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"Rekordverkäufe im November"

Microsoft: „Vom MacBook Pro enttäuschte Nutzer“ kaufen Surface

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Microsoft zufolge wechseln mehr Menschen denn je vom Mac zu einem Surface-Produkt. Besonders vom neuen MacBook Pro enttäuschte Nutzer würden sich den Microsoft-Produkten zuwenden, dies habe gemeinsam mit Sonderaktionen wie „Black Friday“-Angeboten im November für Rekordumsätze gesorgt.

Microsoft Surface Family

Frei nach dem Motto „Pics or it didn’t happen“ hätten wir diese Darstellung allerdings gerne mit ein paar Zahlen untermauert. Wenngleich Mac-Nutzer aus der Pro-Ecke sicher zur Recht ihre Kritik am neuen Apple-Notebook äußern und teils wohl auch die Fronten gewechselt haben, von einem Exodus zu sprechen wäre hier wohl übertrieben. Dennoch scheinen insbesondere die Surface-Tablets mittlerweile besser beim Kunden anzukommen. Viel Interesse hat auch der Tablet-Desktop-Mix Surface Studio auf sich gezogen, hier dürfte allerdings der hohe Preis (ab 3000 Dollar) die Zahl der tatsächlichen Käufer limitieren. Microsoft zufolge sind die Surface-Verkaufszahlen rund um den Globus deutlich im Aufschwung. In Deutschland habe der Surface Pen zeitweise sogar die Zubehör-Charts bei Amazon angeführt.

Microsoft positioniert die Surface-Tablets als Alternative zu Apple-Produkten wie dem iPad Pro oder dem MacBook Air. In den letzten Monaten das das Unternehmen die hauseigenen Tablets in mehreren Werbekampagnen dem iPad Pro und dem MacBook Air gegenüber gestellt.

Montag, 12. Dez 2016, 15:54 Uhr — Chris
104 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Es werden hier wieder mal gerne Äpfel mit Birnen verglichen. Bzw. eher Bananen…

  • Unrecht haben sie nicht, mein Surface Book ist unterwegs…

    • Das habe ich mir am Wochenende im Saturn angeschaut und es ist äußerlich hässlich und billig verarbeitet. Für 2.000€ kann man definitiv mehr erwarten. Dagegen wirken Dell Laptops für weniger Geld hochwertiger.

      • Da kommt dann natürlich der Punkt, wo Geschmäcker sich scheiden. Das Design der gesamten Surface-Reihe ist, wie der Name sagt, sehr auf Oberflächen (und dadurch Linien) ausgelegt. Mir gefällts ganz gut.

      • Das Betriebssystem Windows 10 ist eintäuschend. Ich meine die Grundfunktion der Kern funktioniert gut aber der Rest z.b. die Suche nach Notizen oder Emails mit der Windows Suche in Verbindung mit dem Office 365 Abo ist schrecklich oder der Edge Browser sobald man ein Erweiterung z.b. Lastpass installiert, fangen viele Webseiten an ewig zu laden. usw… Also der verwöhnte MacOS User wird von Windows 10 eintäuscht sein, eine ewige Baustelle.

  • Also ich bin nicht enttäuscht. I love my new mac!

  • Ich kenne eher den umgekehrten Fall. Nachdem mehrere meiner Freunde ihr Surface tauschen lassen haben in des immer noch nicht richtig funktionierte, sind sie zum MacBook gewechselt. Microsofts QA lässt wirklich zu wünschen übrig.

  • Und vom Surface enttäuschte Nutzer kaufen das neue MacBook!

  • Wenn mans so nötig hat sich mit Apple an jeder Exke zu vergleichen und zu versuchen sich besser zu stellen hat man doch eh schon verloren

  • Dieses Jahr wurde es für mich auch ein Surface, da es einfach Preis-Leistungsmäßig mehr bietet und produktiver nutzbar ist.

    • … dann viel Spass, wenn mal wieder mit einem Windows-Update die Netzwerkunterstützung komplett lahmgelegt wird ;-)

      • Bei mir läuft nach dem Update alles perfekt :)
        Dass sich mal Bugs einschleichen ist auch bei Apple häufig der Fall, in Puncto Stabilität und Bugfreiheit bin ich mit Microsoft sehr zufrieden.

  • Was bringt mir so ein tolles Gerät, wenn ich Abitur brauche, um dass zu bedienen. Da bleibe ich bei Apple. Die richten mir die Geräte ein und dann kommt man da auch so mit klar.

    • Naja…nicht jeder Hauptschüler kann sich einen Mac leisten. Glückwunsch wenn Du das kannst.
      Scherz beiseite…ich werde mir das Surface jetzt erst einmal genauer anschauen.

    • DAS war einmal. Mac OS ist seit Mac OS9 nicht viel intuitiver als Windows. Sierra muss genauso „erlernt“ werden wie Windows. Es ist nicht mehr soo viel weniger buggy oder kompliziert. Es läuft einen Tick smoother und runder, da Hardware sehr beschränkt ist.

  • 3.000€ Surface Studio ist nicht nicht wirklich teuer wenn man es mit einem vergleichbar ausgestatteten MBP oder einem Wacom vergleich…

    Zielgruppe eines SurfaceStudios sind aber wohl eher die Grafiker und nicht >90% der MBP User.

    Ich hab ein SP4 und ein MBP13“.
    Ich bin froh dass ich ich mir letztes Jahr ein MBP geholt habe und auch ein SP4 statt einenem Surface Book.

    Surface Book hat seine Tücken…
    Und leider das neue MBP…

    • Naja also wenn dann muss man das Surface Studio mit dem 5K iMac vergleichen und nicht mit dem MBP… Davon abgesehen bin ich von den neuen MBPs auch nicht so richtig überzeugt – weniger wegen USB-C only als viel mehr wegen dem doch deutlichen Preisaufschlag bei gleichzeitig kleinerem Akku (und damit deutlich kürzerer Akkulaufzeit bei Office-Tätigkeiten). Da bringen mir das geringere Gewicht, die kompakteren Abmessungen und das bessere Display auch nicht viel.

      • Mein Reden, der dünner-leichter-abgespeckt Wahn hat bei einem Pro Modell einfach hinter Erweiterbarkeit, Nutzungsdauer und Connectivity zurückzustehen…

      • Nein, es hat keine USB-C Ports. S hat Thunderbolt 3 Ports, die kompatibel zu USB-C Ports sind. Also kannst du an einem Thunderbolt 3 Port ein USB Hub anschließen und kannst damit 2 oder 4 USB-C Geröte an dem einen Thunderbolt 3 Port mit voller Geschwindigkeit betreiben. Keine Ahnung, wer dieses dämliche Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass das MBP nur USB-C Ports habe.

      • Doch … es hat nur USB C Anschlüsse … so heißt die Buchse nunmal. Die dahinterliegende Technik ist aber nicht nur USB 3.1 Gen 2 sondern eben auch und vielleicht auch primär Thunderbolt 3.

      • Hey! Das ist falsch! In der Apple Store App stehen bei 13″ MBP 2 Thunderbolt 3 und bei 15″ MBP 4 Thunderbolt 3 Anschlüsse! Immer dieses Gelaber mit „Äh, stimmt nicht!“ statt im Apple Store nachzuprüfen, ob ich Recht habe. Und da bestätigt Apple selbst, dass ich Recht habe. Dass es absichtlich so gestaltet wurde, dass es zu USB-C kompatibel ist, ist etwas anderes. USB-C 3.1 Gen 2 ist gegenüber Thunderbolt 3 halb so schnell!

      • Ich glaube ihr redet hier alle aneinander vorbei. Das neue MacBook hat nur USB-C-Ports. USB-C ist nur die Bezeichnung für den Anschluss. Es gibt auch keinen USB-C 3.1 Übertragungsstandard. USB-A/B, Micro-USB … sind alles nur Bezeichnungen für die Steckersysteme. Das ein MacBook nur USB-C Ports hat, merkt man spätestens, wenn man versucht ein anderes Kabel in das MacBook zu stecken. Auf Apples Seite steht ja auch, dass es nur USB-C Anschlüsse hat („Zwei Thunderbolt 3 (USB‑C) Anschlüsse mit Unterstützung für: …“.
        Complaciente hat aber auch nicht ganz unrecht für einen Laien ist das schwer zu unterscheiden. Die Ports können verschiedene Standards bedienen.
        Leider ist dieses Thema aber auch zu emotional aufgeladen, um das vernünftig zu besprechen. Niemand bezweifelt, dass USB-C-Ports mit Thunderbolt-Unterstützung in näherer Zukunft das Beste ist, was es für Notebooks gibt. Das Problem ist nur, dass man aktuell noch nicht in der Zukunft lebt.

      • @complaciente Danke! Endlich einer, der es verstanden hat. Nervt mich immer dieses USB-C-Gequatsche, was überhaupt nicht stimmt. Es sind Thunderbolt 3-Ports. Diese haben die Eigenschaft, einen USB-C Controller integriert zu haben (und dementsprechend ist die Port ebenfalls dem USB-C nachempfunden). Die dahinterliegende Technik ist aber nun mal Thunderbolt 3.

    • Schade, dass immer noch nicht alle Leute verstanden haben, dass es 3.000 DOLLAR sind. Die EUR-Preise sind noch nicht bekannt, wartet also erstmal ab, wie da der Kurs ist, bevor man hier Preise vergleicht…

      • Eben. Ich denke nicht, dass Microsoft 3000€ daraus macht.
        Das Teil ist wirklich toll! Besonders weil die Technik wartungsfreundlich im Fuss untergebracht ist

  • ich selbst bin immer noch ratlos, was ich da machen werde … macbook pro auf jeden fall nicht, da bleibt mir diese optionen übrig:
    1) aktuellste version von imac bestellen und aufrüsten
    2) älteres MBP-modell nehmen und 1 externes monitor anschließen
    3) oder doch zu windows zurück mit dem „wunsch-pc“

    mein macbook air 2011 lässt sich nicht aufrüsten und ist definitiv an performance viel langsamer geworden.

    • Ich werde zu Windows zurück kehren.
      Kein Surface, klar dass Microsoft eigene Produkte nennt, sondern eher ein hp Envy (da die Spectre ja eher schwach sind). Aber es wird zurück gehen.

    • Ich ebenfalls. Preis-/Leistung ist nicht mehr akzeptabel. Meine Grafiksiftware läuft ohne grosse Umstiegsprobleme auch auf Windows, ebenso Musikkram und Fotoarchiv.

    • Es hat nicht einfach nur USB-C Ports. S hat Thunderbolt 3 Ports, die kompatibel zu USB-C Ports sind. Über ein Adapter am Thunderbolt kann man problemlos ein Monitor anschließen (es ist dann nur ein MiniDisplay-Port in Form eines USB-C/Thunderbolt 3 Ports => übertragungstechnisch könnte es uwei Thunderbolt 2 Ports per Adapter bedienen, aber ob die Grafikkarte dann zwei Monitore ansteuern kann, weiß ich nicht genau, aber ich glaube mit der Radeon ist es möglich, jedoch ist evtl. die Intel Iris inzwischen potent genug dafür, da im 13″ MBP nur ein Intel Iris ist).

  • Also ich bin mit dem neuen MacBook Pro 15 Zoll absolut zufrieden. Wüsste keinen Grund auf Windows und das Surface zu wechseln.

  • Habe mein Surface Pro seit Februar und vermisse eigentlich nur Fotos…….
    Das Display ist ein Traum, das synced meiner HomeOrdner mit Dropbox ist auch einfacher.
    Von den Systemeinstellungen her gefällt mir macOS aber immer noch besser.

    Beruflich nutze ich ein MacBook Air.

    Fazit: Surface Hardware mit Apple Software wäre ein Knaller…..

  • Also, ich bin mit der Akkuleistung meines neuen Macbook Pro auch alles andere als zufrieden, und das Surface stellt mit Sicherheit ein gutes Stück Hardware dar. Aber allein die Tatsache dass darauf Windows läuft, macht es -zumindest für mich- jedwede Diskussion bzgl. Alternative zum Macbook zunichte. Aber ich kann die Frustkäufe durchaus nachvollziehen. Es ist schon recht ärgerlich dass wie z.B. in meinem Fall von den versprochenen 10 Std. Laufzeit nur 50% der Wahrheit entsprechen. Aber deswegen wechseln….nein, danke! Vielmehr hoffe ich auf ein Update

    • +1
      Endlich jmd, der das mit Windoofs auch so sieht!!

      • Kann eigentlich noch irgendeiner über „Windoof“ lachen? Wir sagten vor 30 Jahren „DOSe“ :-) Nebenbei ist Windows z.Zt ein durchaus akzeptables Betriebssystem, auch wenn das hier einige ums verrecken nicht wahrhaben wollen…

      • @vegihopper: Mit Dir einer Meinung zu sein, erscheint mit jetzt nicht als sooo erstrebenswert…

        Aber ich schenke Dir natürlich gerne ein „Windoof“ – und als Zugabe ein „Kleinweich“ obendrauf! Manche brauchen das halt.

    • Bezüglich schlechter Akkuleistung: Warum auch immer, vielen (oder gar allen?) hat ein Clean Install geholfen. Also komplett neu installieren und kein Backup einspielen. Danach hatten sie bessere und akzeptable Akkulaufzeiten.

      • Das mit dem Clean Install habe ich bereits hinter mir. Es wurde in der Tat etwas besser, aber nicht so dass ich jetzt sagen könnte ich bin glücklich.

  • Der Umstieg von Apple auf Windows ist mir sehr leicht gefallen und bin froh, dass ich mich so entschieden habe.

  • Find ich gut. Apples Qualität ist in letzter Zeit echt miserabel. Die brauchen mal wieder einen Denkzettel, damit die sich anstrengen. Habe mir bspw. Die neuen Beats Solo Wireless 3 geholt und dieses schalten sich Komplet aus, wenn es mal Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen. Dann die Sache mit den iPhone 6 Plus…

  • Unabhängig von den kleinen Problemchen mit dem neuen Macbook Pro. Ich bin damals zu Apple gewechselt weil alles „au einem Guss“ war. Angefangen über Netzwerk, Airplay über den Mac bis hin zum Display und AppleTV. Heute interessiert Apple nur die Cash Cow iPhone, alles andere wird stiefmütterlich behandelt bzw. ganz aus dem Portfolio geschmissen. Ich als Apple Fanboy hab leider genau aus diesem Grund auch nach dem Surface geliebeugelt…. wenn da nicht das unfertige Windows wäre. Aber seit auch das Display bei Apple Geschichte ist, überlege ich mir 2mal ob alles was auf meinem Schreibtisch steht wieder das Apple Log demnächst haben wird oder nicht. Aber ich habe ja noch etwas Zeit. Mein Macbook Pro Late 2013 ist noch nicht sooo alt und Apple will ja mein Geld nicht.

  • Ging mir auch so. Enttäuscht vom McBook ab zum MediaMarkt, ausgepackt, eingerichtet, etwas getestet, formatiert, eingepackt und wieder zurück gebracht. Windows ist und bleibt misst! Auch wenn ich mir kein neues MacBook holen werde.

  • Ich arbeite sowohl mit einem Mac als auch mit einem Windows PC.
    Wenn ich die Wahl zwischen den beiden Geräten hätte, würde ich ohne zu zögern zum Mac greifen. Und dies aus einem einzigem Grund: workflow! (nicht „It just works“ das is schon lanfge vorbei :( )
    So viele Dinge sind (für ich) am Mac einfach und intuitiver. Zudem kann man immer noch windows Installieren, wenn man es braucht
    Ich konnte für kurze Zeit ein SurfaceBook testen, das Touchdisplay brauchte ich persönlich (fast) nicht. und wenn man das gerät an einen Minitor anschliesst, benutzt sowieso keiner mehr das Touch vom surface (genau so blöd wie die touchbar beim macbook)

  • Oh nein, dann werden die armen Kunden zwei Mal enttäuscht.

    • Also ich bin von meinem Surface Pro 4 nicht enttäuscht. Ich habe das jetzt über ein Jahr und bin immer noch sehr gut damit zufrieden.
      Und ich bin nicht so leicht zufrieden zu stellen. Bei dem Preis erwarte ich auch ordentliche Leistung.

  • OT:
    kann man beim neuem MacBook pro die Systembefehle (Helligkeit, Exposé, Launchpad, Medienwiedergabe etc) immer anzeigen?

    ohne immer auf das < Symbol um die Kontrollleiste auszuklappen

    • Unter Systemeinstellungen > Tastatur > „Touch Bar zeigt …“ kannst Du es auswählen.

      Helligkeit und Lautstärke kannst Du aber auch so mit nur einem Tippen verändern. Einfach auf das Symbol drücken und nach links und rechts wischen.

      Über „Kontrollleiste anpassen“ kannst Du den Bereich außerdem beliebig einrichten.

  • Ah und btw: wenn ich 1 Stück verkauft habe vorher und jetzt 100 Stück, dann habe ich auch ein höhere Absatzzahlen. Alles eine Frage der Ansichtsweise.
    Und sind wir ehrlich: Das Surfacebook kann hardwaremässig nicht mehr als das iPad. Apple muss beim iPad unbedingt mehr aus der Software (iOS) rausholen. Dann sind beide gleichauf. Das Surfacebook ist sicherlich toll aber auch nur halb durchgedacht. Gerade der Hinge finde ich extrem hässlich und ich weiss auch nicht wie bruchanfällig dieser ist (z.B. in einem gefüllten, schweren Rucksack)?
    Nichtsdestotrotz finde ich Konkurrenz gut. Dann muss sich Apple was überlegen.

    • Aüple hatte mind. fünf Jahre Zeit gehabt sich bzgl. der Software zu überlegen. Das einzige was sie hinbekommen haben ist ihre Works-Suit dramatisch abzuspecken. Oder habe ich etwas übersehen?

    • Das sehe ich ähnlich. Was bringt einem die ordentliche Hardware beim iPad, wenn das OS die Nutzung so kastriert. Die Idee, das ein iPad Pro der bessere Laptop ist, könnte auch nur jemand haben, der damals schon das neue MacBook kannte.
      Für mich gehört ein Dateisystem, bei dem ich eine Datei nicht kopieren muss, damit ich die mit einem anderen Programm bearbeiten kann, einfach dazu. Oder die Möglichkeit, etwas Abstand vom Gerät zubekommen. Ein Touchscreen ist in vielen Situationen optimal, aber für längere Arbeiten ist ein ordentlicher Monitor mit Maus und Tastatur besser.
      Und der Wechsel zwischen Tastatur und Touch-Display stört jeden Workflow. Selbst in den Touch-optimierten Apps nutze ich auf dem Surface das Touchpad, wenn ich die Tastatur nutze.
      Eigentlich fehlt da beim iPad gar nicht so viel, aber leider entscheidendes in meinen Augen.
      Und es wird nicht kommen, weil Apple ja auch noch seine anderen Produkte verkaufen will.

      • @Rainer: Ich sehe es anders. Apple will klar, dass casual user das iPad brauchen. (Apple hat mehrmals betont, dass das iPad jetzt schneller ist als 80% der Laptops da draussen) Nur die Leute welche wirklich mit dem Macbook arbeiten sollen eines kaufen (darum die höheren Preise). Apple hat keinen „neuen“ Einstiegsmac. Das zeigt klar, dass die Leute auf das iPad umsteigen sollen. Ich glaube fest, dass nächstes Jahr ein grosses iOS Update für das iPad kommen wird. Somit werden viele der Fehler beseitigt. Aber ich finde es durchaus gut, dass Apple zwischen macOS und iOS unterscheidet. Windows 10 ist gut, jedoch längstens nicht super geeignet für die Tablets. Da bevorzuge ich die Bedienung von iOS. Jetzt ein Finder für iOS, bessere Nutzung des Displays und stärkeres Multitasking und das iPad wird unschlagbar.

  • Auch wenn man den iMac 5k mit dem Surface Studio vergleicht, man sollte nicht vergessen das im Studio der RAM verlötet sind. Wer statt 8 gleich 32GB möchte, zahlt gleich mal fast 2000€ mehr.

  • Und mit der neuen MS Hardware, wird der Begriff Enttäuschung nochmal ganz neu definiert.

  • Das Problemchen mit dem neuen MBP ist die Akkulaufzeit…
    Entweder da gibt es eine ganze Charge von defekten Akkus oder andere Probleme…

    • Auch hier: „Bezüglich schlechter Akkuleistung: Warum auch immer, vielen (oder gar allen?) hat ein Clean Install geholfen. Also komplett neu installieren und kein Backup einspielen. Danach hatten sie bessere und akzeptable Akkulaufzeiten.“

    • das sind keine defekten Akkus. Der im Macbook Pro 13″ mit Touchbar verbaute Akku (4400 mah) ist kleiner dimensioniert als der im Macbook 12 (5200 mah). Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass man dieses Defizit an Akkukapazität nur mit stromsparenden Komponenten ausgleichen will. Insofern stellt sich mir schon die Frage ob die Apple Ingenieure sich da nicht ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt haben. M.E. schafft man die 10 Stunden nur wenn man das Gerät einschaltet und es lediglich anschaut. Aber sonst bin ich rundum zufrieden mit dem Gerät und denke nicht daran das Lager zu wechseln. Aber ich betone nochmal dass es nur meine bescheidene Entscheidung ist, und hier gewiss nicht verallgemeinert werden soll.

  • Hab zwar kein barnd aktuelles, aber wir es kommt man auf so einen Käse das man direkt zum Microsoft Pendant wechselt…. Niemals, dann würde ich lieber das neue Macbook zurück schicken und beim Vorgänger bleiben. Mfg

  • Also ich bin sozusagen mit Windows „aufgewachsen“.
    Für mich erschließt sich die Funktion von MacOS in kleinster weise und ich kann auch den Hype um MacBooks nicht verstehen.

  • Habe ein MBPr aus 2015 und das SP4 und ich bin mit beiden Produkten zufrieden. Habe den Kauf des SP4 nicht und es ist im Studium um einiges produktiver einzusetzen

  • Das Surface Studio wird angeschafft! Sowas hätte ich eigentlich von Apple erwartet. Sollte es neue iMacs geben, werden diese sicherlich nur etwas schneller sein und nichts ist mehr upgradenar oder wechselbar.
    Das Surface Studio hat zwar auch verlötete CPU und Ram aber HD und SSD lassen sich wechseln – da die Technik im Fuss sitzt deutlich einfacher als. Eim iMac der ja wirklich Horror ist was das angeht.

  • Also ich hab auch ein Macbook Pro 15″ mit Touchbar und bin begeistert. Ich bin gewechselt von einem Macbook Air 13″ (Mid 2012) und muss sagen der Sound sowie das Display sind der Hammer. Die Tastatur gefällt mir auch mittlerweile sehr gut sowie das größere Trackpad (nutze meine externe Maus nur noch zum Zocken). Power hat die Kiste auch genug, da kann man nicht meckern. Ob ich jetzt 10h oder 5h ohne Netzteil auskomme ist mir eigentlich völlig egal, da ich das Netzteil sowieso IMMER dabei habe (wenn die Arbeit mal länger dauert oder ich doch das eine oder andere Programm nutze).

    Würde mir niemals so ein halbgaren Windows holen (Surface oder Surface Pro). Windows ist und bleibt einfach Schrott, außer man will wirklich mit DX12 Zocken. Das wird sich sicherlich aber auch ändern im Zuge von Thunderbolt 3 und externen Grafikkarten mit Bootcamp. Übrigens kann man mit WindowsToGo auch Windows auf eine externe SSD installieren. Das einzige was beim Macbook Pro mit Touchbar etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist die Touchbar. Wenn ich vom Display runtergucke, stört es schon den Workflow, jedoch gewöhnt man sich auch daran und die Anordnung der Elemente ändert sich auch nicht ständig. Für die Standardprogramme merkt man sich die Position. Was ich mir für das nächste Macbook Pro wünschen würde, wäre ein haptisches Feedback (vibration oder Tasten die erzeugt werden).

    • Ich mußte bislang nie das Netzteil mitschleppen, und das ärgert mich. Es stört mich nicht wirklich dass ich das jetzt tun muss, ich hätte einfach nach den Ansagen etwas mehr erwartet. Sonst gebe ich dir aber Recht.

  • Also ich wollte auch zum SurfaceBook wechseln, weil ich das Konzept genial finde. Bin aber letztendlich meinem MacBook Pro treu geblieben (Late 2013), weil die folgenden Macken immer wieder genervt haben:

    • teilweise kein Aufwachen aus dem Standby möglich
    • An-/Abdocken des Tablets führt zu schwarzen Bildschirm, wodurch hartes Ausschalten nötig wird
    • An-/Abdocken des SurfaceDock führt zu schwarzen Bildschirm, wodurch hartes Ausschalten nötig wird
    • Anzahl der Monitore an Dockingstation wird nicht gespeichert
    • Auflösung der Monitore wird nicht gespeichert
    • Sporadischer Reset von USB an der Dockigstation
    • Keinerlei Ports am Tablett (USB, DP, SD wären wichtig gewesen)
    • Laute Tastatur
    • Tastaturbeleuchtung scheint am Rand der Tasten hindurch
    • Keine Tasten für Helligkeitsreglung
    • Display wackelt, da einfach zu schwer
    • Lautsprecherkonfiguration wird beim An-/Abdocken nicht wiederhergestellt
    • Display zu dunkel im Dunklen, zu hell am Tag
    • Keine Möglichkeit, sich per VPN zuhause einzuwählen
    • Im Tabletmodus erscheint die Tastatur sehr oft nicht

    Ich warte auf die kommende Generation MacBooks. Microsofts HW-Konzept ist genial, aber wenn die Software nicht so funktioniert, wie ich das vom Mac gewohnt bin, kommt ein Wechsel erstmal nicht in Frage.

    • Endlich mal jemand der die negativen Punkte aufzählt. Aber der letzte Punkt ist meiner um zu Windows zu wechseln/zu bleiben. Ich habe den MacMini zurückgeschickt wegen des Betriebssystem. Aus meiner Sicht ist das System weder logisch noch durchgängig durchdacht…Windows zwar auch nicht aber da mein Umfeld auf Windows setzt bleibe ich dabei.
      Mein Fazit: meine iPhones bleiben (noch) aber das OS von Apple war zum abgewöhnen.

  • … mein Geld wollen/bekommen sie auch erst mal nicht! Das neue MacBook , dass schon voll im Jahresbudget eingeplant war , kommt mir so wie es geworden ist auf keinen Fall ins Haus !!! Ich fürchte also dass mein 2012er -wenn auch erst vor 1 Jahr gekauft- noch etwas halten muss….

  • Hi,
    leider hat mein MBP Late 2011 nach einem Flüssigkeitsschaden den Geist aufgegeben. Von den neuen MBP bin ich überhaupt nicht begeistert (mehrere Gründe aber darüber möchte ich hier keine neue Diskussion auslösen) und tendiere z. Z. auch in Richtung Surface. Hat jemand Erfahrung ob man nach einem Wechsel zum Surface Pro 4 die Vorteile eines Laptops vermisst? Z.B. feste Tastatur, die Graka, usw. Oder lohnt es sich ein wenig mehr Geld auszugeben und sich das SurfaceBook zu holen. Bin Student und finde den Touchdisplay für die Vorlesungen sehr nützlich, muss aber auch ab und zu mit CAD Programmen arbeiten.
    Gruß

    • Halli Hallo. Ich hab seit 2 Wochen ein SP4. Ich bin persönlich etwas überrascht von dem Ding. Ich habe mit dem Gerät ein MBP 2015 ersetzt, weil es mir im Studium nichts genützt hat und vermisse die fehlenden hardwareseitigen Sachen nicht wirklich. Akkutechnisch sollte man sich nichts vor machen, das Ding hält schlicht und ergreifend nicht die zeit die Microsoft verspricht. Mein Surface ist seit dem ersten Einschalten 24/7 im Stromsparmodus wodurch ich auch gut durch den Tag komme. Mehr als 6 mit Glück vielleicht 7 Stunden sind aber definitiv nicht drin. Das Netzteil würde ich vorsichtshalber auch immer dabei haben und ich habe das mitgelieferte Kabel zwischen Steckdose und Netzteil durch ein längeres ersetzen. Das Kabel ist einfach nur lächerlich kurz. Ob sich ein Kauf für dich lohnt hängt ganz davon ab wie Rechen- und Grafiklastig dein Tag aussieht. Photoshop ist auf dem Gerät zum Beispiel kein Problem, wenn einen die dabei entstehende Wärme (einige würden auch Hitze sagen) nicht stört (man bedenke den einzigen Lüfter in der linken oberen Ecke). Falls du auf Grafische Leistung ganz dringend angewiesen bist und dich Wärme stört, dann nimm ein SurfaceBook oder ein anderes Gerät von anderen Herstellern. Ansonsten kann ich das Pro4 bis jetzt nur wärmstens empfehlen.

  • Mhmm, jeder Windows Nutzer kann mit OSX Arbeiten. Augenscheinlich sind aber die verwöhnten Apple Nutzer nicht in der Lage einen Windows PC zu nutzen. Deswegen sind die natürlich direkt Schrott. Ich Arbeite mit beiden Systemen,und kann sagen das OSX immer noch ne lahme Ente gegenüber Windows ist.

  • Ich werde mir im Januar zum ersten mal ein Mac zulegen. Es wird ein MacBook Pro sein. Ich denke wer von Apple auf Microsoft wechselt, hat ein anderes Problem. Das ist jammern auf hohem Niveau.

  • Das Surface ist kein gutes Tablet. Das Surface ist kein gutes Notebook.

    Was soll man mit so einem faulen Kompromiss anfangen? Ich bin mir dafür zu schade.

    Spätestens wenn ich an Windows denke, wir mir dann übel.

  • Ich gönne Microsoft den Erfog sehr – Apple zwischenzeitlich nicht mehr. Da denke ich immer, hoffentlich flopt das Produkt mal richtig, damit sie sich beim nächsten mal wieder richtig anstrengen (insbesondere bei der Software) und bei der Gelegenheit auch ihre Preispolitik überdenken.

  • @max dank dir les ich wieder Kommentare hier. Du solltest dich auch in anderen Themen mit einbringen, denn so muss ich zukünftig weniger mit den Augen rollen. #GoOnBoy #Anheizer

  • Aus Frust über das neue MBP werde ich leider wechseln: von einem MBP 15″ Mid 2009 mit 512SSD/750GB. Morgen kommt mein Lenovo Thinkpad P70 17″ mit 4K, 2,5TB SSD und 16GB RAM. Ich werde mich damit ausführlich beschäftigen. Wenn die Enttäuschung über Windows (hab schon einen langsamen Desktop mit Win10) nicht zu groß ist, werde ich ihn behalten. Surface leider zu kleines Display (für mich als Hobbyfotografen).

    Ein neues MBP, das mit 2 TB 4300€ kostet, und sicher keine 7 Jahre hält, da nichts aufzurüsten ist, kostet ein bisschen mehr (vs. 3800€). Insgesamt sehr schade, was Apple mit den Fans und Apple Nutzern macht.

  • Läuft trotzdem nur Windows drauf

  • Normalerweise lese ich hier gerne und schmunzle über die Kommentare. Heute muss ich selber mal mitmachen…
    Ich habe mir das Surface auch angeschaut. Warum? Weil ich es kaum fassen konnte das Microsoft endlich mal was vernünftiges hinbekommen hat. Wenn da nur nicht dieses dämliche Betriebssystem wäre… Daher war es nie ein Thema für mich. Ich habe heute mein neues MBP bekommen und bin, bis jetzt noch, sehr zufrieden. Ja, die Tastatur ist lauter. Ja, die Touchbar ist (für mich) Spielerei. Und JA ich hätte mich über mehr Anschlüsse gefreut. Dennoch bin ich überzeugt das Microsoft es nicht schafft professionelle Nutzer vom einem Wechsel zum Surface zu überzeugen.
    Ich gehe sogar einen Schritt weiter und sage wer einmal auf OSX gearbeitet hat, der braucht nie wieder Windows! Und hierbei spielt es keine Rolle ob es ein MBP aus 2011 ist oder eines aus 2016.

  • Habe immer meinen MacBook Air und ein iPad mitgenommen. Jetzt nur ein Surface…

  • Ich habe ein Surface Book und hatte zuvor ein MacBook Air. Aber ich glaube nicht, dass Leute sofort die Plattform wechseln, wenn sie mit nur einem Produkt unzufrieden sind. Meistens hat man sich ja schon tiefer in das Ökosystem eingekauft und so ein Wechsel ist dann schmerzhaft.

  • Also keiner? Kenne niemanden aus dem persönlichen Umfeld der je von einem MBP enttäuscht wurde.

  • Gratulation zur dümmsten Milchmädchenrechnung, die ich in letzter Zeit in einem Forum gesehen habe.

  • ….und vom iPod enttäuschte Kunden steigen auf den Zune um. Außerdem wurde gerade bekannt, das die Erde eine Scheibe ist.

  • Ich nutze beruflich ein Wortmann Terra 1590s mit GeForce GTX 970M und neuster Intel Hardware für die CAD-Software mit der ich arbeiten muss. Da gibt es keine Alternative als Win10.
    Für meine Freundin werde ich ein MacBook 12 2016 anschaffen, da es das bessere Ultrabook für 1,500 Steine ist.
    Das Surface überzeugt zwar durch den Pen und die USB-Schnittstelle, aber versargt in Punkto mobitiltät.

  • Ich habe beides und nutze mein 2012 rMBP nur noch zum youtube Videos gucken und selbst da stürzt es gelegentlich ab. Wurde bereits 3 mal ausgetauscht (display defekt, mainboard defekt, Grafikkarte durchgebrannt). Klar Windows 10 hat seine Macken aber ich habe einfach keine Lust mehr auf Mac. Ein Surface, insbesondere das Surface Book ist übrigens in keinster Weise mit einem MacBook Air vergleichbar! Allein das Display des mba ist eine Frechheit. 15€ kostet das Panel auf eBay und das in einem 1500€ Gerät

  • Ich beschäftige mich jetzt seit Monaten beruflich mit dem SurfacePro 4. Wir führen gerade weltweit Windows 10 auf 6.000 Arbeitsplätzen ein, ca 1/3 wird Surface Pro 4, 1/3 Lenovo X1 Carbon Gen 4 und 1/3 Lenovo M700. Die Hardware des Surface ist wirklich toll, der Bildschirm ist wirklich großartig, Leider haben in den ersten Monaten die Firmware und die Treiber im Prinzip gar nicht funktioniert. Bluescreens und Blackscreens, „Sleep of Death“, Netwerkkonnektivitätsprobleme usw. usf. Das ist seit August im Prinzip gelöst.

    Was nach wie vor nicht ordentlich funktioniert ist das Arbeiten mit externen Bildschirmen. Sobald die moderne HiRes-Auflösungen mit über 100% fahren gibt es zum Einen in Applikationen Fehlfunktionen (falsche E-Mail wird in Outlook angezeigt, Scrollen in Word ruckelt, In Excel werden Zellbereiche schwarz usw.) und zum Anderen sind selbst Windows und Office Programme immer noch nicht weder auf das Arbeiten mit HiRes im Allgemeinen, noch mit verschiedenen Auflösungen im Besonderen ausgelegt. Wenn man z.B. PowerPoint oder Skype for Busines aka Lync auf dem internen Display des Surface (200%) öffnet und dann auf den externen Monitor schiebt (150%), wird es optisch eineinhalbmal so groß. Nach wie vor gibt es z.B. Dialoge in Office, die putzelig klein angezeigt werden. Man kann sich auch nicht sinnvoll remote auf einen Server verbinden, wenn der lokal mit 100% läuft. Oder wenn man Screenshots in Outlook-E-Mails einfügt, dann sind sie viermal größer, als sie eigentlich sind. Oder wenn mir Kollegen E-Mails mit Attachments schicken, dann sind die Attachement-Icons auch viermal so groß, wie es sein müsste. Das ist broken beyond repair.

    Wir sind eine 100% Microsoft Klitsche, außer dem branchenspezifischen ERP-System kommt bei uns alles von Microsoft. Unser Prio 1 Thema zurzeit ist ein Windows-unabhängiges Build zu erstellen. Und Linux ist bei uns ein Betriebssystem non grata…

  • Habe letzte Woche nach fast 10 Jahren wieder einen WinPC gekauft. Ich schreibe ab Januar meine Bachelor- Arbeit in Informatik. Davor wollte ich mir einen neuen Rechner gönnen. Ich habe das 2011 non-retina MBP. Speziell Retina, Bluetooth LE, Akku uvm. wollte ich stets haben. Doch die Updates an den MBPs wurden immer spärlicher und seltener, zudem ein ständiger Preisaufschlag. Das neue MBP ist mir zu verbuggt, an Manches kann man sivh gewöhnen, aber nivht in der Anzahl bei dem Preis.

    Nach einer Woche muss ich sagen: Jegliche Arbeit kann ich auf meinem Mac angenehmer, schneller und übersichtlicher erledigen. Doch die Politik Apples kann ich nicht akzeptieren, sodass ich erstmal in den sauren Apfel beisse und Windows benutze. Windows kann Sachen, die Mac nicht kann (z.B. Touchscreens benutzen), sodass ivh Windows weiter eine Chance geben werde. Ich würde MacOS wirklich vermissen, aber nicht um jeden Preis!

    Ich arbeite in einer Firma, die Software für Musikproduktion entwickelt, dort haben alle die Wahl zwischen Win und Mac. Fast alle nutzen Mac, weil es sich einen Tick besser in Audio und Multitasting- Workflows eignet. Programmieren kann man übrigens auf beiden Plattformen genau gleich gut.

  • Mein Surface (Pro 4) ist mit Abstand der beste und vielseitigste Laptop, den ich je hatte. Für die Uni ist das Gerät für mich mittlerweile unverzichtbar geworden. Wie immer ist das aber natürlich Geschmackssache.

  • Ich glaube schon, dass Microsoft da nur auf die wachsende Kritik an Apple draufsattelt. Ist eigentlich wie bei der AFD: eine Meldung, die denen in den Kram passt und schon geht Deutschland unter. Das aber nur nebenbei. Ganz ehrlich, sind es eigentlich nur noch drei Dinge, die mich an einen Wechsel zur Dos-Welt hindern: der Finder, die Magic Mouse und die teure Software, in die ich in den letzten 10 Jahre investiert habe. Wäre Microsofts Explorer aufgeräumter, sprich hätte ein Spaltenansicht, würde die Mac-Maus besser unterstützt und könnte ich Meine Mac-Software auf einem PC benutzen, hätte ich schon seit Yosemite die Seiten gewechselt. In dem Falle wäre ein Surface oder ein Dell XPS der Rechner meiner Wahl. In Punkto Kundengängelung tun sich beide Lager nichts mehr.

  • Ich bin auch zum Surface gewechselt. Die Performance gerade was die Adobe Produkte an geht ist klasse. Und ich habe meine Schnittstellen die ich brauche. Windows 10 läuft super stabil. Ich kann es mir nicht leisten, die Fotos von mehr als 35MB pro Bild über WLAN zu synchronisieren.. Bis jetzt läuft alles super mit dem Surface, noch dazu das er Touch Screen hat und das ist wesentlich angenehmer wie eine kleine Touchbar. Übrigens ich bin Apple Jünger aus den Anfängen der 90ger und ich hätte selber nicht gedacht das ich mal Apple den Rücken kehren werde. Seit Steve nicht mehr da ist, bin ich nicht mehr überzeugt, schon gar nicht für das Geld was ich bei Apple bezahle. Mir geht das mit den nicht vorhandenen Ports echt auf den S.ck. Hatte mir nur mal so vorgestellt wenn die gute alte Steckdose bei jedem zu Hause nicht mehr da ist und ich mit Adaptern für jegliches Haushaltsgerät arbeiten müsste. Besten Gruß, Matthias

  • Habe mein MacBook Pro mit TouchBar vor einigen Tagen erhalten und die Migration vom MacBook Air vorgenommen. Hat problemlos funktioniert! Alle Daten, Photos, Einstellungen, etc. wurden übertragen. Die Tastatur, von der viele gesagt haben sie sei gewöhnungsbedürftig, fühl sich sehr gut, sogar eher besser, an. TouchBar Funktionen werde ich wohl in Zukunft noch mehr zu schätzen wissen. Bin also zufrieden, zumal ich meinen MacBook Air aus 2010 zurücksetzen und in der Familie jemanden glücklich damit machen konnte.

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