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Wieder in der Menüleiste

macOS: Diese Apps bringen die Akku-Restlaufzeit zurück

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Um seinen Anwendern keine Akku-Anzeige zumuten zu müssen, die die Restlaufzeit nicht wirklich akkurat ermittelt, hat sich Apple dafür entschieden euch die Berechnung der wahrscheinlichen Akku-Restlaufzeit zu überlassen – ifun.de berichtete. Sollte euch die Umrechnung der auch unter macOS 10.12.2 angezeigten Prozentwerte in die voraussichtliche Restlaufzeit jedoch zu arbeitsintensiv sein, könnt ihr die Anzeige auch mit Hilfe kleiner Dritt-Anwendungen zurück in die Mac-Menüleiste schubsen.

coconutBattery

Die alte ifun.de-Empfehlung, auf die wir euch zuletzt Mitte September hingewiesen haben, zeigt nicht nur diverse Informationen zum Leben der eigenen MacBook-Batterie an, sondern verfügt euch über ein Menüleisten-Symbol, das ihr mit mehreren Platzhaltern nach Belieben konfigurieren könnt. Ruft einfach die App-Einstellungen der Freeware auf, setzt das Kürzel %r und wählt die Option „Launch at startup“. Zukünftig kümmert sich coconutBattery dann um die Zeitanzeige.

Akku Anzeige Coconut

iStat Menus

Auch der Menüleisten-Werkzeugkasten iStat Menus, der euch die CPU-Auslastung, den aktuellen Netzwerkverkehr und die Lüfterleistung darstellen kann, ist in der Lage die Restlaufzeit einzublenden. iStat Menus gehört zu unseren Standard-Apps, die wir auf neuen Maschinen stets sofort installieren.

Istatsmenus

Battery Guard und Battery Time Indicator

Von uns noch nicht getestet, scheint der Funktionsumfang der kostenlos im Mac App Store angebotenen Anwendung Battery Guard genau zu unserer Aufgabenbeschreibung zu passen. Die Mini-App versteckt die Restlaufzeit allerdings in einem eigenen Menü.

Der Battery Time Indicator kostet 99 Cent und zeigt ein schlichtes Akku-Symbol mit integrierter Akku-Restlaufzeit an.

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Battery Guard
Battery Guard
Entwickler: Avocado Hills, Inc.
Preis: Kostenlos
Laden
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Battery Time Indicator
Battery Time Indicator
Entwickler: Alexander Seroshtan
Preis: 1,09 €
Laden
Mittwoch, 14. Dez 2016, 12:50 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • Habe seit Jahren den Batterie Monitor drauf. Kostenlos und zeigt alles wunderbar an.

  • Nebenbei: Schade, dass coconutBattery so schnell aus dem AppStore rausgeflogen ist. Hätte ich gerne auf dem iPhone behalten.

  • istats drauf, zufällig vor ein paar tagen auf das reduzierte Batteriesymbol gesetzt, da die Restlaufzeit eh humpuk ist.
    insofern hat apple meinen trend aufgegriffen. :-)

  • Ich lass mir den Akkustand auf all meinen Geräten nie prozentual oder per Restzeit anzeigen, weil mich das eher nervös macht.

    Die beiden ersten Apps kann ich aber auch empfehlen, speziell iStats ist großartig für viele Einsatzzwecke.

  • Ich bin mit Apple seit 2006, hatte viele Apple Produkte. Aber heute macht Apple einen Rückschritt nach dem anderen… Apple-Rechner werden nicht mehr oder selten aktualisiert, iPhone wird jedes Jahr immer teurer, Time Capsule und Airport Extreme werden nicht mehr hergestellt, Software wird immer schlechter. Ich bin sehr enttäuscht von Apple. So werde ich bald Apple leider „tschüß“ sagen.

  • iStat und coconut seit jeher im Einsatz. Zwei super Tools.

  • Konsequenterweise verzichtet Apple mit dem nächsten iOS Update dann komplett auf die Anzeige des (nicht korrekt ausgegebenen) Akkustandes bei den iPhones –> Akkuanzeige Problem gelöst.

  • Danke Apple! Das ist natürlich logisch – noch ein Programm mehr laufen zu lassen, um die gleiche Funktionalität wie zuvor zu erhalten …

  • In der Aktivitätsanzeige hat Apple wohl vergessen, die Restlaufzeit zu streichen ;-)

    • Sei bloss still, sonst entfernen sie das dort auch noch :D
      Grundsätzlich gehts doch darum, dass ein fast ruhendes System bei voller Akkuladung nicht die versprochene Mindestlaufzeit anzeigt. Da müsste Apple offen legen, wie sie testen, weniger versprechen oder einfach mehr Akku einbauen.
      Und ich gestehe jedem hier im Forum so viel Intelligenz zu: Eine höhere Prozessorbelastung zehrt mehr Akkuleistung und gibt weniger lange Restlaufzeit.
      Analog zu den Autovergleichen hier, die ja auch immer alle verstehen, dass die angegebenen Werte auf dem Prüfstand ermittelt werden und in der Praxis mehr Benzin verbraucht wird.
      Fazit: Apple schiesst sich wieder selber ins Bein und die teils harschen Töne sind sinnlos.
      Lösungsvorschlag: Apple sollte den Kunden etwas mehr Intelligenz zutrauen – besonders den Pro-Usern und nicht weniger den Otto-Normalverbrauchern.

  • Ich bin vor 3 Monaten umgestiegen von WIN 10 auf Apple … Ich frage mich langsam, was ich da gemacht habe … bei jeder Kleinigkeit irgend ein Kompromis und jeden Tag muss ich mir die Kosten selbst schön reden …

    Sorry, dass ich den Frust über diese Fehlinvestition hier loslasse :-(

  • Ich lass gar nichts anzeigen außer der kleinen Grafik. Bin ich jetzt komisch?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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