ifun.de — Apple News seit 2001. 19 628 Artikel
Apple-Rechtfertigung und Praxis-Test

MacBook Pro: Schnell mit Final Cut Pro, mehr RAM hätte weniger Akkuleistung bedeutet

Artikel auf Google Plus teilen.
72 Kommentare 72

Apples Marketing-Chef Phil Schiller befindet sich weiterhin im Verteidigungsmodus. Erneut geht der altgediente Apple-Manager auf die insbesondere von professionellen Anwendern geäußerte Kritik ein, maximal 16 Gigabyte Arbeitsspeicher seien zu wenig für deren Nutzungsverhalten.

schiller

Schiller bestätigt per E-Mail die bereits seit Monatsbeginn kursierende Theorie, dass die Beschränkung auf 16 GB Arbeitsspeicher mit Blick auf die Akkulaufzeit der Notebooks eingeführt wurde. Bei den von Apple verwendeten DDR-RAM-Modulen handelt es sich um eine spezielle „Low Power“-Variante, die nur bis maximal 16 GB Speicher mit der CPU der Notebooks kompatibel ist. Schiller zufolge würde die Unterstützung von 32 GB RAM den Griff zu stromhungrigeren Modulen nötig machen und auch ein verändertes Platinen-Layout erfordern. In der Folge hätte zudem der interne Akku weniger Platz.

Apple sah sich seit der Vorstellung der neuen Rechner mehrfach gezwungen, öffentlich auf Kritik diesbezüglich zu reagieren. Neben dem limitierten Arbeitsspeicher stand besonders der Zwang zu USB-C unter Feuer, letztendlich hat der Hersteller hier auch mit teils drastischen, temporären Preissenkungen für Zubehör reagiert.

Solide Leistung beim Videoschnitt

Umso mehr gespannt darf man somit auf die ersten Erfahrungsberichte von gewöhnlichen Anwendern sein. Abseits aller Theorie muss Apples Konzept im Schoß der Nutzer aufgehen. Hoffnung machen hier Erfahrungsberichte wie dieser hier. Peter Wiggins hatte das Vergnügen, sowohl die 13-Zoll- als auch die 15-Zoll-Variante von Apples neuem MacBook Pro eine Woche lang beim Produzieren mit Apples Videoschnittsoftware Final Cut Pro zu testen. Das Modell mit großem Bildschirm habe die Videos beinahe doppelt so schnell gerendert, als Apples altes Retina-MacBook-Pro aus dem Jahr 2012. Beim 13-Zoll-Modell fielen die Werte verhaltener aus, immerhin konnte das Gerät beim Rendern von Motion-Dateien mit dem alten 15er mithalten und zeigte sich bei der Arbeit mit Final Cut Pro rund 20 Prozent schneller.

Danke Sotto

Dienstag, 22. Nov 2016, 17:11 Uhr — Chris
72 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf meine, auch wenn ich mich bei der aktuellen Auslieferungsrate leider noch bis Mitte Dezember gedulden darf.

  • Bleibt die Frage, wieviel dicker ein MacBook Pro sein müsste, damit man eine leistungsfähigere CPU und diese stromfressenden 32GB RAM einbauen kann?

    2 mm oder doch nur einen?
    Die 1-2 mm und die 50-100 Gramm mehr würde keiner bemerken. Die bessere Leistungsfähigkeit hingegen schon.

    Denn die Leistung des aktuellen Topmodells ist leider ziemlich erbärmlich:

    https://youtu.be/7l5dRZDkDrM

    4300$ (bei uns dann wahrscheinlich knapp 5000€) und man kann in vielen Spielen nicht mal in FullHD spielen ohne die Detailstufe runterdrehen oder eine instabile Framerate erdulden zu müssen.

    Peinlich, erbärmlich, Apple!

  • Verrückte Idee: das Ding drei Millimeter höher machen und alles reinpacken was die Kunden wollen.
    Egal ob das in fünf Jahren noch Stand der Technik ist oder nicht mehr.
    Wäre so gar nicht innovativ, aber unheimlich gut für die Nutzer.

  • Wer hat denn Apple gezwungen den Akku so radikal zu verringern?
    Meiner Meinung nach sind sie diesmal etwas zu weit gegangen.

  • Geil, ein Gerät von 2016 rendert doppelt so schnell wie eins aus 2012???
    Wieso vergleicht man nicht das 2015er MacBook Pro mit dem 2016er.

  • „die Unterstützung von 32 GB RAM den Griff zu stromhungrigeren Modulen nötig machen und auch ein verändertes Platinen-Layout erfordern. In der Folge hätte zudem der interne Akku weniger Platz.“

    3 mm dicker und leistungsstärkere Akkus hätten genügend Platz.
    Nicht verlötete RAMs und ein Hinweis, dass mehr Speicher auch mehr Strom braucht (was einem Pro-User klar sein sollte) und die Pros wären auch bedient.
    Und alle wären zufrieden.
    Ausser jene, die nur mit einem angebissenen Apfel prahlen wollen. Die sollen sich ein Air kaufen. Da darf dann viel Luft drin sein. Spart ja am Gewicht.

    • @Mike: Wie kommst du auf deine Aussage? Warst du im Entwicklungsprozess des MacBooks involviert? Deine Aussage läßt entweder darauf schließen oder darauf, daß eine unfundamentierte, laienhafte Äußerung getätigt wurde.
      Das Apple sich Kritik bezüglich seiner Entscheidungen ausgesetzt sieht liegt in der Natur der Sache. Aber ebenso hat der Nutzer die Möglichkeit das angebotene Produkt anzunehmen oder abzulehnen. Meist jedoch, so scheint es mir, werden hier Kritikpunkte hervorgebracht die auf reinen Mutmaßungen anstelle von eigenen Erfahrungen beruhen. Und nur weil andere Hersteller einen anderen Weg beschreiten, heißt dies nicht daß dieser besser ist. Natürlich auch nicht, daß dieser schlechter ist. Die Zusammenarbeit der einzelnen Komponenten (Hardware, Software) muß einfach stimmen und da ist Apple einfach allen anderen voraus. Zumindest was die Komponenten anbelangt die von Apple beeinflußt werden.

      • Und wie war das mit den iPhone Chips von unterschiedlichen Fertigern? Die dann unterschiedlich gut oder schlecht waren.
        Bleib doch einfach realistisch und lobe Apple nicht ganz so in den Himmel.
        Der gemeine Kunde würde Kompromisse mitmachen, wie ein schweres und dickeres MacBook, welches mehr Leistung hat und eventuell auch als Desktop replacement taugt. Wer ein MacBook Air möchte kein Thema, aber wer mehr möchte geht leer aus.
        Auch wenn hier oftmals unterstellt wird, so zeigt dies auch Fantasie was man hätte tun können. Apple hat diese Fantasie eher nicht mehr.

      • Danke Chris. Lassen wir svc.
        Da ich leider (oder zum Glück?) nicht bei Apple im Entwicklerteam dabei war, muss meine Aussage „eine unfundamentierte, laienhafte Äußerung“ sein.

        Zum Thema: Ich erwarte von Apple keine fantastische Produkte, nur solche, die ihren Preis Wert sind. Viel Neues, Innovatives kann man im HW-Bereich nicht mehr entwickeln. Wir haben schon ziemlich alle Komponenten, die man entwickeln kann, vorhanden – als Ausnahme betrachte ich den Quantencomputer.

        Jetzt gilt es, diese Hardware richtig zusammenzubauen und die dazu passende SW zu programmieren. Dort sehe ich ein sehr grosses Potenzial. Wie Lego. Die Klötzchen haben ein paar Grundformen und Funktionen – aber die Idee lässt Schlösser entstehen.

        Und da sehe ich Apples Zukunft. Gut funktionierende Geräte, die genau das machen, wofür sie gebraucht werden und Software, die optimal aufeinander abgestimmt ist.

        Design ist eines. Doch zum Arbeiten brauche ich mehr. Mir nützt ein schönes filigranes Uhrmacherhämmerchen nichts, wenn ich auf dem Dach 20 cm lange Nägel ins Holz schlagen muss. Ich hänge das kleine Uhrmacherhämmerchen aber gern an die Wand.

        Aber:
        a) Bekomme ich einen neuen 600g-Hammer und der Stiel ist aus Stroh,
        b) reklamiere das und erhalte als Antwort, er sei doppelt so dick, wie vor vier Jahren,
        c) bringe einen brauchbaren Lösungsvorschlag mit Kompromiss und
        d) werde angerollt, meine Aussage sei „eine unfundamentierte, laienhafte Äußerung“
        dann hoffe ich fest, dass die Gruppe d)-Leute nicht bei Apple arbeiten.
        Wobei Antwort b) das bestätigen würde. Da wundert es mich nicht, dass Vieles nicht klappt.

        Ups, bevor ichs vergesse – so als Disklaimer:
        Ja, Vergleiche hinken; nahm aber extra keine Auto-Beispiele ;)
        (ironie off)

    • Wenn das Layout für die stromfressende Variante erstellt würde, dann würden auch mit 16gb ram dieses mehr an stromverbrauch entstehen.

    • Man kann nicht Low Power RAM einfach gegen Desktop RAM austauschen. Entweder oder.

      Außerdem sollten die Video „Profis“ mal nachsehen wie stark der RAM bei Ihren Desktop Rechnern ausgelastet ist. Mit 16 GB RAM kommt man mit einem Mac schon sehr weit, bei einem Windows PC viel weniger weit. macOS nutzt das RAM sehr effizient und kann es sogar komprimieren.

      Wer absolute Spitzenleistung will, braucht halt einen Desktop.

    • Meine Anforderung war bereits vor 5 Jahren 16GB und in 2016 sollte eigentlich mehr zur Verfügung stehen. Dank Apple ist hier Stillstand angesagt.

  • Habe gerade eine Versandbestätigung per Email bekommen mit dem geplanten Lieferdatum 28.11. doch ich kann nirgends eine Trackingnummer finden. Kann mir jemand sagen wo ich die finde? Auch wenn ich auf der Mail auf Sendung verfolgen klicke komme ich nur zu einer Übersicht was ich bestellt habe.

  • Ich bin überlegen, welche Version des 13“ Modells ich nehmen sollte, 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher. Benutze es hauptsächlich beruflich für World und PowerPoint und privat für hobbymäßige Bildbearbeitung.

    Reichen da 8GB?

    • Je nachdem wie viele Bilder du gleichzeitig öffnest und wie groß die Bibliothek ist. Mein 2012er hat 16GB und mein 2016er auch, wenn es dann mal kommt. Reicht bei mir aus für Lightroom, Affinity Photo und Pixelmator. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass 8GB bei mir nicht reichen. Diesmal ist es zudem nur ein 13er anstatt 15er wegen dem Gewicht und der Größe.

    • Ja 8GB reichen wenn Du bereit bist bei Monster Apps einfach alle anderen Apps zu schließen oder nicht zu nutzen.

    • Bei PowerPoint geht mein mbp mit 8 GByte in die Knie. Und zwar sowas von.

  • Das kann doch alles nicht deren Ernst sein…

    Der Akku hatte weniger Platz??? Meine Güte! Wer sagt denn, dass das Ding jedes mal dünner werden muss???
    Wir reden hier von einem Pro! Nicht von einem Fashion-Utensiel!
    Aber bei Apple geht’s ja nur um den äußeren Schein… Scheiss auf den User, der wirklich Leistung will und mit dem Zeug arbeiten möchte.
    Vor allem, wenn er auch in zwei oder drei Jahren damit arbeiten will… Denn ob der RAM heute reicht spielt kaum eine Rolle… Die Frage ist, ob er morgen reicht… Denn erweitern lässt sich der Dreck ja auch nicht mehr.

    • Leidest du unter Tourette? Oder bist du einfach nur ein Asi?

      • Hä? Was willst du eigentlich? Wo hat er denn Unrecht? Asozial ist dein Kommentar, da VÖLLIG unbegründet. In Svens Beitrag sind mehrere Gründe genannt, warum das Ding ’ne Frechheit ist.

      • Tourette? Ich glaube Du hast keine Ahnung was das überhaupt ist. Nur peinlich Dein Beitrag.

      • Schau doch in den Spiegel, du Mundatmer. Da siehst du deinen Asi.
        Nur weil Leute wie Sven etwas höhere Ansprüche an ihre Laptops haben, muss verblödetes Klatschvieh wie du, dich hier nicht so aufspielen.

        Wenn dir die Kritik an einem mehrere Tausend Euro teuren Laptop (welches man im Nachhinein nicht einmal mehr aufrüsten kann) so sauer aufstösst, dann nimm dir doch einen Strick und häng dich auf! Dann musst du es nicht mehr ertragen, du verknacktes Stück Dreck.

      • Niemand glaubt dir nur Asatzweise deinen Fake-Accounts @stevepony. Armselig!

    • @Sven: Nicht meine Sprache, aber sowas von auf den Punkt gebracht. :-)

    • Die Kritik könnte ja auch sachlich geschrieben werden. Worte machen sehr wohl was aus. Einfach nicht kaufen oder eine email an Apple. Oder nee Joggingrunde extra laufen. Ist auch besser für den Blutdruck. :-)

    • Das man RAM und SSD nicht wechseln kann ist wirklich ein Nachteil. Allerdings kann die CPU nicht mehr als 16 GB RAM verwalten, also kann das RAM verlötet sein. Die SSD allerdings wird schon nächstes Jahr größer und billiger sein, da würde es sehr viel Sinn machen die wechseln zu können. Für mich ist das der Grund dieses Jahr noch kein neues MacBook Pro zu kaufen und zu hoffen das die SSD nächstes Jahr wechselbar wird. Wenn nicht, dann Tschüss Apple.

      • Dann kannst du auch jetzt schon ‚Tschüss‘ sagen. Es würde an ein Wunder grenzen, wenn nächstes Jahr wieder mehr Teile wechselbar sind. Dafür müsste das MacBook auch nochmal vom Design überarbeitet werden, um genug Platz für Steckverbindungen zu schaffen.

  • Auch ich bin nach wie vor sehr, sehr enttäuscht von der neuen MacBook Pro Produktlinie.

    Aber da ich mein 2013er MBP 13″ mittlerweile ohnehin fast ausschließlich im Clamshell Modus mit externem 24″ Monitor betreibe (der 13″ Bildschirm stieß bei der Darstellung von Logic Pro X und anderer Musiksoftware dann doch an Grenzen), hoffe ich nun darauf, dass Anfang 2017 neue Mac Minis vorgestellt werden und diese in Bezug auf Anschlüsse und Preis/Leistungsverhältnis vielleicht akzeptabler ausfallen.

    • Rechne bitte nicht mehr damit, dass die Mac mini Reihe fortgeführt wird.

      Tim Cook führt gerade einen Kahlschlag bei Apple durch, bei dem alle Produktreihen, die eine zu geringe Gewinnmarge bieten oder sich einfach nicht gut genug verkaufen, nach und nach eingestellt werden oder einfach über Jahre keine Updates mehr bekommen, so dass es sich für die Kunden nicht mehr lohnt sie zu erwerben (Cinema-Display, Mac Pro, AirPort, iPod,…).

      Ehrlich gesagt, befürchte ich jetzt, dass die Mac-Reihe komplett eingestellt wird. Bald werden der Mac Pro und der Mac mini aus dem Sortiment verschwinden.
      Wer dann MacOS haben will, muss sich also immer ein Laptop kaufen (oder einen Hackintosh zusammenflicken).

  • Also in meinem Schoß geht eine andere Sache auf, bzw. hoch, auch ohne MacBook oder Pro.

  • Ich verstehs auch nicht. In allen Foren weisen die user darauf hin, dass der Apple „Dünnheitswahn“ von fast keinem getragen wird. Mehr Akkukapazität ist viel wichtiger als die paar MM, die eh keiner sieht.

    Aber hört Apple da drauf? Nee, jedes Jahr ein noch dünneres Phone und natürlich musste auch das MBP dünner werden, die geäußerte Kritik kann ich nur voll unterstützen. Der user wird mit 16 GB einfach bevormundet, weil Apple das meint, zu können. Angeblich sind die Verkaufszahlen ja „sehr gut“, aber ich bin skeptisch, weil die hohe Erwartungshaltung überhaupt nicht erfüllt wurde. Dass auch noch der Leuchtapfel der Dünnheit halber geopfert wurde, setzt dem nur noch die Krone auf…..

    • Die Notebook CPU kann nur maximal 16 GB RAM verwalten, für 32 GB RAM hätten sie Desktop RAM und eine Desktop CPU einbauen müssen, statt 10h wären dann wohl nur 5 h Laufzeit drin gewesen oder 5 – 8 mm dicker und ein paar hundert Gramm schwerer.

      16 GB RAM reicht dicke!
      Schaut doch selber im Aktivitäten Monitor nach was mit dem RAM passiert wenn Ijr eure Apps laufen lässt! Und nicht vergessen: schön den Datei Cache vom benutzten RAM abziehen, denn damit schaufelt macOS das ungenutzte RAM voll weil leeres RAM keinen Sinn macht. Erst denken, dann schreien, oder zufrieden sein.

  • Immer das Gejammer hier ! Dann kauft doch nen Windows PC . Keiner zwingt euch nen MacPro zu kaufen . Wenn die so teuer oder langsam sind ,warum kaufen soviel die ? Wer zocken will soll sich nen Rechner zusammen bauen . Finde nen Laptop zum zocken eh ungeeignet!

  • Ich sag nur “ Leben am Limit “

  • Ein 2 Millimeter dickeres MacBook Pro – mit entsprechener (Grafik) Leistung – welche dann auch den aufgerufenen Preis rechtfertigen könnte – setzt offensichtlich voraus das bei Apple bzw. dessen „Design-Guru“ die Gravitationskonstante seines eigenen kleinen Universum geändert wird.

    Bei diesen gequirlten Schiller-Ausreden der letzten Tage und Wochen bleibt nur noch ein Bogen um das Gerät zu machen. Aber Hauptsache „Doom“ in der OLED-Leiste… Gut, kann man sicher noch akzeptieren, ist sicherlich die neue Version „Pro-Doom“ – die notfalls auch in noch weniger Ram passt..

    Ive, 2 mm sind absolut N I C H T s in der Unendlichkeit des Universums.
    Die fallen garantiert nicht auf.

    (Es sei den natürlich man will solche Geräte irgend wo unter dem Teppich legen..)

    Andere Hersteller haben es mit der fast doppelten Akku-Laufleistung – wie immer – falsch.
    Falsch ist auch das sich andere Geräte nach- oder Aufrüsten lassen.
    4 mal USB-C – davon 2 auch gern langsamer.. Hä?
    Irgend was anstecken – Adapter-Parade par Exelenz. Natürlich gern kostenplichtig.
    MB bzw. MBP Reparatur lt. iFixit so gut wie unmöglich. Hä?
    Die Daten der verlöteten SSD werfen wir dann gleich mit weg – Hallo?

    Knapp 5000 Euro – wegwerfartikel.. so what..

    Sorry, ich hab es nicht verstanden. Mehrere Adapter die wie Pimmel aus dem Gehäuse hängen oder eine hässliche 300 Okken teuere Dockingstation haben etwas mit Design zu tun? Muss ich mir noch mal erklären lassen. (Bei Gelegenheit – am besten am WoEnde in einem AppleStore)

    Warum sind die Scheiß-Adapter eigentlich nicht in dem neuen 299 Euro Apple Bilderbuch?
    Schiller – erklär mal..
    Oder stören die irgend wie im Bild… :->

    Alle haben es falsch, nur Apple hat wie immer vollkommen richtig.

  • Egal wer welche Meinung hat, man kann doch erwarten das Beleidigungen hier keinen Platz haben sollten, oder ?

    Meine Bitte an Ifun, jeder der beleidigt, rausschmeißen ❗️

  • Die Diskussionen hier sind sehr bezeichnend und sicher deshalb so aggressiv, weil viele offenbar die Realität nicht hinnehmen wollen, dass Apple überdurchschnittlich teurer ist als andere Hersteller, aber nicht überdurchschnittlich bessere Leistung abliefert. Mir scheint es, als dass bei manchen deshalb das Weltbild erschüttert wird, weil sie sich ansonsten realistisch eingestehen müssten, dass man ein ähnliches Leistungsniveau auch günstiger bekommen kann (MacOS mal außen vor). Ich überlege auch gerade ob iMac mit USB 3.0-Schnittstellen, die sich mit meiner Hardware besser verstehen als dieses Gebamsel mit Adaptern und einem Notebook-Akku, der nach drei Jahren auch hin ist und hier durch Zwangsservice eine gewisse geplante Obsoleszenz bedeutet. Ich habe mich momentan sehr intensiv mit den Preisen auseinander gesetzt und verstehe nicht, warum ein SSD-Upgrade von 1 auf 2 TB mehr kostet, wie ein nicht 10mal langsamer Windows-Notebook (960 Euro, HP 250 mit Core-I7, SSD und 8 GB aufrüstbar um 670 Euro). Auch ist unverständlich, warum der Speicherausbau von 8 auf 16 GB unverhältnismäßig günstiger ist als von 16 auf 32 GB (iMac), obwohl hier dieselben Module verbaut sind. Ich habe weder etwas gegen Apple und ich mag MacOS Sierra. Trotzdem sind die Preise nicht marktüblich und natürlich darf jeder entscheiden, ob er das mitmacht. Nur weil es viele tun, ändert sich nichts an der Preisgestaltung. Wenn ich ein Notebook als Desktop-Replacement kaufe brauche ich 2 TB. Beim iMac würde ich 3 TB FusionDrive gegenüber der unrealistisch teureren 1 TB SSD-Variante vorziehen. Das sind Fakten, welche durch aggressive Kommentare lediglich die Verfasser des Bashings disqualifizieren, die sich vielleich tertappt fühlen, für gute Hardware sehr viel Geld ausgegeben zu haben. Ein teures Lenovo X1 Carbon mit LTE und 1 TB SSD kostet halb so viel wie ein Macbook 15 mit ähnlicher Ausstattung. Einziges Alleinstellungsmerkmal ist MacOS; aber sicher weder das Desgin, noch die Hardware. Gibt ja nicht mal mehr den leuchtenden Apfel! ;-)

    • Du solltest mal die Hardware genauer untersuchen. Die SSD sind weitaus besser im MacBook als die Windowsklapperkiste die nach einen Jahr rumzickt. Aber sei vrsichtig mit der Realität.

      • Für dummies SSD ist nicht gleich SSD. Der übertriebene Preis der SSD ist momentan der vom Markt.

      • Die SSDs sind so anders nicht! Natürlich gibt es Unterschiede in Puncto Geschwindigkeit – aber da kommt es darauf an, was im Windows-Laptop eingebaut wurde. Das Billigteul vom Aldi hat sicherlich eine deutlich geringere Schreib-/-Leserate… und wen das stört, der baut sich ne andere rein.
        Apple hatte IMMER schon Mondpreise was Speicheroptionen und Massenspeicher angeht! Und Preis/Leistung steht dabei in keinem Verhältnis zueinander.
        Dir schon bekannt, was droht wenn dein ach so tolles neues Macbook Pro eine defekte SSD hat (was öfters vorkommt als man meint) und du nach einem Jahr KEINE Garantie mehr hast? Richtig… AUSTAUSCH DES MOTHERBOARDS. Und das ist, finanziell gesehen, schon fast ein Totalschaden.

      • Die kostet bei Amazon 1400€

  • Geht nicht alles drahtlos: Synthesizer, Audio-Hardware, Massenspeicher, Camcorder, behindertenspezifische Hardware, da gäbe es sicher noch viel aufzuzählen. Ist halt die Frage was man machen will. Und ich denke bei mir, dass USB-C-Geräte erst in zwei bis drei Jahren einziehen werden.

  • Irgendwie hat man den Eindruck, dass Apple sämtliche Fehlentscheidungen krampfhaft rechtfertigen muss.
    So viele schlechten Nachrichten in letzter Zeit, aus Sicht der (noch) treuen Kunden. Wie lange geht das noch gut?

    – Fest verlötete Akkus, Speicher, etc im MB
    – eingestellte wichtige Produkte (iMac, Thunderbolt Display, MAC Pro, macMini, airport, Time Capsule
    – MacBook ohne Standard Anschlüsse und ohne Thunderbolt Display Unterstützung

    Hier gibt ein Weltkonzern die Kernwerte seiner Marke auf und löst damit ein funktionierendes Öko-System an feiner Hardware auf.

    Selbst wenn diese Produkte nicht den Gewinn wie iPhones abwerfen, die Sympathie dieser Markt löst sich damit in Wohlgefallen auf und damit wichtige USP’s.

    Ich hätte. I.e. Gedacht, dass ich mal in Richtung MS schiele (Surface, Azure Cloud). Ich ich tue es gerade…..

  • Da es in dem ganz alten Thread keiner mehr lesen wird:

    Hat hier jemand auch am 31.10. bestellt?
    Ich habe über M@Campus bestellt und diese können leider keine Lieferinformationen zur Verfügung stellen. War AAPMLH32512
    MacBook Pro 2,6 i7/16GB/512GB SSD 15″Ret

  • Die Akkulaufzeit der tMBP’s ist laut einiger Threads auf Reddit ja jetzt schon miserabel im 4-5h Bereich

  • Ich brings auf den punkt, ich liebe mein iphone 7 jet black, ich mag mein ipad pro 12, aber ich verabscheue apple mittlerweilen.

  • Unter Steve hätte es das nicht gegeben.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 19628 Artikel in den vergangenen 5570 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2017 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Datenschutz   ·   Auf dieser Seite werben aketo GmbH Powered by SysEleven