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Umstellung abgeschlossen

Mail-Programm Airmail startet Abo-Version auf dem Mac

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Die Entwickler der E-Mail-App Airmail haben den Wechsel zum Abo-Modell abgeschlossen. Nachdem bereits vergangenen Sommer die iOS-Version entsprechend umgestellt wurde, arbeitet die Anwendung mit der neu veröffentlichten Version 4 nun auch auf dem Mac mit neuem Bezahlmodell.

Airmail Pro

Sämtliche mit dem Update verbundenen Neuerungen, dazu zählen neben einem neuen Design der App Verbesserungen im Bereich der Suche, des Posteingangs und der Darstellung der Nachrichten, setzen ein Pro-Abo voraus. Bestandskunden gegenüber zeigen die Entwickler sich allerdings entgegenkommend, so können alle Nutzer, die die Vorgängerversion Airmail 3 seit dem 1. Januar 2019 gekauft haben, die Pro-Funktionen kostenlos nutzen. Zudem kann man die App über die Einstellungen -> Allgemein -Airmail Legacy auf den alten Funktionsumfang zurücksetzen und den Vorgänger zumindest bis auf Weiteres wie gehabt weiter nutzen.

Die zum Jahrespreis von 10,99 Euro erhältliche Pro-Version berechtigt zur Nutzung der App in vollem Umfang auch auf iOS-Geräten. Umgekehrt können Airmail-Nutzer, die bereits unter iOS ein Pro-Abo abgeschlossen haben, die Mac-Version ohne Einschränkungen nutzen. Bislang wurde die Vollversion von AirMail 3 die meiste Zeit für 10,49 Euro angeboten, für die iOS-App musste man 5,49 Euro berappen.

Freitag, 14. Feb 2020, 16:37 Uhr — Chris
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  • Wünsche einen schönen Untergang.

  • Dann werden sie wohl auch den Anschluß an -kostenbewußtere Kunden- abgeschlossen haben, sehr vermutlich negativ.

  • Abo, Abo, Abo.. SEUCHE! Jede App, dessen Entwickler sich dafür entscheiden fliegt!

  • Bin auch raus, und habe gelernt, das Apple Mail auch bestens funktionieren kann.

  • Ich verstehe die Leute nicht die immer gleich sagen das man die App nicht mehr nutzt wenn es was kostet.
    Für gute Software zahle ich gerne. Auch im Abo.

    • Mach das !!
      Ich könnte die eine farbige Uhr für die Taskleiste im Abo anbieten – Interesse (4,99€/Monat)?

      • @M.W.
        Bitte schreibe eine Email hier um Dich zu kontaktieren.
        Von mir bekommst Du sofort 60 Euro fürs nächste Jahr, wenn ich die Anwendung im App Store herunterladen kann.

        Bin mal gespannt wie Du Dich durch den ganzen Prozess schlägst.
        Bin mal gespannt wie hoch Dein Stundenlohn dann war.

        Farbige Uhr mit Konfiguration, Einstellungen Sync via iCloud und Prozess durch Apple.
        Bist fünf Werktage dran, multipliziert mal 600 Euro Tagessatz netto (was günstig ist) sind dann 3k.

        Und ich erwarte Updates und Features!

        Und Dark Mode soll sie auch können.

        Bitte hier Email, ich kaufe und erwarte als Gegenleistung nur Deine Erfahrung hier.

      • Ich sagte für gute Software ;)

      • @Peter
        3k = 13kEur /Month Dein Ernst…? Was für ein Quatsch
        Völlig albern … und man muss auch nicht so heuchlerisch tun, als ob es nicht möglich wäre mit Kaufsoftware Geld zu verdienen … das ging und geht die letzten 40 Jahre

      • @Fishchi
        Wie kommst Du auf 13k im Monat?
        Das wären 12 mit Deiner Rechnung.

        Dann nimm davon schon mal Apples 30 bis 40% Marge weg.
        Dann kommen Deine Einkommensteuer, Krankenversicherung, Rente, betriebliche Versicherungen etc. hinzu.

        Dann wären am Ende um die 3k auf Deinem Konto.

        Und es geht eben nicht seit 40 Jahren.
        Es geht seit den letzten fünf Jahren nicht auf.

        Du hast ja ne Ahnung :D

      • @Peter
        gut, dass wir so ausgekochte BWL Profis wie Dich haben … und gut, dass hier weder Emojis noch GIFs möglich sind … echt fröhliche Typen

      • @ noyoulikeme
        BWL? Solche Semester habe ich nie gesessen.
        Wie viele Apps hast Du im Store?
        Ich habe über 10k jeden Monat Umsatz. Am Ende habe ich unter 3k auf meinem Konto.
        Aber Du hast recht, ich habe noch Miete und Nebenkosten fürs Büro in der gewichtigen Aufzählung vergessen.
        Achja, Dein Kommentar impliziert, dass Du nicht im App Store bist. GIFs?

      • @Peter: war klar, welche Fraktion hier antwortet :-))

        „Farbige Uhr mit Konfiguration, Einstellungen Sync via iCloud und Prozess durch Apple.“

        Kein Wunder, sage ich nur .. deine Wünsche wäre aber sicherlich das Pro-Abo (12,99€/Mon.) – wovon soll ich leben???

        (Wie haben die Firmen das früher gemacht- die konnten damals auch gut davon leben).

        Alle Freiberufler, die ich kenne jammern, was das Zeug hält …
        Es funktioniert hat nicht, eine relativ simple App zu machen und zu glauben, man könne damit seinen Lebensunterhalt über Abo bestreiten.

    • Na was ein Glück gibt es Leute wie dich, dann wissen die Melker der Nation, dass eine Kuh auf jeden Fall Mich gibt.

    • Es geht ums Prinzip! Gekauft hab ich diese App auch. Aber ein Abo Modell unterstütze ich grundsätzlich nicht! Ich werde von air auf Outlook wechseln! Man muss nicht jede scheiße die apple gerne will, mitmachen! Dann lieber einen vernünftigen Preis für eine komplette App! Später dann vielleicht eine neue Version kaufen, die durch Verbesserungen und Idee glänzen kann!

      • Da bin ich voll und ganz deiner Meinung!

      • bedauerlicherweise darfst du dann auch dein macOS nicht aktualisieren. schließlich gibt apple vor was im unterbau geändert wird und deine software wird nicht mehr funktionieren. gerade mis x.14 und 15 mußte immens zeit investiert werden ohne dass es der nutzer sieht. nur dass seine software nicht mehr ging.

      • Und genau das habe ich auch gemacht. MacOS 10.14 erhält ja sogar noch Updates, wenn sie kritisch sind. Wozu also ein unnützes Update wagen mit gefühlt lediglich Nachteilen…?

    • So lange es im Rahmen bleibt ist das auch ok. 11€ im Jahr sollte auch kein Problem sein und ist aus meiner Sicht gerechtfertigt.
      Die Kosten zum Nutzen müssen passen. Wenn jemand die Mailapp geschäftlich nützt und diese ihm einen deutlichen Mehrwert als andere bietet, zahlt auch gerne weitaus mehr.
      Nachdem ich bei der Apple Mail App noch nie etwas vermisst habe, stellt sich mir die Frage so oder so nicht.
      Dafür zahle ich für Office365, Wetter, Apple Music, Apple TV+, 1Password etc.
      Jeder muss also für sich entscheiden ob es ihm Wert ist oder nicht.
      Abo Modelle habe einen großen Vorteil: man bekommt immer die aktuellste Version.
      Ein Entwickler wird irgendwann dazu gezwungen auf Abo umzusteigen, wenn er ein gewissen Verdienst haben möchte. Nach ein paar Jahren hat man ein Niveau erreicht, bei dem dann kaum mehr Wachstum gegeben ist. Was würdest Du als Entwickler dann machen? Höherer Kaufpreis wäre sicherlich nicht die Lösung.

  • Bei solchen wirklich zentralen Werkzeugen wie einem Mailprogramm, mit denen ich täglich mehrere Stunden zubringe, sehe ich ein Abo-Modell sogar als gerechtfertigt, wenn es eine kontinuierliche Weiterentwicklung gibt.
    Was ich unbegreiflich finde sind Abos für kleine Tools die man vielleicht zweimal im Monat nutzt.

    • Man könnte natürlich auch (wie das früher mal üblich war), einfach eine neue Version als neue App vermarkten und per Bundle sogar ein Upgrade-Preis für Bestandskunden machen.
      Aber bei den Abos ist das natürlich viel einfacher, weil das Geld auch kommt,wenn man nicht weiterentickelt – auch für Apple – einfach genial!

      • Eben das ist das Problem bei Apple. Du kannst keine neue Version erstellen, auf die man vergünstigt upgraden kann. Entweder die neue Version ist einfach nur eine neue Versionsnummer, egal ob Major-Update oder Bugfix. Das ist immer gratis, wenn man einmal die App gekauft hat. Andere Möglichkeit ist eine neue App einzustellen, die muss dann aber jeder kaufen, egal ob Bestandskunde oder Neukunde.

        Solang Apple also hier keine Lösung schafft (und das Problem besteht ja erst seit über 10 Jahren), müssen sich die Entwickler eben per Abos abhelfen.

      • Blödsinn. Es gibt nicht grundlos App-In Käufe.

  • Ich benutze doch Apple Mail wofür soll ich Geld bezahlen?

  • Also ich finde diese App-Abo Geschichte zu 95% genauso frech wie 1990 diese ganze Jamba Sch#%!$e…
    Es gibt nur wenige Programme für welche ich monatlich zahlen würde, nämlich nur dann, wenn ich aufgrund der überwiegenden Vorteile und Guten Update-Politik darauf angewiesen bin….! Aber für ein Mailprogramm von 150… niemals!

  • MacOS gibt es ab Herbst auch nur noch im Abo ;-)

    (ich hoffe, Unrecht zu haben…)

    • Bis 4,99€ wärs okay – wenn die Macs dafür etwas bei der Anschaffung günstiger werden…. :-)

    • Keinen Cent von mir – da soll Apple mal endlich wieder Updates rausbringen, die mir einen echten Mehrwert bringen und nicht neue Probleme!
      Früher haben wir das BS auch bezahlt- kein Problem, dann aber bitte auch Cloud-Space nach Anzahl der Apple-Geräte und nicht nach Accounts!

  • Apple Mail ist zumindest vom Datenschutz etwas besser.

  • wenigstens sind die nicht so gierig wie die Fantastical-Macher….

  • Auch wenn ich jetzt evtl. Gegenwind bekomme: Hat bei Android diese Abo-Pest auch Einzug gehalten?

    • Bekommst du nicht. Ich habe heute mein erstes Android-Gerät bestellt, aus Neugier und zum Testen. Vielleicht einmal und nie wieder, wer weiß, aber ich bin von Apple („Boy, do we hear you!“ – haha!) inzwischen völlig genervt. Aber Hauptsache, der AppStore wechselt im Herbst mal wieder die Scroll-Richtung – Innovation!

      Wie auch immer – Abo kommt nicht in Frage. Schaun wa mal, wie’s auf der dunklen Seite der Macht aussieht. ;)

      • Im Play Store gibts auch Abos. Gerade bei Apps, die auf beiden Plattformen vertreten sind. Dazu zähl ich jetzt z. B. die Passwortmanager-Apps à la 1Password, Enpass, Usw. oder Wetter Apps wie WeatherPro usw.

        Kalender-Apps gibt es aktuell noch zum Einmalkauf.
        Hier zu empfehlen: Business Calendar (aus Deutschland) oder aCalendar.

        Mit den Card- und CalDAV-Protokollen kommt Android leider nicht von Haus aus klar. Aber da gibts z. B. CardDAV-Sync bzw. CalDAV-Sync. Wer seine iCloud-Daten mit Android synchronisieren will für den gibt es auch CloudSync (alles von Marten Gajda, Apps auch aus DE). Alles auch zum Einmalpreis.

        Hm. Was braucht man noch?
        Messenger? Social Media? Die sind ja eh „kostenlos“ bzw. der Nutzer das Produkt. Außer Threema. Das kostet auch unter Android.

        Insgesamt, wenn ich so drüber nachdenke, ist die Abo-Seuche bei Android noch nicht so durchgedrungen. Aber man muss mal abwarten ob dort die Entwickler die Entwicklung hier im App Store beobachten und wie sie oder Google reagieren.

      • Du bekommst bei Android auch viele Apps aus dem F-Droid-Store. Die sind frei und open-source. Vielleicht mal im Hinterkopf behalten, wenn Du etwas suchst.

      • Danke für die Tipps, werd’s berücksichtigen. :)

  • Diese scheiß Abo Seuche von Apple! Was kommt als nächstes? Nach dem Akku Genie Streich? Home Button als neues Feature mit begrenzter Nutzung im Laufzeit Vertrag?

  • Das ist schlimme ist ja das Apple an den ganzen Abos die größte Mitschuld hat! Sie organisieren Treffen für Entwickler bei denen Firmen auftreten die auf Abos umgestiegen sind und Vorträge halten. Apple wirkt da ganz aktiv für Abos unter Entwickler.

    • Wahrscheinlich ein taktischer Schachzug, die Leute wieder zu den eigenen Produkten zu bringen weil sie durch die ganzen Beobachtungen bisher gemerkt haben, dass die Nutzer nicht gewillt sind für das Abo zu zahlen. :-D

      • … na klar! Deswegen hat Apple ja auch diesen mickrigen Zuwachs bei den Umsatzzahlen im Bereich Services… weil keiner mitmacht.

    • Jeder hat die Wahl. Ich verstehe die Aufregung nicht. Viele schimpfen und treffen eine Entscheidung. Apples Gewinnmargen sprechen für ein tolles Gesamtprodukt. Das zeigt welche Entscheidung der Verbraucher getroffen hat. Apple macht alles richtig. Keiner verlässt gern sein System, es wird sich kurz aufgeregt und dann gekauft

  • In der v5 kostet dann Mail versende pro Mail 1,29 plus 10% pro Empfänger.

  • Der Abopreis hält sich hier ja wenigstens noch in fairen Grenzen. Allerdings ist es für mich ganz einfach bei dieser Abo Pest. Apps mit Abos fliegen halt runter.
    Und solange es noch gute Alternativen gibt ist ja alles in Ordnung. Aber wenn erstmal alle Apps auf Abos umgestellt sind … . Dann ist das eine Zukunft, die ich wirklich nicht gerne hätte.

  • Ich verstehe das Problem nicht. Apple Mailund Kalender reicht doch für den “Normal Gebrauch”.

  • Bis auf Netflix und Spotify kommen mit auch keine Abos ins Haus. Solange ich alles für meinen täglichen Gebrauch noch mit Boardmitteln bewerkstelligen kann, werde ich mich nicht auf diese Pest einlassen.

    Was mich aber immer wieder verwundert, Apple verdient wohl immer mehr Kohle mit der Abo-Pest, obwohl gefühlt 99% aller Apple Nutzer dagegen sind.

    Entweder gibt es bald nur noch Abos, oder die Blase platzt (hoffentlich) bald wieder.

  • Was kann das Airmail, was Apple Mail nicht kann..? Gut dass man die Wahl hat. Dass sie Geld verdienen wollen bzw müssen, ist aber klar.

    • Apple Mail und Apple Calendar konnten zumindest damals nicht vernünftig Exchange-Konten. Und das über ewige Zeiten. Also AirMail und Fantastical. Mal sehen wie es heute ist, ggfs. gehts ja wieder zurück. Airmail findet deutlich weniger Mails als Apple Mail, spricht sehr für das Original..

  • Ich habe einen Kalender mal gekauft. War nicht gerade billig aber ich habe ihn sehr gern genutzt.

    Nun als Abo soll ich nochmal, jährlich dafür ablöhnen.

    Das lässt sich sehr oft übertragen und mittlerweile arrangiere ich mich doch wieder lieber mit den Bordmitteln und ärgere mich dafür damals systemübergreifend knapp 100€ ausgegeben zu haben.

    • Exakt das gleiche bei mir. Habe mich an Apple gewendet, die auf den Entwickler verweisen und keinen Preis erstatten. Der Entwickler antwortet sinngemäß: Nerv mich nicht. Wenn du unser Zwangsabo nicht willst kauf dir ne andere App oder Nutz den iOS Kalender. Das du unseren Kalender vorher mal gekauft hast ist uns egal…

  • Wer da mitmacht soll es doch. Irgendwann dann mal im Monat 100€ für
    Abos zahlen? Was soll das geschreibe immer das der Entwickler ja auch dvon
    leben muss?
    Fragt euch einer wie euren kram bezahlen könnt?

  • Also mal abgesehen von der „Abo-Problematik“.
    Ich habe es für 11€ im Jahr gekauft (Pro). Das Problem bei der 4.0 scheint zu sein, dass es mal wieder ein paar Bugs gibt. Der Kauf wird z.B. auf meinem Zweitrechner nicht erkannt. Des Weiteren erscheint immer bei Neustart von Airmail die Hinweisbox am Anfang.
    Laut Support soll man dan links unten auf „Don’t remind me“ klicken.
    Diese option gibt es jedoch bei der deutschen Version nicht :-(
    Den Kauf wiederherstellen bringt auch keinen erfolg

  • Nutzt ihr Apple Arcade oder Apple Music?

  • Abo für eine Mail-App! Wie lächerlich!!

  • und wieder einer weniger. sehr gut.

  • Sehen wir uns doch mal die Vorteile von Abo für die Entwickler an:
    – keine Notwendig für eine neue Version alle 1-3 Jahre
    – Features müssen nicht zurück gehalten werden auf nächste große Release sondern können einfach per Update verteilt werden
    – Besseres Cash-Management da man weiss wieviel Geld rein kommt somit wieviele Entwickler man bezahlen kann ohne alle 1-3 Jahre mächtig die Werbetrommel für die neue Version zu rühren
    – Keine Notwendigkeit für alte Software Versionen der vergangenen Jahre da alle immer die aktuelle Version haben
    – Wenn man eine Software nur kurzseitig benutzt ist dies mit Abo evtl. günstiger als den urspürnglichen Vollpreis zu bezahlen

    Klar kann man als Endkunde erstmal rumschimpfen und alles scheisse finden aber nicht jeder Entwickler der ein Abo-Modell hat ist böse und entwickelt an euch vorbei.

  • Ich habe Airmail auf dem iPhone schon abonniert für 9,99 € im Jahr. Kann ich also im App Store auf dem Mac einfach aktualisieren und der App Store merkt, dass ich schon ein Abo habe?

  • Das Problem der ganzen Abo-Modelle ist doch, dass vermutlich weitaus weniger Kunden das Programm nutzen werden. Dadurch blutet das Kapital des Herstellers langsam aus, was über das Abo nur unzureichend aufgefangen werden kann. In Folge kann es zur Aufgabe des Projektes wegen fehlender Rentabilität kommen.

    Ja, Abos haben zunächst Vorteile für die Hersteller – planbare laufende Einnahmen. Auch muss ich Jan zustimmen, dass kontinuierlich verbessert werden kann; man muss nicht eine Neuversion abwarten, um den Kunden die verbesserten Funktionen anzupreisen. Das funktioniert aber nur, wenn der Kundenstamm aufgrund des Geschäftsmodells nicht wegbricht. NIcht vergessen werden darf, dass ja kostenfreie Alternativen zur Verfügung stehen, die beileibe nicht wesentlich schlechter sind.

    Ich halte es für gefährlich, was im Moment als Mode erscheint. Wahrscheinlich wird das letztlich eine Art natürlicher Auslese, bei der nur die wenigsten kleineren Anbieter überleben. Man wird sehen; ich als Kunde werde bei Produkten jedenfalls immer gerne gefragt, ob es des Neuste sein darf oder die Vorversion für meine Zwecke tauglich ist (ja ja, ich weiss, es gibt die Legacy-Funktion, aber keine Garantie, dass die auch in Folgeversionen bleibt). Deshalb bin auch ich draußen (wie bei Fantastical), da ich keinen Mehrwert für mich erkennen kann. Mail läuft auch!

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