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Neue Testversion mit kleinen Änderungen

macOS High Sierra 10.13.4: Beta 2 benennt iBooks in Books um

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Seit gestern steht die zweite Testversion von macOS High Sierra 10.13.4 für Entwickler und freiwillige Tester zum Download bereit. Das Update bringt eine kleine, aber erwähnenswerte Neuerung: Auch auf dem Mac wird iBooks künftig nur noch Books heißen, der iBooks Store wird zum Book Store.

Apple Books Und Book Store

Die Namensänderung hat sich zuvor schon in der ersten Testversion von iOS 11.3 angekündigt und über den Hintergrund darf spekuliert werden. Will Apple auf Dauer vom kleinen „i“ Abstand nehmen, oder wird die Bezeichnung iBook für ein neues Produkt benötigt? Letzteres scheint uns fraglich, insbesondere weil Apple den Begriff schon einmal von einer Hardware-Bezeichnung zum Software-Titel umgezogen hat. Wir erinnern uns noch zu gut, an Apples unter diesem Namen bekannte, zunächst im „Handtaschen-Design“ erschienenen Einsteiger-Notebooks.

Mit der zweiten Beta von macOS High Sierra 10.13.4 startet Apple nun auch mit dem Test von Messages in iCloud. Die Synchronisierungsfunktion soll sicherstellen, dass ihr auf allen Apple-Geräten künftig stets den gleichen Nachrichtenverlauf seht. Darüber hinaus warnt das Betriebssystem Nutzer nun auch, wenn sie noch künftig nicht mehr unterstützte 32-Bit-Apps verwenden.

Mittwoch, 07. Feb 2018, 19:14 Uhr — Chris
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  • Ist nur sinnvoll und konsequent. Nach iPhotos ist jetzt iBooks dran.

    Bei iTunes würde ich das „i“ dabei lassen, weil es gleichzeitig auch einen Markt/ Marke darstellt.

    • Und das tut es bei iPhone nicht?

      Ich finde es nicht so toll. Aber wenn der Fortschritt bedeutet das es ohne i besser ist, dann muss man sich wohl fügen.

      Dann halt nicht mehr iCloud, iPhone, iPod, iBook, iMovie sondern nur noch Cloud, Phone, Pod, Book und Movie.

      Wer sich sowas zum Entwicklungsinhalt macht, dem muss schon langweilig sein.

      • Ob „iBook“ oder „Apple Books“ interessiert niemanden, weil das Teil eh bedeutungslos ist.

        Der Name „iPhone“ hat aber durchaus Relevanz/Bekanntheit. Eine Umbenennung würde auch ein massiver Verlust einer wertvollen Marke bedeuten und deshalb wird Apple diesen Schritt (noch) nicht gehen.

      • So ist es. Wer kauft seine Bücher denn bei Apple, um sie sich dann auf nem led screen rein zu ziehen?

      • Sorry gääähn ….. was passiert?

      • Wo steht etwas davon, dass das i bei iPhone gestrichen werden soll? Im Kommentar war die Rede von iPhoto und iBooks.

      • Wo steht da das es nicht kommen soll?

    • Ich finde es sehr ärgerlich, weil man nicht mehr zwischen Gattung und spezifischer Software unterscheiden kann. Für mich ist „Messages“ daher auch nach wie vor iMessage, der spezifische Apple-Kalender eben nicht Kalender, sondern iCal, u.s.w.

      Wobei ich befürchte, dass Apple genau das bezweckt: mit dem jeweiligen Begriff *soll* im allgemeinen Sprachgebrauch immer auch Apple mitgedacht werden, reines Marketing.

      Wie auch immer: für alte Appleianer werden iBooks sowieso immer die kleinen Geschwister der PowerBooks bleiben, Vorgänger der MacBooks. :)

  • Mal eine dumme Frage. Macht es Sinn, Bücher auf dem MacBook zu lesen? Für mich eigentlich nicht. Oder tut das jemand?

    • Eher weniger aufm iMac als aufm iPad, aber iBooks war für mich bisher immer für die eBook-Verwaltung zuständig, da ich auf dem iPad eBooks lese und die Buchsammlung aber lieber aufm iMac verwalte. Ich fand damals allerdings die Abspaltung von iTunes blöd. Machte für mich keinen Sinn.

  • Sind denn die anderen Probleme mit Word/Excel und mit den Mailproblemen an Windows-PC‘s schon gelöst???? Da finde ich ein Weglassen vom „i“ eher lustig….

  • Books und Photos – na wunderbar! Jetzt findet man langsam gar keine Workarounds, Tipp’s, Hilfen, Plugins und Konsorten mehr zu den Apple-Programmen bei Google mehr.

  • bei mir zeigt er kein update verfügbar.

  • Auf dem Mac lese ich nicht aber auf meinem iPad und vor allem auf meinem iPhone 7Plus. Auf dem Phone mehr als auf dem Kindle. Lediglich im Freien im Urlaub benutze ich den Kindle.

  • Innovationsmotor Apple – na, es geht doch!

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