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Bekannte Entwickler betroffen

Readdle und MacPaw mit Statements zum Krieg in der Ukraine

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Nach MacPaw und Setapp haben mittlerweile auch die in der Ukraine ansäßigen Entwickler von Readdle ein Update mit Blick auf die Auswirkungen des Kriegs auf ihr Software-Angebot veröffentlicht.

Readdle zeichnet für Anwendungen wie PDF Expert, Spark, Documents, Scanner Pro und Calendars verantwortlich und zählt mittlerweile mehr als 200 Mitarbeiter, die zumindest teilweise auch in den Stammhäusern des Unternehmens in Odessa und Kiew beschäftigt sind.

Das Hauptaugenmerk des Unternehmens liegt der Stellungnahme zufolge derzeit auf der Sicherheit und dem Wohlergehen sämtlicher Mitarbeiter und deren Familien. Man habe sich bereits in den Wochen zuvor auf das Schlimmste vorbereitet und sehe sich diesbezüglich gut aufgestellt.

Auch hinsichtlich der Fortführung der Geschäfte sieht Readdle bis auf weiteres keine Probleme. So sei man international in mehr als elf Ländern vertreten und könne versichern, dass die hauseigenen Softwareangebote unterbrechungsfrei weiterlaufen. Der Unternehmensgründer merkt diesbezüglich an, dass die gesamte kritische Infrastruktur von Readdle voll funktionsfähig ist und es bei allen für Kunden relevanten Funktionen keinerlei Unterbrechungen geben werde. Das Unternehmen habe weiterhin einen großen Teils seines Teams in der Ukraine und wolle weiterhin in das Land und die Zukunft seiner Menschen investieren.

MacPaw mit Video-Statement des Gründers

MacPaw hat sein Statement von vergangener Woche mittlerweile unter anderem um eine Stellungnahme des Firmengründers Oleksandr Kosovan erweitert. Dieser betont in seiner Ansprache, dass sich sämtliche unterschiedlichen politischen Strömungen in der Ukraine angesichts des russischen Angriffskrieges vereinigt haben und gemeinsam für die Freiheit ihrer Heimat kämpfen.

MacPaw zeichnet für verschiedene namhafte Mac-Anwendungen verantwortlich und ist zugleich Betreiber der Software-Flatrate Setapp. Das Unternehmen hat in der vergangenen Woche bereits betont, dass sämtliche Dienstleistungen von Servern außerhalb der Ukraine erfolgen und dementsprechend uneingeschränkt aufrecht erhalten werden können.

28. Feb 2022 um 17:18 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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