überfahren werden

Montag, 15. Jun 2020, 10:12 Uhr — Chris
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  • Die Innovationsgrenze scheint erreicht zu sein. Ging relativ schnell.

    • Immer ne Kosten-Nutzen Frage. Da könnte man noch etliches mehr einbauen. Nur was bedeutet das für die Laufzeit und die Kosten – wer sind die Kunden und zahlen die mehr dafür???

    • Innnovationsgrenze erreicht? Ich hoffe noch nicht. Das Ding kann noch keinen Kaffee kochen, keine Treppen steigen und kein kühles Bier liefern!

    • Grenze erreicht? Es fehlt hier klar die Teppicherkennung beim wischen. Dies hat locker der OZMO 950 drauf.

      • Der Witz ist, selbst der s5 erkennt den Teppich und saugt dann automatisch stärker. Somit weiß ich nicht wieso das mit dem wischen so schwer ist.

      • Ich sprach von der Teppicherkennung beim WISCHEN. Der S5 rollt einfach weiter über den Teppich. Wischt zwar nicht, aber man hat dann den Dreck auf dem Teppich vom Lappen.

      • Sorry Neome, ich habe deinen Text nicht richtig gelesen bzw. falsch verstanden.

    • Erkennung von Lego-Steinen wäre toll!

    • Solange die Sauger keine Treppen oder auch nur einzelne Stufen erklimmen können ist das für unser Haus noch nicht wirklich ausgereift.

    • Da geht aber noch mehr: Endlich eine Absaugstation für die Roborocks (würde ich sofort kaufen), bessere Eckenreinigung, Softwareverbesserungen (zumindest mein S4 reagiert extrem empfindlich, wenn er zur Raumreinigung geschickt wird und während der Reinigung zB die Tür des Raums geschlossen wird… Meistens kann ich ihn dann wieder zur Station zurück tragen, da er sie nicht mehr findet und sich fest fährt. Vor kurzem war er an einer Barriere gescheitert, die ich in der App definiert hatte und plötzlich der Meinung, dass seine Ladestation 5 m entfernt an einer völlig anderen Stelle stehen müsse, er versuchte sich unter einem Sofa sogar an die (dort nicht vorhandene) Ladestation „heran zu wackeln“).

  • Denke das die das „trainieren“ des Erkennens wie bei autonomen Autofahren machen: viele Leute bekommen Bilder gezeigt und müssen dann sagen was es ist. Nächster Schritt: schiebe die Sachen an vorgegebene Positionen (Schuhe zum Eingang, Lego zurück ins Kinderzimmer ;)

    Noch eine Steigerung: sammle Spielzeug gleich mal ein – im leeren Wassertank???

  • Frage in die Runde: gibt es einen Sauger der mit HomeKit sich versteht?

  • Wäre mir der Aufpreis absolut nicht wert. Der S6 erledigt seinen Job hervorragend. Wenn bei uns Spielzeug rumliegt, dann schiebt er leichte (und so klein / niedrig, dass der Laser es nicht sieht) Sachen zur Seite, klemmt aber nie was ein. Bei größeren Sachen fährt er auch so drum herum. Davon mal abgesehen: wenn man es wirklich sauber haben möchte, dann räumt man die Sachen sowieso vorher weg, sodass er überall rankommt.

  • Die technischen Daten sind doch nicht vom s5 Max. Das sollen doch die Angaben zum neuen sein,oder?

  • Sehr guter Artikel!
    Spiegelt genau meine Meinung wieder.

  • Ich verstehe nicht, warum die Kamera die Objekte „identifizieren“ muss. Ist doch egal ob es ein Schuh ist, oder sonst was.

  • Nein, danke. Ich bin bzgl. SmartHome tatsächlich aufgeschlossen, eigentlich ist bei uns alles Smart.

    Aber ein Saugroboter mit Kameras und gleichzeitiger Anbindung an eine China Cloud kommt mir niemals ins Haus.

    • +1.
      gleiches gilt bei uns mittlerweile für die iRobot Geräte, die mit einer Kamera ausgestattet sind. Behaupten kann der Hersteller viel, ein ungutes Gefühl bleibt…

    • Ich kann das verstehen. Aber wenn 15.000 Kilometer entfernt ein Chinese mein Wohnzimmer anschauen will, dann soll er das doch machen. Erstens bezweifle ich, dass den das interessiert, zweitens bezweifle ich, dass der sich ausgerechnet meinen Roboter aussucht und drittens, ich begegne ihn doch nie persönlich. Was hätte er davon zu wissen wie meine Wohnung aussieht?

  • Die Daten hören sich sehr gut an. Da ich bereits seit Jahren mit einem Saugroboter liebäugle ist das durchaus ein Kandidat. Leider kann ich nur auf Erfahrungen aus Erzählungen bauen und die Benutzer haben meist viel freien Platz in ihren Räumen.
    Trotzt verhältnismäßig großer Wohnfläche (85qm) sind bei uns die Flächen ziemlich „zugestellt“. Einige Verwinklungen um Möbel usw. wären zu berücksichtigen. Jemand Erfahrungen mit ähnlichen/gleichen Voraussetzungen zu Saugrobotern?

    • Wir haben anscheinend ziemlich genau die gleichen Vorraussetzungen. Der Roborock S5 darf bei uns arbeiten. Dabei sit zu beachten, dass er nur da reinkommt wo er reinpasst – in der Breite muss es sogar ca. 3-5 cm breiter sein als er selbst damit er reinkommt. Ecken bleiben ca. 3 cm schmutzig. Dünne Kabel werden schnell mal geschrottet (z.B. klassische Handy-Ladekabel) wenn sie auf dem Bodem liegen. Trotzdem bin ich ein großer Fan des S5 oder auch der Vorgängermodelle, da sie eine gewisse Grundsauberkeit reinbringen, die einen sonst viel Zeit kostet…

  • Es heißt:
    Für die Übertragung vom Sauger zur Kamera….
    Es sollte aber wohl heißen:
    Für die Übertragung vom Sauger zur APP….

  • Zitat: „Für die Übertragung vom Sauger zur Kamera muss das Bild über die Server des Herstellers geleitet werden. Dort werden die Aufnahmen dann innerhalb von drei Tagen wieder gelöscht. Aus der App verschwindet das Bild direkt nachdem es betrachtet und die App geschlossen wurde. Auch über den Reinigungsverkauf ist das Bild nicht erneut abrufbar.“

    Bei diesem Absatz hat wohl das Morgenbier schon gewirkt ;-)

  • Man kann auch problemlos noch den normalen S5 kaufen! Der hat auch alle Softwarefeatures und die gleiche Saugleistung und top Navigation wie alle anderen Roborocks (ausser dem hier mit Kamera). Mehr-Etagenreinigumg wird noch dieses Jahr nachgereicht, dann kann er auch das!

    S5: top Sauger der auch noch immer Updates bekommt
    S6: genau gleich, bloß leiser – total uninteressant
    S5 Max: wie S5 aber mit verbesserter Wischfunktion (elektrische Wasserzuführung, größerer Tank und No-Mop Zonen – trotzdem nur Nachziehen vom feuchtem Lappen)
    S6 MaxV: wie S5 Max aber leise wie der S6, leicht verbesserte Saugleistung und eben mit der Kamera

  • Hmm fehlt eigentlich nur noch ein eingebautes Mikrofon zur Kamera und schon ist das Spionagemobil fertig. Das fahren dann die Chinesen nachts ferngesteuert unter mein Bett und nehmen meine Schnarchgeräuche auf.

    Da bleib ich lieber bei meinem S5 ohne Kamera

  • An die Redaktion bezüglich Hundehaufen: bei älteren Hunden, die nicht mehr so ohne weiteres alles bei sich behalten können, hilft das beste Training leider nichts. Weder für Hund noch Mensch. ;)

    • Ich kann Katzenhäufchen anbieten… Bei mir fährt der Sauger nur noch direkt nach visueller Kontrolle durch mich. Ich hatte 2 „Unfälle“ mit nem Haufen… Somit wär ich total begeistert wenn der neue das jetzt vermeidet. Aber: wenn der Magen mal wegen Unwohlsein nach oben entleert werden musste ist das zwar weniger ätzend als der Haufen, aber ich nehme an diese Pfütze sieht der neue auch nicht.

  • Ich liebe es wenn es bei einer Apple Seite um saugroboter geht.

  • Interessanter als ein Test der Schuherkennung finde ich einen Test mit Vorhängen, Kleidern oder Kabeln auf dem Boden… das sind ja alles bekannte Stolperfallen.
    Habt ihr das auch ausprobiert??

  • Innovativ wäre mal ein Saugroboter mit Katzenkotzeerkennungsfunktion.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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