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Auftakt für Apples Produktfeuerwerk

Neuer Mac mini soll bereits diese Woche erscheinen

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Gestern haben wir über ein eventuelles Mac-Event und den Start des iMac M6 spekuliert. Möglicherweise sehen wir zumindest einen neuen Mac jedoch deutlich früher als gedacht. Bereits in dieser Woche könnte ein neuer Mac mini erscheinen.

Laut einem Bloomberg-Bericht soll der Rechner in den kommenden Tagen erscheinen. Die Informationen stammen von mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Konkret bedeutet dies, dass Apple das neue Modell möglicherweise bereits heute oder morgen über den hauseigenen Onlineshop anbieten könnte.

Mac Mini 1

M5 oder bereits M6?

Zuletzt wurde der Mac mini vor knapp zwei Jahren überarbeitet. Damals erhielt er einen Apple-Prozessor vom Typ M4 und ein deutlich kompakteres Gehäuse. Für das neue Modell soll Apple Ausführungen mit M5- und M6-Prozessoren getestet haben. Welche davon tatsächlich auf den Markt kommt, sei bislang nicht bekannt.

Aktuell wird der Mac mini mit Lieferzeiten bis in den Oktober hinein im Apple Store gelistet. Apple kann die Nachfrage nach dem Gerät bereits seit längerer Zeit nicht ausreichend decken. Der Rechner wird mittlerweile verstärkt für lokal ausgeführte KI-Anwendungen genutzt.. Gleichzeitig erschwere die angespannte Versorgung mit Speicherchips die Produktion. In der Folge wurde im Mai die günstige Basisversion des Mac mini gestrichen. Seither muss man mindestens 949 Euro und damit 250 Euro mehr als zuvor für den Rechner bezahlen.

Mac Mini Vergriffen

Weitere Apple-Neuheiten stehen an

Die Aussicht auf weitere Apple-Neuvorstellungen in diesem Jahr wird damit allerdings nicht hinfällig. Ein neuer Mac mini in dieser Woche könnte lediglich der Auftakt für mehrere Produktankündigungen in den kommenden Monaten sein. Neben den obligatorischen neuen iPhone-Modellen werden in diesem Jahr weitere Mac- und iPad-Modelle erwartet. Hinzu kommen möglicherweise überarbeitete Versionen von Apple TV und HomePod sowie Apples Home-Hub mit erweiterten Siri-Funktionen.

25. Aug. 2026 um 08:28 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Ohne eine neue Position des Ein-/Aus-/AllemöglichenanderenSacchen-Tasters wird er nie meiner werden, liebe Leute bei Apple. Beim M1-mini war er hinten schon ziemlich blöd angebracht, aber unten, nein, das geht gar nicht.

    Und liebe Leute bei Apple, sagt mir nicht, daß der Mac immer angeschaltet bleiben soll, weil er ja so wenig Strom verbraucht. Sobald man Peripherie angeschlossen hat, ist man ganz schnell bei 10-15W im Standby und das geht gar nicht!

  • Ich hab noch einen iMac M1. Ich werde definitiv auf einen Mac Mini umsteigen – offen ist welche Version aber ein M4 würde absolut ausreichen für meinen Bedarf.

    • Ist dir der M1 zu langsam? Habe auch einen iMac M1 und bin absolut zufrieden und sehe keinen Aufrüstbedarf.

    • Auch wenn der Vergleich nicht 1:1 passt: Wir haben ein MacBook mit M1 und ein MacBook mit M4 und merken im täglichen Gebrauch absolut keinen Leistungsunterschied. Allerdings nutzen wir die MacBooks nur für Office-Aufgaben, Internetsurfen und wenig Social Media, also keine leistungsintensiven Anforderungen.

      • das Problem ist auch weniger M1 oder M4, sondern RAM ! ich war so naiv und hab damals das Einsteigermodell (8/256) genommen, wo die neuen M-Modelle als „Weltsensation“ angepriesen wurden. Sobald mehrere einfache Programme GLEICHZEITIG offen sind, am besten noch ein paar BrowserTabs, ist das Teil nur noch am Rödeln bzw. Swappen !

      • matisse. Das ist doch Blödsinn.

        Ich Arbeite seit einiger Zeit wieder mit einem alten MacBook Pro M1 aus 2020 … gleichzeitig arbeiten hier Claude, ChatGPT, XCODE, Browser mit zig Tabs, Mail, Pixelmator Pro und ALLES läuft absolut flüssig und hervorragend.

  • Hab n Mac mini m4 mit 32 gb und ja, man kann leichte llm’s dort laufen lassen. Aber nichts ernstes

    • Probier mal Qwen 3.8 27b das läuft selbst auf nem M2 Pro noch sehr gut.

      • Da gerade nichts anderes da setzen wir tatsächlich einen Macmini M4Pro mit 48GB als zentrale KI Maschine ein. Reicht für Chatbot und zur Analyse der Logs und co der Server. Auch für Skripting setzen wir das ein.
        Als Inferencer hat sich oMLX als hervorragend geeignet erwiesen. Gerade durch das Prompt Caching wird es im Vergleich zu Ollama massiv schneller.
        Als Modelle setzen wir Qwen 3.6 35B, Ornith 1.5 und Qwen 3.827B (Coding) ein.
        Läuft alles soweit gut, aber wir hoffen bald leistungsstärkere Hardware zu haben. Manchmal zäh. Die Nutzer sind aber begeistert. Denn bei lokaler KI muss man nicht auf die Daten achten wie es bei Cloud notwendig wäre.

      • Bin auch sehr gespannt was Apple da anbieten wird. Um ein flüssiges, zum Coden geeignetes lokales LLM laufen zu lassen, sollten es ja. mindestens 64 GB sein und ein Pro Modell mit entsprechend Speicherbandbreite. Hoffe das es ein M6 Pro wird, der die 273 Gb/s noch übertrifft, denn dann würde die lokale KI richtig Spaß machen. ABER … das Ganze wird dann vermutlich nicht mehr bezahlbar sein ….

  • Wahrscheinlich wird es ja aber kein „günstiges“ Modell mehr geben.

    Das war beim M4 Mini so schön, durch Rabatt Aktion + Ankaufsportal war der wechsel vom M1 Mini zum M4 Mini für knappe 100€ bei mir möglich

  • Wenn man die Kommentare hier liest, scheinen die Wünsche zum MacMini einmal in Richtung günstigster Einsteiger Mac und auch in Richtung lokaler KI Server zu gehen.
    Ich würde mir daher ein Möglichkeit zur Speicher Nachrüstung durch Apple wünschen, damit die Hardware ihren Wert verliert sobald man mehr Speicher benötigt.

  • Sebastian Bischof
  • Ja, wahnsinns Einstiegspreise. Da muss mein M2 Pro noch ein bisschen durchhalten.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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